Die "Old Economy" erobert das Internet

squ... 31.10.00 22:04

...können sich kleine Start-Ups da noch noch durchsetzen?

Sind die Zeiten der Amazon und eBay Legenden vorbei? Oder bietet das Internet immer noch ein ebenes Spielfeld mit Möglichkeiten für kleine, schnelle Start-Ups?

  1. cpo... 02.11.00 21:31

    Ich glaube daß die Grenzen zwischen Old und New Economy verschwinden werden. Zudem gab es auch früher kleine Unternehmen, die durch Schnelligkeit und Service gegenüber den größeren Marktnischen besetzen konnten.

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  2. Anonym 03.11.00 01:50

    ...die hatten aber nicht das Potential, von heute auf morgen weltweit ihre Produkte anzubieten. Das Internet bietet da schon eine gewisse Hebelwirkung, die vorher einfach nicht möglich gewesen wäre.

    Trotzdem, auch ich denke, daß man zwischen Old und New Economy keine klare Grenze ziehen kann. Die Begriffe sind in den Medien hochgepushed worden. Oder?

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  3. hei... 05.11.00 19:18

    ..ja!

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  4. Anonym 03.11.00 12:47

    Wenn man sich anschaut, wer sich alles NEW ECONOMY nennt kommt ins Grübeln - Das absolute Top-New-Economy Unternehmen soll nach eigener Aussage die Deutsche Post sein! Was ist eigentlich new? Das Internet und die zugehörige Technologie gibt es eigentlich schone eine ganze Weile - Neu ist nur, daß sich mitlerweile die etablierten Unternehmen mit geballter Finanzkraft dafür interessieren den Markt des Online-Vertriebs zu erobern.

    Nur, ob es gerechtfertigt ist, sich aus diesem Grund gleich "New-Economy-Unternehmen" zu nennen ist zweiffelhaft.

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  5. Anonym 04.11.00 14:50

    Ich halte die Post für ei Unternehmen, dass mit New Economy
    herzlich wenig zu tun hat. (Machen die nicht 80% ihres Gewinns
    mit dem enorm modernen Geschäftsfeld "Brief"?)
    Es ist noch nicht einmal berechtigt, die Post ein vollwertiges Logistikunternehmen zu nennen, sie ist ein Dinosaurier, der
    sich momentan verzweifelt abmüht, sich ein modernes Image
    zu verschaffen.
    Allmählich sollte die Post sich auch entscheiden, in welcher
    Branche sie tätig sein möchte (Mit Logistik hat die Postbank
    wenig zu tun)
    Sobald das Briefmonopol fällt, werden die Gewinne der Post
    dramatisch einbrechen, ich traue dem Management nicht zu,
    das Unternehmen neu zu positionieren, zu wenig ist in den
    letzten Jahren geschehen, in denen das Ende des Monopols bekannt war.

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  6. Anonym 04.11.00 23:29

    Ich denke - Deutsche Post New Economy hin oder her -, dass sie mit den bestehenden Ressourcen der Logistik-Player für Internet-Plattformen #1 sein wird, in Deutschland mit Sicherheit. Ich konnte mir erst letzte Woche einige Brief- und Frachtzentren anschauen, und der Automatisationsgrad ist schon beeindruckend. 70% der Briefumsätze werden heute bereits mit Massen- und B2B-Mailings erzielt. Die logistischen Leistungen, die dahinter stehen, stützen sich auf eine hochmoderne Infrastruktur. Da kann auch nach Wegfall des Monopols keiner das Wasser reichen, denke ich. Man sollte oder muss die Post daher als Logistik-Partner der New Economy sehen.

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  7. Anonym 05.11.00 09:43

    Sicher, die Post hat eine gute Ausgangslage im technischen Bereich aber auch viel Personal, und tausende Filialen
    auf dem Land, die nicht automatisiert sind und mit Sicher-
    heit defizitär arbeiten.
    Ausserdem halte ich den Briefmarkt nicht für einen erweiterbaren Markt, der Umsatz, der dort zu machen ist,
    ist begrenzt. Nach dem Wegfall des Briefmonopols wird sich
    ein Wettbewerb aufbauen, der für sinkenden Gewinne sorgt.

