SPAM Mails

Anonym 01.02.02 14:48

Mein Mailbox ist taeglich ueberfullt mit Mail die mit Diplomas versprechen oder Mails von irgendwelchen Frauen die mir schreiben wie heiss sie doch gerade sind.
Leider sind die Spamfilter nicht ausreichend, da die Emailadresse der Absender sich dauernd aendern.

Wie schuetz ihr euch davor? Nutzt ihr HOTMAIL (denn dort soll ist es wohl am schlimmsten! (eigene Erfahrung und Hoerensagen)

Anbei ein Artikel den ich gerade im Handelsblatt gefunden habe:

US-Regierung kämpft gegen irreführend E-Mail-Werbung

Die US-Regierung will erstmals gegen irreführende
E-Mail-Werbung - so genannte "Spam" - vorgehen.
Konkrete Schritte würden kommende Woche
bekannt gegeben, sagte J. Howard Beales vom
US-Handelsausschuss.

Reuters WASHINGTON. In "Spam"
werden zum Beispiel falsche
Diplome oder Tipps zum schnellen
Reichwerden angeboten. In Fällen
irreführender Handelspraktiken
werden nach den geltenden
Regeln meist die Gewinne
zurückgefordert. Mit Geldstrafen
müssen die Absender von "Spam"
(unerwünschte Nachricht) wohl nicht rechnen. Im
vergangenen Jahr erhielt einer Studie der Firma Jupiter
Media Metrix zufolge jeder Internet-Nutzer in den USA
im Schnitt 571 unerwünschte kommerzielle E-Mails.

"Wir sind an den Spam interessiert, deren Mitteilungen
irreführend sind", sagte Beales. Der Ausschuss kann den
"Spam"-Anbieter zu strukturellen Veränderungen
zwingen, um die weitere Versendung irreführender
E-Mails zu verhindern. Das Ausschussmitglied Mozelle
Thompson forderte den US-Kongress auf, schärfere
Gesetze zum Schutz der Privatsphäre im Internet zu
erlassen. Das Problem der "Spam" könne nicht gelöst
werden, solange die Anbieter Listen von
E-Mail-Adressen aufkaufen könnten.

Kurzer Nachtrag. Ich erhalte am Tag so zwischen 80 und 100 Spammails und habe deshalb auch meine Emailadresse aendern muessen...

  1. Glo... 01.02.02 15:43

    Ich kann auch meiner Hotmail Erfahrung nur sagen, dass ich pro Tag ca. 20-30 dieser Schrott mails bekomme und leider keiner der Filter, egal wie du sie konfigurierst, Abhilfe schaffen kann ...

    Wo hast Du nun Deine neue email addy und ist es dort bessser?

    Was haben den die squeaker für Erfahrungen gemacht und wo habt Ihr Eure accounts?

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  2. runaway 01.02.02 16:13

    Meine Erfahrung mit Yahoo ist durchgehend positiv. Die Einstellung, keine Werbung zu erhalten, lässt sich mühelos einrichten. Ich wurde noch nie durch irgendwelche überflüssige mails gestört.

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  3. Anonym 01.02.02 16:24

    Das mit den Spam Mails ist irgendwie kürzlich schlimmer geworden. Auch ich bekomme so an die 100 am Tag...

    Das Problem ist, dass man irgendwo einmal eine E-Mail Adresse eingetragen hat, wo sie nicht sicher ist (wie hinter dem sicheren Login von squeaker.net).

    Wie schütze ich mich? Ich filtere gut 95% der Mails durch meine ca. 20 Filterregeln von Outlook raus. Filtert nicht nur nach Absender, sondern versucht andere Regelmäßigkeiten in den Mails zu finden.

    Ausserdem gibt es bei manchen Spam-Mails die Möglichkeit, sich aus allen Listen des jeweiligen Mail-Providers auszutragen.

    Viel Erfolg!

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  4. cpo... 01.02.02 17:18

    Um dieses Problem zu umgehen, habe ich mir zwei Private email-Adressen zu gelegt. Die eine nutze ich für meinen Schriftverkehr, etc.. und die andere, wenn ich mich irgendwo registriere. Somit hält sich die Mailbox in der ich den Schriftverkehr habe recht spamfrei.

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  5. Glo... 01.02.02 18:17

    Christoph, die Idee hatte ich auch und schleppe nunmehr 3 eMail Adressen mit mir herum und trotzdem werde ich bei Hotmail dichtgeschossen!

