Mann vs. Frau

Jan... 26.01.02 00:51

Wer denkt mehr strategischer?

Ein Mann oder eine Frau?

Gibt es entscheidende Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Frage des strategischen Denkens?

Kann man behaupten, dass

A) die Männer eher direkter vorgehen
z.B. man sagt den anderen die Meinung ins Gesicht, oder diskutiert die Standpunkte "draußen" ;-)

B) Frauen eher intriganter sind,
z.B. üble Nachrede, Intrigen, etc. als Werkzeuge benutzen

oder muss man die Prämissen umdrehen

A) die Frauen sind viel raffinierter, sie bringen immer sehr viele Faktoren ins Spiel um ein Ziel zu erreichen

und

B) die Männer eher plump sind und nur immer wieder die gleiche Strategien benutzen?

Wie ist Eure Meinung dazu?

Grüße,

Jan

  1. Anonym 26.01.02 02:17

    Wer denkt strategischer?

    hm ... Ich denke, wir Männer müssen uns eingestehen, dass Frauen mehr Feingefühl und Einfühlungsvermögen besitzen und im Schnitt auch intelligenter und raffinierter sind als wir. Aus diesem Grund kommen Frauen sicher auch zu besseren Resultaten, wenn es um strategisches Entscheiden geht..

    Deswegen sollten Frauen ihre herausragenden Talente nicht in langweiligen Vorstands- oder Beratungspositionen vergeuden, sondern an der denkbar heikelsten Front in Strategiebelangen einsetzen: der Küche. Denn jeder, der schon mal versucht hat einen wirklich guten Eintopf hinzubekommen, kennt die ungeheure Komplexität einer solchen Aufgabestellung. (Und Eintopf gehört noch zu den einfacheren Gerichten.)

    Mein Appell an die Frauenwelt daher: „Lasst Euch nicht in Euch unterfordernde Managerjobs zwängen, sondern verwirklicht Euch selbst, übernehmt wieder das Kommando hinter dem Herd und macht den Männern klar, welches Geschlecht wirklich das starke ist!“


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  2. Anonym 26.01.02 04:08

    Ich möchte zu den Ausführungen meines Vorredners noch eine kurze Buchrezession, bzw. Autoreninterview zu diesem Themenkomplex hinzufügen:

    Das Buch gibt's übrigens bei Amazon:
    http://www.Amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442163331/

    Frauen an den Herd!
    Laura Doyle, US-Beststeller-Autorin, rät frustrierten Frauen zur Unterwürfigkeit.

    F: Ihr Ratgeber "Einfach schlau sein, einfach Frau sein" ist doch ein Rückfall in die Beziehungs-Steinzeit: Die kluge Frau ist devot, überlässt ihrem Partner Finanzen und Kindererziehung und hält sich immer sexuell bereit.

    A: Man muss sich einfach von der Illusion verabschieden, man könnte seinen Partner ändern. Ich habe jahrelang versucht, meinen Mann nach meinen Vorstellungen zu formen. Ich war eine Emanze, kritisch, nörgelnd, ein Kontroll-Freak. Daran wäre meine Ehe fast zerbrochen. Nach vier Jahren kriselte es. Ich machte eine Therapie und änderte mich - und bin glücklich verheiratet.

    F: In Amerika hat Ihr Buch einen Trend ausgelöst. Hat Sie das überrascht?

    A: Absolut. Ich habe allein in den ersten vier Wochen 150 000 Bücher verkauft, der Zulauf in meine Seminare un meinen "Club der ergebenen Frauen" wächst und wächst.

    F: Heißt das, Die Zeit für taffe Powerfrauen ist abgelaufen?

    A: Es geht nicht darum, in eine Weibchenrolle zurückzufallen, sondern mehr Nähe zuzulassen, den Panzer aus Perfektionismus und Kontrolle abzulegen....

    F: ...und Männern wieder das Gefühl zu geben, dass sie die Hosen anhaben?

    A: Warum nicht? Es liegt in der Natur der Frau zu nehmen, sich unter den Schutz eines Stärkeren zu begeben. Männer sind prädestiniert, eine Familie zu versorgen und sich dafür mit Achtung und Dank der Partnerin belohnen zu lassen.

