Absolventenkongress Köln

Anonym 11.10.01 17:20

Wer hat schon mal als Bewerber am Absolventenkongress in Köln teilgenommen und kann Erfahrungen und Tipps weitergeben?

Danke und Grüße!
Jutta

  1. Anonym 12.10.01 02:32

    Der Kölner Absolventenkongress ist die größte Karriere-Messe in Deutschland.

    Tatsächlich ist es aber eine wahre "Fleischbeschau". Purer Massenbetrieb. Ich persönlich bevorzuge kleinere Events, wo man echte persönliche Kontakte knüpfen kann. Und natürlich squeaker.net, wo man per E-Mail oder Kontakt über das squeaker.net Team direkt den Personalentscheider erreichen kann und nicht nur irgendjemand vom Standpersonal.

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  2. Anonym 17.10.01 16:31

    Dann bin ich gespannt auf die "Fleischbeschau"!

    Habe leider im Vorfeld des Kongresses auch einen negativen Eindruck über dessen Organisation/Organisatoren erhalten.. Bereits zum zweiten Mal bekam ich ein falsches Namensschild zugesandt. Auf dem ersten stimmte der Studiengang nicht, auf dem nächsten die Hochschule und der Name nicht. Mal sehen, was als nächstes kommt! Bisher kamen zumindest nicht die von mir angeforderten Unterlagen zu bestimmten Unternehmen auf dem Kongress..

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  3. jos... 14.04.02 15:04

    Ich möchte weniger auf den Kongreß eingehen, sondern mehr auf mein persönliches Aha-Erlebnis auf dieser Veranstaltung:

    Als ich vor Jahren auf dem Absolventenkongreß in Köln war, schaute ich mir einige Unternehmensstände an, nahm Informationsmaterial mit und wurde ein paar Fragen los. Ich war mit einer Freundin da, da sich unser Studium dem Ende zuneigte. Für mich waren leider kaum interessante Firmen dabei, da mich nur Internet-Agenturen interessierten - die suchte ich jedoch vergeblich. So schloss ich mich der Freundin an und machte umso interessantere Erfahrungen: Sie ging diese Messe sehr professionell an, so dass ich an diesem Tag viel lernte:

    1) Zunächst fragte sie bei ausgewählten Ständen, ob ein Ansprechpartner anwesend sei, der auf ihren Bereich spezialisiert sei. Jede Firma machte sich die Mühe, ihr einen möglichst kompetenten Ansprechpartner herbei zu holen.

    2) Dann stellte sie sich und ihre beruflichen Qualifikationen vor und wies darauf hin, dass sie seit mehreren Jahren als studentische Aushilfe bei einer Unternehmensberatung für Telekommunikation und Mehrwertdienste arbeitet. Sie war damals schon Junior-Consultant, was als Student relativ selten ist, leitete Projekte und präsentierte beim Kunden.

    3) Im Anschluß erzählte sie von ihrer Diplomarbeit, ihrer Marktanalyse und den Problemen, die sie sah. Sie entwickelte in ihrer Diplomarbeit Lösungsansätze und diskutierte diese mit dem Ansprechpartner. Auf diese Weise konnte sie ihre Kompetenz unterstreichen. Nebenbei brachte sie auch in das Gespräch ein, wie Unternehmen von ihrem Know-how profitieren könnten.

    4) Im Austausch erfuhr sie von den Unternehmen, wie sie die von ihr untersuchte Problematik einschätzen, was sie dagegen taten und welche Erfahrungen sie hierbei bereits gesammelt hatten.

    5) Sie verteilte Visitenkarten, hinterließ einen sehr kompetenten Eindruck und bekam eine ganze Reihe von Vorstellungsgesprächen.

    Ich fand ihre Vorgehensweise sehr geschickt und denke, dass einige den einen oder anderen Tipp für sich nutzen können. Ich war jedenfalls schwer beeindruckt und dachte bloß "Ach so geht das".

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