sexuelle Belästigung?

Suesse 28.11.01 13:28

Von Kolleg(inn)en, Vorgesetzten, Profs usw. angebaggert zu werden kommt immer wieder mal vor - aber ab wann würdet ihr das tatsächlich als Belästigung empfinden? Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht? Wie würdet ihr damit umgehen, welche Konsequenzen daraus ziehen?

  1. Anj... 28.11.01 20:36

    Das kommt drauf an! ;-)

    Wie ist die Atmosphäre insgesamt? Sind anzügliche Witze an der Tagesordnung oder befindet man sich in einem lieben, biederen Laden?
    Ich habe in meiner Zeit in der Agentur da einiges an Unmöglichkeiten mitbekommen, was woanders schon als unverschämt gegolten hätte. Doch da ich auch entsprechend ausgeteilt habe, hätte ich mich nicht beschweren können. Vielmehr habe ich mich - frei nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" - selbst gewehrt. Natürlich alles auf verbaler Ebene.

    Doch auch auf verbaler Ebene kann sexuelle Belästigung beginnen. Jeder empfindet das sehr subjektiv. Daher:

    Wie ist Deine persönliche Einstellung zum Thema? Was ist Dir persönlich zu viel? Anzügliche Witze, direkte Sticheleien, zufällige Berührungen, zu lange Berührungen oder mussen es noch offensiver sein?
    Ich denke, jeder muss für sich selbst entscheiden, wo die Grenze zu ziehen ist. Und die sollte dann auch gezogen werden. Vor allen Dingen muss man ehrlich zu sich selbst sein und dann auch reagieren und bloß nicht abwarten. Reagieren in Form von "Das möchte ich so nicht!" sagen. Dem Gegenüber klar machen, dass das ein Schritt zu weit war.

    Doch was tun, wenn's nicht aufhört? Von Firma zu Firma läuft's hier sicher unterschiedlich. Von einer renommierten Agentur weiß ich, dass ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verlassen durfte, weil er eine Kollegin "nur" sexuell gestört und noch nicht mal richtig genötigt oder belästigt hat.
    Auf jeden Fall einen Kollegen/Vorgesetzten des Vertrauens informieren, wenn man selber nicht zurecht kommt.

    Das größte Problem vieler Frauen ist sicherlich dieses Gefühl, dieser Gedanke: "Ach, das meint der sicher nicht so. Ich bilde mir das wahrscheinlich nur ein." Unsinn! In sicherlich 95% aller Fälle gibt uns unser Gefühl recht. Wenn wir etwas wittern, müssen wir es ernst nehmen und nicht abtun. Denn das ist es irgendwann zu spät, zu reagieren (obwohl es nie zu spät ist, doch prompte Reaktionen haben eine andere Wirkung, denke ich).

    Kleines Beispiel hierzu:
    Der Vater einer Mitsportlerin legte mal väterlich seine Hand auf meinen Hintern - anstatt auf meine Schulter!!! Obwohl's jetzt nicht so wirklich tragisch war, habe ich zu viel Zeit damit verbracht, mir zu überlegen, wie er das jetzt meint und ob das ein Ausrutscher war oder nicht. Sowas ist kein Ausrutscher! Und selbst wenn? Was wäre mir passiert, wenn ich höflich gesagt hätte "Können Sie bitte ihre Hand da weg nehmen"???

    Bei solchen Kleinigkeiten müssen wir anfangen, üben, und dann sind wir gewappnet!

    Anja

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  2. Lan... 29.11.01 00:45

    Ein schwieriges Thema, wenn man als Mann darauf antworten mag, gleichwohl will ich es mal probieren:

    Also ich muss Anja zustimmen, dass es wohl in der Tat bei 95 % aller Fälle kein Zufall ist. Es gibt zwar einige Männer, die kein Taktgefühl haben und es vielleicht gar nicht so meinen, dennoch haben die meisten in einer solchen Situation eine klare Absicht, der man so früh wie möglich etwas entgegnen sollte. Ich glaube aber auch, dass es von der Branche abhängt, wo verstärkt Belästigungen auftreten. Frei davon wird man aber nirgends sein. Als Mann kann ich nur sagen, dass man sich als Frau sofort deutlich ablehnend äußern sollte; hilft dies nichts, so wird es problematisch und man sollte sich an Dritte wenden.

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  3. Glo... 29.11.01 11:17

    Ein äußerst interessanter Einwand Deinerseits - welche Branchen sind denn besonders gefährlich für Frauen und gibt es doert einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der weiblichen MA im Gegensatz zu den männlichen MA?

