Theater/Oper

cpo... 02.06.01 12:58

Neben Sport und Essen sollte man sich auch kulturelle Einflüsse auf sich wirken lassen. Welche Theater-, Oper- oder sonstige Stücke sollte man unbedingt gesehen haben?

  1. Anonym 12.06.01 17:13

    Die Frage ist sehr vage gefasst...suchst du Unterhaltung im Theater? Ist es dir um philosophische Thematiken zu tun?
    Möchtest du einfach die "Klassiker" gesehen haben, um mitreden zu können? Interssieren dich politische oder gesellschaftskritische Stücke? Siehst du Theaterstücke als Spiegel ihrer Entstehungsepoche? Unter jeder Prämisse wird die Antwort unterschiedlich ausfallen.

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  2. cpo... 12.06.01 22:30

    Du hast sicherlich recht. Ich hätte meine Frage konkretisieren sollen. Mir geht es in erster Linie um zwei Punkte: Unterhaltung und Klassiker; insbesondere um das Mitreden können. Obwohl ich diese Frage dann eher in die Kategorie Bildung gehören würde.

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  3. Anonym 13.06.01 11:00

    Klassiker: Ich übergehe mal die "deutsche Klassik", da werden sich die meisten durch leidvolle Schul-Erfahrungen sicherlich auskennen...aber Schillers und Goethes Werke sind zentraler Bestandteil des Theaterprogramms.
    Die Dramen Hauptmanns (Die Weber) sind sicherlich interessant
    Max Frisch (Andorra) wäre ein Vorschlag, "Woyzek" von Büchner ist ein Begriff. Eine moderne Entwicklung ist das absurde Theater, Sartre sein größter Vertreter (Die Fliegen, Die schmutzigen Hände usw.)
    Ein Muss: Shakespeare - ein besonderes Erlebnis natürlich im wiederaufgebauten Globe Theatre in London.
    Die unterhaltenden Stücke überlasse ich mal jemand anderem.
    P.S. Meine Liste ist natürlich unvollständig, subjektiv und aus der Laune eines Augenblicks entstanden. Aber die Kenntnis derartiger Stücke reicht zumeist aus, verbunden mit etwas gesprächstechnischem Geschick, um in entsprechenden Diskussionen als kulturell gebildet zu erscheinen...
    Mir fällt noch ein: Die Broadwaystücke Arthur Millers z.B. "Death of a salesman"

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  4. Tom... 13.06.01 20:01

    Hmm..interessante Frage.
    Ich denke durch die zunehmende amerikanisierung unserer Gesellschaft, spielen solche Themen immer weniger eine Rolle.
    Man "muss" nicht mehr über ver. Theaterstücke bescheid wissen. Wenn es jemanden interessiert dann nur auf privater Ebene, vor dem Hintergrund, dass auch schon Der Spiegel über Big Brother berichtet!!
    In der New Enconomy sollte man eher "Matrix" als "Hamlet" gesehen haben.

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  5. Anonym 14.06.01 09:56

    wonderful...und ich lese in Zukunft nicht mehr den "Zauberberg"
    sondern "Der Armagedeon-Zyklus" oder ähnlichen Quatsch...
    weil mir das Vorteile bei meinen Gesprächspartnern bringt.
    Bei allem Respekt, ich glaueb nicht, dass kultureller Rückschritt
    lange andauert...es wird sonst sehr langweilig - siehe Hollywood.
    Ich habe bisher keine Probleme damit gehabt, weder "Matrix" noch vergleichbare Machwerke gesehen zu haben. Man kann in jeder Umgebung seine Meinung zu seichter Unterhaltung sagen,
    ohne deswegen schief angeschaut zu werden. Aber es gibt Situationen, in denen man besser nicht "Matrix" öffentlich "Hamlet" vorziehen sollte...

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  6. runaway 16.06.01 00:20

    Also ich muss doch auf die "Amerikanisierung" eingehen. Ich denke, daß ein gesunder Einfluss aus Übersee uns nicht schadet. Man bedenke - Andre hat es angesprochen - Broadway liegt nicht auf europäischem Boden. Dort wird immer noch ein entscheidender Teil der Welt-Kultur produziert. Ich wehre mich vehement dagegen, Amerikaner als eine "Hamburger"-Gesellschaft zu betrachten. Dort wird immer noch effektiv geschrieben, gedichtet, inszeniert, etc....

    Ich denke Du meinst mit Deinem Beitrag die Proletisierung der Gesellschaft, zu der RTL seit ihrer Gründung tatkräftig beiträgt.

