Archiv für die Kategorie ‘Social Media Recruiting’

squeaker.net-Umfrage: Start-ups als Arbeitgeber gleich auf mit den Großen

Montag, 24. September 2012

Start-ups sind für ambitionierte Nachwuchsakademiker eine echte Karriere-Alternative – das belegt unsere aktuelle Online-Umfrage. 260 Studierende, Absolventen und Professionals verrieten uns, wie sie Start-up-Unternehmen als Arbeitgeber wahrnehmen. Das Ergebnis: Über drei Viertel der Teilnehmer finden Start-ups ebenso attraktiv oder sogar attraktiver als andere Top-Arbeitgeber. Vor allem mit ihrer Unternehmenskultur und steilen Lernkurven können Start-ups bei Bewerbern punkten.

Der Einstieg und Aufstieg im Start-up
Fast die Hälfte aller befragten squeaker.net-Mitglieder hat bereits für ein Start-up gearbeitet oder ein Praktikum absolviert, 36 Prozent haben sich bei einem Start-up-Unternehmen beworben oder zumindest schon über eine Bewerbung nachgedacht. „Start-ups können in Zukunft immer mehr High Potentials von anderen Top-Unternehmen wie Beratungen oder der Industrie gewinnen, weil ähnlich anspruchsvolle Aufgaben und ähnliches Gehalt mit einer cooleren Kultur gepaart werden“, glaubt einer der Befragten. Ein anderer Squeaker meint: „Eine der wenigen ‘Branchen’ (sofern man Start-ups als solche bezeichnen mag), in der man in jungen Jahren enormen Impact haben kann.“ Start-ups sind also eine sehr spannende Option für Bewerber. Aber der Start-up-Bonus ist bei der Arbeitgeberwahl sehr schnell aufgebraucht. Bewerber schauen sehr genau auf die Vor- und Nachteile und wägen den Eintritt in ein Start-up nach ihren persönlichen Prioritäten sorgfältig ab.

Die Vorteile der Start-ups als Arbeitgeber
Vor allem die Arbeitsinhalte von Start-ups – attraktive Branchen und innovative Geschäftsmodelle – wirken anziehend (81 Prozent der Nennungen). Beliebt sind bei Berufseinsteigern auch die flachen Hierarchien und jungen Teams, welche die Unternehmenskultur der Start-ups bestimmen (77 Prozent). Als weitere Pluspunkte nennen die Squeaker eine „steile Lernkurve“ und die Sichtbarkeit der eigenen Arbeitsergebnisse (jeweils 65 Prozent). „Man ist nicht nur ein Zahnrad von vielen, sondern hat die Möglichkeit, seine Arbeitserfolge direkt zu erkennen“, erklärt einer der Teilnehmer die Attraktivität von Start-ups. Ein anderer findet: „Die Chance, sich einbringen und mitgestalten zu können, ist gerade für Berufseinsteiger sehr attraktiv!“ Einsatz scheint im Start-up besonders belohnt zu werden: „Das eigene Engagement bestimmt, vielleicht noch mehr als bei größeren Unternehmen, die Lernkurve und den Erfolg im Start-up-Job.“ Ein anderes squeaker.net-Mitglied glaubt an „viel größere und schnellere Aufstiegschancen als im Konzern“. Besonders gut sind diese Karrierechancen natürlich für alle, die “mit den anfänglichen Strukturen verwachsen und mitwachsen”, ein Squeaker empfiehlt deshalb, es gleich selbst auszuprobieren: “Am besten selbst ein Start-up gründen!”

Die Nachteile der Start-ups als Arbeitgeber
Vor allem das vergleichsweise geringe Gehalt (59 Prozent) empfindet der ambitionierte Nachwuchs wenig überraschend als Nachteil neu gegründeter Unternehmen. Ein Umfrage-Teilnehmer macht einen Vorschlag, wie sich Absolventen dennoch vom Start-up als Arbeitgeber überzeugen lassen: “Durch ein anspruchsvolles Einstiegsprogramm mit Training und Entwicklungsplan lässt sich auch ein geringeres Gehalt kompensieren. Dadurch werden High Potentials angezogen.” Auch die fehlende Sicherheit des Arbeitsplatzes (53 Prozent) und das noch fehlende Image (33 Prozent) sprechen nicht zwingend gegen den Berufseinstieg bei einem Start-up-Unternehmen. Ein Squeaker ist überzeugt: „Selbst wenn man sich nach ein paar Jahren einen anderen Arbeitgeber suchen muss, profitiert man von den Erfahrungen und der Verantwortung, die man schon früh tragen konnte.“ Als problematisch empfinden manche Teilnehmer die mangelnde Führungskompetenz einiger Unternehmensgründer, ihren „Mangel an Fokus“ oder „Unorganisiertheit und Chaos“ im Arbeitsalltag. Auch unter den Squeakern gibt es gebrannte Kinder: “Man sollte nicht unterschätzen, was es bedeuten kann, einen Chef ohne Führungserfahrung zu haben, nämlich unklare Vorgaben, Sprunghaftigkeit, kein klares Feedback.”

