WFI vs. Uni Mannheim

Maxine 14.06.03 16:49

Hi -

ich habe gerade mein Abitur gemacht und möchte ab dem WS 03/04 BWL studieren. Allerdings kein 08/15-BWL, wo ich inmitten 500 anderer Studenten untergehe. Die WHU kam leider nicht in Frage, da a) der Anmeldetermin noch vor meinen Abi-Prüfungen lag und b) ich nicht Krösus himself bin ;)

Nun schwanke ich zwischen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Eichstätt-Ingolstadt und der Uni Mannheim. Die WFI zum einen, da sie mir eine Ausbildung auf Privatuni-Niveau bietet (aber kostenlos ist) und man dort Wirtschaftsethik studieren kann, aber auf der anderen Seite finde ich das BWL mit I.Q-Studium (Chinesisch) in Mannheim auch sehr interessant, zumal mir meine Eltern in einer Tour vorbeten, was für ein Wahnsinnspotential im Wirtschaftsmarkt China steckt (was ich ihnen ohen wieteres glaube) und ich ordentlich Chinesisch lernen soll. (wie oft ich das schon gehört habe...)

Entscheidend ist für mich jetzt die "Mentalität" der Uni. Ich möchte nicht an einer Uni studieren, wo versnobbte Daddy-Söhnchen ihren neusten Armani-Anzug spazieren führen und eine Ellenbogen-Mentalität finde ich - mit Verlaub - ziemlich besch....eiden! Ich habe kein Problem mit dem Monetären, ansonsten würde ich kein BWL studieren wollen, aber Geldgeilheit finde ich irgendwie krank. Desweiteren möchte ich gerne meine Fremdsprachkenntnisse aufpolieren, da ich in der Schule nach der 11.Klasse mit keiner modernen Fremdsprache mehr in Kontakt war, würde z.B. gerne Spanisch lernen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich das im Sprachenzentrum (die es ja an jeder Uni gibt) so gut schaffe (meine Disziplin ist in der Hinsicht echt nicht die allerbeste ;), mir wären ja kleine Kurse schon lieber....

Auf dem Tag der offenen Tür in Ingolstadt war ich bereits und es hat mir schon gut gefallen... leider hat der Dekan uns mitgeteilt, dass wegen Geldmangel für das nächste Jahr der Lehrstuhl für Wirtschaftethik nicht besetzt werden kann, was mich etwas irritiert hat, und auch ein paar Exemplare von jenen versnobbten Daddy-Söhnchen sind mir über den Weg gelaufen. Vielleicht könnte jemand mir näher berichten, wie es auf dem Campus in Mannheim ab- und zugeht? Ich werde wohl keine Gelegenheit mehr haben dorthin zu fahren und hab schließlich auch nicht mehr viel Zeit, um mich zu entscheiden.... ^_^

Viele sonnige Grüße,
maxine* :)

  1. Anonym 14.06.03 17:29

    noch ein paar Ideen:
    - Uni Köln ist zwar eine Massen-Uni - aber akademisch nach wie vor ebenso herausragend, wie Mannheim/Münster etc. - allerdings gibt es in Köln einige sehr spannende Programme, die es woanders nicht gibt: www.OFW.de, www.oscar.de, www.CEMS.org, www.AMS-cologne.de um nur einige zu nennen. Die Studenten hier sind sehr engagiert, was man auch sein muss, um sich von der Masse abzugrenzen. Die Stadt ist für Studenten sowieso die besten in Deutschland.

    - Grundstudium an öffentlicher Uni, dann Hauptstudium an der ESCP-EAP oder HHL in Leipzig. Beide sind gut, letztere scheint wirklich zum Shooting-Star zu werden.

    - Mannheim und Ingolstadt sind halt (von Köln aus betrachtet) keine tollen Städtem, um seine Studienzeit zu fristen.

    Zu China: Bin selber ein großer Asien-Fan, aber als nicht-Chinese wird man auch mit Chinesisch nicht viel in Asien reissen können. Bevor zu Chinesisch studierst, solltest du dir China erstmal angesehen haben, ob das wirklich was für dich ist. Ich kenne ein paar Freunde, die nach mehreren Jahren Chinesisch (resp. Japanisch) frustriert aufgegeben haben.

    Grüße

    Stefan

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  2. Maxine 14.06.03 18:11

    Hallo Stefan!

