Bundesregierung will Internet-Apotheken

dos... 11.12.02 08:39

Die Bundesregierung hat erneut ihre Absicht bekräftigt, das in Deutschland bestehende Versandhandelsverbot für apothekenpflichtige Arzneimittel abschaffen zu wollen. Im Rahmen der mündlichen Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof (http://www.curia.eu.int/de/index.htm) im Streit um die niederländische Internetapotheke DocMorris (Rechtssache C-322/01) erklärte die Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, die Bundesregierung wolle einen "geregelten, kontrollierten und überwachten elektronischen Handel einschließlich Versandhandel" mit Arzneimitteln ermöglichen. Es werde ihr nicht gelingen, Deutschland vor "modernen Technologien und neuen Absatzwegen abzuschotten."

Den Internet-Handel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln sollen allerdings nur Apotheken betreiben dürfen. Oberste Priorität hätten dabei "die Gewährleistung der Arzneimittelsicherheit und des Verbraucherschutzes, die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der faire Wettbewerb". Nur solche Apotheken sollen die Erlaubnis zum elektronischen Versandhandel erhalten, die die dann vorgeschriebenen Anforderungen an die Apotheke selbst und an deren Personal, an die Web-Site und an die Logistik einschließlich Sendungsverfolgung und Aushändigung an den Adressaten erfüllen.

Das Landgericht Frankfurt hatte das Verfahren im August 2001 dem höchsten europäischen Gericht zur Klärung vorgelegt. Der Rechtsstreit um eine Klage des Deutschen Apotheker-Verbandes gegen die niederländische Internet-Apotheke DocMorris hatte das Landgericht bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ausgesetzt.

Der Europäische Gerichtshof soll Rechtfragen klären, die sich aus dem Konflikt zwischen innerstaatlichen Regelungen nach dem deutschen Arzneimittelgesetz sowie dem Heilmittelwerbegesetz und dem grundsätzlich garantierten gesamteuropräischen freien Warenverkehr ergeben. Nach innerdeutscher Rechtslage ist Versandhandel mit Medikamenten derzeit noch bis auf eng begrenzte Ausnahmefälle verboten, ebenso auch die Werbung für derartige Vertriebsformen. Allerdings widerspricht ein solches nationales Verbot von grenzüberschreitenden gewerbsmäßigen Medikamentenhandel per Internet dem Artikel 28 des Vertrages über die Europäische Gemeinschaft.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/WST-10.12.02-001

Hallo squeaker,
wie ist Eure Meinung zu einer Internetapotheke?

  1. Hen... 12.12.02 19:31

    meintest du mich? momentan überbringen "vertrauenswürdige", von der apotheke beschäftigte boten (zB studenten aber auch mitarbeiter in eiligen fällen) die medikamente und händigen diese persönlich(?) und gegen unterschrift(?) aus. funktioniert oft weil apotheker patient bzw dessen familie aus der apotheke kennt. vertrauensfrage!

    klar über elektronische identifizierungs und zertifizierungssysteme lässt sich hier auch die logistik ins internet verlagern. dies setzt aber eine standardisierung, integration, finanzielle tragbarkeit und das vorhandensein von verschiedenen beteiligten systemen voraus: arzt, grosshandel, apotheke?, patient, pharma im grunde auch da di wieder mit grosshandel und apotheke kommunizieren muessen. kosten? zeit?

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  2. Anonym 12.12.02 20:41

    nee, meinte nicht dich, ich meinte luoar. die persoenliche bekanntschaftbringt natuerlich in diesem fall ein plus an kontrolle.

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  3. Anonym 17.12.02 17:24

    meines erachtens sind wir in deutschland gewohnt unsere medikamente von "qualifiziertem" personal ueberreicht zu bekommen. ich sehe nicht warum dies notwendig ist.

    warum brauche ich einen apotheker fuer die ueberreichung eines medikamentes, dass mir vorher verschrieben wurde? medikamente ueber die theke schieben kann nun wirklich jeder.

    vieleicht sollte man als sicherheit einen barcode einfuehren, dass auch wirklich das richtige paeckchen uebergeben wuerde. das duerfte als sicherheit dann reichen...

    und schon koennen wir unsere mediamente vom edekaladen abholen :-)

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  4. Anonym 18.12.02 00:47

    du uebersiehst, dass es in deutschland die "aut idem"-regelung gibt!

