Interview: Erfahrungen als Werkstudent bei FTI-Andersch

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„Ich habe stets das Gefühl, eigenständig sowie selbstbestimmt zu arbeiten und meine Arbeit wird immer wertgeschätzt.“

Wie bist du zu FTI-Andersch gekommen? Wie verlief dein Bewerbungsprozess?

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Werkstudent in einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft habe ich im Sommer 2020 ein Praktikum in der Restrukturierungsberatung absolviert. Durch die Dynamik des Arbeitsumfeldes sowie spannenden Herausforderungen bin ich schnell zu dem Entschluss gekommen, weitere Einblicke in diesem Bereich erhalten zu wollen. FTI-Andersch war hier als Marktführer in der Restrukturierungsbranche meine erste Wahl für eine Bewerbung.

Kurz nach der Bewerbung erhielt ich eine Einladung zu einem Online-Vorstellungsgespräch, welches ich mit einem Manager und einem Senior-Consultant geführt habe. Das Gespräch dauerte etwa eine Stunde und war durch eine lockere Atmosphäre geprägt, aber gleichzeitig auch herausfordernd. Insbesondere mein Wissen zur Restrukturierung und integrierten Planung, aber auch meine Motivation und Vorkenntnisse in der Beratung standen im Vordergrund. Die Zusage erfolgte am nächsten Werktag telefonisch und meinen Vertrag habe ich eine Woche später erhalten.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei FTI-Andersch aus?

Meine Werkstudententätigkeit habe ich im Januar 2021 offiziell am Standort Hamburg begonnen. Pandemiebedingt erfolgte das Onboarding und anschließende Arbeiten allerdings im Homeoffice. Dieser erzwungenen Distanz zu den KollegInnen wurde von allen Seiten bestmöglich durch eine offene und herzliche Kommunikation entgegengewirkt, wodurch mir der Einstieg und die ersten Projekterfahrungen sehr leicht fielen.

Als Werkstudent ist man in der Regel keinem festen Projektteam zugeordnet, sondern arbeitet vielmehr flexibel dort mit, wo Unterstützung benötigt wird. Die Dauer der Unterstützung variiert von wenigen Stunden bis hin zu mehreren Wochen, so dass ich in den vergangenen acht Monaten unzählige unterschiedliche Einblicke erhalten habe. Sei es bei der Erstellung von Pitch-Unterlagen, der Mitarbeit an Planungsrechnungen und Maßnahmenvalidierungen oder der Finalisierung von Abschlusspräsentationen. Ich habe stets das Gefühl, eigenständig sowie selbstbestimmt zu arbeiten und meine Arbeit wird immer wertgeschätzt. Bei Fragen kann ich mich jederzeit an meine KollegInnen wenden, die gerne Hilfestellungen bieten.

Ich hatte das große Glück, von Beginn an das aktuelle Thema Nachhaltigkeit und ESG (Environmental, Social, Governance) aktiv und eigenverantwortlich für FTI-Andersch zu erarbeiten. Über mehrere Monate konnte ich die Thematik so weit ausarbeiten, dass diese nun ein Bestandteil zukünftiger Sanierungsgutachten sein wird. Durch regelmäßiges Feedback und Vertrauen in meine Arbeitsleistung hatte ich immer das Gefühl, die gestellten Anforderungen zu erfüllen.

Abseits des Arbeitsalltags wurden keine Kosten und Mühen gescheut, den Lockdown angenehmer zu gestalten und trotz Homeoffice andere KollegInnen kennenzulernen. Ein virtueller Quizabend inkl. Verpflegung oder eine virtuelle Einweihungsfeier des neuen Frankfurter Büros sind nur einzelne Beispiele. Zudem hatte ich im Sommer die Möglichkeit, an einem physischen Netzwerktreffen für alle PraktikantInnen und WerkstudentInnen teilzunehmen.

Mit Beginn meines Masterstudiums war es mir wichtig, nicht nur theoretisches Wissen zu erlangen, sondern auch praktische Erfahrung zu sammeln, weswegen meine Wahl auch auf eine Werkstudententätigkeit gefallen ist. Bei FTI-Andersch habe ich die Möglichkeit flexibel bis zu 20 Stunden in der Woche zu arbeiten. Ich bin dabei nicht an feste Tage gebunden und es wird von allen Seiten darauf geachtet, dass die universitären Leistungen vorgehen. Daher ist es auch kein Problem, während der Prüfungsphase die wöchentliche Arbeitszeit zu reduzieren.

Insgesamt erlebe ich als Werkstudent bei FTI-Andersch ein dynamisches, herausforderndes und offenes Arbeitsumfeld mit einer außergewöhnlichen Arbeitsatmosphäre, in dem ich ständig neue Erfahrungen sammeln kann.

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