Die Sichtbarkeit von Start-ups als Arbeitgeber
Die Umfrage von squeaker.net belegt: Absolventen interessieren sich durchaus für Start-ups als Arbeitgeber, attestieren ihnen aber „schlechte Sichtbarkeit im Netz“. Bewerber wünschen sich mehr Möglichkeiten, Start-ups auf Karriere-Veranstaltungen kennenzulernen und von Jobs zu erfahren. “Start-ups sollten attraktive Einstiegsmöglichkeiten für Absolventen anbieten und diese auch entsprechend öffentlich machen”, fordert ein Squeaker. Unternehmensgründer müssen also auf dem Arbeitsmarkt noch offensiver auftreten. Ein Teilnehmer schlägt vor: „Karriereplattformen müssen stärker mit der Szene zusammenarbeiten, um die aktuellsten Jobs in ganz jungen Start-ups anbieten zu können.“

Arbeitgeberwahl im Consulting: Kollegen, Kultur und Arbeitsinhalte sind Bewerbungstreiber

Freitag, 30. März 2012

Squeaker.net hat beratungsaffine Studierende, Absolventen und (Young) Professionals in der „Consulting-Excellence-Studie“zur Arbeitgerberwahl im Consulting befragt. An unserer Online-Umfrage beteiligten sich über 1.000 Teilnehmer, die sich für Karrieremöglichkeiten bei Consultingunternehmen interessieren. 60 Prozent von ihnen verfügen schon über praktische Erfahrungen aus der Branche. Das Ergebnis: Die Beratung ist weiterhin die herausfordernde und abwechslungsreiche Karrieremöglichkeit für Top-Absolventen. Aber was sind die wichtigsten Kriterien zur Arbeitgeberwahl für diejenigen, die sich für eine Tätigkeit bei einem Beratungsunternehmen interessieren? Bei der Frage „Wie wichtig sind dir die folgenden Kriterien bei der Arbeitgeberwahl?“ konnten die Teilnehmer insgesamt 20 Kriterien auf einer Skala von 1 (unwichtig) bis 10 (sehr wichtig) bewerten.

Rang Kriterium Punktzahl
1 Kollegen 8,28
2 Unternehmenskultur 8,10
3 Intellektuell stimulierendes Arbeiten 7,92
4 Gehaltsentwicklung 7,78
5 Karrierechancen nach Ausscheiden aus Unternehmen 7,68
6 Karriereprogression im Unternehmen 7,41
7 Work-Life-Balance 7,16
8 Reputation 7,10
9 Leistungsorientierung in der Karriereentwicklung 7,00
10 Internationalität 6,92

Berater sein bedeutet Arbeiten im Team: Kollegen sind das klare Kriterium Nr. 1 bei der Arbeitgeberwahl im Consulting. Da überrascht es nicht, dass die Unternehmenskultur direkt auf Rang 2 folgt. High Potentials wollen in einem angenehmen Umfeld von Kollegen und Vorgesetzten gefördert werden. Dabei auch gefordert zu werden und anspruchsvolle Aufgaben zu erfüllen, ist ebenso wichtig (Rang 3). Bei den folgenden Rängen zeigt sich, dass auch die zukünftigen Karriereperspektiven ausschlaggebend sind: vor allem hinsichtlich des Gehalts (Rang 4) und der Aussicht auf Beförderung (Rang 5 und 6). Angehende Berater setzen sich schon zu Beginn ihrer Karriere mit einem möglichen Umsatteln auf eine andere Branche auseinander (Rang 5). Trotz intensiver Diskussion spielt „Work-Life-Balance“ nach wie vor für die Arbeitgeberwahl keine große Rolle (Rang 7)  Bei der konkreten Wahl des Arbeitgebers liegen dann Beratungen vorn, die hinsichtlich Ihrer Work-Life-Balance sehr schlecht bewertet werden. Bei der Einzelabfrage der Kriterien ist Work-Life-Balance aber stärker vertreten als Reputation (Rang 8 ) und Internationalität (Rang 10).

