Wer sind die fähigsten deutschen Politiker?

eve... 23.03.02 22:12

Ein halbes Jahr vor der Wahl möchte ich mal eine Umfrage starten, welche Politiker ihr für die fähigsten deutschen Politiker haltet. Ich denke, dass Fischer als Außenminister einen Super-Job macht. Ein Politiker, der leider nur auf lokaler Ebene tätig war, den ich für sehr fähig halte, ist Thomas Mirrow, ehemaliger Wirtschaftssenator in Hamburg.

  1. cpo... 23.03.02 23:43

    Ich bin auch sehr stark von Otto Schily angetan, der - mal abgesehen von der V-Mann-Affäre - bislang auch einen guten Job gemacht hat.
    Leider fehlt es jedoch den meisten Politikern an Format. Vor allem vermisse ich heutzutage den respektvollen Umgang miteinander. Politik verkommt doch immer mehr zur Show, sowie den anderen schlecht zu machen.

    Wo jedoch bleibt das konstruktive, die neuen Ideen?

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  2. eve... 24.03.02 08:14

    Und das schlimme daran, dass Politik immer mehr zur Show verkommt ist, die Tatsache, dass es auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wird. Statt mal in einer großen Runde, an der alle Fraktionschefs der im Bundestag vertretenen Parteien, konstruktiv über Themen zu diskutieren, wird alles für den eigenen Wahlkampf mißbraucht.

    Ich finde es in diesem Zusammenhang sehr schlimm wie der CDU-Mann Meyer jetzt über Schröder bezgl. Holzmann herfällt, statt zu sagen, wir müssen uns an einen Tisch setzen, um zu überlegen, wie wir das Unternehmen retten können. Aber wieviel ist der CDU eigentlich ein Mensch wert?

    Bei der SPD muß ich sagen, dass ich nicht nachvollziehen kann, warum ein Wirtschaftsminister Müller solange im Amt geblieben ist. Sicherlich sein großer Erfolg war der Vertrag über den Ausstieg aus der Atomenergie. Aber von einem Wirtschaftsminister erwarte ich mir mehr Impulse gerade in so schwierigen wirtschaftlichen Situatioten wie wir sie auf der ganzen Welt haben. Ein Arbeitsminister Riester ist mit seiner Position in meinen Augen auch nicht ganz gut fertig geworden. Auch von ihm habe ich konstruktive Vorschläge zur Belebung des Arbeitsmarktes vermisst.

    Hier in Hamburg wurden z. B. von einem Wirtschaftssenator Mirrow 2 sehr sinnvolle Projekte im Bereich Existenzgründung gestartet. Zu einen hat er ein Projekt gegründet, dass sich an Existenzgründer wendet, die im Multimediabereich selbständig werden wollten. Zum andern hat er ein grundsätzliches Existenzgründungsprogramm entwickelt. Dieses Programm verfolgt einen sehr interessanten Weg: das Arbeitsamt tritt als Inkubator auf. Das heißt Existenzgründer werden hier für die ersten 7 Monate Total unterstützt - vom Businessplan über Coaching bis hin zur Rechtsberatung. Warum wurden solche Projekte nicht bundesweit gestartet? Ich bin sicher, dass es noch mehr Existenzgründungen gegeben hätte.

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  3. cpo... 24.03.02 08:29

    Das ein Minister Müller so wenig Erfolg hat, liegt u.a. auch an der sehr schlechten Zuschneidung der Aufgaben des Wirtschaftsministeriums. Dieses hat für mich eher einen repräsentativen Charakter.

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  4. eve... 24.03.02 08:36

    Trotzdem würde ein Mann, der wirklich durchsetzungsfähig ist, mehr aus diesem Amt machen. Ich denke, dass er einfach zu wenig Kreativität in seinem Amt entwickelt hat.

    Wie denkst Du darüber?

