BearingPoint: Auf ein Wort mit Marilena Wedig

Was macht ein Berater eigentlich und wie sieht der Arbeitsalltag bei BearingPoint aus? In verschiedenen Interviews erfahrt ihr mehr über den Werdegang unserer Mitarbeiter, über spannende Projekte und über die Besonderheiten, die BearingPoint ausmachen. So könnt ihr verschiedene Eindrücke gewinnen und mehr über das Leben als Berater erfahren!

Marilena BearingPoint

Berufseinstieg bei BearingPoint – Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Ich bin während meines Masterstudiums auf BearingPoint aufmerksam geworden. Im November 2016 fand auf dem Berliner Campus meiner Uni ESCP Europe eine Recruiting Messe mit Interviews statt. Zu dem Zeitpunkt sagte mir BearingPoint ehrlich gesagt noch nicht viel, aber das Gespräch mit den beiden Interviewern war sehr sympathisch und BearingPoints spannende Mischung aus Management und Technologie Consulting hat mich neugierig gemacht. Im Nachgang hat sich dann direkt die Möglichkeit für mich ergeben, ein Praktikum im Bereich Financial Services zu machen.

Über vier Monate konnte ich ein Projekt im Bereich Digitalisierung und Automatisierung von Middle Office Prozessen im Privat- und Geschäftskundenbereich einer deutschen Großbank begleiten. Ab Tag eins war ich beim Kunden vor Ort und aktiver Teil des Projektteams. Der Team Spirit der Kollegen ist mir in sehr positiver Erinnerung geblieben. Nach dem Praktikum blieb ich in Kontakt mit meinem damaligen Manager, sodass ich später meine Master Thesis bei BearingPoint schreiben konnte. Mit dem Ende des Studiums war für mich klar, dass ich meine Karriere in der Beratung, und zwar bei BearingPoint starten möchte. Trotz des sehr interessanten Praktikums im Banking wollte ich gerne einen anderen Bereich kennenlernen. Über Empfehlungen kam der Kontakt zu meinem jetzigen Partner aus dem Bereich Telecommunications zustande und im Juni 2019 bin ich in seinem Team als Business Analyst gestartet. Aktuell arbeite ich auf einem Agile Transformation Projekt: Wir harmonisieren die Arbeitsweisen in einer Abteilung von zwei kürzlich fusionierten Unternehmen, führen agile Methoden und Tools ein und begleiten die Reorganisation der gesamten Abteilung.

Marilena hat 3 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei BearingPoint:​

„Der Besuch bzw. die Teilnahme an einer der vielen – jetzt auch virtuellen – BearingPoint Recruiting Events bietet dir eine sehr gute Gelegenheit, vor der Bewerbung einen Eindruck von BearingPoint zu erhalten und zu sehen, ob Unternehmen und Kultur zu dir passen. In den Gesprächen kannst du deine ganz individuellen Fragen stellen und gleich schon eine Idee erhalten, welcher Bereich und welche Themenfelder deinen Interessen entsprechen. Sobald du an Bord bist, knüpfe so viele Kontakte wie möglich, damit du gut vernetzt bist. Darüber hinaus sind Eigeninitiative, Teamgeist und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen für einen optimalen Karrierestart wichtig.“

Marilena hat 3 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei BearingPoint:

„Der Besuch bzw. die Teilnahme an einer der vielen – jetzt auch virtuellen – BearingPoint Recruiting Events bietet dir eine sehr gute Gelegenheit, vor der Bewerbung einen Eindruck von BearingPoint zu erhalten und zu sehen, ob Unternehmen und Kultur zu dir passen. In den Gesprächen kannst du deine ganz individuellen Fragen stellen und gleich schon eine Idee erhalten, welcher Bereich und welche Themenfelder deinen Interessen entsprechen. Sobald du an Bord bist, knüpfe so viele Kontakte wie möglich, damit du gut vernetzt bist. Darüber hinaus sind Eigeninitiative, Teamgeist und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen für einen optimalen Karrierestart wichtig.“

Karriere bei einer Unternehmensberatung – Was macht für dich den besonderen Reiz aus?

Sowohl Einstieg als auch Karriere bei einer Unternehmensberatung bieten viele Vorteile: Durch die stetig wechselnden Projekte und Aufgaben geht die Lernkurve kontinuierlich steil bergauf. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden bietet interessante Einblicke in verschiedene Unternehmen und Unternehmenskulturen. Letztlich macht genau diese Vielseitigkeit eine Karriere in der Beratung so reizvoll – kein Projekt und sogar kein Tag verläuft wie der vorherige!

Welche Qualifikationen sind für den Beruf des Beraters unabdinglich?

Man sollte auf jeden Fall sehr gutes analytisches und strukturiertes Denkvermögen mitbringen, das hilft Probleme aufzuschlüsseln und lösungsorientiert zu handeln. Dabei ist gutes Zeitmanagement wichtig. Beratung ist People Business: daher spielen Kommunikationsstärke, Serviceorientierung, Wertschätzung, Empathie und Respekt ebenfalls eine große Rolle im Kundenkontakt.