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  4. runaway 29.11.01 17:03

    als Zivi an der Uniklinik habe ich mitbekommen, was sich die Krankenschwestern sich ständig von Patienten anhören mussten....es gibt schon Berufe, wo die Belästigung an der Tagesordnung ist..bei Kellnerinnen könnte ich mir das auch vorstellen...

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  5. Suesse 29.11.01 12:31

    Ich weiß nicht, ob man das von bestimmten Branchen oder der Anzahl männlicher / weiblicher MA abhängig machen kann, jedenfalls kann ich das aus eigener Erfahrung nicht sagen.

    Als einzige Frau in einer Landschaftsgärtnerei wars zB völlig ok, obwohl ich da erstmal ziemliche Bedenken hatte. Dagegen gab es an der Uni nicht nur bei mir öfters Probleme. Ein Prof, bei dem ich Seminararbeit schrieb, war zB wirklich aufdringlich (diverse Einladungen; versuchte, sich auf der Exkursion ein Schlafwagenabteil mit mir alleine zu ergattern; anfassen; anzügliche Sprüche usw) und ließ sich auch durch deutliche Worte nicht davon abbringen. Beschissene Situation, wenn du den Schein dringend brauchst und anders in diesem Semester nicht mehr machen könntest... Eine ähnliche Geschichte hat ein Freund von mir bei einer Professorin erlebt, sogar noch massiver!

    Auch in anderen Bereichen waren meine Erfahrungen nicht wirklich anders (IT, Consulting, Konzertagentur, Anwälte, Werbung, Einzelhandel) - und zwar unabhängig vom Männer-/Frauenanteil, bzw. sogar, wenn überwiegend Frauen dort arbeiteten. Ich habe eher den Eindruck, dass besonders häufig Leute, die in der jeweiligen Hierarchie höher stehen, sich so etwas gerne herausnehmen.

    Mich würde aber interessieren, welche Branchen du als besonders fies einschätzt.

    Du hast Recht, dass man sich an Dritte wenden solte, wenn deutliche Ablehnung nichts mehr hilft. Wie schätzt du denn die Erfolgsaussichten eines solchen Vorgehens ein? Ich habe nämlich den Eindruck, dass nicht nur wie Anja sagt die meisten Frauen das herunterspielen, sondern dass allgemein wenig Sensibilität im Umgang mit dem Problem zu finden ist - gesetzliche Schutzregelungen hin oder her.

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  6. runaway 29.11.01 14:46

    finde ich wirklich spitze, dass ihr das Thema anspricht....als Mann ist man wirklich selten davon betroffen, aber die Freundin dafür nicht...das nervt genausoviel, wenn nicht noch mehr...
    Immer sind es irgendwelche möchte-gern-Machos, die sich an Arbeitsplätzen den Unsinn erlauben, eine Sache, die leider unter den Assistenten an der Uni auch vorkommt. Für gewöhnlich ist eine Belästigung schnell gegessen, sobald die Betroffene, wie Anja es getan hat, austeilt. Was bleibt, ist aber eine Art Ekelgefühl gegenüber dem Belästigenden (habe ich mir erzählen lassen).
    Bei einem aufdringlich werdenden Belästigenden würde ich als Freund auch keinen Spass mehr verstehen...das kann jeder sehen, wie er will....

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  7. Lan... 29.11.01 16:36

    Also es ist natürlich gefährlich, irgendwelche bestimmten Branchen zu nennen, zumal mir da wirklich -als Mann- die Erfahrungswerte fehlen. Ich könnte mir nur vorstellen, dass es irgendwo verstärkter auftritt. Aus den Beiträgen bisher scheint es ja so zu sein, dass gerade an Universitäten der 'Lehrkörper' gerne mal unter den Studentinnen sich umschaut; also alles wie bei "Der Campus"?!

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  8. Anj... 29.11.01 17:40

    Ja, runaway? Kommt das an der Uni auch vor... Hm, ich bin nie an die klausur-korrigierenden Assistenten rangekommen... ;-)))

    Nee, Spaß beiseite.

    Ich find's echt krass, was Suesse da beschreibt. Kann ich mir gar nicht vorstellen, so eine Dreistigkeit beim "Lehrkörper". Wie bist Du da denn wieder rausgekommen, Suesse?
    Ein weiteres Problem, um sexueller Belästigung den Gar auszumachen ist wohl der Aufwand, der oft damit verbunden sein kann. Was macht man beim Prof? Eine Stelle drüber ansprechen? Dekan ins Boot holen. Für Entlassungen verantwortlich sein? Am Ende doch nicht recht bekommen? Schwierig, schwierig...