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  6. Anonym 01.02.02 19:01

    also das problem mit hotmail ist, dass hotmail die adressen verkauft. soweit ich weiss ist das nach amerikanischen recht moeglich.

    mit dem austragen ist so eine sache. ich hatte eigentlich alle spam mails draussen und habe nur noch so taeglich 5-6 bekommen. die wollte ich austragen...jetzt haben sie mich wieder gefunden und werden zugeschmissen.

    habe mir bei web.de ein adresse eingerichtet. wenn ich irgendwas im internet mache gebe ich immer die hotmail an...soweit fahre ganz gut damit.

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  7. Anonym 01.02.02 19:03

    ps: es ist doch eigentlich schon ein unding extra wegen den doofen mails eine zweite adresse zu haben. alte freunde von mir nutzen meine langjaehrige adresse, also kann ich die hotmail nicht dicht machen.

    es hilft einen weiblichen namen in der email adresse zu haben, die sex seiten fallen dann schon raus...

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  8. Anonym 02.02.02 11:24

    Letzteres ist eine ganz böse Falle.

    Durch Deine Antwort wirst Du mitnichten aus den Listen ausgetragen, sondern validierst Deine eMail Adresse, wodurch sie für Adressverkäufer noch wertvoller wird.

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  9. Suesse 01.02.02 19:36

    Also ich habe & hatte noch nie ernsthaft Spam-Probleme - sowohl GMX als auch web.de machen das offenbar relativ clever. Das Problem ist nicht nur, dass man sich selbst irgendwo eingetragen hat, sondern auch, dass einige Provider recht unbedarft die Adressen ihrer Kunden weitergeben. Recht häufig ist auch das Phänomen, dass an Standard-Emailadressen von Domains gemüllt wird (also info@..., hostmaster@...) - vielleicht eine Erklärung, warum Stefan recht viel Spam bekommt und jedenfalls bei Firmen wohl der Hauptgrund für die Unmengen an Spam.

    Spamfilter helfen dagegen auch nicht wirklich, weil sie normalerweise adressgebunden arbeiten und Spammer ganz einfach ihre Adressen wechseln können. Bei uns funktioniert es aber sehr gut, den Mailserver so zu konfigurieren, dass er keine Mails von Servern annimmt, die auf Blacklists gelistet sind - effektiv, aber zugegeben hat nicht jeder einen Hausinformatiker ;-)

    Übrigens gibt es hier in Deutschland Tendenzen in der Rechtsprechung, Schadensersatz an Spam-Opfer zu zahlen und auf EU-Ebene Überlegungen, Spam zu verbieten. Österreich hat das schon vor ein paar Jahren getan - mit zT sehr seltsamen Auswirkungen (aber das ist ne längere Geschichte - wenn's wen interessiert einfach nochmal Fragen)...

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  10. runaway 01.02.02 20:30

    wie waren denn die Auswirkungen?

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  11. Anonym 02.02.02 11:18

    wie willst du spams verbieten??? wenn ich keine spams von deutschland aus verschicken darf nehme ich einen server auf den bahamas!!!

    viele banken haben auch diese art von filter wie du sie beschrieben hast. problem ist, dass viele so konfiguriert sind und auch keine massenmails annehmen. doof natuerlich wenn man mehr als einer person gleichzeitig schreiben will!

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  12. Suesse 03.02.02 03:13

    Ich bin nicht so ganz überzeugt davon, dass gesetzliche Verbote gegen Spam helfen. In Österreich hat man sowas probiert - allerdings so strikt, dass auch einzelne Mails mit Werbe-Inhalt unter das Verbot fielen. Folge: Eine Firma kann ihren Kunden den gleichen Quatsch per Post legal zusenden, der per Email verboten wäre.

    Fakt ist aber, dass Spam 1. nervt, 2. Unmengen an unnötigem Traffic verursacht (schonender Umgang mit Ressourcen???), 3. z.T. erhebliche Kosten verursacht (man denke an Firmen, die hunderte von Spam-Mails täglich bekommen...), 4. benutzen Spammer dafür sehr häufig unbefugt die Server irgendwelcher Unbeteiligter, die dummerweise irgendwo in ihrem System Sicherheitslücken hatten - Konsequenz: immense Kosten und u.U. Listung auf Blacklist mit der Folge, dass Mails von diesem Server von einigen Providern nicht mehr angenommen werden.

