Tageszeitung

runaway 06.05.01 21:12

Wie steht es mit einer seriösen Tages- oder Wochenzeitung oder mit einer zusätzlichen ausländischen Zeitung oder Zeitschrift? Wie intensiv informiert Ihr Euch? Was bringt es? Oder reichen die Nachrichten im Fernsehen aus, um sich eine Meinung zu bilden?
Ich persönlich habe F.A.Z. und Newsweek miteinander kombiniert. Somit hat man beide, die europäische und amerikanische Perspektive erfaßt.
Welches sind Eure Favoriten?

  1. wavewoman 07.05.01 08:48

    Ich habe mich ebenfalls für eine Kombination aus deutschen Tageszeitungen (Welt und FAZ) und internationalen Magazinen entschieden. Bei den Magazinen bin ich nicht so festgelegt. Ich gehe dann in eine gute Zeitschriftenhandlung und orientiere mich mehr an den Themen, die mich interessieren.
    Da ich bewußt keinen Fernseher habe, beziehe ich aktuelle Informationen hauptsächlich durch das Radio und aus dem Internet. Das Internet nutze ich auch intensiv für spezielle Informationen, z.B. börsenbezogene Themen.

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  2. Anonym 07.05.01 16:18

    Leider habe ich es noch nicht fertiggebracht, mich vom Fernseher zu emanzipieren (Gewisse Sportereignisse ziehen mich immer wieder in ihren Bann, momentan die Eishockey-WM), :-)
    Zur Sache: Ich schaue die Tagesschau, um einen Überblick über das aktuelle Geschehen zu gewinnen. Hin und wieder sind einzelne Dokumentaionen auf 3sat auch nicht zu verachten. selbst ntv bietet ganz Brauchbares (Maischberger etc.)
    Was Zeitungen angeht, ich lese Welt am Sonntag (wenn auch meistens zähneknirschend in letzter Zeit, seitdem die "Springerhandschrift" wieder deutlicher geworden ist) und vor allen Dingen Die Zeit (mit wesentlich mehr Genuss und weitaus intensiver), dazu ab und zu das Handelsblatt, wenn ich der Meinung bin, das ich meine Kenntnis der aktuellen Wirtschaftslage auffrischen sollte.

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  3. wavewoman 07.05.01 18:02

    Gewissen Sportereignissen kann ich mich natürlich auch nicht ganz verschließen (Formel 1, Olympia...) ;-). Das schaue ich mir dann mit und bei Freunden an. Auch bestimmte Berichterstattungen zu interessanten Themen. Bin also auch nur "teilemanzipiert".

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  4. Anj... 07.05.01 18:23

    Hm, ihr klingt ja so, als ob es eine Schwäche wäre, einen Fernseher zu besitzen. Nicht der Fernseher ist das Schlimme, sondern die Inhalte. Und die können wir ja zum Glück frei wählen, oder? Daher läuft die Kiste bei mir extrem selten. Selbst für News leider viel zu selten. Der große Vorteil der Zeitungen ist nämlich, dass man sie überall mithin nehmen kann und dass man an keine Zeiten gebunden ist. Davon mal abgesehen, wähle ich in der Zeitung selbst aus, was ich lesen möchte, was beim Fernsehen ja nicht der Fall ist. Ich lese die Welt. Grund? Sie bietet ein Studenten-Patenschafts-Programm an, mit dem man äußerst günstig wegkommt (um nicht zu sagen: "für lau"). Aber das nur so am Rande. Die Zeit finde ich auch ok, um bei interessanten Themen tiefer einzusteigen. Und so schön das alles klingt, gebe ich mal als erste zu, dass ich oft auch gar nicht zum Lesen komme! ;-)

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  5. cpo... 09.05.01 11:24

    Ich persönlich fahre mit dem Handelsblatt recht gut. Als Ergänzung lese ich ab und zu die Financel Times - auch recht gut aufgemacht.
    Ansonsten kann ich das Manager Magazin empfehlen. Hier bekommt man auch mal etwas zwischen den Zeilen geboten.
    Aber ich denke es gibt da sicherlich eine ganze Reihe von seriousen Blättern, denen man viele gute Informationen entnehmen kann: Capital, Spiegel, Wirtschaftswoche (mit Abstrichen), Focus (ist eher leichte Unterhaltung; da sie doch sehr oberflächlich geschrieben ist)

