Mit Management-Methoden die Beziehung "managen"

Ronin79 05.06.06 19:02

Hallo liebe (zukünftige) Manager und Führungskräfte,

ich möchte euch heute gern eine Theorie von mir vorstellen. Ich gehe mal davon aus, dass alle von euch eine (romantische) Beziehung hatten oder haben. Hab ihr euch mal gefragt, wie man sowas aus Sicht des klassischen Managements sehen kann? Ich bin bei der Recherche zu meiner Karriere-Planung über diese Idee gestolpert...

Also, nehmen wir an, eine Beziehung ist wie ein Job. Ihr müsst euch Bewerben. Ihr müsst euch weiterbilden. Ihr müsst Niederlagen hinnehmen. Ihr schließt Allianzen und brecht alte Kontakte ab.

Wer sich nicht voll ins Zeug legt, kann schon mal die Kündigung kassieren und wer immer auf der Höhe ist, der muss sich keine Sorgen machen?

Wenn so viele Gemeinsamkeiten existieren, dann kann man doch auch weiterdenken, oder?

Kaizen in der Beziehung? Wie wäre das? Qualitätsmanagement? Vielleicht.

Wer so viel in den Job und die Karriere investiert, der hat doch massenhaft Erfahrungen sammeln können. Wie lassen die sich auf ein (intimes) Verhältnis anwenden?

Das richtet sich vor allem an die unter euch, die glauben, dass Romantik und Liebe sich einfach so "spontan" ergeben. Ergibt sich ein guter Job einfach so? Ehr nicht...

Falls ich hier irgendwelche Dummheiten von mir geben, so würde ich auch das gern von euch wissen. Ich frue mich sehr auf eure Kommentare. Danke.

  1. MBA_05 05.06.06 20:06

    Sommerloch-Bulls***

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  2. Sun_girl1 05.06.06 21:11

    Also ich kann nur für Dich hoffen, dass DU Deine intimen Beziehungen nicht so angehst......
    organisationale Beziehungen sind zweck- und zielgerichtet, und Emotionalität spielt da keine Rolle (schreibe gerade meine DA darüber), es soll am Ende ein Ergebnis herauskommen.
    Eine intime Beziehung ist aber was völlig anderes! Der Weg ist das Ziel, wie man so schön sagt! Und das ganze hat mit Emotionen zu tun, die kann man nicht managen!! Vor allem nicht mit Management-Methoden.......
    kannst es ja versuchen, weiß aber nicht, wie sich ne Frau dabei fühlt......

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  3. Mag... 05.06.06 21:10

    Das ist ja der größte Schwachsinn, den ich je gehört habe.

    Geh nach Hause und lass dein Gewäsch. Ich muss mich echt wundern, mit welcher Geisteshaltung hier Sachen veröffentlicht werden.

    Das kann man doch nicht ernst meinen, oder?

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  4. Anonym 06.06.06 11:26

    Hi,

    ein interessanter Denkansatz ist das schon! Parallelen ziehen, Vergleiche anstellen und daraus lernen ist in Ordnung. Aber eben auch nur ein Gedankenmodell...

    Mich würde eher umgekehrt interessieren: Was am Job ist ähnlich einer Beziehung? Gibt es eine Liebe auf den ersten Blick? Wie gehe ich mit meiner Emotionalität um? Mache ich mich auch verletzlich? Was will ich im Job erreichen - Lust, Intimität, Kinder, Heim, Vertrauen, Geld?

    Ich finde alle Arten von Denkverboten sind per se dumm!!!

    Würde mich freuen wenn neuer Schwung in die Diskussion käme!

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  5. MBA_05 06.06.06 12:33

    Ja, Denkverbote sind dumm-dennoch ist die ganze Idee absoluter Schwachsinn.

    Eine Beziehung kann man nicht 'managen'.

    Und was soll der Quatsch mit Kaizen: abgesehen davon dass diese Modelle bereits veraltet sind, denke ich nicht, dass man in einer Beziehung systematisch durch Innovation und staendige Verbesserungen einen neuen Standard erreichen kann. Was waere denn dann der neue Standard und wie willst du ihn messen?

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  6. Sun_girl1 06.06.06 14:26

    Intime Beziehungen sind alles andere als rational, von daher.........