Was ist bei der Arbeitgeberwahl besonders wichtig? 10 Antworten von Studienteilnehmern

  • “Das Gefühl, vom Arbeitgeber hoch geschätzt und gefördert zu werden”
  • “Herausfordernde Aufgaben, an denen ich wachsen kann, in einem motivierenden und unterstützenden Team”
  • “Eine Unternehmenskultur, in der es Spaß macht, zu arbeiten”
  • “Anspruchsvolle Aufgaben, Internationalität, interessantes Einstiegsangebot”
  • “Die Möglichkeit, nach 2 Jahren in die Industrie zu wechseln und einen sehr guten Job zu übernehmen”
  • “Das Zusammenspiel aus Gehalt, Karrierechancen, Studienförderung, Internationalität und Standort, Work-Life-Balance und Unternehmenskultur”
  • “Aufstiegschancen, Fördermöglichkeiten, Unternehmenskultur, spannende und fordernde Aufgaben”
  • “Die Unternehmenskultur, meine Perspektive, eine angemessene Vergütung und die Attraktivität (bezüglich der Systemrelevanz) des Arbeitgebers”
  • “Die richtige Mischung der mir wichtigsten Kriterien”
  • “Das tun zu können, was mich interessiert und ich am besten kann”

Ein weiteres Ergebnis stellt die klare Präferenzordnung innerhalb der verschiedenen Typen von Arbeit­gebern dar: Unternehmen aus der klassischen Strategieberatung bleiben die Nr. 1 für die meis­ten, die sich für eine Tätigkeit im Consulting interessieren. Mit deutlichem Abstand folgen Corporate Finance Beratung, Inhouse Beratung und IT-Beratung.

Im Hinblick auf die absolute Bekanntheit liegen die großen Strategieberatungen vorn: Rang 1 belegt McKinsey, Rang 2 The Boston Consulting Group und Rang 3 Roland Berger Strategy Consultants. Gut bekannt als Arbeitgeber für Consultants sind ebenfalls die Wirtschafts­prüfungsgesellschaften: KPMG (Rang 4), Pricewaterhouse Coopers (Rang 5) und Deloitte (Rang 6). Unternehmen aus dem Inhouse-Consulting sind dagegen eher unbekannt. Hier schafft es allerdings Siemens Management Consulting (Rang 10) unter die ersten zehn Plätze. Die Inhouse-Beratungen müssen also noch deutlich in Ihre Bekanntheit investieren.

Bekanntheit und Attraktivität stimmen jedoch nicht immer überein, hier gab es einige Überraschungen: Wir fragten die Teilnehmer auch danach, bei welchen Arbeitgebern sie planen, sich definitiv zu bewer­ben. In dem sich daraus erge­benden Ranking liegt BCG knapp vor McKinsey. Obwohl „Booz & Company“ bei der reinen Bekanntheit nicht zu den Top 10 gehört, belegt die Beratung hier den dritten Rang. Glei­ches gilt für Oliver Wyman. Die Strategieberatung liegt bei der Bekanntheit auf Platz 13, bei der Bewerbungsabsicht jedoch auf Rang 5. KPMG und PwC fallen dagegen aus den Top 10. Auch Deloitte fällt von Rang 6 auf 10.

Rang Unternehmen Prozentzahl*
1 The Boston Consulting Group 37.2%
2 McKinsey & Company 33.4%
3 Booz & Company 27.0%
4 Bain & Company 26.2%
5 Oliver Wyman Consulting 25.8%
6 Roland Berger Strategy Consultants 25.2%
7 A.T. Kearney 15.1%
8 Siemens Management Consulting 14.8%
9 PricewaterhouseCoopers 14.7%
10 Deloitte 13.7%

Im Zweifelsfall schlägt die unbekanntere Strategieberatung in der Bewerbergunst also die bekanntere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Daraus kann man schließen, dass Beratungen wie Booz, Oliver Wyman und Bain es schaffen müssen, in der Zielgruppe Bekanntheit zu erlangen. Denn wenn Sie bekannt sind, sind sie als Arbeitgeber sehr attraktiv. Die Beratungssparten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind zwar bekannt, müssen aber an Ihrem Image arbeiten, um auch als Alternative zu den reinen Strategieberatungen wahrgenommen zu werden. Positiv fällt in diesem Ranking Siemens Management Consulting auf. Als Inhouse Beratung hat man sich offensichtlich bereits einen guten Namen gemacht und kann im Kreis der Top-Beratungen gut mithalten.

Consulting-affine Bewerber sind als Zielgruppe für das Employer Branding auch durchaus für andere Branchen interessant. Zum einen sind sie besonders gut ausgebildet und motiviert. Zum anderen zeigen die Ergebnisse unserer Studie, dass sie bewusst oder unbewusst ihre Tätigkeit bei einem Consulting-Unternehmen als langfristig wirkende Investition in den branchenübergreifenden eigenen Marktwert betrachten.

Bei Interesse an weiteren Studienergebnissen können Sie sich gerne an Daniel Krewet (daniel.krewet@squeaker.net) wenden.

squeaker.net bietet Online Employer Branding und Social Media Recruiting Lösungen für Top-Unternehmen an.