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  6. Dav... 20.05.01 17:21

    Ich denke das Zeitungen und Zeitschriften als Informations-Beschaffungsmedium besser geignet sind als das Fernsehen, denn in den Zeitungen lese ich das was mich interessiert vielleicht auch ein zweites Mal. Ausserdem kann ich deutlich erkennen aus welcher pol. Ecke das geschriebene kommt, und wenn mir das nicht gefällt lese ich ne andere Zeitung. Im Fernsehen ist doch lediglich die Unterhaltung erfolgreich, so wie Explosiv und wie die Sendungen alle heißen, Informationen auf niedrigsten Niveau, wer wurde wo und auf welche bestialische Art umgebracht etc.. Da mag ich doch gar nicht hinsehen!!

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  7. Anonym 11.05.01 16:16

    Aus beruflichen Gründen lese ich täglich das Handelsblatt, FAZ, Börsenzeitung, Financial Times Deutschland und FT Europe, manchmal auch die Express und Bild. Und nebenbei läuft der Bloomberg und Reuters Ticker. Meine Erfahrung ist! Eine gute Tageszeitung reicht völlig.
    Ich bin auch eher ein Fernsehkind (obwohl ich eigentlich dafür keine Zeit habe)...aber viele Informationen kann man sich aus seriösen Sendungen ziehen...aber 23 uhr wird es auf RTLII auch recht spannend....

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  8. Anonym 11.05.01 16:20

    kurze anmerkung zu der bildzeitung. auch wenn es kein bänker zugibt. die bild ist das pflichtblatt eines jeden händlers, fondsmanagers o.ä.....
    es gibt studien über die titelseite und die börsenkurse. es wurde eine starke negative korrelation zwischen börsenmeinung von bild und dem markt selbst empirisch festgestellt....also wenn bild sagt, einsteigen, ist dies ein klares verkaufssignal!

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  9. oro... 24.05.01 18:33

    kollege,
    ich persönlich zweifele ja daran, dass es möglich ist alle die von dir aufgezählten zeitungen extensiv zu lesen.
    ich stimme dir zu, dass eine gewisse diversität vorteile bezüglich einer meinungsbildung mit sich bringt. jedoch sind die infos in den zeitungen (vor allem im finanzbereich) mehr oder weniger äquivalent. was anders ist, sind die schlüsse und fazits, die die sogenannten "börsenexperten" von sich geben. glaubst du überhaupt daran? so wie ich verstanden habe, gehörst du doch auch zur bänkersgilde?
    wie durchschreitestdu den infooverflow unserer heutigen zeit?

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  10. runaway 17.05.01 08:08

    Ich finde es nicht so gut, keinen Fernseher zu haben..ich habe fast 4 Jahre lang auch bewußt das Fernsehen weggelassen, bis ich bemerkt habe, welche Lücken sich da aufgetan haben. Zeitungen sind für Kommentare und Trenderkennung ganz gut, aber nichts ersetzt die Liveberichte im Fernsehen. Auch gibt er mittlerweile sehr anspruchsvolle TV-Kanäle(nicht RTL II, aber ARTE, Phoenix, CNN, NBC, n-tv). Auch haben TV-Kanäle wie VOX, Sat-1, Pro-7 ihr Programm deutlich verbessert im Gegensatz zu früher.

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  11. Anonym 17.05.01 09:55

    wenn man keinen Fernseher hat muß man halt mehr lesen....aber ich stimme dir zu. die gesunde mischung macht es. ich kann leute nich verstehen, die um 6 von der arbeit kommen und bis zu den schmuddelfilmen im sessel hängen. meiner meinung nach ist das verlorene zeit....(wir hängen alle im internet ...)