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  7. Lan... 16.06.01 00:40

    Naja, das bezieht sich bestenfalls auf ein paar kleine Kulturoasen entlang der Ostküste. Ansonsten liegt der Nabel der Weltkultur wohl eher in good old europe und da müssen wir gar nicht so weit reisen, wenn man sich mal mit offenen Augen in unserem Land umschaut.

    Wie wärs denn mal mit einer Reise in die Städte der Schaffenskraft von J.S. Bach, Schiller, Goethe, Mendelsohn oder mal noch weiter in Richtung Osten, ich denke da an Rainer Maria Rilke, Thomas Mann und Franz Kafka....

    Im übrigen wage ich zu bezweifeln, dass der Anteil der Amerikaner an der Weltkultur als 'entscheidend' bezeichnet werden kann. Dort wird sicher Kultur produziert, konsumiert und inszeniert, aber die Wurzel liegt woanders....

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  8. Anonym 16.06.01 11:29

    Das geht runter wie Öl...wenn ich denn meinen Hang zu antiamerikanischer Polemik was kulturelle Aspekte angeht
    denn derart offen zur Schau stellen darf.
    Man darf die Leistungen der New Yorker Theater sicher nicht schmälern, aber NY ist nicht Amerika und NY ist eine der wenigen Städte die sich in kultureller Hinsicht mit europäischen Metropolen messen kann. Man denke nur an Städte wie Los Angeles, Phoenix, Denver und vergleiche sie mit beliebigen
    europäischen Städten gleicher Größe in Europa.
    Was sind Chicago und Detroit gegen Paris und Rom, gegen Prag, Wien, ja selbst gegen die europäische Provinz?

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  9. sim... 17.06.01 23:28

    Oh je, mein Lieblingsthema (real life Freunde von mir würden jetzt bereits die Flucht ergreifen, denn ein Simona-Monolog steht bevor...). Aber reden wir über Kultur und Amerkanisierung. Ich kann keiner der o.g. Meinungen voll zustimmen. Weder ist es gut und lobenswert sich dauernd aus USA was abzugucken, noch kann man die Amerikanisierungsdebatte damit abtun, dass der kulturelle Nabel der Welt immer noch Europe wäre. Natürlich wird auch in den USA wertvolles produziert, und das nicht nur in NYC. Was aber hierher 'rüberschwappt hat meist nichts mit Kultur zu tun. Was 'rüberschwappt ist die Kommerzialisierung von allem, was einst Kultur war. Die "Boulevardisierung" des Journalismus zum Beispiel. Nicht, dass Kultur und Information nicht auch unterhaltend sein sollte und kann, aber wenn ich in den RTL-Nachrichten über Boris Becker's 3-Minuten-Intermezzo informiert werde, dann wird mir Angst und Bange. Ebenfalls Angst und Bange wird mir, wenn ich sehe wie viele Formate und Sendungen im dt. Fernsehen entweder in USA eingekauft oder von dortigen Versionen abgekupfert werden. Und trotzdem ist der Blick über den Teich wichtig. Schon um sich anzusehen, was aus Kultur werden kann - und um sich dann zu überlegen, wie man diese Entwicklung verhindern könnte.

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  10. Nic... 18.06.01 02:31

    Ich muss Soeren ausdrücklich zustimmen. Amerika ist ein Konglomerat vieler Kulturen, aber die kulturhistorischen Wurzeln liegen in Europa.
    Liebe Simona, Dir fehlt leider ein wenig die Fähigkeit Deine Gedanken zu strukturieren, damit sie argumentativ überzeugen können. So liest man viel und nichts.

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  11. runaway 18.06.01 14:41

    das bestreitet doch keiner...aber Amerika auf ein "paar kleine Kulturoasen entlang der Ostküste" zu reduzieren, klingt doch äußerst abenteuerlich....

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  12. sim... 19.06.01 04:22

    Danke für Deine Kritik. Auch wenn sie schmerzt ist sicherlich was Wahres dran. Gott sei Dank hab' ich - die ich täglich meine und anderer Leute Gedanken strukturiere - hier gar nicht versucht einen schlüssig-argumentativen Kommentar zu schreiben, ich hab wie angekündigt nur drauf los gelabert. Danke für Deine ultimative Einschätzung meiner Fähigkeiten, aber verzeih' wenn ich auch weiterhin einfach meine Meinung sage ;-)

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  13. Lan... 19.06.01 15:41

    Die bloße Behauptung ist kein Argument.
    Der Standpunkte sollte auch begründet werden, denn sonst ist er schwerlich ernstzunehmen.