Ranking mittelständische Unternehmensberatungen in Deutschland

Freitag, 07. Oktober 2011

Im zweiten Teil des squeaker.net-Rankings der Unternehmensberatungsbranche betrachten wir die mittelständischen Beratungen. In diese Gruppe haben wir alle Firmen einsortiert, die im Lünendonk-Ranking den mittelständischen Beratungen zugeordnet wurden, sowie weitere für Hochschulabsolventen interessante Boutiquen und mittelgroße Beratungen.

Rang Unternehmensberatung Unternehmen auf squeaker.net folgen Lünendonk-Mittlestandsliste 2011
1 Horváth Partners Management Consultants 3
2 Simon Kucher & Partners 2
3 OC&C Strategy Consultants n/a
4 Detecon International n/a
5 RölfsPartner Management Consultants n/a
6 Kienbaum Management Consultants 5
7 Stern Stewart & Co. n/a
8 goetzpartners Management Consultants 10
9 Towers Watson n/a
10 3con Management Consultants n/a
11 CTcon Management Consultants n/a
12 CTG Corporate Transformation Group n/a
13 Zeb/Rolfes.Schierenbeck.Associates 1
14 crossconsulting n/a
15 Q_PERIOR n/a
16 4c Group n/a
17 Kurt Salmon n/a
18 Innovalue Management Partner n/a
19 Mercer Deutschland n/a
20 Ebner Stolz Mönning Bachem Unternehmensberatung n/a
21 Stratley n/a
22 d-fine n/a
23 J&M Management Consulting 10
24 Helbling n/a
25 Management Engineers 4
26 KPS Consulting 7
26 apeon na
27 Alix Partners n/a
27 SKS Gruppe 9

Insbesondere in dieser Gruppe fallen einige Beratungen auf, die sich als Boutique eine gute Employer Brand aufbauen konnten (z.B. OC&C), obwohl sie vergleichsweise klein sind. Auf der anderen Seite stehen relativ große Unternehmensberatungen, die als Arbeitgebermarke für Top-Talente kaum bekannt sind (z.B. Management Engineers, KPS oder SKS). Hier sehen wir noch viel Potenzial zum Markenaufbau in der Gruppe der Top-Talente.

Weiterhin erkennt man, dass Unternehmensberatungen wie RölfsPartner, OC&C und Stern Stewart, die im Lünendonk-Ranking nicht berücksichtigt sind, sich bei squeaker.net durch ihre Präsenz bereits eine gute Gefolgschaft aufbauen und ihre Arbeitgebermarke damit in der Zielgruppe etablieren konnten.

Im nächsten Beitrag beleuchten wir die Gruppe der Inhouse-Beratungen.

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Ranking der Unternehmensberatungen in Deutschland

Freitag, 16. September 2011

Seit dem Relaunch 2010 gibt es bei squeaker.net die Möglichkeit, Unternehmen zu folgen. Folgt man einem Unternehmen, zeigt der persönliche News-Feed neues Insider-Wissen über das Unternehmen an. Basierend auf der Anzahl der Follower auf squeaker.net haben wir ein Ranking der Unternehmensberatungsbranche in Deutschland erstellt, mit dessen Hilfe man Aussagen über die Bekanntheit und die Attraktivität als Arbeitgeber in der Zielgruppe der sehr guten Nachwuchskräfte ableiten kann. Bei der Zuordnung der Beratungen orientieren wir uns an der Lünendonk-Liste, welche Consulting-Unternehmen in die beiden Gruppen „Management- / Unternehmensberatungen“ und „Mittelständische Managementberatungen“ unterteilt und dort nach Umsatz rankt. Zusätzlich haben wir uns noch die Inhouse-Beratungen angeschaut. Im ersten Teil betrachten wir die Gruppe der Managementberatungen in Deutschland:

Rang Unternehmensberatung Unternehmen auf squeaker.net folgen Lünendonk-Liste 2011
1 The Boston Consulting Group 2
2 McKinsey & Company 1
3 Roland Berger Strategy Consultants 3
4 Booz & Company 5
5 A.T. Kearney 7
6 Accenture 13
7 Deloitte Consulting 9
8 Oliver Wyman Group 4
9 Arthur D. Little 19
10 Capgemini Consulting 8
11 BearingPoint 11
12 Bain & Company 10
13 Monitor Group n/a
14 Steria Mummert Consulting 6
15 IBM Global Business Services 12

BCG und Branchenprimus McKinsey liegen auch bei den squeaker.net-Mitgliedern dicht hintereinander an der Spitze. Die großen Full-Service Beratungen wie Accenture (6), Deloitte (7) und Capgemini (10) behaupten sich sehr gut im Markt der renommierten Strategieberatungen, wie BCGMcKinseyBoozBergerBain und Oliver Wyman. Offensichtlich haben sie ihre Employer Brand in der Zielgruppe bereits etabliert.