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  7. Ronin79 06.06.06 18:10

    Hallo,

    es überrascht mich, mit welchen Ideen und Meinungen mein Eintrag hier ins Forum bedacht wird.

    Ich persönlich finde es ein wenig traurig, dass man anscheinend nicht mal einen Punkt anbringen kann, der gleich als Aufforderung zum Kontern verstanden wird.

    Ich würde gern etwas klarstellen. Anscheinend habe ich mich nicht ganz verständlich ausgedrückt. Das möchte ich entschuldigen. Was ich meinte, sind die Ähnlichkeiten zwischen einer "romantischen" Beziehung und der "beruflichen" Beziehung. Ich möchte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass ich hier etwas eins zu eins übertragen will.

    Sicherlich, Romantik und Gefühle spielen im Berufsleben eine kleine Rolle. Alles ist dort auf das Ziel gerichtet und der Weg ist weniger wichtig. In einer partnerschaftlichen Beziehung sieht das sicher anders aus.

    Aber mal ehrlich, sind gewisse Parallelen nicht erkennbar? Ich möchte dafür ein Beispiel geben: Ich versuche mich für meine Freundin ins Zeug zu legen und sie damit glücklich zu machen. Ich muss mich dafür weiterbilden, Erfahrungen sammeln, Niederlagen einstecken und kann manchmal Erfolge verbuchen. Wenn es auch um andere Inhalte und Rollen geht, so ist manches doch in beiden Bereichen wiedererkennbar: Management und Beziehung.

    Ich wollte von euch wissen, ob ihr ebenfalls Gemeinsamkeiten ausmachen könnt. Ich will nicht, dass jemand mit dem Lehrbuch sich an seine Beziehung setzt. Aber vielleicht lässt sich was daraus lernen? Warum nicht?

    Ich stelle mir vor, dass man seine Beziehung genauso ernst nehmen sollte, wie den Beruf den man ausübt. Das dies aber noch nicht so ist, sehe ich am eigenen und an anderen Beispielen.

    Wenn ich aufhöre, mich für eine Beziehung zu interessieren und sie als gegeben annehme, dann wird sie verloren gehen. So jedenfalls könnte man jdenfalls CRM interpretieren, oder nicht?

    Es geht mir also nicht um die eigentliche Anwendung des Managements sondern um die Lehren, die sich möglicherweise daraus ableiten lassen.

    Falls euch meine Bemerkungen nicht gefallen, so ist das voll ok. Aber Kommentare, die sich nicht mit der Sache beschäftigen sind nicht unbedingt Zeugnis von Tolleranz und Verständnis. Wer meine Idee doof findet, den fordere ich auf, mir seine Meinung hier mitzuteilen, und zwar mit Argumenten oder anderen Ideen. Das gilt vor allem für MBA_05 und Mag321.

    Danke.

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  8. MBA_05 06.06.06 18:30

    Das habe ich ja oben getan. Wie gesagt, ich finde die 'Theorie' nicht nur doof, sondern sogar absolut hirnlos. Das hat nichts mit Toleranz und Verstaendnis zu tun.
    Wenn ich eine Idee gut finde finde ich sie gut, wenn ich sie schlecht finde bin ich gerne bereit mir gute Argumente dafuer anzuhoeren. Leider hast du uns bis jetzt keine guten Argumente geboten.

    Wie gesagt, die ganze Idee ist meiner Meinung nach ueberfluessig und daneben.

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  9. MBA_05 06.06.06 18:36

    Du kannst die Gebrauchsanweisung fuer deinen Kuehlschrank ja auch nicht fuer deine Stereoanlage mitbenutzen..

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  10. Anonym 06.06.06 18:46

    ...aber wenn mein Fernseher einen Kabeldreher hat und ich sowas schon mal bei meinem Kühlschrank reparieren konnte?

    -- Dann kann ich vielleicht auch den Fernseher wieder hinkriegen, weil ich nämlich technisches Verständis erworben habe.

    Beim Management geht es um Menschenführung. Lebenspartner müssen sich auch von zeit zu Zeit gegenseitig führen. Transfer klar?

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  11. Ronin79 06.06.06 18:52

    WOW, besser hätte ich es nicht sagen können.

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  12. Ronin79 06.06.06 18:54

    WOW, besser hätte ich es nicht sagen können.