Gib uns mal einen kurzen Einblick, wie sieht so ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Mein Arbeitsalltag startet in der Regel mit einem ersten internen Call mit meinem Projektteam, dabei besprechen wir Termine und Aktionspunkte für den aktuellen Tag und koordinieren unsere Arbeit.
Dann folgt meistens eine Mischung aus Meetings mit dem Kunden und der Erstellung von Unterlagen – von klassischen PowerPoint Slides bis zu Analysen in Excel. Seit Corona hat sich der Arbeitsalltag natürlich geändert: Vor Corona sind wir regelmäßig zum Standort des Kunden gereist, Meetings und Workshops fanden immer im Headquarter des Kunden oder in unserer jeweiligen Niederlassung statt. Aktuell findet das alles durch Corona virtuell statt und es war schon eine Umstellung von einer Vier-Tage-Unterwegs zur kompletten Home-Office-Woche. Der Arbeitsalltag ist aber jetzt nicht weniger spannend: Der Austausch mit dem Kunden funktioniert auch remote sehr gut und wir haben regelmäßige Virtual Coffee Breaks und Lunches – sodass wir genauso viel mit Kunden und Kollegen in Kontakt sind. Zudem testen wir im Team immer wieder neue virtuelle Teamaktivitäten, wie zum Beispiel Kick Boxing Training mit einer ehemaligen Kickbox-Weltmeisterin und Kochevents inklusive selbstgemachtem Eierlikör.

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Wie schwer fällt es in diesem Umfeld Beruf und Privates voneinander zu trennen?

Eine Trennung zwischen Beruf und Privatem lässt sich gut vereinbaren – sofern man dies tatsächlich möchte. Wir leben bei BearingPoint eine sehr kollegiale Unternehmenskultur und so haben sich bei mir einige Freundschaften zu Mitarbeitenden entwickelt. Wir unternehmen – zumindest vor Corona – sowohl abends am Kundenstandort als auch regelmäßig an meinem Office Standort Berlin etwas, vom gemeinsamen Kochen bis hin zu Ski Trips nach Österreich.

Mit welchem Beraterklischee wolltest Du immer schon mal aufräumen?

Ich finde das Klischee, Beratung sei eine Männerdomäne längst überholt: Bei BearingPoint liegt der weibliche Anteil bis zur Stufe Senior Consultants aktuell bei rund 40% mit einer steigenden Tendenz. Unser internes Frauennetzwerk „Women@BearingPoint“ bietet zudem regelmäßig verschiedene Veranstaltungsformate wie Workshops, Impulsvorträge und Events, um gezielt Frauen zu fördern. Zum Beispiel habe ich vor kurzem an einer Coaching Session zum Thema Stresssituationen beim Kunden teilgenommen, bei der ich unter anderem die neurobiologischen Hintergründe der Emotionsverarbeitung kennengelernt habe. Auch das jährliche Cross Over Event ist ein echtes Highlight: Kolleginnen aller deutschen Standorte kommen in Frankfurt zusammen, eine super Gelegenheit, um standortübergreifend zu netzwerken, externe Impulsvorträge zu hören und Workshops zu Themen wie achtsame Führung, Stimmtraining und Social Innovation zu besuchen.

Was macht BearingPoint als Arbeitgeber aus? Stichwort Unternehmenskultur!

Für mich sind es ganz klar zwei Faktoren: Zum einen die spannenden und abwechslungsreichen Projekte, bei denen man nahe am Kunden wichtige Veränderungen bewirken kann. Und zum anderen die besondere Unternehmenskultur; bei uns wird der Team Spirit gelebt und es macht einfach Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Wir haben flache Hierarchien, bei Fragen kann ich jederzeit auch auf unsere Partner zugehen und wir haben keine Ellenbogenmentalität – im Gegenteil, jeder hilft jedem. Die Mischung aus beiden Faktoren macht BearingPoint einzigartig.

Wenn du an das Bewerbungsverfahren bei BearingPoint denkst, was ist dir insbesondere in Erinnerung geblieben?

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die offene und angenehme Gesprächsatmosphäre unabhängig von der Hierarchiestufe. Die Interviews haben auf Augenhöhe stattgefunden und ich hatte viel Raum, um meine Fragen zu stellen und das Team kennenzulernen.

Die Werte von BearingPoint sind: Committment, Excellence, Teaming, Stewardship und Passion. Was ist deiner Meinung nach besonders wichtig?

Ich denke Commitment und Teaming sind zwei besonders wichtige Punkte. Commitment zeigt, dass wir uns der langfristigen Entwicklung und den Erfolgen unserer Kunden verpflichten, um dabei messbare Ergebnisse und Mehrwerte zu erreichen. Und all dies wird erst durch ein ausgeprägtes Teaming, also durch gute Zusammenarbeit unter Kollegen, ermöglicht.

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