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  14. runaway 19.06.01 23:36

    ...was willst Du eigentlich von mir hören?? Sonderlich viele Argumente für Deine Behauptung über die "Kulturoasen" hast Du ja auch nicht gebracht, um genau zu sein überhaupt keine....
    Du brauchst mich bestimmt nicht in europäischer Kultur zu unterrichten. SPAR Dir Deine Begeisterung für schlechtere Tage auf. Welche Autoren, Künstler, Komponisten die europäische Kultur hervorgebracht hat, tja...damit beschäftige ich mich schon lange genug. Zumal ich nichts dahingehendes gesagt oder angedeutet hatte, daß Europa nicht den anderen entscheidenden Teil an Weltkultur hervorbringt. Vielleicht ließt Du erst einmal gründlich die Beiträge, bevor Du blind darauf losantwortest.
    Ich könnte Dir jetzt aus der freien Laune heraus an die 40-50 amerikanische Namen nennen, die weit über ihre Grenzen hinaus ihre Abnehmer finden, und (!!!) diese sind nicht in Kulturoasen entlang der Ostküste zusammengefercht...also komm' mir nicht mit rhetorischen Winkelzügen..
    Du hast den Sinn meines Beitrages völlig entstellt wiedergegeben. Ich sprach davon, daß Amerika als Kulturnation zu respektieren ist, da sie entscheidend mitproduziert. Ich habe nichts dahingehend behauptet, daß sie die Urspünge ihrer Kultur nicht vorwiegend aus Europa haben, zumal sie selbst Europäer waren. Aber die "Neue Welt" hat auch dort ihre Wurzeln geschlagen...
    Also wage es nicht, die Ernsthaftigkeit meiner Beiträge hier anzuzweifeln....

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  15. wavewoman 19.06.01 16:44

    finde ich es nicht besonders schön, wenn ich solch schulmeisternde Beiträge lese. Klar haben wir (meistens ;-) ) unterschiedlich Ansichten, die auch mal mehr mal weniger heftig diskutiert werden. Dennoch halte ich es für unfair dem anderen zum Beispiel die Fähigkeit seine Gedanken zu strukturieren abzusprechen. Wenn man sich bei solcher Kritik (ob sie berechtigt ist sei mal dahingestellt) auf den Beitrag bezieht (z. B. Ich kann deinem Gedankengang in diesem Beitrag nicht ganz folgen o.ä.) ist die Kritik nicht halb so verletzend, dafür aber konstruktiv.
    Weiteres könnte man ja mal unter der Rubrik Softskills diskutieren.

    Susanne

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  16. Anj... 19.06.01 22:25

    Simona, nur zu! Meine Rückendeckung hast Du, weiterhin Deine Meinung zu sagen. Ich denke, nicht alle Beiträge hier müssen unter einem Leistungsdruck abgefasst werden, seine Gedanken zu strukturieren. Struktur hemmt viele gute Gedanken. Be creative - think later!

    Was Deine Kritiker betrifft: Ich denke, wer den Anspruch auf Strukturierung erhebt, der sollte auch in der Lage sein, unstrukturierte Gedanken zu verstehen und sie für sich selber zu strukturieren, was bei Deinem Beitrag durchaus möglich ist! Findest Du nicht auch?

    Bleib' dran, Simon! ;-)
    Lieben Gruß, Anja

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  17. Nic... 19.06.01 23:30

    Aber sicher doch kann ich die Gedanken anderer verstehen und für mich strukturieren, aber vielleicht ist es ja auch eine Selbstverständlichkeit, wenn man sich in einem "Karriere-Network" bewegt, dass man in der Lage ist, sich sicher und professionell zu artikulieren. Ihr wollt doch alle hoch hinaus, oder? Dann lasst Anspruch und Realität nicht so weit auseinander klaffen.
    Aber ich mag es, dass wir hier so offen reden können.

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  18. sim... 20.06.01 02:01

    Fürs erste mal Dank für den Support - für die Kritik hatte ich mich ja schon bedankt! Und da mein Beitrag offenbar der Auslöser dieser Neben-Diskussion war, möchte ich gern - vielleicht ja abschliessend - noch was dazu sagen. Natürlich hat Susanne recht, dass diese Thematik hier eigentlich nichts zu suchen hat. Da sie nun aber einmal hier angefangen hat antworte ich auch hier.