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  13. Ronin79 06.06.06 18:45

    Hallo MBA 05,

    herzlichen Dank für deine zahlreichen Bemerkungen und Mitteilungen. Dafür, dass diese hier vorgestellte Idee aus deiner Sicht überflüssig ist, bist du damit ziemlich beschäftigt.

    Ich habe verstanden, dass ich deinen Ton nicht getroffen habe. Damit kann ich leben. Auch damit, dass ich aus deiner Sicht keine passenden Argumente gefunden habe, kann ich leben. Ich finde es nur schade, dass du diese Idee, so verrückt und abwägig sie auch ist, als überflüssig und hirnlos bezeichnest.

    Ich wünsche dir jedefalls viel Erfolg mit deinen Ideen und ich hoffe, dass nicht all zu viele überflüssige und hirnlose darunter sein werden.

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  14. Anonym 06.06.06 18:43

    Ich kann mich dem nur anschließen und habe Ronin79 auch so verstanden: Es geht um die Philosophie hinter den Konzepten, nicht um die 1:1 Umsetzung der Konzepte selbst.

    Ich bin verheiratet und habe eine kleine Tochter. Ich kann Euch verraten: JA, eine Beziehung muss gemanaged werden - und zwar von beiden Seiten! Natürlich darf dabei die Spontanität / Individualität / Emotinalität nicht verloren gehen. Wenn ihr aber erst mal aus der Uni raus seid (ich gehe davon aus dass ihr noch studiert), dann müsst ihr Methoden des Zeitmangements anwenden lernen. Den Daumen in den Wind halten und dann entscheiden: Vorlesungsvorbereitung ODER Freundin geht dann nicht mehr. Dann heißt es: Präsentationsvorbereitung UND Freundin! Wie läßt sich also beides unter einen Hut bringen???

    Die Idee dass die Freundin bzw. den Freund als wichtigsten Kunden zu sehen, wäre z.B. gar nicht so realitätsfern. Die Idee, Arbeitspackete "organisatorisch" aufzuteilen und z.b. Checklisten zu definieren wird dann schon praktikabler. etc. etc.

    Aber das sind bisher lediglich Grundsatzüberlegungen. Hat denn wirklich niemand Lust, den konkreten Transfer von Konzepten / Methoden zu dikutieren???

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  15. Ronin79 06.06.06 18:51

    Hallo Nurwidari,

    ich bedanke mich, denn ich glaube, dass du meine Überlegungen auf eine sehr interessante Weise ausgeführt hast. Den Kern meiner Idee, so ungeschickt ich ihn auch verpackt habe, wird hier deutlich.

    Ich befinde mich erst am Anfang einer beruftstätigen Lebens und viele Entscheidungen stehen noch an. Aber kann man nicht aus dem gelernter witer lernen und den Horizont erweitern?

    Das mit dem Zeitmanagement ist doch alle mal ein interessanter Punkt. Ich muss mich ja selbst Fragen, wie ist das anwendbar auf mein ganzes Leben?

    Meine Erfahrungen sind begrenzt. Darum hoffe ich auf eure Ideen. Danke.

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  16. MBA_05 06.06.06 18:58

    @Nurwidari: sorry, aber den Transfer finde ich sehr weit her geholt und irgendwie schwach.

    Zuerst einmal moechte ich klarstellen, dass ich absolut bereit bin, mich neuen Ideen zu oeffnen. Ohne neue Ideen gaebe es keinen Fortschritt und Zivilisation.

    Nichtsdestotrotz finde ich die ganze 'Theorie' nicht besonders gut.

    Eine Beziehung beruht auf Vertrauen und Ehrlichkeit. In einem Vorstellungsgespraech wie auch beim ersten Date versucht man natuerlich einen moeglichst guten Eindruck zu erwecken. In beiden Bereichen werden die 'Faker' jedoch meistens schnell erkannt und verlieren ihren Job, bzw. die Beziehung geht den Bach runter.

    Es haengt von so vielen unabhaengigen Faktoren ab ob zwei Menschen zusammen passen oder nicht, und diese Faktoren koennen garantiert nicht 'gemanagt' werden, ohne dass einer zum Schauspieler wird.

    An einer Beziehung muss man jeden Tag hart arbeiten, aber mit herkoemmlicher Managementtheorie hat das ueberhaupt nichts zu tun.

    Ich wuerde die Theorie an deiner Stelle wirklich noch einmal ueberdenken.