    F: Feministinnen nennen Ihr Buch Heimchenfibel oder Unterwerfungstrainer.

    A: Der Feminismus war wichtig, weil Frauen heute mehr Möglichkeiten haben. Ich habe mich für College und Karriere entschieden, in einer Werbeagentur gearbeitet. Wir können tun, was wir wollen, sind trotzdem frustriert. Es ist stressig eine Powerfrau zu sein. Darüber, glaube ich, haben wir die Weiblichkeit vergessen.

    F: Also raten Sie, seine Muskeln zu loben, öfter ein Negligee anzuziehen.

    A: Viele Frauen haben verlernt, sich verführen zu lassen. Der Mann sollte entscheiden, wann Sex stattfindet.

    F: Und Frauen sollen ihren Körper auch ohne Lust am Sex anbieten, schreiben Sie. Klingt nach Nietzsche: Des Mann Art ist Wille, des Weibes Willigkeit.

    A: Ja, solange der Partner nicht gewalttätig oder suchtkrank ist oder ständig fremdgeht. Sexuelle Machtkämpfe töten doch nur die Leidenschaft. Deshalb empfehle ich ihnen die Redewendung "Wie du meinst" zu üben, und zwar so lange, bis sie ihnen in Fleisch und Blut übergegangen ist.

    Interview: Viola Keeve

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  3. Jan... 26.01.02 09:22


    Des Mann Art ist Wille, des Weibes Willigkeit.

    *GGG*

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  4. Anj... 26.01.02 14:01

    Bevor das Thema hier - bisher doch nur von Männern - nur in eine Richtung plattgetreten wird, muss ich mich doch mal beteiligen.

    Jan, eine ernste Antwort auf Deine Frage:

    Man darf natürlich nicht pauschalisieren - Männer so, Frauen so. Dennoch denke ich, gibt es - nicht nur nach landläufiger Meinung - Eigenschaften, die typisch männlich sind, und Eigenschaften, die typisch weiblich sind.
    Keine Frage, dass die Ausprägungen nicht nur vom tatsächlichen Geschlecht abhängen. So gibt es also recht männliche oder männlich denkende Frauen, wie es auch Männer mit vielen weiblichen Seiten gibt.

    Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist auf unterschiedliche Gehirn-Strukturen zurückzuführen. Bei Männern sind linke und rechte Gehirnhälfte stärker voneinander getrennt als bei Frauen, was wohl dazu führt, dass Männer entweder rational oder emotional denken. Frauen hingegen sind in der Lage, sowohl sachliche als auch Herzens-Dinge in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen.
    [Oh, ich höre schon den Aufschrei aller Männer, die sich hier auf die Füße getreten fühlen... ;-)]

    Bleibt die Frage, inwiefern die Unterschiede nicht auch anerzogen sind. Denn zweifelsohne ist ein Großteil der unteschiedlichen Verhaltensarten von Männern und Frauen auf unterschiedliche Erziehung zurückzuführen.

    Doch an diesem Punkt muss ich mir wiederum die Frage stellen: Werden Jungen und Mädchen anders behandelt, weil man sich ihrer Unterschiede schon immer bewusst war? Oder hat man einfach das eine Geschlecht zum "schwächeren" gemacht und anschließend sachliche Begründungen gesucht?

    Nein, natürlich hat man sie nicht einfach so anschließend gesucht. Es ist unbestritten, dass ein männlicher Körper einfach stärker als ein weiblicher ist. Daran knüpfte sich eine geregelte Aufgaben-Verteilung an: Starke Männer erlegten Bären und weiblicher Hüftspeck sorgte dafür, dass die Babys im Bauch auch in schlechten Zeiten durchkommen. (Ok, ok, sehr vereinfacht dargestellt.)

    Ja, auch ich als Frau behaupte, dass vieles einfacher war, als die Rollenverteilung geregelt war. Ach, wär' das einfach, wenn ich mir keine Gedanken über Job und Zukunft machen müsste, sondern einfach nur "willig" bin und dann schon für mich gesorgt wird. ;-)

    Aber so "einfach" ist es eben nicht mehr. Frauen haben nun auch mehrere Möglichkeiten. Das ist gut so - doch wer die Wahl hat, hat eben auch die Qual.

