Geisteswissenschaftler in der UB

Pro... 30.08.06 15:33

Hallo squeaker,

vor allem die großen Beratungen werben ja gern mit "Note ist wichtiger als Fachrichtung".

Dass das für Mathematiker und Ingenieure gilt, macht ja noch irgendwo Sinn, aber ...

Wer hat bereits in UBs gearbeitet und kann mir sagen, wie "offen" ihrer Erfahrung nach diese tatsächlich für Absolventen der Geisteswissenschaften sind?

Ich habe Anglistik mit 1,3 abgeschlossen und mich bereits bei einigen UBs gemeldet. Reaktion: An einer Bewerbung um ein Praktikum waren eigentlich alle interessiert (aber wer ist das nicht?), eine lud mich sogar ein, mich um eine Festanstellung zu Bewerben.

Daher meine Frage an Leute mit Erfahrungen aus Praktika etc.: Wie ist bei welcher UB tatsächlich die Einstellung gegenüber den "Exoten"? Worauf wird besonders geachtet, wenn man kein BWL-Studium mitbringt?

  1. groucho22 30.08.06 18:49

    Es stimmt schon schon, dass Naturwissenschaftler und Techniker unter den "Exoten" dominieren. Gewis machen nur einen kleinen Teil aus (5-10% oder noch weniger).

    Wichtig ist in diesem Fall, dass Du in Deinem Lebenslauf irgendeinen wirtschaftlichen Bezug herstellen kannst, z..B. Praktika bei Industrieunternehmen, wirtschaftliche Tätigkeit in einem Verein oder dergleichen. Auslandserfahrung ist ebenfalls ein (fast) Muss.

    Wenn du als Anglist überhaupt keinen Wirtschaftsbezug zeigst, wird es wohl eher nur klappen, wenn Du ein Praktikum mit Wirtschaftsbezug machst und Dich dann bewirbst.

    Ein Tipp:
    Ich würde bei zwei bis drei Beratungen, die nicht ganz oben auf Deiner Liste stehen, einen Bewerbungsversuch starten, um zu sehen, ob Du auch so Chancen hast.
    Wenn Du Dich nämlich bei Deinen favorisierten Beratungen bewirbst, kann es sein, dass Dein CV eine Zeit lang gesperrt wird, oder zumindest eine signifikante Änderung im Lebenslauf erkennbar sein muss, bis er noch einmal angeschaut wird.
    Dass die UBs "Interesse" an Deiner Bewerbung haben ist leider wirklich nur Höflichkeit; ob das was heißt, siehst Du erst daran, wenn Du zum Interview eingeladen wirst; also gib nicht zuviel auf solche Aussagen (sag ich aus eigener Erfahrung :-).

    LG, Groucho

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  2. Pro... 31.08.06 08:35

    Hallo Groucho,

    vielen Dank für deine Antwort und den Tipp, die Bewerbungen zuerst an die Nummern drei und vier auf meiner Kandidatenliste zu verschicken.

    Die Floskelhaftigkeit der Aussage "Aber klar können Sie sich bei uns Bewerben ..." hatte ich mir wie angedeutet bereits gedacht.

    Praktika habe ich schon einen ganzen Arsch voll gemacht, allerdings eher in den klasssischen GW-Bereichen Werbung und Journalismus. Heute habe ich den letzten Tag meines Praktikums bei einem Übersetzungsunternehmen, im Zeugnis stehen so Sachen wie "hat Rechnungen geschrieben, Kostenvoranschläge erarbeitet, mit ausländischen Lieferanten Konditionen ausgehandelt". Vielleicht kann ich damit irgendas drehen?

    Auslandserfahrungen habe ich ebenfalls, zwar eher Standard und nicht irgendwie Survival-Jahr in Angola oder sowas, aber naja ...

    Wer nicht kämpft kann nur verlieren :-).

    Vielen Dank nochmal für deine Antwort!