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  5. Anonym 18.12.02 15:50

    sorry, bin leider ungebildet...

    ... wovon redest du?

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  6. Anonym 18.12.02 20:19

    die aerzte duerfen nur den wirkstoff verschreiben - wenn sie nicht verhindern moechten, dass sie spaeter in finanziellen regress genommen werden.
    die weitere auswahl trifft dann die entsprechende fachkraft in der apotheke, um die kosten zu senken.

    nun kann aber wirklich nicht irgendwer (auch kein computer) das entsprechende praeparat auswaehlen. dabei gibt es viel gegeneinaner abzuwaegen. und einen computer zu verklagen ist schwierig ;-)

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  7. Anonym 19.12.02 15:47

    ich verstehe was du meinst...

    ... aber nimm mal die kreditvergabe an privatpersonen einer bank. das uebliche vier-augen prinzip ist hier auch schon in ein 2-augen plus computer prinzip verwandelt worden...

    ... bei fehlentscheidungen kann auch die bank verklagt werden, nicht der computer :-)

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  8. Anonym 20.12.02 02:25

    ...bloss dass es hier nicht um kredite an privatpersonen geht, sondern um die gesundheit, im zweifel auch um das menschenleben.
    wie war da noch die formulierung ueber die hohen schneider-kredite ;-)? ich glaube nicht, dass da eine privatperson auch nur annaehernd an die beschriebene groessenordnung rankommt, nicht wahr?:-)

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  9. Anonym 18.12.02 15:52

    sorry, bin leider ungebildet...

    ... wovon redest du?

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  10. Glo... 11.12.02 15:58

    Könnte man nicht anstelle der Beratung vor Ort, nen Call Center nebenbei aufziehen und somit die Anzahl der Apotheken reduzieren ... ;-)

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  11. viviane 11.12.02 16:53

    Theoretisch sicher denkbar, nur gibt es genügend (arbeitslose) Apotheker, die einem solchen Call-Center arbeiten würden ;-)???

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  12. Anonym 11.12.02 18:58

    Wenn das Gehalt stimmt, wuerde wahrscheinlich jeder Apotheker gerne in so einem Callcenter arbeiten.

    Rechtsberatungen per Telefon gibt es ja auch...

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  13. futurefunds 12.12.02 00:46

    hi,
    also henningR hat da einen sehr wichtigen punkt angesprochen. derzeit basiert das "geschäftsmodell" der apotheken mit auf einer queersubventionierung!!

    die internet apotheke(n) verkaufen natürlich vorrangig im hochpreissegment und da können die tatsächlich billiger sein. das ganze hat durchaus auch seine brisanz:
    sollten alle hochpreisprodukte eines tages ausschließlich per internet verkauf werden, könnte bis zu einem gewissen grad die grundversorgung zu den preisen garnicht mehr sichergestellt werden...
    (die "handelsspanne liegt meines wissens im nicht-OTC(off the counter=also frei verkäuflich) segment um die 30!? prozent)

    ich habe persönlcih schon bei docmorris bestellt und bin selber ein beführworter von internetapotheken. allerdings brigt die sache doch auch irgendwie gefahren.
    eine apotheke könnte (wobei sie das glaube ich gesetzlich in deutschland nicht darf) ja einfach auch nur noch im hochpreissegment verkaufen (genau das macht docmorris). da bei diesen hochpreisprodukten die kostenstruktur eben wesentlich besser ist, wären auch die stationären apotheken plötzlich wesentlich billiger! das stellt mit die ganze diskussion in Frage.

    die konsequenz ist aber auch irgendwie "fragwürdig", wenn man dan pötzlich in apotheken keine "einfachen/billigen" medikamente mehr bekommt und zum nächsten geschickt wird.
    in dem kontext finde ich müsste auch internet apotheken verpflichtet werden "ein gesamtsortiment" zu führen, nicht nur die rosinen.

    andererseits haben die apotheken aber auch mit strukturellen problemen zu kämpfen. (da fehlt wirklich teils ein "marktwirtschaftliche denken) und ich finde da müsste die politik und insbesondere die apotheker mal anfangen. (die haben z.b. unglaublich komplexe logistikstrukturen:belieferung mehrfach täglich usw...)