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  9. runaway 29.11.01 22:37

    In der Tat Anja, es kommt vor, muss aber prinzipiell nichts heissen, natürlich ist nicht der überwiegende Teil so. Ich kenne nur einen, der bei einer Kommilitonin bereit war, gegen ein "Abendessen" das Klausuraufgabenblatt herauszugeben+ der Vorschlag kam spontan von ihm. An der juristischen Fakultät (zumindest hier in Köln) kennt man die Korrekturassisten mit der Zeit ganz gut. Uni hin..Uni her...entscheidend ist immer eine "Machtposition"....wenn der Charakter schwach ist, dann wird der Mann oder auch die Frau versuchen, verborgene Phantasien durch Machtausübung auszuleben....oder so ähnlich...(immer diese Hobbyphilosophie!!..) Mir fällt da dieser Film "Enthüllung" ein, mit Michael Douglas und Demi Moore. Es war der klägliche Versuch, in einem fünfzehntklassigem Film diese Problematik darzustellen... scheint doch etwas schwierig zu sein..

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  10. Glo... 30.11.01 13:04

    Ich find die entstandene Diskussion und vor allem auch Beiträge als konstruktiv und möchte des wegen auch gar nicht explizit draufeingehen. Um einfach die Runde nochmal mit ein wenig Leben und fern der Uni zu bereichern, würd ich gern nochmal den Beruf des Masseurs einbringen, denn was ich da von den Mädels als auch von den Herren gehört habe - einfach unglaublich. Vor allem bei relativ jungen Mädels (um die 20 ;-) kann es einfach nicht sein, dass Familienväter so ekelhaft deutlich, unmißverständlich Aussagen treffen und auf Ihren sog. Biz Reisen nichts besseres zu tun haben, als diese Gattung anzugraben. Gibt es denn nicht genügend Pornokanäle in den Hotels?

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  11. Suesse 30.11.01 15:02

    Tja, beim Prof. wird es in der Tat richtig schwierig, da hat Anja Recht, v.a. wenn man eine Note von ihm braucht. In meinem Fall war er zwar dafür bekannt, dass er häufig Studentinnen angräbt, aber das half leider nicht viel (außer, dass mir die Frauenbeauftragte genau das BESTätigte), von Seiten des Dekanats wäre da nichts zu machen gewesen - was v.a. daran liegt, dass es keinerlei rechtliche Handhabe gibt und sich solche Geschichten einfach schwer bewisen lassen. Normalerweise kriegt das ja niemand direkt mit und das Ganze wird dann eher als Diffamierungsversuch abgetan. Mir blieb dann nichts anderes als ihm so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen und den Schein irgenndwie durchzuziehen. Keine wirklich befriedigende Lösung! Aber es gibt mittlerweile ein paar wenige Unis (Bremen z.B.), die versuchen, solchen Problemen ernsthaft etwas entgegenzusetzen - leider noch viel zu wenige, denn was ich so in meiner Zeit als Frauenreferentin im AStA mitbekommen habe, ist das Phänomen Prof belästigt Studentin verdammt weit verbreitet. Nur nimmt es eben niemand wahr...

    Der Fairness halber muss ich aber noch sagen, dass ich auch schon sehr erfreulichen Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz erlebt habe bei einem Ferienjob. Da wurde ein Mitarbeiter aus dem mittleren Management kurzerhand in eine andere Filiale versetzt, weil er mich und 2 andere Aushilfen penetrant belästigt hat, was die Filialleitung von sich aus bemerkte und uns dann darauf ansprach. Es gibt also auch Lichtblicke...

    Tanja

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  12. Anonym 09.12.01 00:51

    Ich würde gerne nochmal an der Stelle nachhaken, ab wann Ihr das Gefühl habt sexuell belästigt zu werden.

    Die angeführten Beispiele kann man eindeutig zuordnen, "grapschen" oder der Versuch körperliche Nähe zu erzwingen leuchtet mir ein. Aber wo zieht ihr die Grenze?

    Wenn mir "die Frau meines Lebens" über den Weg läuft kann ich, bei allen damit verbundenen Problemen, doch nicht darauf Rücksicht nehmen, daß sie eine Kollegin von mir ist. Im anderen Falle gilt natürlich das gleiche.

    Wie sieht denn nun der "praktischer Leitfaden" zur Annäherung aus? Im Falle einer Abneigung mir gegenüber wird sicherlich jeder Versuch persönlichen Kontakts zur Belästigung ausarten, ich denke das Problem kennen wir alle ;-).