    Grüße,

    Jan-Christoph

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  3. bilbo5 31.08.06 09:09

    Ich bin nicht so der UB Experte, aber ich hab mal einen Artikel eines Principals von Bain gelesen. Der war selbst promovierter Philosoph. In dem Artikel hat er auch begründet warum gerade Philosophen für die Beratung so toll sind. Ich würd mich von dem Anforderungen nicht abschrecken lassen und mich einfach Bewerben.

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  4. Pro... 31.08.06 11:34

    Hi Bilbo,

    danke für deinen Anfeuerungsruf!

    Vom Bain-Philosophen habe ich natürlich auch schon gelesen, ebenso von einer Theaterwissenschaftlerin bei McKinsey, habe ja fleißig recherchiert, schließlich is my other Standbein nach wie vor der Journalismus.

    Promovierte mögen Sie ja generell alle, denke das liegt an der tollen Wirkung des 'Dr.' auf der Visitenkarte. Ich könnte mir vorstellen, dass das gerade bei (provinziellen) kleinen und mittelständischen Unternehmen halt 'einschüchternd' wirkt, so 'Uiuiui, da kommt der Herr Doktor Unternehmensberater aus München'. Da traut sich dann halt keiner mehr zu Fragen, ob der Doktor nun in Wirtschaftsmathematik oder komparativer Literaturwissenschaft gemacht wurde :-).

    Was mich noch interessiert: Weiß irgendjemad, wie Geisteswissenschaftler in den Case-Interviews behandelt werden? Das davon ausgegangen wird, dass man sich in Eigenregie die Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften aneignet ist mir schon klar, aber bis wohin geht der Grundstock und wo fängt die Kür an?

    Greetz,

    Jan-Christoph

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  5. MBA_05 31.08.06 14:13

    Proof, mal eine ganz andere Frage: wie kommst du darauf, dass du mit null Wirtschaftsbackground erfolgreich gegen andere Bewerber sein wirst und/oder den Beruf ueberhaupt meistern wirst.

    Es gibt zwar viele in den UBs, die zwei Studiengaenge (einer z.B. in Mathematik) vorweisen, aber die meisten haben zumindest ein bischen Ahnung von BWL/VWL usw.

    Warum willst du in UBs?

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  6. Anonym 31.08.06 15:21

    Hallo MBA 05,

    aus dem leicht genervten Unterton deiner Antwort schließe ich mal, dass du glaubst, ich wolle den WiWis (zu denen du ja vermutlich zählst) die Kompetenzen absprechen, quasi "Das bisschen Statistik tu ich mir doch am Wochenende zwischen Fußball und Wetten dass ...? rein".

    Dem ist nicht so. Kann ich nicht beweisen. Musst du mir glauben.

    Die Tatsache, dass es es sich bei einem Großteil der Nicht-WiWis in der UB eher um Naturwissenschaftler wie z.B. Mathematiker handelt, wurde bereits weiter oben besprochen.

    "aber die meisten haben zumindest ein bischen Ahnung von BWL/VWL"

    Das ist genau die Frage! Was ist ein "bisschen"? Schon mal was von Porter's Five Forces gehört oder mindestens ein Jahr im Vorstand von Megalomaniax Ltd. gesessen zu haben?

    Natürlich kann ich beim Bilanzen analysieren nicht aus dem Stehgreif gegen einen BWLer anstinken. Aber der Anteil Geisteswissenschaftler in den UBs, wie gering auch immer, muss doch irgendwo her kommen? Ich meine, er ist doch ... da, woll?

    In die UB will ich aus denselben Gründen wie die meisten. Das plus der Reiz der MBA-Unterstützung. Diese Weiterbildung hatte ich ohnehin für Die Zeit nach den ersten zwei Jahren Berufserfahrung geplant. Allerdings unterstützen da die wenigsten Verlage oder PR-Agenturen (äh ... make that 'keine') ihre Alumni, und um Stipendium buhlen ist ja immer so 'ne Sache. Ein nicht ganz uneigennütziger Grund, aber es ist ja auch nur einer von vielen ...

