Geld oder Leben?

Lan... 04.06.01 14:35

Mich würde interessieren, bei allen Karrieregedanken, wo bei Euch die Schmerzgrenze wäre, was die Arbeitsbelastung angeht. Wie weit würdet Ihr gehen bei einem Topgehalt?
200.000 dm im Jahr und null Freizeit, oder lieber 80.000 dm und planbare Freizeit? Geld und/oder Glück? Geld oder Leben?

  1. Anj... 04.06.01 15:03

    Das ist mal eine äußerst gute Frage, Langner. Hättest Du sie nicht gestellt, hätte ich es irgendwann getan. *g*

    Ich hätte lieber die 80.000 dm und eine planbare Freizeit. Mit 80.000 dm lässt es sich sicher schon nicht schlecht leben. Hättest Du die Alternative "knapp über Existenzminimum" genannt, wäre mir die Antwort nicht so leicht gefallen.

    Prinzipiell lieber ein gutes Leben als das dicke Geld. Doch bei manchen (wohl auch bei meinen) Vorstellungen, geht ein gutes Leben ohne das dicke Geld nicht zusammen. Leider!

    Ich denke, wie bei so vielen anderen Dingen, ist auch hier die goldene Mitte das Beste. Wer will schon Kohle haben und sie nicht ausgeben können? ;-)

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  2. Anj... 04.06.01 15:05

    ... da fällt mir noch ein Schmunzler ein:

    Lieber reich und gesund
    als ARM und krank!

    ;-)

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  3. runaway 04.06.01 15:25

    ich würde mich auch eindeutig für's Leben entscheiden. Geld ist verlockend, aber was nützt's ohne die nötigen sozialen Kontakte und die bekommt man nicht einfach so. Aber Anja hat schon recht, Du hast's mit den alternativen 80 000 dm zu einfach gemacht. Bei der Frage des Existensminimums wäre ich auch ins Schwanken geraten.
    Schliesslich möchte ich ja irgendwann mal eine Jacht im Mittelmeer haben..das könnte einen dann schon zu der non-stop-Arbeit bewegen.

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  4. cpo... 04.06.01 22:26

    80.000 dm in welchem Lebensabschnitt ? Generell oder als Einsteiger?

    Auf lange Sicht wäre es mir sicherlich zu wenig, für einen Einsteiger ist das mehr als o.k.

    Prinzipiell würde ich mich jedoch fürs Leben entscheiden, denn wozu das ganze Geld, wenn ich es doch nicht genießen kann.

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  5. Ing... 04.06.01 23:49

    Ich finde die Frage interessant, wenn ich sie als Einsteiger betrachte. Aber dafür ist die 200.000 etwas zu hoch gewählt, um die Entscheidung für die meisten realistisch und schwer zu machen. Ja ich weiss, man kann auch als Einsteiger 200TDM verdienen. Das Existenzminmum halte ich für unsereins für zu unwahrscheinlich, denn ich denke, die meisten wollen schon was mit Ihrem wissen anfangen und sich nach einem Studium beweisen. Dann verlässt man -als kleiner Nebeneffekt- die Regionen des Existenzminimums ganz schnell.

    Aber wie sähe es denn aus, wenn man -sagen wir- 120.000 geboten bekäme bei einer 70-80 Stundenwoche oder alternativ 80 TDM bei einer 40 Stundenwoche. Bei 80 Stunden ist die Freizeit schon ziemlich reduziert.

    Ich glaube ich würde wissen wollen, wie der erste Job ist, mit 120TDM unter der voraussetzng das dieser auch in noch anderen Bereichen interessante Erfahrungen verspricht, die die zweite Möglichkeit vielleicht nicht bietet.

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  6. Lan... 07.06.01 10:46

    Mit den Gehältern wollte ich nach oben ein wenig provozieren, nach unten realistisch sein.
    Aber die Frage stellt sich eher grundlegener Art: Wäre man bereit für sehr viel Geld erhebliche Abstriche bei Freizeit und Sozialleben zu machen, auch wenn der Job die Topkarriere und extrem gute Möglichkeiten bietet?

    Oder wählt man das moderate Gehalt und hat dafür Freizeit, Zeit für Familie, Freunde; kann sich aber dann sicher nicht die ganz grossen Lebensträume realisieren.