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  5. Lan... 24.03.02 14:14

    Zu Fragen, was der CDU ein Mensch wert ist, ist unverschämt. Holzmann von staatlicher Seite zu retten, ist ein Eingriff in den freien Wettbewerb. Der erste Rettungsversuch Schröders ging ja nun bekannterweise in die Hose. Dass damit aber gleichzeitig Tausende Arbeitsplätze im Mittelstand verbraten wurden, wird hier todgeschwiegen. Holzmann bietet Kampfpreise, die ein mittelständischer Unternehmer nicht bieten kann, so dass die Hilfe für Holzmann typisch für Schröders Großkonzernpolitik ist. Wir erinnern uns nur an die Unternehmenssteuerreform, die den Mittelstand belastet und die Großkonzerne entlastet. Aber wer schafft denn die meisten Arbeitsplätze in Deutschland und produziert auch noch hier??? Der Mittelstand.

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  6. eve... 24.03.02 15:29

    Sicherlich ist es der Mittelstand, der Arbeitsplätze schafft, aber auch hier tut sich in meinen Augen die CDU / CSU nicht besonders hervor. Oder bist Du da anderer Meinung? Ich vermisse bei der CDU wirklich klare Konzepte und Vorschläge. Was ein Stoiber im Moment im Wahlkampf so von sich gibt, ist in meinen Augen auch kein klares Konzept. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, geht es dem Mittelstand in Bayern auch nicht gerade rosig, obwohl hier Herr Stoiber mit seinem Wirtschaftsminister auch Möglichkeiten hätte einzugreifen. Und das Herr Stoiber jetzt einen auf Freund des Ostens macht, finde ich auch sehr bedenklich.

    Über einen Herrn März zu reden, ist mir zu schade. Was der so alles von sich gibt, andere Politiker hätten dafür schon lange "ihren Hut" nehmen müssen.

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  7. Lan... 24.03.02 17:39

    Erstens hilft immer, das Wahl- und Parteiprogramm zu lesen, wenn man in Unkenntnis über Konzepte und Ziele einer Partei ist. Zweitens muss man sich nicht über die Wirtschaftsdaten Bayerns streiten. Die sind im Vergleich zu anderen Bundesländern herausragend. Der gesunde Mittelstand Bayerns macht dieses Bundesland so leistungsstark. Leider im Gegensatz zu einigen heruntergewirtschafteten SPD-regierten Ländern, die miserable Wirtschaftsdaten haben.

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  8. Suesse 24.03.02 18:41

    Sorry, da ich in diesem schönen Bundesland lebe, muss ich dir widersprechen... der Mittelstand bzw. die Wirtschaft im allgemeinen ist in den Großräumen München und Nürnberg fit, ansonsten sieht es eher mager aus. Mag sein, dass das in der Summe noch besser aussieht als in anderen Bundesländern. Aber es gibt nunmal in Bayern Regionen mit um die 20 % Arbeitslosenquote - Stoibers selektive Wirtschaftspolitik hat da glatt versagt. Zum Nachlesen z.B. Spiegel vom 28.1.02 bzw. Tageszeitungen der letzten Januartage.

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  9. cpo... 24.03.02 18:49

    Aber darüber berichtet ja so gut wie keiner. Leider gibt es von keiner Partei ein aussagekräftiges Programm. Jeder sagt nur, wie er es nicht machen will, jedoch keiner was.

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  10. eve... 24.03.02 19:03

    ich denke auch, dass hier ein großes problem der politik allgemein liegt. ich bin der meinung, dass sie wahlbeteiligung in deutschland bei der nächsten bundestagswahl nicht sehr hoch sein wird. ich bin jedoch auch der meinung, dass keiner der kandidaten eine echte alternative ist. es sollte ein politiker kanzler werden, der bereit ist sich von den großkonzernen los zu sagen und statt desen konsequent auf den mittelstand setzt. deutschland wäre nicht mehr von wenigen großen konzerenen abhängig und der mittelstand, der es nun wirklich ist, der arbeitsplätze schafft, bekäme endlich die beachtung, die er verdient.

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  11. eve... 24.03.02 19:36

    weil darüber so gut wie niemand berichtet, nutze ich das Forum dafür. stoiber wird leider in den medien als so gut dargestellt.

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  12. Anonym 24.03.02 21:45

    du sprichst mir aus der seele!!!