    Grüße und bitte nicht mehr böse sein auf den größenwahnsinnigen Magister :-),

    Jan-Christoph


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  7. wis... 31.08.06 15:48

    zuallererst leg mal diese unterwürfigkeit ab. anstatt hier massen an text heiss in die luft zu blasen, hätte man mba05 bei richtiger formulierung kurz und bündig nachhaltig in die schranken weisen und ihn für seinen inkonsistenten beitrag abstrafen können.

    und zweitens, die alte geschichte. "make that 'keine'". dafür sollte man dir als journalist berufsverbot erteilen.

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  8. Anonym 31.08.06 15:38

    Hallo MBA 05,

    aus dem leicht genervten Unterton deiner Antwort schließe ich mal, dass du glaubst, ich wolle den WiWis (zu denen du ja vermutlich zählst) die Kompetenzen absprechen, quasi "Das bisschen Statistik tu ich mir doch am Wochenende zwischen Fußball und Wetten dass ...? rein".

    Dem ist nicht so. Kann ich nicht beweisen. Musst du mir glauben.

    Die Tatsache, dass es es sich bei einem Großteil der Nicht-WiWis in der UB eher um Naturwissenschaftler wie z.B. Mathematiker handelt, wurde bereits weiter oben besprochen.

    "aber die meisten haben zumindest ein bischen Ahnung von BWL/VWL"

    Das ist genau die Frage! Was ist ein "bisschen"? Schon mal was von Porter's Five Forces gehört oder mindestens ein Jahr im Vorstand von Megalomaniax Ltd. gesessen zu haben?

    Natürlich kann ich beim Bilanzen analysieren nicht aus dem Stehgreif gegen einen BWLer anstinken. Aber der Anteil Geisteswissenschaftler in den UBs, wie gering auch immer, muss doch irgendwo her kommen? Ich meine, er ist doch ... da, woll?

    In die UB will ich aus denselben Gründen wie die meisten. Das plus der Reiz der MBA-Unterstützung. Diese Weiterbildung hatte ich ohnehin für Die Zeit nach den ersten zwei Jahren Berufserfahrung geplant. Allerdings unterstützen da die wenigsten Verlage oder PR-Agenturen (äh ... make that 'keine') ihre Alumni, und um Stipendium buhlen ist ja immer so 'ne Sache. Ein nicht ganz uneigennütziger Grund, aber es ist ja auch nur einer von vielen ...

    Grüße und bitte nicht mehr böse sein auf den größenwahnsinnigen Magister :-),

    Jan-Christoph


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  9. Anonym 31.08.06 15:43

    Hallo MBA 05,

    aus dem leicht genervten Unterton deiner Antwort schließe ich mal, dass du glaubst, ich wolle den WiWis (zu denen du ja vermutlich zählst) die Kompetenzen absprechen, quasi "Das bisschen Statistik tu ich mir doch am Wochenende zwischen Fußball und Wetten dass ...? rein".

    Dem ist nicht so. Kann ich nicht beweisen. Musst du mir glauben.

    Die Tatsache, dass es es sich bei einem Großteil der Nicht-WiWis in der UB eher um Naturwissenschaftler wie z.B. Mathematiker handelt, wurde bereits weiter oben besprochen.

    "aber die meisten haben zumindest ein bischen Ahnung von BWL/VWL"

    Das ist genau die Frage! Was ist ein "bisschen"? Schon mal was von Porter's Five Forces gehört oder mindestens ein Jahr im Vorstand von Megalomaniax Ltd. gesessen zu haben?

    Natürlich kann ich beim Bilanzen analysieren nicht aus dem Stehgreif gegen einen BWLer anstinken. Aber der Anteil Geisteswissenschaftler in den UBs, wie gering auch immer, muss doch irgendwo her kommen? Ich meine, er ist doch ... da, woll?

