Einblicke

Insider-Interview: Worauf es bei einer Bewerbung bei SMC ankommt

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Dr. Christoffer-Martin Seubert

Dr. Christoffer-Martin Seubert, Partner und HR-Verantwortlicher

1. Welche Eigenschaften sollte ein neuer Mitarbeiter mitbringen, um in Ihrem Unternehmen glücklich und erfolgreich zu werden?

Natürlich bilden auch bei der SMC die „Basistugenden“ wie akademische Exzellenz, hervorragende analytische und konzeptionelle Fähigkeiten, gekoppelt mit Offenheit, Neugier und Gestaltungswille, die Grundlage für eine erfolgreiche Tätigkeit als Top-Management-Berater. Unser Erfolg basiert jedoch in besonderem Maße auf gegenseitiger Wertschätzung, Teamarbeit und Begeisterung für Siemens und seine Geschäfte. Bei der Auswahl unserer Mitarbeiter legen wir auf diese Aspekte großen Wert. Unser Motto lautet: Nobody is perfect, but a team can be. Dieser Leitgedanke spiegelt unser Selbstverständnis innerhalb des SMC-Teams und in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden wider. 

2. Wann sollte man sich definitiv nicht bei Ihnen bewerben?

Top-Management-Beratung ist ein Projektgeschäft. Wir sind weltweit beim Kunden vor Ort. Jedes Mal heißt es, sich auf eine neue, herausfordernde Fragestellung, ein neues Projekt- und Kundenteam und Siemens-Geschäft sowie auf einen anderen Projektstandort einzulassen – im Inland wie im Ausland. Wer keine Freude beim Gedanken an solch eine Tätigkeit empfindet, dem rate ich persönlich von einer Bewerbung ab.  

3. Dinge, die Sie im Vorstellungsgespräch positiv überraschen und eines, das Ihnen in schlechter Erinnerung bleibt:

Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn jemand fachlich und analytisch top ist und ich das Gefühl habe, dass der- oder diejenige die SMC wie auch Siemens menschlich bereichern wird. Besonderen Spaß macht mir ein Gespräch, wenn ich die Begeisterung für die inhaltlichen Themen und für das Unternehmen spüre: die Passion für Siemens und die Freude darauf, für dieses Unternehmen etwas zu gestalten und zu bewegen. Wirklich schlechte Erinnerungen habe ich nicht. Persönlich finde ich es jedoch schade, wenn der Bewerber versucht, einem Bild zu entsprechen, dem er meint, entsprechen zu müssen, also nicht authentisch ist. Das ist schade für alle Beteiligten, da geht viel Potenzial in einem Gespräch verloren und das gegenseitige Kennenlernen wird erschwert.

4. Welche außergewöhnlichen Situationen haben Sie mit Bewerbern erlebt?

Ein gutes Gespräch wird dann zu einem außergewöhnlichen, wenn es Bewerbern gelingt, ihr individuelles und persönliches Profil bestmöglich einzubringen. Dies wird oft unterschätzt. Zum Beispiel lässt sich die Herangehensweise an Case Studies natürlich gut üben und geradezu einstudieren. Wirklich besonders wird die Diskussion aber dann, wenn es gelingt, persönliche Erfahrungen zu nutzen – sei es aus einem Praktikum, einer ganz anderen Industrie oder einer fachlich ganz anders gelagerten Dissertation. Damit stellt der Bewerber nicht nur seine Transferleistung unter Beweis, sondern ich lerne seine individuellen Stärken wie auch interessante Themen, die mir nicht tagtäglich begegnen, viel intensiver kennen. Besonderen Spaß macht mir dies als Nicht-Techniker natürlich bei Sachverhalten aus den Naturwissenschaften, des Ingenieurwesens oder der IT.

5. Welche 3 Dinge reizen Sie heute an Ihrem Job?

An erster Stelle steht sicherlich die sich ständig bietende Möglichkeit, einen großen Konzern mit seinen weltweiten Geschäften auf unterschiedlichste Art mitgestalten zu können. Diese Mischung aus wahrem Verantwortungsbewusstsein für ein internationales Unternehmen, gepaart mit der Dynamik einer Beratung, macht die SMC zu etwas sehr Besonderem. Zum Zweiten ist unser Teamgeist zu nennen. Die Tatsache, dass aus vielen Kollegen Freunde und aus vielen Klienten langjährige Partner werden, ist außergewöhnlich. Zu guter Letzt ist die persönliche Entwicklung für uns viel mehr als ein Lippenbekenntnis – es ist eine tragende Säule unserer Mission. Bereits bei meinem Praktikum, das nun schon lange Jahre zurückliegt, hatte ich das Gefühl: Bei der SMC steht meine persönliche Entwicklung im Vordergrund. Dies empfinde ich immer noch so, und ich versuche dies natürlich in meiner jetzigen Rolle jungen Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. 

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