Abgesang auf die Consulting und Banking Branche

nik... 14.04.14 11:46

Der Artikel aus dem Manager Magazin ist bei mir im Facebook Newsfeed öfter aufgetaucht: http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/banker-und-berater-nicht-mehr-ziel-der-karriere-fuer-top-absolventen-a-963606-4.html

Sehr ihr das genauso wie die Autoren bzw. die "High Potentials" die da zu Wort kommen?
Aus meinem Umfeld würde ich sagen, dass (Inhouse) Beratungen und Banken weiterhin für viele das Non-plus Ultra darstellen. Habe ich da nur einen falschen Blick weil ich WiWi studiere? Klar sind Jobs im Automotive nicht schlecht, aber würden nicht Ingenieure tatsächlich Lufthansa McKinsey oder BCG vorziehen?

  1. Squeaker 2 04.05.14 20:25

    Weiss man eigentlich bei welcher UB Herles war, und auf welchem level (analyst, associate) ?

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  2. Squeaker 3 05.05.14 10:41

    Soweit ich weiß, war er wohl Associate bei BCG

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  3. Squ... 04.05.14 18:26

    Meines Erachtens ein relativ schlechter Artikel. Ich bin gerade an einer US Business School und bin vor kurzem durch den Recruitingprozess gegangen. Banking/Finance und Consulting sind immer noch weit vorn. Nicht jeder, der sich dort bewirbt, bekommt auch einen Job, daher halte ich die Aussage, dass sich immer weniger dazu herablassen im Bereich Investment Banking zu arbeiten, etwas irritierend. Wenn die Nachfrage auf Unternehmensseite nicht da ist, wie sollen die Leute denn dann in diese Branche gehen?

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  4. Anonym 02.05.14 22:29

    Der Artikel besteht zu 95 % aus Einzelfällen. Die 2-3 Prozentzahlen, die ohne Quelle angegeben werden klingen für mich sehr polemisch. Ich finde es schade, dass das Manager Magazin so einen populistischen Artikel veröffentlicht.
    Da ist jeder Artikel über die Generation Y besser, auch weil bei dieser Ansicht Platz für Andersdenkende gelassen wird. Aber dieser Artikel reiht eine handvoll kurzer Lebensgeschichten aneinander und versucht damit eine allgemeingültige Aussage zu erschaffen, salopp gesagt: Quatsch, meiner Meinung nach.

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  5. Squeaker 1 02.05.14 19:06

    Man muss auch die Quellen kritisch prüfen. Wenn von Deloitte das Ansehen von mehr oder minder Konkurrenz in einer Studie beurteilt ist das immer fragwürdig. Ansonsten sind einige Statistiken auch falsch. Es landen letztendlich 1/4 der HBS Absolventen dort und 1/6 von MIT, aber das hat keine Aussage über die Anzahl der Bewerbungen.

    Herles, mit einer Erfahrung von 1 Jahr in der Beratung, sehe ich nicht unbedingt als Kenner der Branche an. Er hat sich den Job anders vorgestellt. Es lässt sich ein Eliten-Bashing gut verkaufen. Und ein Buch darüber zu verfassen, wie man über seine Ausbildung und seine ehemaligen Arbeitgeber ablästert erscheint ihm geistig wohl mehr abzuverlangen und zufrieden zu stellen.

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  6. tkrinner 02.05.14 17:45

    Dem ganzen kann ich nach fast 5 Jahren in der Bankenbranche überwiegend zustimmen. Wer drin ist, ist drin und den Kopf kann man getröst ausschalten.

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  7. mariusw 30.04.14 10:19

    Hallo Niklas,

    habe diesen Artikel auch gelesen, und bin wirklich sehr hin und her gerissen. Ich selbst arbeite in einer bekannten Unternehmensberatung und wundere mich immer wieder wie interessiert Freunde und Familie meiner Freundin (aktuell noch Studentin) sind wenn sie davon erfahren.

    Darüber hinaus denke ich Work life Balance etc. sind alles wichtige Punkte, aber es wird immer Top Absolventen geben die DIE Karriere machen möchten, und dafür ist die Ub einfach mit der Beste Weg.

    Wie gesagt, das ist meine Erfahrung und Einschätzung.

    Besten Gruß

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