    Danke für deine Anregungen. Auch wenn ich dich leider enttäuschen muss, was Köln betrifft. Massen-Uni? No thanks. :) Ich weiß, dass Mannheim und Ingolstadt nicht DIE Hammer-Städte sind, was Freizeitakitvitäten betrifft, aber Ingolstadt ist zumindest relativ nah an München... ;) Hab mir auch überlegt, nach dem Vordiplom zu wechseln, falls es mir nicht gut gefällt. Allerdings fänds ich schon toll, gleich die "richtige" Uni zu finden. Bin nicht so der Studienplatz-Hopper... *g*

    Und zu China: Ich hab wohl vergessen, zu erwähnen, dass ich geborene Chinesin bin (mit 6 nach Deutschland gekommen)... :) Chinesisch kann ich schon, nur eben nicht perfekt, weil ich immer nur am Wochenende mit/von meinen Eltern gelernt habe. Inzwischen bereue ich es, dass ich mich früher nicht mehr zusammengerissen und die Sprache gut gelernt habe... aber als Kind waren mir Asterix & Co. irgendwie lieber als chinesische Zeichen. ;) Ich gebe dir jedoch völlig, dass China nicht jedermanns Sache ist. Da ich nun China relativ gut kenne, muss ich doch ehrlich sagen, dass ich es nicht als mein Traumland bezeichnen würde. Mich zieht es vielmehr nach Australien, dort ist Chinesisch die Sprache, die am zweitmeisten gesprochen wird, aber die Mentalität ist eher "westlich".

    lg,
    maxine* :)

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  3. ath... 15.06.03 20:38

    Hi Maxine!
    Ich war auch am TdOT an der WFI, studiere nämlich nunmehr seit 8 Semester dort. Was die versnoppten Daddy-Söhne angeht, so glaube bitte nicht, dass man die generell ausschliessen kann, wenn man BWL studiert. Würde mich und eine Großzahl anderer jetzt mal nicht dazu zählen. Denn wir fahren tiefergelegte 3er BMWs ;-)
    Habe einen Freund an der Uni Mannheim, der dort sehr zufrieden ist. Solltest Du jedoch Massenuni ausschliessen wollen, wäre die WFI sicher nicht schlecht. Eine offene Tür bei den Assistenten und direkten Kontakt zu den Profs sind in 99% der Fälle gewährleistet. Weiterer Pluspunkt: 100 m bis zum nächsten Biergarten. Ach ja und äh, wir arbeiten hier auch.

    lg

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  4. Hen... 16.06.03 00:19

    Uni Passau wg Chinesisch? Stadt liegt so Richtig am Ende der Welt, aber das Sprachenprogramm war mal richtig gut (und ists hoffentlich noch).

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  5. Maxine 16.06.03 09:23

    Ich denke, du meinst diesen Kulturmanagement-Studium in Passau, oder? Hab gehört, dass das längst nicht mehr so toll sein soll wie früher (angeblich). Jedenfalls klagten einige darüber, dass sie zwar viele verschiedene Fächer gelernt haben und einen breiten Horizont haben, aber nichts wirklcih handfestes. Zu generalistisch, you know.

    Ausserdem möchte ich nicht, dass meine Bude irgendwann mal unter Wasser steht *g*

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  6. Hen... 16.06.03 11:54

    Hi Maxine, nein ich meinte die Fachspezifische Fremdsprachenausbildung für BWLer bzw Juristen. Ne Bekannte von mr hat da immerhin Japanisch gelernt.

    Alternative Witten/Herdecke? *g* Finanzierungsmodelle für den kleinen Geldbeutel und (Prof) Herrmann-Pillath mit starken China-Interessen. Chinesisch Lernen????
    Hmmm (trotz meiner anderen Kritik) in Köln kann man glaub ich allerdings auch ganz gut Chinesisch lernen.

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  7. Maxine 16.06.03 12:09

    Ich dachte echt, dass ich mich gut informiert hätte während der letzten Jahre, aber solch differenzierte Infos hab ich bisher noch nicht gefunden.

    Ihr macht mir die Entscheidung echt net leicht!!!!

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  8. Hen... 16.06.03 00:16

    hmmm - was ist an Köln akademisch so toll? Viele ausdifferenzierte Fächer - ok.

    Wirtschaftsweise alle weg (Danke fd Hinweis trigger).

    Angeblich gute, weil etablierte Professoren --- aber damit auch an der Front der Entwicklung?