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  13. eve... 24.03.02 22:13

    Doch hat das freie Spiel der Marktkräfte nach US-Muster auch in CDU und CSU kaum Anhänger. Besonders aktiv in der Industriepolitik ist das Heimatland des Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber (CSU): Wenn viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, können Unternehmen sich auch in Bayern auf Hilfe aus der Staatskanzlei verlassen.


    «Man kritisiert in Berlin genau das, was man in Bayern selber macht», sagt Heinz Kaiser, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im bayerischen Landtag. «Das ist doch immer gerühmt worden, das enge Verhältnis von Politik undWirtschaft in Bayern.» Sowohl bei dem
    angeschlagenen Elektrokonzern Grundig als auch bei dem Langzeit-Patienten Maxhütte, dem Elektronikhersteller Schneider Technologies oder der SchmidtBank mischte Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (CSU) bei den Rettungsbemühungen kräftig mit.

    Trotzdem gehen Sanierungen auch in Bayern manchmal schief - zuletzt bei Schneider Technologies. Der Allgäuer Elektronikhersteller mit 650 fest angestellten Mitarbeitern meldete im Januar Insolvenz an, nachdem die 1998 mit Freistaats-Hilfe eingeleitete Restrukturierung nicht zum Erfolg führte.

    Auch Leo Kirch konnte sich bei seinem Aufbau eines der größten Medienkonzerne Europas auf seine Freunde in der bayerischen Politik verlassen. Als andere Banken längst abwinkten, half ihm die halbstaatliche Landesbank mit einem Milliardenkredit aus und ermöglichte ihm so den Einstieg in die Formel 1. Eine mögliche Pleite der KirchGruppe würde daher auch tiefe Kratzer am Image Stoibers hinterlassen.

    Die Unternehmer im Freistaat haben gegen die Rückendeckung für den Notfall nichts einzuwenden. «Die Politik hat sehr wohl das Recht, in einem Notfall eine Moderatorenrolle einzunehmen»», sagt Baupräsident BAUER.

    Wie nennt ihr das? Sicherlich ist es in diesem Fall o.k, weil es ja Euere heiß-geliebte Union ist. Entweder verurteilt man die SPD, dann aber auch die Union oder aber bei nicht.

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  14. Suesse 24.03.02 18:46

    Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen: Für mich gehört eindeutig Renate Künast dazu, die wirklich einen hervorragenden Job abliefert und tatsächlich auch Neues in Bewegung setzt(e).

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  15. eve... 24.03.02 19:38

    Renate Künast macht wirklich einen tollen Job. Sie hat ein sehr schwieriges Ministerium, weil in anderen Länder der Verbraucherschutz so gut wie gar nicht ausgebaut ist und es viele gibt, die ihr da "Knüppel" zwischen die Beine werfen. Trotzdem hat sie schon einiges bewegt.

    Ich hoffe, dass sie nach den Wahlen ihre tolle Arbeit fortsetzen kann. Denn hier hat die Union leider nichts vorzuweisen.

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  16. Lan... 24.03.02 20:55

    Einzelpersonen machen aber leider noch keine gute Mannschaft. Die Regierung wird insgesamt beurteilt. Die Kernprobleme hat rot/grün jedenfalls nicht gelöst. Niemand kann sagen, ob Stoiber es besser macht, aber egal wie es in einigen Regionen Bayerns aussieht, so ist es doch im Ergebnis ein sehr grosser Unterschied, wenn man die wirtschaftlichen Daten mit anderen Ländern vergleicht. Tanja, schau Dir mal die Daten der anderen Regionen an. Mit selektiver Wahrnehmung lassen sich freilich überall Schwächen aufzeigen. Die gesamte Wirtschaftsgeschichte Deutschlands nach dem Krieg zeigt aber, dass die wirtschaftliche Kompetenz bei der Union liegt.

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  17. Lan... 24.03.02 21:01

    Zur Ausgangsfrage: Künast, Fischer und Schily haben trotz allem meinen Respekt für ihre Arbeit. Schwachpunkte sind Scharping, Trittin, Riester und Eichel. Der Rest blieb blass und ohne Wirkung.