Auch kleinere Beratungen können eine gute Arbeitgebermarke aufbauen

Das Ranking zeigt, für welche Unternehmen sich Top-Talente interessieren. Einige interessante Unternehmen liegen auf hinteren Rängen, weil sie in der Community nicht so bekannt sind und ihre Arbeitgebermarke noch nicht aufgebaut haben. Langjährige squeaker.net-Partnerunternehmen haben durch ihre Präsenz im Netzwerk einen höheren Bekanntheitsgrad. Premiumpartner haben sogar 170% mehr Follower auf squeaker.net als der Durchschnitt. Hieraus lässt sich auf eine hohe Bekanntheit und Attraktivität in der Zielgruppe der ambitionierten Nachwuchskräfte und entsprechende Vorteile im Kampf um die besten Talente schließen.

Das Ranking zeigt die Bedeutung von Employer Branding in der Gruppe der Top-Talente: Einige Boutiquen konnten sich trotz ihrer geringen Mitarbeiterzahl eine gute Arbeitgebermarke aufbauen. Andere, relativ große Consulting-Unternehmen haben eine geringe Bekanntheit und noch viel Potenzial im Employer Branding. Top-Talenten gibt das Ranking Hinweise auf interessante Unternehmensberatungen, die Hidden Champions in Spezialgebieten sind, aber trotzdem interessante Karriereoptionen abseits der bekannten namhaften Consulting-Firmen bieten können.

Im nächsten Beitrag beleuchten wir die Gruppe der mittelständischen Unternehmensberatungen. Im dritten Teil dann die Inhouse-Beratungen.

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Career Social Networking: squeaker.net, Facebook, XING, Google+…

Mittwoch, 13. Juli 2011

Mit dem closed-beta Launch von Google+ stellt sich die Frage, ob dies nun der Facebook-Killer ist, oder ob das Anwendungsgebiet ein anderes ist. Dies habe ich zum Anlasse genommen, den Markt für allgemeine und spezialisierte Social Networks aus Karriere-Networking Gesichtspunkten nochmal unter die Lupe zu nehmen:

Facebook: Private Beziehungen

Facebook wird vornehmlich privat genutzt. Es gibt zunächst mal keinen Grund, auch Geschäftskontakte zu seinen Facebook-Freunden einzuladen, aber im Allgemeinen ist man da schon wählerischer. Die Möglichkeiten, eigene Updates nach Zielgruppen zu filtern, sind zwar vorhanden, aber unausgereift. Man kann Facebook durchaus erfolgreich zum Business-Networking nutzen, aber die wenigsten machen das. Zum Karriere-Networking taugt Facebook nur indirekt: Die Informationen über die Bildungs- und Arbeitserfahrung der Nutzer ist oft vorhanden, muss aber über externe Plattformen ausgelesen werden. Viele Unternehmen betreiben Karriere-Fanpages, die meisten haben jedoch nur eine kleine Anzahl Followers und für viele Nutzer ist die Verbindung von privatem und geschäftlichen problematisch. Zusem stellen sich eine ganze Menge Fragen (Passt meine Employer Brand zum Medienumfeld von Facebook? Prozesse zum Pflegen der Seite? Umgang mit kritischen Beiträgen? usw. usf.)

XING / LinkedIn: Business Kontakte

XING und LinkedIn sind klare Business-Netzwerke. Hier steht privater Austausch nicht auf der Agenda. Viele Studenten fügen Studienkollegen bereits zu ihren Kontakten – aber vor allem auch, um später im Berufsleben den Kontakt zu halten. LinkedIn ist für alle interessant, die viele internationale Geschäftskontakte haben oder im Ausland gearbeitet haben. Meine persönliche Erfahrung ist, dass man leicht mehr Kontakte bei XING als bei Facebook aufbaut, weil die Verbindung zu den Personen unpersönlicher ist. Die Aktivität auf Facebook ist aber – auch in Deutschland – ungleich höher.

Twitter: Broadcasting und Newsfilter

Twitter eignet sich sehr gut, um als Empfänger von Nachrichten einen sozialen Filter für interessante Websiten, Artikel, Blogbeiträge und News zu erhalten. Auf unzählige bin ich erst über Twitter aufmerksam geworden. Für mich als Sender von Botschaften ist Twitter ein geeignetes Tool zum Pflegen und Aufbauen einer persönlichen Marke und eines Kompetenzprofils. Viele meiner VC-Kollegen haben hierdurch gute Twitter-Kanäle aufgebaut und sich einen Namen gemacht. Für Freiberufler und Themenexperten ist Twitter sicherlich spannend. Man hat allerdings wenig Kontrolle darüber, wer einem folgt und die Kommunikation ist relativ einseitig.