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  13. Suesse 04.02.02 14:39

    Das ist genau eines der Probleme, die sich beim österreichischen Spam-Verbot zeigten: Es trifft letztlich nur österreichische Firmen. Man könnte auch daran denken, als Anknüpfungspunkt für so ein Verbot nicht den (Wohn-)Sitz des Absenders, sondern des Empfängers zu nehmen - aber das wirft wieder Probleme im internationalen Rechts- bzw. Geschäftsverkehr auf: Eine Firma mit internationalem Kundenkreis müsste dann je nach dem, wo ihre Kunden sitzen, jeweils verschiedene Regelungen beachten... ein geradezu uferloses Unterfangen!

    Was ich meinte ist übrigens nicht, generell keine Massenmails anzunehmen und den Nutzern zu verbieten, selbst an mehrere Empfänger gleichzeitig zu mailen. Ab wievielen Empfängern ist eine Mail denn dann eine Massenmail?? - Es gibt mehrere Ausschlusslisten (z.B. www.orbs.org, www.mailabuse.org), auf denen Server (genauer: deren IP-Adressen) gemeldet werden können, die unkontrolliert Massenmails verschicken - meist ist es nämlich so, dass die Eigentümer solcher Server gar nicht wissen, dass irgendjemand ihren Server zum Spammen benutzt. Die Server werden entsprechend überprüft, die Eigentümer zur Beseitigung von Sicherheitslücken aufgefordert und wenn sich jemand beharrlich weigert, landet der Server eben auf der Ausschlussliste, d.h. aller traffic, der darüber geht, wird praktisch auf Null geroutet.
    Man kann dann seine eigenen Mailserver so konfigurieren, dass sie zunächst überprüfen, ob der Server des Absenders auf einer solchen Liste zu finden ist und Mails von gelisteten Servern werden eben nicht angenommen. Einige Provider arbeiten übrigens schon so und fordern ihre Kunden z.T. sogar auf, unaufgeforderte Mails zu melden.

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  14. Anonym 02.02.02 11:33

    Aus persönlichen Gründen lehne ich jede Filterung von Seiten meines Anbieters ab, ich möchte selbst entscheiden was ankommt und was nicht.

    Ich sortiere vermeintliche Mails in einen extra Ordner (mittels Pegasus automatisiert) und werfe hin und wieder einen Blick drauf, um sicher zu sein, daß keine non-SPAM Mail dabei ist.

    Meine "Private" Adresse gibt's nur auf der Visitenkarte oder persönlich, für alles andere im Internet (Logins, Newsletter, Usenet) nutze ich eine andere Adresse, so kann man nach
    Prioritäten die Eingangsordner bearbeiten.

    Wichtig ist: NIE auf eine Mail antworten, oder die "vom Newsletter entfernen" Funktion entfernen. Ein Großteil des SPAMs sind Adresshändler, die ihre gesammelten Adressen auf Funktionalität untersuchen, sonst nichts. Durch eine Reaktion deinerseits wird Deine Adresse "wertvoller", da man weiß, daß sie nicht ins Leere läuft.

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  15. Anonym 02.02.02 11:36

    Noch ein Nachtrag: Sollte es sich um eine deutsche Firma handeln: Anzeige erstatten. Unaufgeforderte E-Mail Werbung (Stichwort: Permission Marketing) ist in Deutschland verboten. Nicht lange zögern handeln. Ich hab hier auch so einen Kasper aus Hamburg, der mir mehrmals SPAM zusendet hat. Die Adresse stammt aus einem Quiz, bei dem ein Bekannter meine Adresse eingegeben hat.

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  16. Suesse 03.02.02 03:07

    Sorry, nicht verboten. Du kannst lediglich gerichtlich einen Unterlassungsanspruch gegen den Spammer geltend machen (ggf. mit der Folge einer Vertragsstrafe für den Fall, dass du vom gleichen Absender nochmal Spam bekommst). Gelegentlich wurden auch Schadensersatzansprüche wegen Spam bejaht. Dies allerdings wieder nicht, wenn du in irgendeiner Form vorher mit dem Absender Kontakt hattest. Fragt sich bei der Sache nur, wie hoch der Schaden dann sein soll - Cent-Beträge, die zu mehr zum Abrufen aufwenden musstest (und was ist, wenn man sowieso eine Flatrate hat?)? So richtig ausgegoren ist das alles noch nicht...

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  17. Suesse 03.02.02 03:19

    Nachtrag: Jedenfalls könntest du das theoretisch, wenn du denn den (richtigen) Namen herauskriegst... denn die Absenderadresse muss ja nur zu einer gültigen Domain gehören, was aber noch lange nicht heisst, dass der Absender irgendwas mit dem Inhaber dieser Domain zu tun hat (ich könnte zB als pappnase@blafasl.de spammen und du wirst nie rauskriegen, wer es war)

    Damit ist klagen auch nicht unbedingt der Keffektivste Weg, sich gegen Spam zu wehren. Vor allem wendest du dich damit ja nur gegen einen konkreten Absender, während dir 100 andere in der Zwischenzeit deine Postfächer zumüllen...