    Ich kann die Einschätzung nicht teilen, dass wir in einem Karriere-Network geradezu verpflichtet wären uns immer professionell und sicher zu artikulieren. Wer schafft das schon immer? In vielen squeaker-Foren habe ich Beiträge gelesen, die eine subjektive Meinung widerspiegeln, einseitig einen Teilaspekt der Diskussion beleuchten, oder gar nur eine unbegründete Zustimmung oder Ablehnung enthalten. Nun bin ich ganz neu bei squeaker.net, aber ich persönlich bin nicht hier um täglich wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Ausführungen zu verfassen. Das muss ich schon an der Uni. Hier hoffe ich in einem grossen Kreis relativ Gleichgesinnter entspannt aber tiefschürfend über alle Lebens- und Karriereaspekte zu diskutieren - genauso wie ich es mit Bekannten, Kollegen und sogar Vorgesetzten im Seminar oder Biergarten tue. Ich bin nicht hier um in jedem Beitrag mein Wissen oder meine Professionalität zur Schau zu stellen und werde ganz sicher auch in Zukunft spontane oder sogar mangelhafte Beiträge posten. Schliesslich kann eine entspannte Atmosphäre dem Austausch von Erfahrungen und Meinungen ja nur förderlich sein. Man wirbt am besten für sich selbst, wenn man - mit all seinen Macken, Defiziten, seinem Fachwissen und Talent - ganz natürlich und einfach Mensch bleibt. Im Beruf halte ich es übrigens genauso...

    Also - bis die Tage. Ich freue mich auf weitere Debatten mit Euch!

    Simona

    PS: Und um den Bogen zurück zur Ausgangsfrage zu schlagen: da kann ich Andre's Vorschlägen zustimmen. Ich denke es schadet auch in der New Economy nicht, einige Welt-Klassiker zu kennen. Vielleicht weniger um "mitreden" zu können, sondern einfach weil schon Goethe, Musil, Shakespeare, Hawthorne und Co. sich mit den "ewigen Fragen" der Menschheit auseinandergesetzt haben. Da kann man viel lernen. Mein Tip: nicht konsumieren was als "Muss" gilt, sondern dem eigenen Gefühl vertrauen und schauen/lesen was einen interessiert. Wer wirklich kulturmässig auf Draht ist wird (erst Recht wenn's der Chef oder der Kunde ist) beim auf Stichwort abgespulten Self-Marketing in Sachen Kultur eher müde gähnen...

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  19. Ing... 20.06.01 09:24

    Leute, das war (oder ist vielleicht noch) mal wieder einer der scharfen "jetzt hau ich Dir eine rein" Diskussionen, die ich hier sehr gerne - meist passiv - mitverfolge. IHR WART ECHT GEIL. Kann das nicht noch ein bisschen weiter gehen? Ich meine, nicht dass eine(r) auf die Idee kommt jetzt auf mich draufzukloppen, weil zu strukturiert isch msich ausdrücken tue mache. Ehh, kommt schon, es ist bestimmt noch nicht alles gesagt. Einen hamma noch, oder?!

    Vielen Dank schon mal soweit, ihr habt mir einige amüsante Minuten verschafft.

    Nur weiter so, lasst ALLES raus!

    Euer grösster Fan

    Ingo

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  20. Lan... 20.06.01 15:55

    Hervorragend! Mir hat es auch Spass gemacht. Einige nehmen das hier tierisch ernst, wie lustig. Hey runaway, da hab ich Dich wohl getroffen, hm? Naja, halb so wild. Es gibt wichtigeres im Leben. Stay cool!
    Gruss an alle!

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  21. runaway 20.06.01 17:31

    belustigend ist vielmehr Dein Beitrag gewesen....Du hast mich nicht getroffen...dafür bist Du mir nie wichtig genug gewesen...aber ich kann halt das dumme-daher-reden allgemein nicht ausstehen...

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  22. Lan... 20.06.01 20:32

    Deine Reaktionen zeigen es von selbst am besten. Weiter so!
    Du amüsierst!

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  23. Anonym 21.06.01 12:13

    Ich kann mich deiner Meinung nur anschließen, Ingo - wenn ich wieder mal Lust auf Gladiatorenkämpfe habe, schaue ich wieder hier vorbei...Um mal einen Kompromissvorschlag zu bringen:
    Könnte man sagen, dass in Europa das Bewusstsein für kulturelle Aspekte geschulter ist als in den Staaten?
    Sichrelich haben die Vertreter der "Hochkultur" auf beiden Seiten des Atlantiks den gleichen Anspruch und auch das gleiche Niveau - aber Chicago ist nicht die Ewige Stadt. Die ständige begegnung mit Jahrhunderten kultureller Entwicklung fehlt in Amerika, das Land ist zum größten teil noch immer Terra Nova -
    was nichts über die amerikanische Literatur aussagt, oder andere kulturelle Entwicklungen.
    Entendu?
    P.S. Ein Hinweis: Netzwerk heißt auch "Zusammenarbeit"...

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