    Aber wie sollte man vorgehen? Das übliche Discoverhalten (wer lieb zurückschaut wird angesprochen) kann ja nun nicht auf die Firma übertragen werden ;-). Hinzu kommt sicherlich auch die Angst vor persönlichen Nachteilen, wenn man bspw. die Einladung zum Essen (wie phantasievoll, gähn ;-) ausschlägt. Das widerrum gibt dem Gegenüber das Gefühl "richtig" gehandelt zu haben.

    Wo liegt also die Alternative? Ein Gespräch unter vier Augen und die Karten auf den Tisch legen? Nun, auch hier spielt vielleicht die Angst vor Nachteilen im beruflichen Werdegang eine Rolle und zwar auf beiden Seiten. Ein solches "Geständnis" kann bei mangelnder Verschwiegenheit des anderen schnell zum Lauffeuer in der Firma werden.

    "Kleine" Gesten (netter Blickkontakt, kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag, etc. pp) können ja auch nur von einer netten Person kommen, hat man selbst dann mal Feuer gefangen interpretiert man diese Dinge oft ganz anders.

    Nun kommt mir bitte nicht mit: "Da gibt's kein Patentrezept", sondern bringt lieber ein paar Beispiele, was ihr als positive "Annäherung" verstehen würdet. ;-)

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  13. Anj... 09.12.01 19:54

    Auch, wenn Du die Einladung zum Essen selbst schon als phantasielos abstempelst: Gerade in der Firma ist es doch sehr unverfänglich, mal zusammen Mittag zu machen.

    Und dann?
    Tja, wie machst Du's denn, wenn's nicht in der Firma ist??? Wieso solltest Du jetzt andere Wege gehen? Sexuelle Belästigung und nette Annäherung sind definitv zwei paar Schuhe. Es sei denn, Du versuchst es direkt mit "körperlicher Annäherung" ;-)

    Also, zusammen lunchen und dann mal was für abends verabreden.

    Und vielleicht noch im Hinterkopf überlegen: Don't f*** the factory! Da ist sicher was dran...

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  14. Anonym 13.12.01 22:45

    Die von Dir angeführte Einladung zum Essen ist unverfänglich, genau da fängt es ja schon an ;-)

    Ich "mache es" ;-) privat mit dem Risko mir auch eine deftige Abfuhr einzuhandeln. In der Regel habe ich dann aber die Möglichkeit der Person aus dem Weg zu gehen. Die "nette Annäherung" ist meines Erachtens subjektiv, das wollte ich mit meiner Frage ausdrücken. Wenn Du Probleme mit einer Person hast, aber aufgrund Deines Jobs immer nett mit ihm umgehen musst, wirst Du Annäherungsversuche seinerseits wohl eher als Belästigung, denn als Annäherung empfinden. Körperlich ist klar, wenn auch gelegentlich bei Betriebsfeiern diverse Hemmschwellen bei gewissen Personen fallen ;-)

    Das Beispiel des ftf Spruch's habe ich aus der Diskussion herausgehalten, weil ich hier von etwas "ernsthaftem" sprach. Für "gelegentliche Treffs" ist die Firma wirklich der falsche Ort.

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  15. Hen... 06.11.02 12:33

    Wenn körperliche Annäherung = Belästigung, dann sind Frauen auch unter denen, die belästigen, oder gilt das als Flirtverhalten? Was muss man davon halten?

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  16. Suesse 06.11.02 16:50

    Ich würde mal behaupten, dass das eigentlich genauso zu beurteilen ist: Belästigung dann, wenn es der Betroffene als solche empfindet. Aber Männer haben da wohl meistens eine wesentlich höhere Schmerzgrenze und die Situation, dass eine Vorgesetze in dieser Weise ihre Überlegenheit ausnutzt, dürfte schon rein statistisch gesehen weit seltener vorkommen.

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  17. Hen... 06.11.02 17:01

    Na ja, war ne Party und tatsächlich eher angenehm, wenn da nicht dieses plötzliche Eindringen in miene (räumliche) Intimsphäre gewesen wäre....

    Höhere Schmerzgrenze - wahrscheinlich - kommt aber auch auf die Person an (s.o.).

    Wenn Belästigung durch den Betroffenen definiert ist, dann bleibt immer noch eine Grauzone, in der unterscheidliche Beurteilung der Situation zu Problemen führen wird. Was macht man da?

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  18. Suesse 11.11.02 14:07

    Wohl am besten die eigenen Grenzen (verbal) deutlich machen und hoffen, eine nicht allzu ignorante Person gegenüber zu haben... sonst bleibt wohl nur taktischer Rückzug (nicht eben befriedigende Lösung, zugegeben).

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