Google+: Mit Circles mehr Struktur

“The new kid on the block” ist Google+. Das spannende daran: Man hat im Grunde schon sein Netzwerk durch die Leute, mit denen man über Gmail in Kontakt ist. Und das definiert auch, wen man zu seinen “Circles” hinzufügt: Jeden. Man kann nämlich sehr komfortabel zwischen Freunden, Kontakten und Bekannten unterscheiden. Für mich ist das persönliches, karriere und Twitter-Networking in einem. Mal schauen, was draus wird.

squeaker.net: Das reine Karrierenetzwerk – nicht für jedermann

Mit squeaker.net bieten wir Funktionen, die ganz speziell an den Interessen zum Networking für Karriere und Bewerbung ausgelegt sind. Die persönliche Privatsphäre ist durch klare Datenschutzeinstellungen gewährleistet. Unternehmen finden eine Zielgruppe, die wesentlich relevanter, hochwertiger und homogener ist, als bei Facebook und XING. Die Plattform ist geschützt-offen – so wie Apple: Jedes Mitglied kann an einer offenen Diskussion über Unternehmen teilnehmen, der Teilnehmerkreis ist jedoch beschränkt auf eingeladene Nutzer und der thematische und qualitative Rahmen ist klar gesteckt. Die allgemeine Öffentlichkeit, Suchmaschinen und Spammer haben keinen Zutritt. Man bekommt Updates zu den Branchen und Unternehmen, die einen interessieren – und zwar nicht nur von den Unternehmen und eigenen Kontakten, sondern vom gesamten Netzwerk. So erhalten squeaker.net-Mitglieder Zugang zu relevanten Insider-Informationen und Kontakten, die es woanders nicht gibt. Nutzt man die praktische Facebook-Connect-Funktion, dann braucht man nicht mühsam ein neues Kontaktnetzwerk aufbauen, sondern kann die Facebook-Freunde, die man auch im squeaker.net-Kontaktnetzwerk haben will, leicht importieren.

Diskutiert mit im Karriere-Forum bei squeaker.net: Welche Social Networking Tools nutzt ihr und wie?

Social Media Wettbewerb: Das squeaker.net-Superpraktikum 2011

Donnerstag, 19. Mai 2011

Superpraktikum 2011 LogoHeute haben wir unseren Social Media Wettbewerb “Superpraktikum 2011″ gelaunched. Hierfür hat unser gewachsenes squeaker.net Team die letzten zwei Monate zusammen mit acht Top-Unternehmen ganz besondere Praktika erarbeitet, die nun exklusiv an squeaker.net-Mitglieder ausgeschrieben werden. Um sich für eines der sonst nirgendwo erhältlichen Praktika bewerben zu können, müssen die Studenten ihre Networking- und Teamplayer-Skills unter Beweis stellen und ihr Kontaktnetzwerk bei squeaker.net ausbauen.

Die teilnehmenden Unternehmen repräsentieren jeweils einen Top-Player aus verschiedenen Bereichen von der Investmentbank über Strategieberatung und Konsumgüterunternehmen zum Non-Profit Unternehmen und Start-Up und bieten z.B. besondere Auslandseinsätze, ein Lunch mit dem CEO oder ein internes Job-Rotation Programm an. Mit dabei sind amiando, BMG, Deloitte, Generali, Henkel, McKinsey, Morgan Stanley und Teach First. Eine genaue Beschreibung der Teilnahmevoraussetzungen gibt es hier.

Für uns ist die Initiative eine Möglichkeit, den squeaker.net-Mitgliedern Zugang zu besonderen Praktika zu gewähren und die Exklusivität des Karrierenetzwerkes zu unterstreichen. Für unsere Kunden ist es eine Möglichkeit, mit den Mitteln von Social Media exklusiv Top-Talente im War for Talents anzusprechen und sich als innovative Employer Brand zu positionieren. Wir selber bewerben das Superpraktikum rein über Social Media und lernen über den Umgang von ambitionierten Talenten mit Social Media im Karrierekontext.

Das Superpraktikum läuft bis zum 30. Juni 2011. Eine Pressemitteilung gibt es hier. Die ersten Blogs und Twitterer haben das Thema bereits aufgegriffen.

squeaker.net mit persönlichem Karriere-Newsfeed

Donnerstag, 14. April 2011

Der neue Newsfeed mit Karrierethemen auf der persönlichen Startseite für squeaker.net-MitgliederEinen neuen Meilenstein auf dem Weg zum innovativsten Social Network speziell für die ambitionierte Karriere haben wir mit squeaker.net seit dem Relaunch erreicht: Seit kurzem erwartet unsere Nutzer auf ihrer persönlichen Startseite ein Newsfeed.