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  8. cpo... 06.11.00 16:31

    Auch wenn die Diskussion vom eigentlichen Thema ein wenig abdriftet. Das Monopol wird so schnell nicht fallen, da das Ausland - insbesondere die Franzosen - mauern. Und so lange diese ihre Briefdienste nicht privatisieren, so lange wird auch die Post in diesem Bereich Monopolgewinne machen. Und diese längere Zeitspanne wird die Post dafür nutzen, in den andern Geschäftsfeldern eine bessere Marge zu erwirtschaften. Die Filialen werden auch ausgedünnt bzw. durch McPaper oder andere Stützpunkte ausgetauscht werden, die nicht so personalintensiv sind.Zum Thema zurückkehrend ist die Post gerade was die New Economy betrifft äußerst interessant, weil sie als Logistiksystemdienstleister von der Bestellung über den Transport (Express) bis zum Inkasso (Postbank) alles übernehmen kann.

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  9. cpo... 06.11.00 16:31

    Auch wenn die Diskussion vom eigentlichen Thema ein wenig abdriftet. Das Monopol wird so schnell nicht fallen, da das Ausland - insbesondere die Franzosen - mauern. Und so lange diese ihre Briefdienste nicht privatisieren, so lange wird auch die Post in diesem Bereich Monopolgewinne machen.
    Und diese längere Zeitspanne wird die Post dafür nutzen, in den andern Geschäftsfeldern eine bessere Marge zu erwirtschaften.
    Die Filialen werden auch ausgedünnt bzw. durch McPaper oder andere Stützpunkte ausgetauscht werden, die nicht so personalintensiv sind.
    Zum Thema zurückkehrend ist die Post gerade was die New Economy betrifft äußerst interessant, weil sie als Logistiksystemdienstleister von der Bestellung über den Transport (Express) bis zum Inkasso (Postbank) alles übernehmen kann.

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  10. Anonym 20.12.00 17:02

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  11. Anonym 20.12.00 17:13

    Das erste Mal hat es nicht funktioniert...
    auch wenn das Thema schon alt ist...wollte ich etwas zu dem Briefmonopol sagen.

    1.) Das Briefmonopol über 100 Gramm soll 2002 fallen, Analysten gehen aber davoin aus, daß es nicht fallen wird.
    2.) das unter 100 Gramm Monopol bleibt bis 2007.
    3.) bei der über 200 gramm deregulierung hat die post bisher nur 4,5% marktanteil verloren (das waren vor allem geldsendungen und direktzustellungen, die sowieso defizitär waren)

    also ein tip zur aktie gelb! immer noch kaufen, denn sie wird in den dax kommen und danach ist alles zu spät.

    anmerkung zur gewichtung des briefgewinns; es sind 90% die aus dem Briefbereich kommen, in den nächsten jahren wird aber die Postbank ein größeres wörtchen mitreden (dafür werde ich im emissionsbereich schon sorgen)

    ich muß allen zustimmen, daß die post mit evita nicht der new economy zuzurechnen sind. hat sich die post in europa recht gut positioniert (im vergleich zu anderen big playern). sie haben das portal, die logistik und die abwicklung (ein vorredner hat dies so schön als inkasso bezeichnet; wie nett)
    wird sich das konzept durchsetzen (e-commerce) wird die post in diesem bereich mächtig das einkaufen anfangen.

    die post ist grundsätzlich ein streitthema, abert ein interessantes...

