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BearingPoint: Auf ein Wort mit Lynn Barnett

Wie sieht ein Praktikum bei BearingPoint aus und wie gestaltet sich der der Arbeitsalltag? In verschiedenen Interviews erfahrt ihr mehr über den Werdegang unserer Mitarbeitenden, über spannende Projekte und über die Besonderheiten, die BearingPoint ausmachen. So könnt ihr verschiedene Eindrücke gewinnen und mehr über das Leben als Consultant erfahren!

Lynn

Lynn Barnett absolvierte erst ein Praktikum im Bereich People & Strategy und stieg anschließend als Werkstudentin bei BearingPoint ein. Neben ihrem Studium an der Hochschule Hamburg unterstützt sie das BearingPoint Team bei einem Transformationsprojekt.

 

Vom Praktikanten zum Werkstudierenden? Wie bist Du auf BearingPoint aufmerksam geworden?

Durch ein Uniprojekt, das ich in Kooperation mit BearingPoint durchgeführt habe. Zwei BE Mitarbeitende kamen Anfang des Semesters an die Hochschule Hamburg und haben das Unternehmen sowie ein Projekt zur Nutzenbewertung eines 5G-Campusnetzes in Industrieunternehmen vorgestellt. Die kooperative und sympathische Zusammenarbeit an dem spannenden Uniprojekt hat meinen ersten positiven Eindruck bestärkt, weshalb ich anschließend vier Monate Praktikantin und mittlerweile Werkstudentin im BearingPoint Team bin.“

Kaffee kochen oder vollwertiges Teammitglied? Wie lief Dein Praktikum bei BearingPoint ab?

In den ersten Wochen wurde ich zunächst in mein Projekt eingeführt, habe alle KollegInnen kennengelernt und sehr viel Input erhalten. Bei dem Projekt handelte es sich um ein sehr umfangreiches Transformationsprojekt eines zentralen IT-Dienstleisters, das neben der Weiterentwicklung der IT-Sicherheit z.B. auch den kulturellen Wandel und Changemanagement sowie das Ressourcen- und Projektmanagement beinhaltet. Dann habe ich auch direkt den Kunden kennengelernt und durfte als vollwertiges Teammitglied am Projekt mitarbeiten. In dieser Zeit ist mir eine Sache besonders aufgefallen: Egal, welche Position man hat, deine Meinung wird stets ernst genommen und du kriegst einen realistischen Eindruck von der Arbeit im Consulting.

 

Praktikantin vs. Werkstudentin – welchen kleinen, aber feinen Unterschied gibt es?

Mein Aufgabenbereich ist nach wie vor derselbe wie während meiner Zeit als Praktikantin bei BearingPoint. Inhaltlich gab es wenig Veränderung für mich – so kann ich jetzt mitverfolgen wie das Projekt weitergeht und habe viele Einblicke welche weiteren Phasen es in einem Projekt gibt. Zusätzlich hat sich natürlich meine wöchentliche Arbeitszeit als Werkstudentin verringert, weshalb ein paar meiner bisherigen Aufgaben umverteilt wurden.

Was war für Dich die größte Herausforderung, der Du Dich stellen musstest während Deiner Zeit als Praktikantin?

In den ersten Wochen habe ich sehr viel fachlichen Input bekommen. Das alles zu verstehen, zu verarbeiten und einzuordnen war nicht einfach. Theorie und Praxis sind doch ein großer Unterschied?. Von Woche zu Woche fühlte ich mich aber immer sicherer in meiner Rolle und den damit verbundenen Aufgaben. Dazu trugen auf jeden Fall meine KollegInnen bei, die bei Fragen immer ein offenes Ohr für mich hatten. So bin ich nach ein paar Wochen gut zurechtgekommen.

Wie würdest Du generell die Work-Life-Balance bei Deinem Praktikum bewerten?

Für die Work-Life-Balance zu sorgen, liegt grundsätzlich in der eigenen Hand. Es gibt immer genug zu tun, aber irgendwann muss man auch mal Feierabend machen. Das habe ich während meiner Zeit bei BearingPoint gelernt. Vor allem die Möglichkeit sich bei den regelmäßigen After-Work-Calls mit den KollegInnen auszutauschen und Sport haben mir für mich den Ausgleich zum Arbeitsalltag gebracht.

Teamzusammenhalt und virtuelles Arbeiten – wie schafft ihr das?

Wir halten den Kontakt über MS Teams, Skype und ähnliche Plattformen und haben neben unseren Business Meetings auch mal Coffee Chat Calls oder After Work Calls, um uns auch auf privater Ebene austauschen zu können und besser kennenzulernen. Das Positive ist, Arbeitswege fallen weg und man hat mehr Flexibilität in seiner Work-Life-Balance.

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Dein bisheriges Highlight bei BearingPoint?

Mein persönliches Highlight war das Onboarding, weil es alles sehr organisiert und strukturiert war und alles sehr herzlich waren. So ein Einstieg macht wirklich Spaß.

Ein peinliches Erlebnis bei BearingPoint?

Die unmute-Taste ist nicht der beste Freund eines Beraters. Ich spreche vor mich her, ohne zu merken, dass mich niemand meiner KollegInnen hört. Das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern. Eine Sache ist aber sicher, so geht es JEDEM!

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