    Wie bringt Ihr Anspruch und Realität unter einen Hut?

    Bei der Diskussion würde ich die Alternative "goldene Mitte" gern mal ausblenden. Mir geht es um die beiden Gegenpole im Grundsatz.

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  7. runaway 07.06.01 16:01

    wenn die Frage ohne die goldene Mitte gestellt wird:
    in den ersten 4-5 Jahren würde ich mich auf die 200 000 DM Lohn ohne Freizeit einlassen, um danach aber in das andere Extrem ca.100 000 DM mit mehr Freizeit (und endlich einer Jacht) zu schwenken.

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  8. cpo... 07.06.01 23:47

    Mal abgesehen davon, daß Du Dir von dem Geld nur eine kleine Yacht leisten kannst, kann ich mir nicht vorstellen, daß Du mal eben Deinen Lebenswandel halbieren wirst. Denn auch mit den 200.000 wirst Du Dir für Deine harte Arbeit auch einiges mehr gönnen wollen.

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  9. runaway 08.06.01 07:51

    ..ich will aber nicht unbedingt mit 38 schon meinen ersten Infarkt schiessen...
    Eine kleine Jacht wäre schon o.k.. Das Problem ist nur, dass das Unternehmen so etwas ungern mitmachen wird. Die stehen auf freaks..

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  10. sim... 11.06.01 01:33

    Gaaaaanz provokante These: Man kann sich nicht endgültig entscheiden und mann muss es auch gar nicht.

    So, und jetzt versuch' ich mal, die These zu untermauern:

    Man kann es nicht, weil es in der Natur des Menschen liegt Ziele zu setzen, den Versuch zu Unternehmen diese zu erreichen, und sie dann durch neue Ziele zu ersetzen. Das heisst nicht, dass man immer mit allem unzufrieden ist und sich über Erreichtes nicht freut (obwohl es Zeitgenossen gibt, bei denen das leider tatsächlich so ist...arme Säue...). Es heisst vielmehr, daß man seine Ziele immer an dem orientiert, was man noch oder gerade nicht hat. Und das ist in jeder Lebensphase verschieden. Verdiene ich gut und arbeite viel, wünsche ich mir vermutlich mehr Zeit für mich. Habe ich viel Zeit für mich (normaler 8-Stunden-Job oder Studium oder so) aber nur das Existenzminimum, dann wird mein Ziel ein höheres Gehalt sein (Ich hab das Ganze selber durchexerziert...). So wünscht man sich immer das, was man gerade nicht hat und beantwortet die Frage nach Leben oder Geld jedesmal wieder anders. Jemand, der heute eindeutig sagt, er würde seine Freizeit niemals opfern um mehr Kohle zu verdienen, der wird sich wahrscheinlich in 2 Jahren anders entscheiden.

    Man muss sich auch gar nicht entscheiden weil man beides haben kann (jetzt wird's noch provokanter). Es ist ein Irrtum zu meinen, man müsste auf etwas (z.B. Freizeit) verzichten, um etwas anderes (viel Kohle) zu erreichen. Wer arbeitet, als würde er gar kein Geld brauchen, wird ganz automatisch auch zu viel Geld kommen. Diverse Lebensläufe recht erfolgreicher Zeitgenossen scheinen das zu belegen (leider fällt mir gerade kein Beispiel ein...wer kann helfen?). Dahinter steht die Annahme, daß jemand der sein Hobby zum Beruf macht und richtig in seinem Job aufgeht, auch automatisch erfolgreich sein wird. Ausserdem wird eine 80-Stunden-Woche einem solchen Menschen auch gar nicht schwer fallen, weil er sich schliesslich mit Dingen beschäftigt, die ihm Spass machen. Da gehen dann Freizeit und Arbeit fliessend ineinander über - zumindest, bis man sich wieder neue Ziele setzt (s.o.), weil Stillstand schliesslich fatal ist.

    So, ob ich jetzt wirklich die Thesen belegt habe, weiss ich nicht mehr *g*. Auf jeden Fall hab' ich viel geschrieben - sorry, aber mir war gerade danach...

