Die Suche nach dem passenden Master

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Das Angebot für Masterprogramme ist groß. Deinen Master-Studiengang wählst du am gezieltesten anhand von Kriterien wie Master-Rankings, Ziel des Masterstudiums, Hochschulen, potenzielle Arbeitgeber sowie dein Fachgebiet und deine Karriereplanung aus.

Auslandsstudium, Study Abroad
Auslandsstudium
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Ist die Entscheidung für ein Master-Studium gefallen, stellen sich gleich die nächsten Fragen: Welcher Masterstudiengang? Welche Hochschule? Denn der Start ins Masterstudium bietet oftmals die Möglichkeit, sich neu zu orientieren. Bei der Wahl können verschiedene Kriterien eine Rolle spielen. Wichtig ist herauszufinden, wo die eigenen Prioritäten liegen.

Für den Master aus verschiedenen Gründen

Das, was Studierende, Hochschulen und Arbeitgeber sich von Masterstudiengängen versprechen, kann sich stark unterscheiden: Studierende schätzen das Angebot, Auslandserfahrung zu sammeln. Hochschulen legen Wert auf Forschung, während Arbeitgeber mehr Praxisbezug fordern. Zwischen den Interessen-Vertretern gibt es aber auch große Schnittmengen. Ann-Katrin Schröder, die das Programm „Quartäre Bildung“ beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. koordiniert, sagt: „Obwohl vielen Unternehmen der Praxisbezug wichtig ist, legen sie auch Wert darauf, dass die Inhalte in Masterstudiengängen wissenschaftlich fundiert vermittelt werden.“

Was sich Arbeitgeber vom Master wünschen

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag fragte Unternehmen nach ihren Erwartungen an Masterstudiengänge: 70% wünschten sich eine stärkere Anwendungsorientierung. Auf Platz 2 der Prioritäten-Skala stand die Vermittlung von Führungskompetenzen, auf Platz 3 und 4 integrierte Praktika und fachwissenschaftliche Spezialkenntnisse. Auf den letzten Plätzen landeten Forschungskompetenz und Studienaufenthalte im Ausland.

Der Stifterverband fand in seiner Studie „Quartäre Bildung“ heraus, dass sich Unternehmen im Bereich der weiterbildenden Masterstudiengänge „maßgeschneiderte Modulkombinationen“ wünschen. Im Fokus steht bei Arbeitgebern weniger der Abschluss oder Titel, sondern die Kompetenz-Lücke im Unternehmen zu schließen, und das möglichst schnell. Große Konzerne gehen zu diesem Zweck Partnerschaften mit Hochschulen ein, wie zum Beispiel die Otto Group mit der Leuphana Universität in Lüneburg oder die Deutsche Telekom mit der Erasmus University Rotterdam. Ein weiterer Nutzen aus der engen Zusammenarbeit mit Hochschulen besteht für die Unternehmen darin, dass sich die Mitarbeiter eines Konzerns untereinander während des Studiums standortübergreifend und gegebenenfalls international vernetzen können.

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Inhalt

  1. Einleitung: Suche nach dem passenden Master
  2. Master-Rankings zur Orientierung

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