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  12. wavewoman 17.05.01 10:09

    Zu den anspruchsvollen TV-Kanälen muß ich Dir zustimmen. Ob Live-Reportagen immer so sinnvoll sind, weiß ich nicht. Gerade Live-Berichte neigen dazu, reißerisch und nicht besonders sorgfältig recherchiert zu sein.
    Ich denke, daß ich ohne Fernseher wesentlich selektiver schaue. Wenn mich ein Bericht oder Film sehr interessiert, schaue ich das mit Freunden zusammen, oder bitte jemanden, die Sendung auf Video aufzunehmen. Was ich dabei sehr angenehm finde, ist nicht alleine vor der "Glotze" zu sitzen, sondern mit Freunden. Das gibt auch Gelegenheit, über das Gesehene zu diskutieren.
    Für das Tagesgeschehen halte ich das Radio für ausreichen (ich muß Frau Merkel nicht unbedingt beim Interview sehen ;-) ).
    Dennoch möchte ich hier nicht als Anti-Fernseher-Dogmatiker erscheinen. Meiner ging einfach kaputt und ich habe mir keinen neuen angeschafft, weil ich gemerkt habe, daß ich auf einmal viel mehr Zeit für andere Dinge hatte.

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  13. Lan... 25.05.01 20:59

    Also ich habe auch keinen Fernseher, jedoch nicht aus Überzeugung, sondern eher wegen des Examens. Aber aus der Not wurde eine Tugend. Neben FAZ und The Economist ist das Internet zuverlässig für die wichtigen Informationen. Gewisse Dinge schaue ich dann einfach mit Freunden an (z.B. Bayerns Sieg in der CL....YEAH!).
    Jedenfalls lebt es sich so hervorragend, da man Zeit für die besseren Dinge im Leben hat.

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  14. Ing... 26.05.01 05:36

    Also Fernseher habe ich auch nicht... schon seit Jahren, blöder geworden bin ich dadurch auch nicht und informiert bin ich im Zweifel eher besser als schlechter, über Spiegel, WIWO-online..., das gut alte Inder Net und was mir sonst so in die Finger kommt...

    Und trotzdem ist fernsehen geil und wenn ich nächstes mal zu einen Eltern fahre, (wird wohl noch was dauern) dann glotze ich mir wieder die Seele aus dem Leib, 2 Tage dauergucken und siechen und kein Wort LESEN... ;-) muss auch manchmal sein...

    In diesem Sinne, ab zurück zu den Büchern

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  15. oro... 30.05.01 09:44

    was redest du denn da halbintellektuelles? nicht fernsehen ist geil, sondern kino sehen. es geht ja eigentlich gar nicht um die information, sondern um die unterhaltung. die ganze politik, z.b. sommerlöcher ist meiner meinung nur dazu da, die leute zu unterhalten.
    grüss deine eltern von mir und lass dich gut verköstigen....

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  16. Anonym 30.05.01 17:20

    leider kommen im kino nicht immer wirklich gute filme. als ich ca. 1 jahr keinen fernseher hatte bin ich alle 2 wochen ins kino gegangen. ging solange gut, bis nur noch schrott kam.

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  17. runaway 30.05.01 17:37

    es scheint derzeit wieder so eine Phase eingetreten zu sein. Die Kritik von Pearl Harbour ist nicht besonders berauschend (siehe FAZ)...

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  18. Tul... 27.06.01 22:43

    Für die pure tägliche Portion Nachrichten muß es einfach die FAZ sein. Natürlich nicht von vorne bis hinten gelesen, das ginge gar nicht, aber zumindest die wichtigen Hauptmeldunge der einzelnen "Bücher" wie man sie bei der FAZ nennt (Politik, Wirtschaft, Sport...). Für den beissend-ironischen Journalismus jeden Montag dann den SPIEGEL. So deckt man die eher links-liberale mit der konservativen Meinungsausrichtung ziemlich gut ab. Für die Sicht von außen eignet sich die Neue Züricher Zeitung hervorragend. Ein beschissenes Layout, aber die Artikel sind weltklasse. Habe mich nur noch nicht durchgerungen auch mal eine englische bzw. amerikanische Zeitung zu lesen. Beim Fernsehen sollte man sich wirklich nur Tagesschau und heute-Nachrichten zu Gemüte führen (oder die Spät-Blöcke Tagesthemen bzw. heute-journal). Die Nachrichten-Sendungen bei den Privaten sind viel zu boulevardmäßig aufgezogen. Übrigens: auf 3sat die "kulturzeit" ist mit die beste aktuelle Kultursendung, die gut gemacht und schön kritisch ist.