    Was ist von der Verknüpfung der Verhaltens- und Sozial- bzw Wirtschaftswissenschaften übergeblieben? VWL SozR - na ja.

    Auf die Gefahr doch etwas übersehen zu haben: Fächer: Entrepreneurship njet. Technologiemanagement: njet Technikökonomie: njet. Langweilig ;)

    Stanford, MIT, oder Berkeley Curricula/Fakultäten sehen etwas anders aus...

    Wie sollen wir hier ne vernünftige Wirtschaftsentwicklung hinbekommen, wenn das Bewusstsein für diese Punkte fehlt?

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  9. Anonym 16.06.03 11:57

    Die Uni Köln ist für BWL immer noch besser und bekannter, als BWL an der Uni-Maastricht!

    Feststeht weder mit Köln noch mit Mannheim macht man was falsch.

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  10. Maxine 16.06.03 12:36

    Dass das renommierte Hochschulen sind, ist allgemein bekannt. Für mich ist jedoch entscheidend, wie die Leute da drauf sind. Gute Schulen gibts einige, und an jeder wird ein bestimmter Typus (mehr oder weniger) geformt... welcher Typus am besten zu mir passt, ist nun die Gretchen-Frage.

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  11. Maxine 16.06.03 12:45

    Dass das renommierte Hochschulen sind, ist allgemein bekannt. Für mich ist jedoch entscheidend, wie die Leute da drauf sind. Gute Schulen gibts einige, und an jeder wird ein bestimmter Typus (mehr oder weniger) geformt... welcher Typus am besten zu mir passt, ist nun die Gretchen-Frage.

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  12. Hen... 17.06.03 13:07

    *schmunzel* von Maastricht hab ich zur Abwechslung mal nix gesagt ...
    nix falsch machen als Grund bzw Auslöser fuer ne Uni-Entscheidung? Hmmm... risikoavers? Und Ruf gilt für D nicht für Europa!

    Der Punkt ist, dass die Kölner WiWi-Fak weit hinter ihren Möglichkeiten (mit dem was da ist) zurückbleibt, der gute Ruf bestenfalls noch teilweise gerechtfertigt ist, und neue Entwicklungen nicht genutzt, sondern verschlafen werden ... oder schlecht umgesetzt (Entreprenuership verschlafen, Medienökonomie in den Sand gesetzt).

    Die Stadt selber und die andren Fakultäten bieten einiges - deshalb bin ich ja auch hier.

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  13. J_F... 16.06.03 13:54

    nihao Maxine,
    Wie der Zufall so will komme ich aus Mannheim, arbeite jetzt bei einem Unternehmen in Ingolstadt in einem China-Projekt, und meine "bessere Hälfte" hat bis vor kurzem an der Uni MA studiert.
    Sie hat hier in IN ihre Diplomarbeit geschrieben und war sehr neidisch auf die Uni hier, wegen dem privat-intimen Charakter der Uni und dem Betreuungsherhältnis.
    Ich kenne selbst eine ganze Menge WFI-Studenten, aber auf die von Dir gefürchteten Schnösel-Typen bin ich noch kaum gestossen. Lauter helle Jungs und Mädels!
    Mannheim ist keine schöne Stadt, Du must aber das ganze Rhein-Neckar-Dreieck incl. Heidelberg in Betracht ziehen. Langweilig wird Dir da sicher nicht. Ingalstadt ist ein nettes kleines Städtchen, hier kann man sehr gut leben, ist auch einiges los, man ist aber schon so ein bisschen nach München, Ingolstadt und Regensburg oriertiert.
    Aber die Entscheidung kann Dir am Ende keiner Abnehmen.
    Zu den Chinesisch-Kenntnissen vermute ich, dass Du Dich ja sicher bereits in China ohne Hilfe "frei bewegen" kannst.
    Ich denke, für die meisten Tätigkeiten reicht das als "Türöffner" in Job und Land aus; natürlich solltest Du hier in Deutschland sprachlich am Ball bleiben und Diene Kenntnisse pflegen, aber wenn Du doch noch mehr "Appetit" an der Sache bekommst solltest Du einfach ein Praktikum im Chinesischen Sprachraum machen.
    Gruß, JB

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  14. J_F... 16.06.03 14:29

    ...vielleicht hast Du das hier ja schon mal selbst gelesen:
    http://www.squeaker.net/sqn/index.php?index=152&cmd=f&page_id=369&comp_id=108