Hier erscheinen aktuelle News aus dem persönlichen squeaker.net-Netzwerk sowie zu den Themen, die einen interessieren. Das persönliche Netzwerk kann man sich ganz einfach aufbauen, indem man über Facebook-Connect mit einem Klick seine Facebook-Freunde findet, die auch bei squeaker.net registriert sind. Die persönlichen Interessen steuert man in seinem Nutzerprofil im Bereich “Interessen“. Hier kann man Unternehmen, Branchen, Städte und andere Themen nennen, denen man “folgen” möchte.

Die Karriereplanung wird sozial

Der Nutzen liegt auf der Hand: Gibt es Neuigkeiten aus dem Kontaktnetzwerk oder über Unternehmen, die einen interessieren, zählt man zu den ersten, die hiervon erfahren. So wird man auf neue Prakika und Jobs hingewiesen, kann Erfahrungsberichte über die Unternehmen lesen, bei denen man in kürze Bewerbungsgespräche hat oder bekommt einen Hinweis, wenn im Forum Themen diskutiert werden, zu denen man einen Beitrag leisten kann. Hierdurch werden Informationsasymmetrien bei der Karriereplanung durch die soziale Macht des Internets reduziert.

“Der persönliche Karriere-Newsfeed ist ein wichtiger Schritt für squeaker.net, seinen Mitgliedern durch Insider-Wissen bei der Karriere zu helfen”, erklärt squeaker.net-Gründer Stefan Menden. “Auch für unsere Kunden ist es wichtig, genau die richtigen Talente aktuell und auf zeitgemäßen Wegen zu erreichen”, ergänzt squeaker.net Head of Sales Daniel Krewet.

Der persönliche Karriere-Newsfeed ist ab sofort für alle squeaker.net-Mitglieder freigeschaltet. Die kostenlose Mitgliedschaft ist “by-invitation-only” – man kann sich für die squeaker.net Mitgliedschaft bewerben.

Social Media und Employer Branding: Überraschende Studienergebnisse und offene Fragen

Samstag, 27. März 2010
From balcony
Image by Andreas Solberg via Flickr

Vermeintlich gibt es an einem sonnigen Frühlingssamstag auf meinem Balkon interessantere Dinge zu tun, als diesen Beitrag über die  vorläufigen Ergebnisse unserer Studie zur Nutzung von Social Media für Employer Branding und Recruiting zu schreiben. Aber die Ergebnisse haben unsere – ich möchte sagen kühnsten – Erwartungen übertroffen, zumindest rede ich mir das jetzt ein, um eine psychologische Rechtfertigung für den entgangenen Samstag zu haben.

Also, was gibt es spannendes zu berichten?

Studiendesign: Social Media für Employer Branding und Recruiting

Zusammen mit der studentischen Unternehmensberatung Oscar und Manuel von Talential.com haben wir zur Vorbereitung unseres Workshops zu “Employer Branding und Recruiting mit Social Media” auf dem World Business Dialogue eine kurze Umfrage (hier der Link zur Umfrage) gestartet. Mit 409 Teilnehmern, von denen rund drei Viertel Studenten aus Deutschland sind, haben wir eine gute Datenbasis, um ein paar vorläufige Ergebnisse zu ziehen.

Ergebnisse

Vielen Dank für die aktiven Beiträge der Workshop-Teilnehmer, die sich aus Studenten aus rund 15 Ländern sowie Geschäftsführern, PR- und Personal-Managern aus Unternehmensberatungen, DAX-Konzernen, Industrie-Mittelstand und kleinen IT- und Medienunternehmen zusammensetzten.

Hier die Übersicht zu den Ergebnissen der Studie sowie einige der Statements der Workshop-Teilnehmer:


Die Top-10 der Erkenntnisse, die ich in weiteren Beiträgen einzeln nochmal an dieser Stelle diskutieren werde:

  1. Facebook hat StudiVZ / VZ-Netzwerke überholt – nicht nur in Nutzerzahlen und Wachstum, sondern v.a. in Glaubwürdigkeit und Nützlichkeit für Informationen über Arbeitgeber
  2. Facebook und Twitter werden Business-Netzwerke – sie bewegen sich von “Fun”-Aspekten hin zu Kontaktdatenbanken und Informationsplattformen
  3. Social Networks werden für Arbeitgeberinformationen genutzt – und zwar bemerken 75% der Nutzer von Social Networks Informationen von Arbeitgebern – und 62% hiervon halten sie für nützlich
  4. Der Erfolg von Social Media Recruiting variiert zwischen Netzwerken: Als am nützlichsten wird von Studenten das Karriere-Netzwerk squeaker.net gesehen (und zwar von 88% der squeaker.net-Nutzer). Das freut uns natürlich. Nützlich sind auch Facebook, Xing, Twitter. StudiVZ, MySpace, Google Buzz werden kaum als nützlich empfunden.
  5. Twitter wird tatsächlich genutzt – mehr von Unternehmen (Sendern) als von Studenten (Empfängern) – aber immerhin 1/3 der Studenten aus unserer Umfrage nutzen Twitter und fast die Hälfte findet Twitter nützlich für Arbeitgeberinformationen. Das ist deutlich mehr, als ich bei den überwiegend deutschen Teilnehmern erwartet hätte.
  6. Social Media ist ein Prozess – kein Event. Recruitingmessen, Anzeigen usw. sind weiterhin wichtig. Aber den langfristigen Dialog mit der Zielgruppe führt man am besten über Social Media Netzwerke. Irrelevante Umsonst-Heftchen an Unis verlieren mit ihren gesponsorten Inhalten an Glaubwürdigkeit.
  7. Studenten suchen vor allem Insider-Informationen in Social Networks. Das predigt squeaker.net seit fast 10 Jahren.
  8. Studenten finden es unangebracht, dass Arbeitgeber sich über ihr Privatleben über Social Networks informieren und sind daher zurückhaltend, wenn sie auf Social Networks Beiträge schreiben.
  9. Nicht jede Unternehmensmarke passt zu jedem Social Network. Nicht jeder “muss” bei Facebook dabei sein (obwohl es hierzu einiges an Diskussion gab). Bei squeaker.net bieten wir ein sauberes und themenrelevantes Umfeld für Arbeitgebermarken.
  10. Unternehmen sollten sich der Diskussion stellen. Einhellige Meinung im Raum: Kritische Beiträge sollten nicht gelöscht werden, solange sie nicht unter die Gürtellinie gehen. Die Diskussion findet sowieso statt, ob auf der eigenen Präsenz bei Social Networks oder ausserhalb.
Kritik und nächste Schritte

Weder die Stichprobe noch die Fragenstellung ist wissenschaftlich. Es ging uns darum, ein paar eigene Hypothesen zu testen. Die Umfrage wurde teilweise über Social Media Kanäle wie Twitter beworben, was natürlich die Ergebnisse nicht allgemein repräsentativ sein lässt. Die Ergebnisse sind jedoch ein guter Diskussionsansatz, um am Studiendesign zu feilen.

Wir drei (Axel von Oscar, Manuel und ich) hatten viel Spass bei der intensiven Diskussion der Ergebnisse und würden das Thema auch gerne weiter verfolgen. Wer ebenso Interesse daran hat und uns unterstützen kann (z.B. wissenschaftliche Arbeiten, Verteiler für Umfrageteilnehmer, Auswertung, Fragen usw.), möge auf uns zukommen (mich erreicht man unter stefan.menden (at) squeaker.net).

An dieser Stelle (und über den squeaker.net Twitter-Kanal) werde ich weitere Details zu der Studie veröffentlichen und diskutieren.

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Social Media Workshop auf OFW Kongress

Dienstag, 09. März 2010
world-business-dialogue.de
Image by dkommpics via Flickr

Social Media im Recruiting und Employer Branding ist in der HR Branche in aller Munde. Immer wieder kommen Kunden auf uns zu und suchen Rat in dem Dschungel von Beratern, Studien und Pressemitteilungen. Wir glauben ja, dass squeaker.net Social Media Recruiting seit dem Jahr 2000 macht – nur hiess das damals noch nicht so. Umso mehr freut es uns, dass heute zunehmend Wert auf effektive, authentische und im Dialog mit der Zielgruppe stattfindende Recruiting- und Employer Branding Kampagnen gelegt wird.

Vor diesem Hintergrund hat uns das Organisationsforum Wirtschaftskongress (OFW) eingeladen, auf dem nächste Woche anstehenden World Business Dialogue in Köln einen Workshop zum Thema Recruiting and Employer Branding with Social Media: Chances and Pitfalls for Employers and Jobseekers in the Crisis and beyond zu halten. squeaker.net Gründer Stefan Menden wird dabei von Manuel Koelman von der Karriere-Plattform Talential.com und der zum OFW gehörenden studentischen Unternehmensberatung OSCAR unterstützt.

Gemeinsam werden wir einige Mythen und Wahrheiten von Social Media als Medium für Recruiting und Employer Branding diskutieren. Darüber hinaus möchten wir auch die Perspektive der anwesenden ausgewählten Studenten aus aller Welt einfließen lassen und Tipps zum Umgang mit Social Media bei der Jobsuche und Information über Arbeitgeber geben.

Zur Vorbereitung haben wir gemeinsam eine Blitzumfrage zur Nutzung von Social Media für Recruiting und Karriereplanung gestartet. Hier geht es zur Umfrage.

Wir freuen uns gemeinsam mit Manuel Koelman und OSCAR auf einen interessanten Workshop. Die Ergebnisse werden wir hier noch posten.

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