    Doch zurück zu den typisch männlichen und typisch weilbichen Eigenschaften. Bei Schülern hat man nachgewiesen, dass Jungs besser Mathe können. Es ist auch bekannt, dass Männer den besseren Orientierungssinn und somit besser Karten lesen können.

    Okay, maybe. Dennoch zu bedenken: Es gibt eben auch Männer, die Mathe nicht können, und Frauen, die da perfekt sind.

    Frauen hingegen sind angeblich feinfühliger, aufmerksamer, was auf die bessere Verknüpfung der beiden Hirnhälften zurückzuführen ist.

    Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass Frauen in vielen Fällen die besseren Führungskräfte sind, da sie auf der einen Seite schon tough sein können, auf der anderen Seite den Blick fürs Menschliche nicht verlieren.

    Und nun mal eine weiterführende Frage:
    Unterschiede zwischen Mann und Frau sind unbestritten und auch die frühere Rollenverteilung ist uns ja bekannt. Soweit sehe ich kein Problem, mein Problem fängt nur da an, wo die Wertung beginnt. Warum wird Hausarbeit belächlelt? Warum ist man mehr wert, wenn man das Geld nach Hause bringt? Logisch in einer kapitalistischen Welt???

    Gespannt auf Eure Meinungen,
    Anja

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  5. Anonym 26.01.02 16:10

    Diesen Aspekt mit den unterschiedlichen Gehirnstrukturen finde ich interessant. Kurz mal auf meine rationale Seite geswitcht, Frage ich mich, wie sich diese rational-emotionalen Entscheidungen der Frau darstellen. Vereinfacht könnte man annehmen, dass der Entscheidungsprozess der Frau sequentiell erfolgt: zunächst bildet die Frau eine rationale Entscheidungsbasis, die dann durch einen emotionalen Einfluß zur endgültigen Entscheidung geformt wird. Diese Entscheidung ist das nicht mehr „rein“ rational. Man könnte auch irrational dazu sagen ... ... ... hm ... das erklärt vieles :)

    Zu deiner weiterführenden Frage: Wieso wird Hausarbeit belächelt? Weil diese Aufgabe trivial bzw. selbstverständlich ist, einzuordnen in Kategorien wie Zähneputzen, Duschen und Schuhe-Zubinden. Man muss dazu nicht unbedingt intelligent sein, man benötigt keine Ausbildung, muss keine Prüfung ablegen und Erfahrungen sind auch nicht wirklich nötig. Hausarbeit kann einfach jeder machen. Darin ist der Hauptgrund zu suchen, denke ich. Nicht nur ausschließlich im monetären Bereich (das ist aber auch eine Frage, wie sehr man Erfolg mit Geld verbindet. Hängt man sein Zielsystem nur an Geld auf, dann ist sicher das Geld der einzige Grund. Und das ist wohl in unserer Gesellschaft überwiegend der Fall. Wenn das nicht so wäre, dann müsste man zB. auch Investmentbanker belächeln. Denn ausdauerndes Diskontieren und Prozentrechnen sind ja auch nicht unbedingt intellektuelle Spitzenleistungen.)

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  6. a29... 26.01.02 18:29

    Einen Haushalt führen ist nicht trivial, da muß man viele Entscheidungen auf strategischer-taktischer-operativer Ebene treffen und noch einen Haufen handwerkliche Fähigkeiten haben. Aber das hat halt jeder von uns bei Mama abgeschaut und mehr oder weniger in den Schoß gelegt bekommen. Das kann halt jeder.
    Fähigkeiten für komische Berufe wie Versicherungsvertreter, Bankkfm, Mittelstürmer, Schauspieler, Arzt, Goldschmied muß man sich hingegen auf Eigeninitiative reinziehen. Und wenn man sich irgendwo ausbilden läßt, Prüfungen oder Tennismatches absolviert etc, ist damit im Gegensatz zur Hausarbeit immer eine Leistungsmessung verbunden, mit der sich Spreu und Weizen trennen. Und wenn man zum Weizen gehört, ist man aufgewertet mit dem, was man macht.