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  14. Anonym 12.12.02 16:21

    Warum prangert hier eingentlich niemand diese Quersubventionierung an? In der Praxis heisst das doch zur Zeit, dass diejenigen, die teuere Medikamente brauchen die anderen mitfanzieren.

    Das ist nicht das, was ich unter Fairness verstehe...

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  15. Hen... 12.12.02 18:00

    falsch!!!! im gesundheitssystem zahlen alle, was die kranken verbrauchen - egal, ob sie es wirklich brauchen oder nicht. typischer fall von allmende(miss)brauch (fallacy of the commons).

    dahinter steht das konzept der solidargemeinschaft - sprich alle beitragszahler - zahlen bzw. auf sie werden die kosten umgelegt.

    vorteil: du kannst auch in einem kleine eifeldorf eine apotheke bzw notdienst in anspruch nehmen zB wenn deine freundin plötzlich ne pille braucht ... praktisch nicht wahr?

    mit dem aufkommen des internets und von logistikdienstleistern fällt natürlich die absolute notwendigkeit von lokalen apotheken weg. stellt sich immer noch die Frage wie in dünn besiedeltne gebieten eine hinreichende (entfernung, zeitlich) versorgung mit arzneimitteln sichergestellt werden kann... das ist eines der probleme - neben der gesetzlich vorgeschriebenen prüfung von rezepten - das auf internetapotheken zukommen wird.

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  16. Anonym 12.12.02 18:31

    stimmt: das mit der solidargemeinschaft vergessen viele... denn das problem ist, dass viele das eingezahlte geld auch moeglichst gleich wieder in form von leistungen zurueckerhalten wollen. und sie vergessen, dass sie fuer die eigene zukunft und fuer kranke aus der gegenwart zahlen...

    wolfgang schaeuble hat zu dem thema mal geschrieben, dass auch kein mensch seine feuerversicherung in anspruch nehmen moechte, in die er ein paar jahre eingezahlt hat...

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  17. Anonym 12.12.02 18:07

    zum thema "komplexe logistikstrukturen": ich glaube nicht, dass es aufgabe der politik ist, dort regulierend einzugreifen.

    und so kompliziert ist es auch nicht: es wird ja auch haeufig ueber die angeblich hohe apothekendichte gesprochen, so dass der kurierfahrer mit wenig weg viel apotheken erreicht.

    aber es kann auch nicht das ziel sein, ueber weniger auslieferungsfahrten den nutzen fuer den patienten zu reduzieren. denn dann muessten die aerzte die sprechstunden den bestellzeiten der apotheker anpassen...

    aber du hast recht, dass sich eine internetaptheke, die frei vom sicherstellungsauftrag ist, auf die lukrativen sachen konzentrieren wird.

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  18. Hen... 12.12.02 18:44



    die logistikstrukturen dienen der sicherstellung der arzneimittelmittelversorgung mit medikamenten - die teilweise gut gekühlt wreden müssen und nicht unbegrenzt haltbar sind bzw wegen geringen bedarfs auch erst auf anforderung geliefert werden - so zB bei seltenen impfseren.

    apotheker waren oft und sind vielleicht teilweise immer noch betriebswirtschaftlich unbeschlagen, aber die notwendigkeit zu fortbildungen auf diesem gebiet ist längst erkannt und durch entsprechende angebote bedient.

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  19. Hen... 12.12.02 18:34

    welchen impact hat der kostenfaktor apotheker auf die profitbilität einer internetapotheke? macht das wirklich sinn?

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  20. Glo... 18.12.02 21:37

    Das sicherlich und anderseits lernt man einfach neue Leute an, Crash Kurs (Q&A)und dann ab in den Call Center.