    In die UB will ich aus denselben Gründen wie die meisten. Das plus der Reiz der MBA-Unterstützung. Diese Weiterbildung hatte ich ohnehin für Die Zeit nach den ersten zwei Jahren Berufserfahrung geplant. Allerdings unterstützen da die wenigsten Verlage oder PR-Agenturen (äh ... make that 'keine') ihre Alumni, und um Stipendium buhlen ist ja immer so 'ne Sache. Ein nicht ganz uneigennütziger Grund, aber es ist ja auch nur einer von vielen ...

    Grüße und bitte nicht mehr böse sein auf den größenwahnsinnigen Magister :-),

    Jan-Christoph


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  10. MBA_05 31.08.06 16:10

    Bin nicht genervt, wollte nur mal wissen, was dich in die UBs treibt.

    Was deine letzte Aussage betrifft, 'Groessenwahn' hat noch niemandem geschadet, also viel Erfolg.
    Vergiss nicht, dass 85% der WIWI-Absolventen die groessten Nullen sind. Trotzdem waere wirtschaftsspezifische Weiterbildung wie z.B. MBA vielleicht von Nutzen fuer deinen eingeschlagenen Karriereweg.



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  11. MBA_05 31.08.06 16:12

    @Wisser:
    'anstatt hier massen an text heiss in die luft zu blasen, hätte man mba05 bei richtiger formulierung kurz und bündig nachhaltig in die schranken weisen und ihn für seinen inkonsistenten beitrag abstrafen können. '

    Haette, was. Die Chance dafuer hattest du, hast du aber vertan

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  12. wis... 31.08.06 17:28

    wieso ich? ich coache ja nur proof. ein fussballtrainer rennt ja auch nicht selbst auf den platz und macht die tore.

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  13. MBA_05 31.08.06 16:13

    @Wisser:
    'anstatt hier massen an text heiss in die luft zu blasen, hätte man mba05 bei richtiger formulierung kurz und bündig nachhaltig in die schranken weisen und ihn für seinen inkonsistenten beitrag abstrafen können. '

    Haette, was. Die Chance dafuer hattest du, hast du aber vertan

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  14. Pro... 31.08.06 16:55

    Peace.

    @wisser:

    Höflich. Immer. Bin so schnell nicht auf die Palme zu bringen. Mit Unterwürfigkeit hat das nichts zu tun. Das Leben ist kurz.

    Zur Sprachpanscherei ... sorry, couldn't resist. Aber danke für deine Rückendeckung.

    Jetzt kriech' ich hier schon wieder auf dem Boden rum :-)

    @MBA 05

    Es kommt immer auf die Menschen hinter den Nationalitäten, Religionen und Studiengängen an. Habe Fachkollegen gehabt, die waren einfach nur zum Weglaufen. Die Wohnung habe ich mir mit zwei BWLern geteilt und das war super.
    Das schießt jetzt ein bisschen am Thema vorbei, weil es hier natürlich um menschliche eher als um fachliche Qualitäten ging, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese beiden sehr oft miteinander verlinkt zu sein scheinen.

    Und mal was ganz anderes: Könnte bitte ein Administrator die aus irgendeinem Grund doppelt und dreifach hochgeladenen Kommentare entfernen. das stört den Lesefluss ...

    JC

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  15. Hen... 31.08.06 18:45

    Hallo Jan-Christoph,

    was vielleicht noch eine Option für Dich sein
    könnte ist (gerade mit Deinem Studium) eine
    Bewerbung im angelsächsichen Ausland auf
    Consulting-Jobs. Bezahlung möglicherweise nicht
    so gut wie D. Problem könnte hier ggfs Alter
    sein im vergleich zu UK, US - Absolventen sein.
    Dann müsstest Du argumentieren, dass du das
    Äquivalent eines Masters gemacht hast - und
    Bachelor für dich noch keine Option war weil
    (...passender Grund...).