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  12. Anonym 21.12.00 17:01

    könnte man den Text der Dreigroschenoper anwenden. sollte das Briefmonopol tasächlich nicht fallen, sind die Aussichten excellent. Die Post würde im Land des höchsten Briefportos weiter kräftig Kasse machen und könnte dieses Kapital im Preiskrieg mit Konkurrenten in anderen Märkten äußerst wirkungsvoll einsetzen.
    Zum Aktienkurs: Wieviel Rozent desAktienkapitals sin eigentlich noch in Bundeshand? Ob der Kurs im Dax wirklich explodiert, wage ich zu bezweifeln - man vergleiche mit der Lufthansa, die
    ebenfalls im Gütertransport tätig ist, dort (weltweit!) die Nummer 1 ist, die auf dem deutschen Heimatmarkt nach der Fusion mit eurowings 87% Marktanteil hat, ebenfalls Monopolgewinne einfährt und an der Börse trotzdem nicht wirklich in Tritt kommt.
    Mein Tip: Achtet auf die T-Aktien. Sollte t-online wirklich die Kehrtwende schaffen und in den nächsten Monaten einen größeren Teil des Umsatzes mit Aktivitäten machen, die nicht zum Internetzugangsgeschäft gehören, dürfte der Kurs sich
    erholen.
    Immerhin hat dieses Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Den "ersten Bildschirm auf europaweit
    7 mio Pcs

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  13. Anonym 24.12.00 22:05

    Es gibt ja immer noch die Regulierungsbehörde. Analysten meiner Bank und anderer Bankhäuser sehen das Briefporto bei 1 dm in 2001. Also es wird wieder runter gehen.

    Ich glaube nicht das der Kurs explodieren wird, aber die Fonds müssen kaufen. Und Lufthansa hat sich seit sie im dax sind verdoppelt. du hast recht die post ist eine t-aktie.

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  14. Anonym 03.11.00 23:32

    Als wir im Juni mit unserem BP für eine B2C Plattform nach Monaten engagierten Teamworks endlich fertig waren, platzte boo.com, Nasdaq und Nemax fielen in den Keller und mit VC's war nicht mehr zu reden. Jetzt, nachdem fast alle Hoffnung begraben war, meldete sich plötzlich ein Old Economy Retailer und die Chancen für eine Kooperation sind sehr gut. Diese Unternehmen sehnen sich nach jungen, engagierten Teams, wie die squeaker-Gründer, denn sie werden aufgrund ihrer internen Strukturen und Entscheidungswege niemals so effektiv und effizient wie Start-ups agieren können. Mein Tipp daher: Suche den richtigen OE-Partner, schaffe Synergien und schlafe ein wenig ruhiger (ohne das VC-Damokles-Schwert über Dir)

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  15. Anonym 04.11.00 14:05

    Ich glaube schon, dass die Zeiten der großen Legenden
    von Amazon u. ähnlichen Unternehmen sich nicht wiederholen
    werden, jedenfalls nicht in dieser Form. Das Internet war ein neuer Bereich der Wirtschaft, der besetzt wurde, wie vor ihm
    die Computerbranche , in der jetzt auch keine großen Veränderungen mehr stattfinden - das "Wintel-Monopol" steht,
    gut, AMD versucht ein bisschen, daran zu kratzen, aber das ist ja auch keine neue Firma.
    Ähnlich wird es auch mit der Internetbranche verlaufen, die
    großen Bwegungen der ersten Jahre, der Aufschwung einzelner
    Unternehmen dürfte sich in dieser Form nicht wiederholen.
    Man muss auch in Erwägung ziehen, dass sich das Profil des durchschnittlichen Internetusers verändert hat, es bildet sich
    immer mehr der "Standartuser" heraus, der immer wieder
    bei den Homepages der 10 größten Vertriebe landet.
    Wahrscheinlich erleben wir gerade die Konsolidierung der Branche - Firmen wie Microsoft, Bertelsmann, diverse Telekomunikationskonzerne drängen in den Markt und machen die ganze Geschichte zu einer Sache des Kapitals.
    Es wird in Zukunft einige Platzhirsche geben, die den größten
    Teil des Kuchens unter sich verteilen werden.
    Chancen für junge Unternehmen gibt es immer noch, nur sind
    die Wachstumchancen nicht mehr unbegrenzt.
    Das ist zumindest meine subjektive Meinung-Ich lasse mich gerne wiedelegen, mir wäre es lieb, wenn ich Unrecht hätte.

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  16. lan... 15.11.00 20:52

    Wer heutzutage keine absolut umwerfende Idee hat kann sein Start-up getrost vergessen.
    Die großen der "Old Economy" haben viel mehr wirtschaftliches, als auch strategisches Kapital. Inzwischen haben sie auch das nötige Näschen und die Flexibilität

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  17. lan... 15.11.00 20:53

    So sieht's aus !