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  11. Moh... 09.06.01 10:44

    Ich darf eine Geschichte erzählen. Treffen sich zwei Freunde, sagt der eine: "Wenn ich einmal richtig reich bin, dann geh' ich im Park spazieren, höre meine Lieblingscd's, habe Zeit für meine Freundin, küsse meine Freundin, liege auf dem Sofa und sehe Fern, fahre ich in Urlaub, freue ich mich wenn der Himmel blau ist, freue ich mich über die 4 Jahreszeiten". Sagt der andere:"Wo ist der Unterschied zu jetzt ?". "Das ist ja das Geheimnis, es gibt keinen"

    Ich sage:" Wenn man eine Wohnung hat, genug zu essen und sich mit Dingen beschäftigt, die Freude bereiten, ist das mehr als genug". Kapital verpflichtet, oder wer will schon jedes Jahr in die gleiche Villa in der Toscana fahren ???

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  12. Anonym 09.06.01 17:35

    Reden wir von Brutto oder Netto. Ich denke, daß man in einigen Bereichen des Investmentbankings gutes Geld mit relativ wenig Zeitaufwand verdienen kann. Relativ zu z.B. Unternehmensberatern die wirklich bis zu 80 Std. pro Woche arbeiten. Ich wünsche mir einen Job in dem ich nicht 7 Tage die Woche arbeiten muß. Obwohl es, wie von einigen Vorredner schon angesprochen, auf den jeweiligen Lebensabschnitt ankommt. Ich könnte mir vorstellen, bis Mitte 30 richtig zu powern, damit ich später mehr Zeit für Familie, Kinder und Hobbies hätte.

    Der Job sollte Spaß machen. In einen Job ohne Freude kann auch Geld kein Motivator sein.

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  13. Lan... 09.06.01 19:11

    Die Frage ist dann natürlich, ob man sich zutraut, nach den Jahren des "powerns", den richtigen Zeitpunkt des Ausstiegs zu erwischen. Fraglich ist dann natürlich auch, ob man dann nicht das gewohnte Geld vermisst und entsprechend sparsamer sein muss, wenn man sich erst einmal den entsprechenden Lebensstil angeeignet hat.

    Ich kenne mich zwar im Investmentbanking nicht so gut aus, wie Du, aber die Freunde von mir, die bei den einschlägigen Banken in London und New York rackern, haben wohl auch ihre 80h-Wochen.

    Sollte es diese Bereiche geben, wo man viel Geld mit relativ wenig Zeitaufwand verdient, dann wünsche ich Dir natürlich viel Glück, dass Du einmal in einem dieser Bereiche arbeitest.
    Vielleicht klappts ja dann auch mit dem Ausstieg für die dann hoffentlich noch auf Dich wartende Traumfrau, die Dir viele schöne gesunde Kinder schenkt.
    In diesem Sinne....

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  14. Tom... 10.06.01 18:45

    Als das mit dem powern bis 35 und Kohle schefflen und dann zurückzu schalten kann man vergessen.
    Das kann keiner.
    Wer gibt sich schon mit der Hälfte seines Einkommens zufrieden auch wenn es reichen würde. Es geht gar nicht.
    Als Senior Berater oder Manager in einer UB kann ich nicht sagen, "okay Leute ich ahb kein Bock mehr, will unr noch 40 St. arbeiten".
    Also heißt es sich einen anderern Job suchen....
    Vor allem hat man ja auch mit 200' höhere Fixkosten als mit 100'. Die angesprochene Jacht, oder der Porsche.
    Es ist denke ich eine grundsätzliche Lebensentscheidung. Und diese zu treffen ist auch sehr schwer.
    Viele verdienen zwar ihre 80', wenn aber der Headhunter zweimal klingelt und die Möglichkeit bietet von der 2. in die 1. Reihe aufzusteigen, dann grübeln doch die meisten darüber nach.
    Ich bewundere immer die Leute, die eine solche Entscheidung zugunsten der einen oder anderen Variante getroffen haben, leider ist es so,dass man auch mit 80' schon eine 60h Woche hat.Aber das ist ein anderes Thema.
    Mo Money, mo problems

    Jürgen

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  15. Anonym 12.06.01 17:09

    Irgendwie klingt in dieser Diskussion ein bisschen durch, dass man nur mit Arbeit Geld verdienen kann...also, wenn ich wirklich als Endzwanziger 200' verdienen sollte, (was ich für nicht besonders realistisch halte...) dann habe ich spätestens ab Mitte dreißig auch Kapitalerträge in vernünftiger Höhe...man müsste sich schon sehr dämlich anstellen, wenn man das nicht schaffen sollte...und dann kann man auch die Arbeitszeit und Arbeitintensität verringern, ohne allzu große Abstriche beim Einkommen zu machen.