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  18. eve... 24.03.02 21:48

    Ich denke nicht, dass Scharping wirklich ein Schwachpunkt ist. Sicherlich hat er einen großen Fehler gemacht mit seiner Mallorca-Affäre. Aber ich finde, dass er in einer sehr schweren Situation, einen guten Job gemacht hat.

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  19. Glo... 27.03.02 17:27

    Das sehe ich genau andersherum, denn ein V-minister, der sich in einer solchen Lage von einem Besuch der Truppe auf diese Art und Weise entfernt - und das ist ja nur die Spitze des Eisberges - der hat sicherlich keinen guten Job gemacht!

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  20. eve... 24.03.02 21:50

    Eichel ist mit seiner Sparpolitik auf dem richtigen Weg den Scherbenhaufen, den die Regierung Kohl hinter lassen hat, langsam auf zu räumen. Wenn Kohl nicht so mit dem Geld um sich geworfen hätte, dann bräuchte Eichel jetzt nicht so einen regieden Sparkurs zu führen.

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  21. cpo... 24.03.02 23:44

    Dem kann ich auch nur zustimmen. Gerade Eichel macht seine Sache wirklich sehr gut. Denn es ist sicherlich nicht einfach, sich in dieser Phase der hohen Arbeitslosigkeit und Konjunkturschwäche sich gegen die nachfragegesteuerten linke Politiker zu behaupten.

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  22. Suesse 24.03.02 21:25

    Ist es nicht selektiv wahrgenommen, wenn man sich für Stoibers Wirtschaftskompetenz de facto nur auf die beiden Vorzeigeregionen Bayerns bezieht? Gerade dass es in Bayern auch so schlecht dastehende Regionen gibt, zeigt, dass es nicht an der Wirtschaftskompetenz der Union liegt, sondern (auch) an geographischen und demographischen Faktoren. Bayern war eben früher rein landwirtschaftlich geprägt und hatte damit nach 1945 eine völlig andere strukturelle Ausgangssituation als z.B. die Bergbaugebiete.

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  23. eve... 24.03.02 22:16

    Vor allem, zeigt das Beispiel Bayern in meinen Augen auch eines ganz deutlich. Stoiber ist nicht in der Lage den tiefen wirtschaftlichen Graben zwischen Ost und West zu schließen, wenn es im nicht mal in einem Bundesland wie Bayern gelingt. Er ist nicht in der Lage die richtigen wirtschaftlichen Maßnahmen zu ergreifen. Also warum sollte man die schwere Aufgabe Deutschland der Union übertragen?

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  24. eve... 24.03.02 21:35

    Genau, wirtschaftliche Kompetenz und Union.

    Wie war das noch mit den blühenden Landschaften? Ich glaube, dieser Schlauberger war auch ein Unions-Mann. Außerdem ist das Thema Vereinigung und jetzt Europa auch nicht souverän durch die Union angegangen worden.

    Hatten wir nicht unter Kohl deutlich mehr Arbeitslose als jetzt unter Schröder und außerdem wer hat denn das Geld mit vollen Händen ausgegeben. Die Regierung Schröder muß jetzt leider mit den Schulden leben, die die Super-Wirtschaftsexperten der Union hinterlassen haben.

    Bei Wirtschaftskompetenz denke ich sicherlich nicht an die Union.

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  25. Anonym 24.03.02 21:51

    meine meinung kennen ja viele. die gesamte regierung hat maßlos versagt und 4 jahre spd sind 4 jahre zuviel.

    welche minister einen guten job gemacht haben? welche ministerien haben wir denn überhaupt? scharping sieht man auch nur seit dem bundeswehreinsatz wieder, trittin hat auch über 6 monate lang nichts in der öffentlichkeit gesagt...haben die alle einen maulkorb verpaßt bekommen. wer mir gut gefallen hat ist eichel. leider hat es nicht mit dem abschwung kalkuliert. überzeugend wirkte er aber auf mich. tja wer so einen menschen wie den schröder als chef hat...da muß die gesamte mannschaft ein schlechtes bild abgeben!

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