    Dort ist man etwas offener ggü
    Geisteswissenschaftlern, solange Du Affinität zu
    dem gewünschten Job, gutes logisches Denken
    und Zahlenverständnis "beweisen" kannst. Das
    sind dann oft Analystenpositionen, die man nach
    2-4 Jahren mit einem MBA krönt um sich den
    theoretischen Background in den
    Wirtschaftswissenschaften zu holen.

    Viel Erfolg!

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  16. Pro... 01.09.06 19:05

    Servus Henning,

    über die Info, dass im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sowie der Heimat unseres Lieblings-Fußballfeindes Philologen & Co. von Seiten der Wirtschaft mit deutlich weniger Ablehnung gegenübergetreten wird als bei uns bin ich auch schon mal gestolpert.

    Aber das mit dem "Ich bin schon so alt weil Magister/Master" -Argument ist natürlich eine super Idee, und überhaupt, vielen Dank für deinen Tipp!



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  17. Anonym 01.09.06 22:26

    Du bist 28-29 Jahre alt und hast einen Magister im Hauptfach Anglistik gemacht - bei McK BCG und RB wirst du damit leider nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Vielleicht Ja, wenn 2 notwendige zusätzliche Merkmale gegeben sind
    - ein Paar Semester an einer sehr guten Uni im Ausland
    - 2 relevante Praktika bei Blue Chips

    Leider kann man in den Top UBs einen Magister mit journalistischem Background nicht für 3.000€ Tagessatz verkaufen.

    Bei den kleinen UBs hast du erst recht keine Chance, weil dort knallharte erfahrene Macher vom Fach gefragt sind.

    Vielleicht wäre der Einstieg als Analyst (Researcher) bei einem der TopUBs die realistischste Möglichkeit. Dort hast du 1-2 Jahre Zeit, um zu lernen, wie man die schoensten Charts zeichnet und wie ein Berater redet.

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  18. Pro... 02.09.06 17:18

    Hui, knallhart ... aber ehrlich. Danke!

    JC

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  19. Anonym 02.09.06 18:54

    die Branche ist knallhart!! wenn du sowieso einen MBA machen möchtest und vielleicht zwischendurch in einem Dax Unternehmen einen Marketing Job 1 Jahr machst, koennte dann die gute 2 Liga ein Thema sein um dort als Senior einzusteigen.

    Vielleicht bist du der Burner - versuche es jetzt trotzdem!! Zuerst nicht bei der Nummer 4 auf deiner Liste, sondern bei der Nummer 30-10!!! Wenn du 1-2 Interviews für ein Praktikum bekommst und eine Stelle - mach et 6 Wochen und dann ab die Job-Bewerbung zu den Top10!

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  20. Pro... 02.09.06 19:31

    Ach, natürlich hätte ich mich eh' beworben. Schlechte Karten halten mich doch nicht vom Spielen ab ;-).

    Dass bei meinem akademischen und beruflichen Hintergrund wenn überhaupt ein Praktikum zunächst mal das höchste der Gefühle wäre und die Bewerbung um einen Direkteinstieg als Partner vermutlich im Sande verlaufen würde, hatte ich mir auch schon gedacht. Hey, wir GWs sind nicht alle spitzbarttragende Literaturcafé-Besetzer mit dem Kopf in den Wolken.

    Insgesamt ist dein zweiter Eintrag wesentlich konstruktiver als der erste - Vielen Dank für deine Vorschläge!


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  21. Anonym 02.09.06 20:43

    Insgesamt ist dein zweiter Eintrag wesentlich konstruktiver als der erste - Vielen Dank für deine Vorschläge!

    Klar - erst mal musstest du ja die Wahrheit tapfer ertragen:-)

    Als Anglist darfst du deine Kollegen-Berater nie korrigieren wenn sie sagen purchasing mit ei und die ITler surface mi ei - das ist so im DENglisch

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