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  15. Mercutio 17.06.03 11:13

    Hey Maxine,
    wenn du kein 08/15-BWL studieren möchtest dann geh' doch nach Bayreuth und studier' "Philosophy & Economics"! Bayreuth dürft genau deine Interessen abdecken:
    -Wenn du willst, kannst du dich um Studium auf Wirtschaftstethik spezialisieren, und kriegst dabei trotzdem noch eine solide BWL-Ausbildung.
    - Nach dem Bachelor kannst du bei Bedarf Studienfach und Uni wechseln (z.B. den Master in Australien machen)
    - sehr guter Kontakt zu Professoren und Wissenschaftilchen Mitarbeitern
    - die Uni Bayreuht hat ein sehr gutes Chinesisch- und Spanisch-Sprachangebot (kleine Kurse)+ jede Menge Auslandsplätze
    - Biergärten gib's auch hier reichlich ;-)

    Okay, sicherlich gibt es auch hier einige "Daddy-Söhnchen" - aber die gibt es nunmal an JEDER guten Uni.
    "Die Bewerbungsfrist endet -genau wie bei der ZVS- am 15. Juli, d.h. ein bisschen Zeit bleibt dir noch.

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  16. and... 17.06.03 15:28

    Hallo Maxine,

    Du warst am TdoT in Ingolstadt und hast einige versnobbte Daddy-Söhnchen (und vielleicht auch Töchterchen) gesehen? Dann hast Du aber ganz sicher kein Auge auf mich geworfen ;-)
    Nein, aber mal im Ernst. Einige solcher Exemplare findest Du sicher an jeder BWL-Fakultät. Und ganz ehrlich: Ich möchte sie auch nicht missen. Der ganze Spass ginge doch sonst verloren ;-)
    Um Dir eine kurze Einschätzung zu geben: Auch ich habe mich vor meinem Studium ausgiebig schlau gemacht und verschiedene Studienorte ausgelotet. Dass Ingolstadt nicht vergleichbar mit Köln oder München ist, ist klar. Aber auch im nunmehr 6. Semester bereue ich meine Entscheidung nicht, hierher nach IN gekommen zu sein. Ich bin sogar vielmehr rundum zufrieden. Natürlich habe ich - außer auf Erzählungen basierend - keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Unis. Deshalb möchte ich mich auch nicht in den "Komm-unbedingt-zu-uns-weil-unsere-Uni-eh-die-beste-ist-Reigen" einreihen. Du wirst sicher die richtige Entscheidung treffen. Und: nette Leute findest Du sicher hier wie auch in Mannheim, wo ich auch einige nette Jungs und Mädels kenne!

    Gruss

    Andi

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  17. Anonym 18.06.03 20:27

    hola,

    schonmal an die FH Alternative gedacht? bei uns gibt es sehr viele Chinesen, Franzoesisch oder Spanisch sind Pflicht (neben Englischen Vorlesungen) und auch sonst gibt es viel im Bereich Ethik...

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  18. Henry78 18.06.03 20:48

    Hi Maxine, ich studiere im 8. Semester an der Uni Mannheim und kann dir die Uni sehr empfehlen! Ich studiere BWL mit interkultureller Qualifikation(Englisch) und denke es ist eine hervorragende Ergänzung/Abwechslung, wenn man ansonsten die ganze Zeit BWL und VWL paukt.
    Das Grundstudium ist in MA allerdings "das Tal der Tränen" und folglich geht knapp die Hälfte vor dem HS ab oder wechselt den Studiengang. Vor allem der exzellente Ruf u.a.der
    Wirtschaftsweisen wird durch extremes aussieben untermauert, doch wer keine Angst vor Leistungsdruck und Lernmarathons hat sollte auf die Uni Mannheim kommen!
    Elitäres Gehabe legen schon ein paar Leute an den Tag und die Halbschuh- und Ralph Lauren-Träger prägen das Unibild.
    Trotzdem kann man hier nette Leute kennenlernen, wenn man seine Vorurteile ablegt und offen auf andere zugeht.
    Die Stadt ist nicht berauschend, aber die Studentenkneipen und v.a. unsere Uniparties sind legendär.
    Gut zu wissen ist, dass die Uni MA schon seit Jahren bei sämtlichen Rankings den 1. Platz belegt und eine solide Basis für eine (hoffentlich) erfolgreiche Karriere ist!!

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