    Eine Karriere kann man generalstabsmaessig planen: erstklassiges Studium, Praktika, Auslandserfahrung usw.

    Aber eine Beziehung ist was anderes: hier sollte man einfach nur sich selbst sein, und locker machen.

    Ein Beispiel: eine Frau laesst sich die Brueste auf 68 DD vergroessern. Ploetzlich finden viele Maenner sie attraktiv und sprechen sie an, die sie vorher vielleicht nicht mal angeschaut haben. heisst das, dass die Frau gluecklichere Beziehungen haben wird? Nein, denn Oberflaechlichkeit hat noch nie einer Beziehung laengerfristig genuetzt.

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  17. Ronin79 06.06.06 19:06

    Nun ja, lasse ich mich doch verleiten und schreibe noch was...

    90% von dem, was du hier schreibt, sind voll auf meiner Linie. Ich habe gestaunt.

    Vertauen und Ehrlichkeit? Im Management wie in der Beziehung unverzichtbar.

    Passen zwei Parteien zueinander? Muss man als Manager wie auch als Liebhaber herausfinden.

    Muss ich jeden Tag hart arbeiten? Sicher! Wenn ich es nicht mache, verliere ich den Job. Lasse ich meine Freundin hängen, verliere ich sie auch. Wo ist der Unterschied? In der Art der zu leistenden Arbeit, aber es bleibt doch Arbeit, oder?

    Und kann man eine Beziehung nicht auch "generalstabsmaessig planen"? Erstklassige Manieren, praktischer Erfahrungen, Weltoffenheit? So weit liegt das doch nicht mehr entfernt...

    Und das mit den Brüsten in DD... Stimmt, Mode existiert hier wie dort. Methoden und Modelle, die gestern noch Zugpferde waren, sind morgen vielleicht schon Ladenhüter.

    Besser hätte ich diese Idee auch nicht kommentieren können.

    danke. Endlich mal was konstruktives :)

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  18. Ronin79 06.06.06 19:37

    Eine Frage. Ist eine Famile keine Beziehung? Falls sie eine ist, kann man eine Familie "managen"? Meine Mutter wüde diese Frage sicher mit ja beantworten.

    Ich behaupte also, dass man Beziehungen managen kann, wenn auch nicht alle.

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  19. zuc... 06.06.06 21:00

    Ich denke auch, dass man eine Familie mit einer Beziehung gleichsetzen könnte, denn es ist ja egal, ob man eine Frau oder Freundin hat. Es bleibt eine Beziehung, um die man sich gleich viel Mühe geben muss, um die Frau/Freundin nicht zu verlieren bzw. glücklich zu machen. Jedoch in der harten Berufswelt ist es natürlich nicht immer leicht beides unter einen Hut zu bekommen, aber wenn man will, dann klappt das schon, denke ich. Es müssen aber auch beide Partner wollen/daran arbeiten und den anderen immer unterstützen, denn nur gemeinsam ist man stark. Ich kenne es aus eigener Erfahrung, dass es wichtig ist, einen Partner zu haben, der immer für einen da ist, auch wenn man mal evtl. für eine längere Zeit beruflich unterwegs ist. Man weiß ja, dass man trotzdem zusammengehört. Man darf nur den Partner unter all dem Stress nicht in seinem "Terminkalender" vergessen, denn eine Beziehung/Familie sollte in dein Zeitmanagement passen,was mit Gefühlen zusammenhängt und das ist doch auch was schönes,oder?

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  20. Che... 01.06.07 23:06

    Nach Lektüre aller Beiträge würde ich
    folgendes sagen:

    1. Wer den eigentlichen Sinn und Zweck
    einer Management-Methode kapiert hat,
    kann sie natürlich auf jeden Aspekt des
    Lebens anwenden, was Management
    schlussendlich ja auch ist.

    2. Eine Beziehung ist schlussendlich
    eben nicht nur Romantik, sondern
    irgendwann (bei den einen früher, den
    anderen später) tatsächlich auch
    knallharte Organisation, Verhandlung,
    Konfliktmanagement usw. Ich sehe hier
    durchaus Potential für den "Transfer".

    3. Stichwort Karriere planen. Ich wette,
    es gibt genügend Beispiele einer
    durchgeplanten Beziehung. Ich wage
    aber zu bezweifeln, dass es bei beiden
    eine Erfolgsgarantie gibt.

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