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  7. Jan... 27.01.02 01:05

    Zu deiner weiterführenden Frage: Wieso wird Hausarbeit belächelt? Weil diese Aufgabe trivial bzw. selbstverständlich ist, ... Man muss dazu nicht unbedingt intelligent sein, man benötigt keine Ausbildung, ... Nicht nur ausschließlich im monetären Bereich (das ist aber auch eine Frage, wie sehr man Erfolg mit Geld verbindet.

    Irgendwie muss ich bei diesen Ausführungen lachen, denn der Gesetzgeber [vor allem der "alte" ~] hat für die Hausarbeit eine sehr hohe Stellung vorgesehen, nur so lassen sich manchre §§ erklären, die man jetzt teilweise nicht mehr nachvollziehen kann. Sehr viele Versorgungs-, Unterhaltungs- und Ausgleichansprüche sins so ausgelegt, dass sie den Job den der Mann erledigen "sollte" und die "Hausarbeit" gleichsetzen und den Man verpflichteten, dass auch zu berücksichtigen. ;-)

    so erklärt sich zum BBedeutung

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  8. Suesse 26.01.02 20:39

    Danke Anja, dass du den indiskutablen Chauvi-Quatsch ausgebremst hast!!!

    Unterschiede werden Jungs und Mädchen tatsächlich zu einem sehr großen Teil anerzogen. Allerdings kann man dabei nicht sagen, dass dies bewußt geschieht, überwiegend geschieht das durch eher unbewußtes Vorleben von Verhaltensweisen: Eltern und weiters soziales Umfeld haben sich meistens schlicht keine Gedanken darüber gemacht, warum sie zB der kleinen Tochter eine Puppe schenken und dem Sohn Spielzeugautos (plattes Beispiel, ok). Nicht zu unterschätzen sind auch Vorbilder im Fernsehen - es gibt immer noch verdammt wenige Serien, in denen selbstbewußte Frauen auftreten, dagegen eine Unmenge von Klischeebildern.

    Zu deiner Wertungs-Frage: Die Erklärung mit kapitalistischer Logik finde ich stimmig, was Hausarbeit oder Sozialberufe betrifft.

    Ich möchte die Frage mal weiterspinnen: Ist es nicht so, dass weiblich konnotierte Eigenschaften generell eher negativ gewertet werden? Irrational z.B., oder sensibel, sozial, kommunikativ,...

    Ob nun Männer oder Frauen strategischer denken? Ich denke, diese Frage ist nicht zu beantworten. Es mag sein, dass die Entscheidungen auf anderen Wegen gefällt werden, aber was nun besser ist...? Man sollte diese klischeemäßigen Wertungen dabei einfach vergessen und sehen, was in der Sache die beste Entscheidung ist.

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  9. Jan... 27.01.02 01:07

    Danke Anja, dass du den indiskutablen Chauvi-Quatsch ausgebremst hast!!!

    Ach was, ist doch lustig ;-).

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  10. Suesse 28.01.02 17:32

    ... naja, irgendwo ist die Schmerzgrenze ;-)

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  11. Jan... 27.01.02 01:26

    Hallo Anja!

    Nun eine ebenso ernsthafte Replik:

    A) Zunächst einmal Frage ich nach der Strategie, Taktik, die man anwendet und ich würde gerne wissen, ob sie vom Geschlecht abhängt.

    Ich gehe nämlich davon aus, dass es durchaus erhebliche Unterschiede gibt.

    Bei folgenden Beipielfragen, wie:

    (1) Wie löst man ein Problem?
    (2) Wie erklärt man etwas?
    (3) Wie setzen ich mich durch?
    (4) Wie erreiche ich ein Ziel?

    gehe ich davon aus, dass Männer und Frauen, jeweils geschlechtsspeuifisch antworten werden.

    B) Die nächste Frage ist, ob diese Eigenschaften

    (1) angeboren.
    (2) konditioniert oder
    (3) durch die Gesellschaftsrollen "aufgezwungen"

    sind?

    C) Die letzte Frage lautet: was lernen wie daraus?