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  16. Tom... 12.06.01 20:41

    Naja, ich weiß nicht, dann müsste es aber ganz viele Ausssteiger geben...
    Wenn man den 200' verdienen sollten legt man die Kohle auch nicht immer an, sondern kauft sich Häuser, Autos, Reisen, Juwelen *g*...
    Es geht ja nicht nur um die Kohle, man hat auch eine gewisse Stellung ggüber Mitarbeitern, und auch in der Gesellschaft.
    Das gibt man nicht so einfach auf.
    Vor allem was sollen die Leute ohne ihren Job machen?
    Siehe Papa ante portas.

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  17. Anonym 13.06.01 10:49

    Stimmt - ich setzte da wohl eine gewisse Ausgabendisziplin voraus, die nicht jeder hat...Siehe die berühmten Statistiken, dass gerade Menschen mit hohem Einkommen der Meinung sind, nichts zurücklegen zu können

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  18. cpo... 10.06.01 22:11

    Ich kann Soeren auch nur zustimmen. Ein Freund von mir arbeitet auch im Investmentbanking und verdient viel Geld. Aber er kommt auch keinen Abend vor 22 Uhr nach Hause und muß regelmäßig damit rechnen, daß am Wochenende Termine anstehen. Dazu kommen dann noch die vielen Geschäftsreisen nach London. Also den Job, bei dem man mit geringem Aufwand sehr viel Geld verdienen kann, wird es wohl nicht geben.

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  19. Lan... 13.06.01 00:15

    .....naja, diesen Job gibt es, aber man müsste auf das Gesetz pfeifen und ein paar Mädels für sich laufen lassen. Womit ich als Initiator hier auch das Ende der Diskussion einleiten möchte, denn es ist wohl eine offene Entscheidung für jeden einzelnen, wie er seinen Werdegang gestaltet, ob nun mit mehr Geld und weniger Freizeit, oder beides oder gar nichts von dem. Jeder wird das Beste für sich herausfinden. In diesem Sinne verbleibe ich als selbst noch Unentschlossener.

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  20. Ing... 13.06.01 10:59

    Mach keinen Scheiss Soeren, ich weiss doch, dass Dich die Top Beratungen und grossen Kanzleien reizen bis aus Blut... und wenn die Dich haben wollen, was heisst viel Geld und noch mehr Arbeit, dann bist Du doch dabei... !!! Oder ?!
    Grüsse von Thomas.

    Ingo

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  21. lan... 04.09.01 00:35

    Wenn man merkt, daß man nicht Die Zeit dazu hat, um das Geld auszugeben und die "Freizeit" als Stichwort im DUDEN nachzuschlagen bereit ist, ist sie vermutlich da, die Schmerzgrenze. Dann beginnt man sich nach dem Sinn (des Lebens ?) zu Fragen. Das Gehalt wird wohl eher ab dem Zeitpunkt zweitrangig...

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  22. Charles-Handy 25.09.01 11:07

    Ich habe da ein Zitat, weiss nicht mehr so genau von welchem Philosophen es ist (Wittgenstein?):
    "Reich ist der, der wenig bedarf!", man fühlt sich also dann reich, wenn man seine Ansprüche gezilet zurückschraubt.

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  23. You... 19.09.02 10:10

    Die Frage ist eigentlich doch nur: Wieviel ist dir deine Freizeit wert?

    Nun ja, es gibt ohnehin nur zwei Arten von Menschen:
    - Karriere orientiert
    - sozial orientiert

    Also die Karrieregeier und die Familienmenschen. Zwischen den Sparten zu wechseln ist kaum möglich.

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  24. Aja... 17.10.02 19:10

    Es ist eine Entscheidung. Geld oder Glück?

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  25. Hen... 18.10.02 17:49

    Glaube ich nicht, geht beides. Man muss wissen, was einem wichtig ist und was alles überflüssig ist, insb. von dem was man normalerweise tut bzw von einem erwartet wird.

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