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  18. Anonym 04.12.00 19:28

    ...natürlich stecken jetzt díe Leute den Kopf in den Sand, die sowieso nur auf den Zug aufgesprungen sind. Also, zurrück in die Unternehmensberatung und weiter heisse Luft verkaufen.

    Echte Unternehmer mit einem durchschlagenden Konzept und dem Willen, sich auch mal mit anzupacken, werden auch heute noch überdurchschnittlich erfolgreich sein.

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  19. Anonym 06.12.00 16:35

    I think you are quite right. Nur wird die Luft in Zukunft dünner sein und die Luftballons werden einschrumpeln und langsam
    absterben...Es wird nicht mehr jedes Internetunternehmen ein voller Erfolg sein, vor allen Dingen, weil in der Internetwirtschaft
    seit 1998 ein großer Konkurrent aufgetaucht ist, der gleich
    auf einem dutzend Teilmärkten eingestiegen ist und nebenbei
    auch noch das Privileg des "Ersten Bildschirms" genießt...der darüber hinaus etwas 3/4 des Handels mit digitalen Bildrechten
    kontrolliert...Ihr könnt mal raten, welchen Konzern ich wohl meine.

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  20. Anonym 11.03.01 19:15

    Unternehmen der Old Economy haben natürlich oftmals einen Vorteil aufgrund ihres eingeführten Markennamens und ihres finanziellen Hintergrunds der ihnen potentiell mehr Spielraum gibt.
    Andererseits fehlt ihnen oft das Gespür für den Internet-Markt, was eher bei den Start-ups zu finden ist. Insgesamt denke ich, dass der markt sich austeilen wird zwischen den Playern aus der Old Economy, die den neuen Markt am betsen verstehen und den Playern aus der New Economy, die ihre Ideen am gewinnbringendsten umsetzen konnten.

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  21. mhasse 11.03.01 19:18

    Unternehmen der Old Economy haben natürlich oftmals einen Vorteil aufgrund ihres eingeführten Markennamens und ihres finanziellen Hintergrunds der ihnen potentiell mehr Spielraum gibt.
    Andererseits fehlt ihnen oft das Gespür für den Internet-Markt, was eher bei den Start-ups zu finden ist. Insgesamt denke ich, dass der markt sich austeilen wird zwischen den Playern aus der Old Economy, die den neuen Markt am betsen verstehen und den Playern aus der New Economy, die ihre Ideen am gewinnbringendsten umsetzen konnten.

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  22. Pin... 02.04.02 06:49

    Ich sag nur das ist unsere Chance etwas neuse zu bringen und aus denn Fehlern der Old Economy lernen.

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  23. mic... 07.11.02 17:17

    Ich bin der Meinung das sich Start-Ups auf jeden Fall gegen einige Old-Economy Unternehmen durchsetzen werden.
    Die Ausrichtung auf einzelne Teilbereiche ermöglicht eine Korrektur der Unternehmespolitik. Hingegen dies einem gestandenen großen Unternehmen recht schwer fallen wird.

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  24. foxflight 20.04.04 14:41

    In der Form wie wir es kennen gelernt haben, wird es sich wohl nicht wiederholen. Aber wer hätte vor eBay und Amazon schon an so etwas geglaubt? Es gibt in unserer Gesellschafft kaum noch Einbahnstraßen. Es gibt Menschen die Ideen haben und diese auch umsetzen, es wird Die Zeit kommen in denen die Wirtschaft, der Markt und das Internet wieder überrascht werden. Die Old Economy hatte jetzt sehr lange Zeit um sich auf die "neue" Situation ein zu stellen. Start Ups denken schneller und weiter. Die Old Economy lernt in der Hinsicht von den Jungen.

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  25. Squeezer 01.10.05 22:22

    Auch in der derzeitigen Situation sind erfolgreiche Start-Ups möglich! Natürlich können diese nicht mit der jüngsten "Start-up-Blase" verglichen werden. -Qualität setzt sich jedoch immer durch, also auf und gründet! ;-)

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