Familie

Lan... 17.07.02 14:31

Nachdem wir nun wissen, dass Freunde fast jedem sehr wichtig sind, ist es doch interessant welchen Stellenwert die Familie bei Euch hat. Wie oft seht Ihr Eltern, Geschwister...Wollt Ihr selbst Familie? Wie vereinbart man Familie und Karriere vernünftig? Unmöglich!?

  1. Che... 18.07.02 17:29

    nagut, jetzt kommts auf den einzelfall an. Die einen hoeren nach dem ersten auf waehrend andere nachdem fuenften noch immer nicht genug haben...

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  2. Glo... 19.07.02 01:49

    5 Stück - Hilfe!!! Wer soll die denn alle bezahlen???

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  3. Mona 19.07.02 08:55

    ach,als Consultant geht das schon ;-) und die Frau wäre dann guuut beschäftigt ;-)

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  4. ann... 18.07.02 17:23

    Meine auch nicht, und wenn die kids im Kindergarten sind bzw. waren erledigt man/frau in "schneller" Ruhe dass was sonst liegenbleiben würde oder surft im squeaker

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  5. alex_81 18.07.02 14:32

    Kann man wirklich Karriere machen, ohne privat starken Rückhalt zu haben? Können Freunde diesen langfristig geben (15 Jahre und länger). FAmilie ist dafür unentbehrlich.

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  6. Che... 18.07.02 16:10

    Deine These wird auch von dem haeufigen Ausspruch: 'Hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau' (o.s.ae.) bestaetigt (heutzutage natuerlich auch mit vert. rollen).

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  7. ann... 18.07.02 17:28

    Dem ist noch immer so und im Prinzip auch ok, wenn sich keine(r) zurückgesetzt fühlt und freiwillig diese Postion in der 2. Reihe übernehmen. Wir konnten das wechselweise gut in die Realtität umsetzen.

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  8. Lan... 18.07.02 22:47

    Denke auch, dass ohne eine Familie (oder eine funktionierende Beziehung) niemand so richtig durchstarten kann, da einfach der Rückhalt fehlt, wo man seelisch auftankt. Karriere und Familie auf hohem Level zu halten geht m.E. nicht. Mir wären jedenfalls ein bisschen weniger Geld und mehr Zeit für Familie, Frau, Kind....lieber, als die Aussicht fett Kohle zu verdienen und die Familie kaum zu sehen (wenn man dann überhaupt noch o schon eine hat)...

    Vielleicht muss sich jeder selbst Fragen, was GLÜCK für einen bedeutet.

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  9. Glo... 19.07.02 01:51

    Denke auch, sollte jeder selber definieren. Eine Karriere nebst Kindern ist sicherlich schwer - nicht ohne Grund sind Investmentbanker und Consultant oftmals ohne feste Beziehung!

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  10. runaway 19.07.02 09:48

    ich denke, daß jeder grundsätzlich auch so verfährt, wie er/sie das Glück vorgefunden hat, nur mit der Abweichung, daß die unliebsamen Seiten -falls vorhanden- des Elternhauses "reformiert" werden..

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  11. Glo... 19.07.02 13:22

    Dein Wort in Gottes Ohren - glaubst Du dran, dass die sog."unliebsamen Seiten reformiert" werden? Ist das nicht eher unser jungendlicher Leichtsinn, der diese Aussage entstehen läßt?

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  12. runaway 19.07.02 14:18

    wahrscheinlich hast du eher recht..man/frau meint als Jugendliche/r vieles anders machen zu wollen, ob man/frau es schafft..da bin ich mir auch nicht sicher..wohl eher nicht (es fehlt halt ein objektiver Maßstab hierfür); die eigenen Kinder werden einem dieselben Dinge vorwerfen, ist das nicht immer so gewesen? (am besten die Kinder auf ein Intenat schicken-lebenlang, dann entfallen die Sorgen;-)

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  13. Glo... 19.07.02 16:01

    Gute idee - doch irgendwo schreit da mein Gewissen ... aber Ansatz - spitze - weg mit den Plagen ;-)

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  14. Mona 19.07.02 18:13

    ...oder aber erst gar keine "produzieren" ;-)
    Also,stimmt in gewisser Weise schon,dass man oft die gleichen fehler wie seine Eltern macht..und zwar genau die, die amn ihnen vorwirft! Deswegen mein Tipp: öfter mal ne Selbst-Reflektion durchführen..hat mir ungemein geholfen...

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  15. Glo... 22.07.02 15:38

    Bist Du denn schon Mutter? Aha, also Selbstreflektion ist der Weg aus allem Übel heraus? ;-)

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  16. Anonym 19.07.02 00:35

    "Zwei Semmeln, du Sau"
    (Alf Poier, österreichischer Kleinkünstler, "Wie man beim Bäcker nicht bestellt".)

    Semmeln = Brötchen

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  17. Aja... 17.10.02 19:06

    Was ist der Sinn des Lebens ohne Familie?

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  18. Hen... 30.10.02 16:19

    Familie superwichtig - gibt Unterstützung, wo andere es nicht können oder wollen.

    Natürlich will ich eine Familie mit ganz vielen Kindern ;-) -- Na ja mal schauen wie viele von den Blagen man tatsächlich aushalten kann.

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  19. Hen... 30.10.02 16:24

    Karriere hab ich vergessen: Problem interfamiliäre Arbeitsteilung (tolle Formulierung, nicht Stefan ;-) ):

    Haette im Prinzip nix gegen Teilzeit oder Hausmanndasein, solange ich nicht vollkommen von der Familie vereinnahmt werde - Karriere in Grossunternehmen lässt sich damit natürlich nur schlecht vereinbaren, in der Wissenschaft, und im eigenen Unternehmen kann es funktionieren wenn man sich nicht davon abhängig macht ständig mitzureden, dabeizusein, sondern nur zu den wirklich wichtigen topics was beiträgt. Also "einfach nur" Prioritäten setzten

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  20. DaH... 01.11.02 21:36

    Eine Familie zu haben ist sicher eine wunderbare Erfahrung, ,ein Erlebnis und ein Abenteuer.
    Aber ich persönlich warte damit bis ich finanziel auf einem Level bin, wo ich sicher sein kann, dass ich meinen Kindern alles bieten kann um sie möglichst gut zu erziehen.
    Das bedeutet für mich, dass sie selber entscheiden können, was sie später einmal machen wollen.

    Vielleicht noch ein wenig verträumt aber durchaus vorstellbar. :)

    gruß
    alex
    www.flingnet.de

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  21. Hen... 05.11.02 11:58

    Du hast ja auch noch ein bisschen Zeit - und bis zur finanziellen Unabhängigkeit warten wohl die meisten ist ja auch logisch.

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