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  18. Anonym 03.02.02 21:00

    ich denke es bleibt wirklich nur der weg zu zwei email adressen.

    ich finde aber den rat gut und wichtig NIE auf spam zu antworten. ich habe es halt probiert mich entfernen zu lassen...3mal so viele mails kamen zurueck!

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  19. Gio... 04.02.02 00:05

    Bei Hotmail kann man sich vor weiteren Spams der gleichen Adresse mit der Funktion "Block Sender" abschirmen.

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  20. Anonym 04.02.02 14:53

    hallo giorgio,

    es stimmt, dass man sich bei hotmail mit block sender abschirmen kann. leider verkauft hotmail deine und auch meine adresse an anbieter von diplomas oder aehnlichen dingen. und das verursacht das spammen...

    problem mit den spammern ist, dass sie die adresse wechseln und einige immer noch durchkommen. ausserdem ist es aetzend jeden tag den blockordner von 100 mails zu loeschen.

    seit neusten bietet hotmail auch an, die spams der gleichen domain zu blocken...problem ist, wenn mit spams des absenders hotmail.com zu gemuellt wird...man kriegt keine hotmail mails mehr...

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  21. Anonym 04.02.02 10:25

    "Der EU-Telekommunikationsrat in Brüssel hat sich auf ein Verbot so genannter Spam-Werbung per E-Mail, Fax und SMS geeinigt. Laut Alfred Tacke, Staatssekretär im deutschen Bundeswirtschaftsminsterium werden dadurch Konsumenten besser vor unerwünschten Werbebotschaften geschützt. Ausgenommen von der Regelung sind Geschäftsbeziehungen, die bereits bestehen. In diesen Fällen muss der Kunde Werbenachrichten selbst abbestellen."

    Die von Dir angesprochene Handlungsweise ist Richterrecht, wenn ich mich recht erinnere. Laut EU Recht ist die Werbung aber Verboten, oder habe ich jetzt was übersehen? (Lasse mich von Dir SEHR gerne belehren ;-)

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  22. Suesse 04.02.02 14:20

    Meines Wissens gilt das Verbot noch nicht - sollte ja eine Richtlinie werden, die ist zumindest noch nicht in deutsches Recht umgesetzt; ich wüßte aber auch nicht, dass sie überhaupt schon erlassen wurde. Aber mag sein, dass ich da was nicht mitbekommen habe...

    Wie schon gesagt, ich bin nicht so überzeugt davon, dass ein gesetzliches Verbot Spam nennenswert eindämmen kann. Das ist wohl auch nicht viel anders als die ewigen lästigen Postwurfsendungen oder sonstige unaufgeforderte Werbepost. Es sind einfach viel zu viele, um dagegen wirksam vorgehen zu können.

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  23. Anonym 04.02.02 14:58

    kurz einen ausflug in das antiquierte postsystem...

    unerwuenschte werbesendungen werfe ich ungeoeffnet mit dem zusatz unbekannt verzogen zurueck. das hilft sehr gut!!! denn keine bezahlt geld fuer einen verstorbenen oder verzogenen kunden...

    leider kann man das bei spams nicht machen. die sogenannten antwortadressen existieren oft nicht und wenn man auf der homepage sich austragen soll popen hunderte sexseiten auf...hat schon jemand mal nachgeforstet wo die diplomas herkommen? irgendwie bin ich immer auf tittenseiten gelandet....

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  24. Suesse 04.02.02 15:30

    Nette Idee... wenn Freiumschläge für die Antwort dabei sind, helfen auch böse Briefe. Und dann gibt es ja noch die gute alte Robinson-Liste, mittlerweile auch als e-Robinson - ich glaube nur nicht, dass letztere besonders viel hilft, denn der meiste Spam kommt nicht aus Deutschland.

    Wo die diplomas herkommen? Hmmm... ich weiß ja nicht, wie das bei hotmail ist, aber hast du vielleicht in einer Art Interessenprofil angegeben, dass dich (Weiter-)Bildung interessiert? Dann würde ich das vielleicht mal ändern und gucken, ob solcher Quatsch dann immer noch kommt.

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  25. Anonym 09.02.02 10:02

    Das nutzt aber nur etwas bei persönlich an Dich gerichtete Post. Alles andere wirft die Post weg, statt es an den Absender zurückzugeben.

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