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  19. Glo... 20.08.01 14:18

    So, nachdem ich mir alle Beiträge in diesem Forum durchgelesen habe und mal wieder um einiges schlauer geworden bin, folgendes:

    Ad 1- Fernsehen ist wenn sicherlich nicht nur zum Nachrichten gucken da; wo kämen wir denn da hin, wenn alle Welt (auch High Potentials) den Kasten nur noch zum Nachrichten gucken anschalten würden?

    Ad2 - Für die tägliche respektive wöchentliche Information, muß sicherlich jeder ein gesundes Maß und vor allem seine "favourites" herausfinden. Für mich selber wechselt das Portfolio häufig, woran ich aber hängengeblieben bin, ist das Handelsblatt und hier im speziellen die Rubrik "Unternehmen". In meinen Augen eine weltklasse komprimierte Information über das wirtschaftliche Geschehen, mit vielen interessanten Portraits auf der letzten Seite. An die FTD kann ich mich einfach nicht gewöhnen, trotz einiger weniger guter Artikel, kann Sie sich mit der Mutter nur schwer messen. Vom MM halt ich persönlich weniger - wo liegt hier der Mehwert? Was ich aber Euch allen empfehlen und nur ans Herz legen kann, ist der Economist - einer der unglaublichsten Erfindungen seiner Zeit - just figure it out! Und Der Spiegel an einem Mo abend ist auch nicht zu verachten!
    Durch Anja ;-) - lieben Dank - bin ich mal wieder auf die BrandEins gestoßen und war wirklich sehr positiv überrascht - hätte ich einem solchen Blatt gar nicht zugetraut, solch ein exzellenter Schreibstil kombiniert mit reichhaltiger Information - Heads Up!

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  20. Anonym 21.08.01 05:33

    Hier ein Tipp fuer richtig Konservative, solche die es werden wollen, oder Leute die sich einfach nur Spass an so was haben!
    Die Briefe an den Herausgeber in der FAZ sind manchmal so haarstraeubend, dass es schon lustig ist. (vor allem wenn es um historische tatsachen geht).
    manchmal weiss man auch warum einer professor geworden ist...viel haarspalterei...oder erzkonservative ansichten.
    wer interesse an ultrakonservativen meinungen hat sollte mal bei seinem grossvater nach kameradenmagazinen schauen (ich meine nicht so rechtsradikale blaettchen, sondern eher die pommern post, schlesien news und wie die alle heissen)....sehr interessante einstellung (auch wenn meistens nicht meine) zur welt, politik oder der geschichte...

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  21. Suesse 21.08.01 15:00

    Um die Palette noch ein wenig zu erweitern und als Gegenmittel, falls einen die FAZ zu sehr langweilt (nicht, Björn?): die taz.
    Wirklich gut recherchierte Artikel, etwas ab vom Tagespresse-Einheitsbrei (v.a. witzig zynische Headlines) und vor allem: handlicher Umfang, sie ist sogar mit verdammt knapper Zeit gut zu bewältigen. Der Wirtschaftsteil ist sogar erstaunlich gut, wenngleich natürlich vom Umfang her kaum mit FAZ & Co. vergleichbar. Eine hervorragende Ergänzung zu einer "großen" Tageszeitung, weil aus anderer Perspektive als die Mainstream-Presse berichtet wird. (Ich finde sie in Kombination mit SZ bzw. NZZ einfach unschlagbar!)

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  22. runaway 10.01.03 13:35

    NZZ find' ich klasse! Die berichten ausführlich über noch so kleine Ecken auf der Erde. Einfach unausweichlich für den, der sich in Völkerrecht usw. festlegen will.

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  23. lan... 05.09.01 01:16

    Tagesschau und Newsletter bis zum Abwinken

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  24. Anonym 06.09.01 05:18

    Hi landx, wie schaffst du es in den foren deine meinung immer in einem satz so praezise auf den punkt zu bringen?

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  25. Pin... 15.04.02 00:36

    Die tazz ist klasse, zynisch aber immer treffend;))

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