    Zusatzinfo: Ich versuche so weit wie möglich die Wertung wegzulassen, ob dies oder jenes Verhalten besser oder schlechter ist.

    Ich finde nur sehr interessant,

    a) die Klichees die wir Männer über unser Verhalten haben und die "Vorstellungen" über das typische Verhalten der Frauen ;-)1
    b) Artikel über die typisch männliche und weibliche Eigenschaften und die Auswirkungen, wenn entweder Männer wie Frauen sein wollen und Frauen wie Männer [z.B. neulich in WiWo, wo efolgreiche Managerinnen in Kursen lernen müssen mehr weiblicher zu sein, denn sonst droht ihnen langfristig Misserfolg ;-)]

    Gespannt auf Deine Antwort,

    Jan

    P.S. Und jetzt ganz unter uns ;-) *ganzleisespricht*, ich kann mir gut vorstellen, dass Du ein paar Verhaltensmuster kennst, die sehr viele Männer immer wieder anwenden, oder?

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  12. Jan... 27.01.02 01:34

    Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist auf unterschiedliche Gehirn-Strukturen zurückzuführen. Bei Männern sind linke und rechte Gehirnhälfte stärker voneinander getrennt als bei Frauen, was wohl dazu führt, dass Männer entweder rational oder emotional denken. Frauen hingegen sind in der Lage, sowohl sachliche als auch Herzens-Dinge in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen.
    [Oh, ich höre schon den Aufschrei aller Männer, die sich hier auf die Füße getreten fühlen... ;-)]

    Also ich gebe zu, dass ich selbst eher emotional entscheide; dies aber nur weil ich durch eine rationale Entscheidung ;-) die Erkenntnis gewonnen habe, dass wenn man seinem Herzen folgt, und nicht rational, d.h."gesellschaftlichen Normen" folgend, dies einen näher an sein Ziel, glücklich zu sein, bringt.

    Jan

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  13. runaway 28.01.02 23:09

    es gibt da so ein Buch, dessen Titel+Autor mir wieder entfallen sind(wahrscheinlich deswegen, weil's so schlecht war)...da wird die These vertreten, dass Männer angeblich strategischer denken würden, da sie ja seit Urzeiten mit der Jagd und mit Kriegen beschäftigt gewesen sind....und Frauen deswegen emotional, weil sie dem Mann dabei zugeschaut haben....alles oberflächlicher humfug....totaler Quatsch...jeder Mensch hat was von seiner/ihrer Mutter/Vater...die genetische Vererbung von Fähigkeiten/Fertigkeiten ist unabhängig vom Geschlecht; das weiss ich ja bereits als Bio-Grundkursler...und Glück (bzw. das "Ziel, glücklich zu sein") hat erst recht nicht mit dem Geschlecht zu tun...

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  14. Jan... 28.01.02 23:50

    Gut ich muss zugeben, dass ich kein "Bio-Grundkursler" bin, aber

    (a) ich bezweifle, dass man solche "Fähigkeiten" wie Strategie, Taktik durch Gene vererbt bekommt
    (b) ich gehe eher davon aus, dass sich durch die Gesellschaft, Verhaltensrolle, Erziehung, Erfahrungen etc. ein Potential bildet/entsteht/entwickelt
    (3) und ich nehme an, dass Frauen und Männer aus der gleichen Ausgangslage, ganz typische, spezifische Grundverhalten entwickeln bzw. besitzen. :-)

    Jan

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  15. Jan... 12.02.02 14:57

    Mobbing von Frauen gegen Arbeitskollegen oder Untergebene trägt ... ein eigenes Gesicht.

    „Frauen sind eher auf INDIREKTE Weise aggressiv, dabei aber genauso rücksichtslos wie Männer“, sagte Gennermann.

    Bevorzugte weibliche Mobbing-Methoden seien das Streuen verletzender Gerüchte und Andeutungen hinter dem Rücken des Betroffenen, meint Gennermann. .....

    Dagegen bedienten sich mobbende Männer eher der OFFENEN Drohung oder bürdeten den Opfern Strafarbeiten auf. Auch körperliche Übergriffe seien eher typisch für Männer.

    dpa

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