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  21. Hen... 12.12.02 18:11

    Hey squeaker, hat jemand Interesse in diesem Bereich ein Unternehmen zu gründen...? Habe im letzten Sommer mit einem Bekannten ein Roh-Konzept für nen Businessplan entwickelt...

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  22. Anonym 12.12.02 18:17

    also vielleicht mal eine grundlegende ueberlegung:

    warum nur ist eine internetapotheke billiger? die Frage ist m.e. wichtiger als eine grundlage fuer internetapotheken zu schaffen. denn ob die dann noch lange guenstig bleiben werden, ist abzuwarten.

    ein punkt ist z.b. der schutz auf das arzneimittel, der vor einiger zeit zeitlich verkuerzt worden ist. d.h., dass das pharmaunternehmen in einer kuerzeren zeit die forschungskosten reinholen muss, als es frueher dazu zeit hatte. ERGO steigen die preise.

    das problem ist, dass medizinische forschung - also auch pharmakologische forschung - extrem teuer ist. das hat zum einen damit zu tun, dass ein geringer promilleteil der forschungsansaetze in einem verkaufsfaehigen produkt enden, zum anderen eben risiken aus der forschung und dem verkauf finanziell abgesichert werden muessen.

    ein weiterer zu beachtender punkt ist, dass die reimporte auch aus laendern kommen, in denen das monatliche einkommen eben geringer ist als in deutschland. trotzdem sollen die menschen dort ihre adaequate medizinische versorgung bekommen. also muessen die preise dort auf einer anderen finanzkraft der versicherten - und damit auch der versicherungen - kalkuliert werden.

    leider ist es nicht ganz so einfach, wie manche denken...

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  23. Hen... 12.12.02 19:56

    reimporte aus ländern mit administrierten niederigeren preisen sind ein problem:

    a) es entstehen arbitragemöglichkeiten die der pharmaindustrie ein dorn im auge sind, da sie dorthin liefert, um ihre fixkosten und einen teil der variablen kosten zu decken bzw eine geringere marge in kauf nimmt. das führt aber dazu, dass in ländern mit freien preisen dieselben steigen muessen um eine angepeilte rentabilität zu erreichen.

    b) die (deutschen) beitragszahler zahlen in solchen fällen für ausländische patienten mit - dies dürfte eine teil des gewachsenen kostendrucks im pharmabereich erklären und warum auch in deutschland der druck hin zu bzw umsetzung von administrierten preisen (festbetrag) zugenommen hat -- negativer regimewettbewerb.

    ein zweiter problemkomplx sind ggfs unterschiedliche chemische zusammensetzungen der medikamente in unterscheidelichen ländern, soweit diese national zugelassen wurden und dort unterscheidliche anforderungen gestellt wurden. das führt wiederum dazu dass die patienten bei einem bzw jedem wechsel wieder neu eingestellt werden und entsprechende nebenwirkungen hinnehmen müssen, die dann je nach dem sie, der Arbeitgeber und auch die gemeinschaft tragen müssen.
    insofern betreiben die länder mit administrierten preisen - wie zB östereich im falle eines herzmittels - hier eine beggar thy neighbor policy. sie profitieren indirekt von den beitragszahlungen anderer gesundheitssysteme, indem diese die renditeerwartungen von managern/industrie und aktionären erfüllen.

    und indem diese nicht-administrierten länder tendenziell bzw überproportional die mittel für weitere forschung (wenn man mal von rein vc-finanzierter und staatlicher forschung absieht) von denen die länder mit administrierten preisen dann ggfs wieder profitieren.

    das und das arbitrage/ schmuggelproblem stecken im übrigen hinter der problematik der verbilligten aids-medikamente in (süd)afrika - siehe entsprechenden thread.

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  24. Anonym 12.12.02 21:58

    Noch ein Gedankenanstoss: Es gibt auf die meisten Medikamente einen Festbetrag - sind die Medikament teurer, so erstattet das nicht die ges. Krankenkassen. Also bleiben die Verkaufspreise drunter. Also sind die Preise dieser Medikamente staatlich festgelegt.

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  25. Hen... 14.12.02 14:37

    effektiv - nicht juristisch

    so stefan, ich glaube jetzt ist dieser thread unser ;)

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