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BearingPoint: Auf ein Wort mit Nina London

Nina arbeitet seit Abschluss ihres Studiums in 2005 bei BearingPoint am Standort Düsseldorf und begleitet internationale Transformationsprojekte. Heute erzählt sie uns von ihren Erfahrungen bei der Management- und Technologieberatung BearingPoint.

Nina London

Berufseinstieg, Elternzeit, Karriere bei BearingPoint

Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften wusste ich, dass ich einen facettenreichen Beruf mit viel Gestaltungsfreiraum ergreifen möchte. Schnell war klar, dass das Berufsbild des Beraters mit seinen vielschichtigen und abwechslungsreichen Aufgaben meinen Vorstellungen an einen interessanten Beruf entsprach. Nach verschiedenen Auslandspraktika in Hongkong, den USA und Mexiko unterschrieb ich im Jahre 2005 meinen Anstellungsvertrag als Analyst bei BearingPoint und konnte bereits in den ersten Jahren bei BearingPoint im internationalen Umfeld Transformationsprojekte begleiten. 2009 wurde ich stolze Mutter eines kleinen Sohnes und habe dann zunächst in Teilzeit in heimatnahen und internen Projekten gearbeitet. Gemeinsam mit meinem Mann, meiner Familie und einem guten Netzwerk innerhalb von BearingPoint sowie auf Kundenseite war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine machbare Herausforderung. 2013 bin ich wieder erfolgreich in das Projektgeschäft zurückgekehrt. Zunächst in Teilzeit, seit 2015 dann wieder in Vollzeit. 

Was war dein bisher spannendstes Projekt?

Eines meiner mit Abstand interessantesten Projekte war eine Produktentwicklung und -einführung, die wir mit agilen und innovativen Methoden begleitet haben. Bemerkenswert ist dieses deswegen, weil wir das Projekt end-to- end vom strategischen Ansatz bis zur Umsetzung begleitet haben. Angefangen mit einem Design Thinking Workshop zur ersten Ideengenerierung und Prototypenentwicklung, über die Konzeptionierung, Auswahl technischer Partner, Go To Market und der Entwicklung einer Portal- und APP -Lösung.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, um als Frau in der Beraterbranche erfolgreich zu sein?

  • Mut, Offenheit und Neugier für immer neue Themen und Veränderung 
  • Interesse an der Zusammenarbeit mit Menschen 
  • Spaß an der Arbeit im Team 
  • ein authentisches Auftreten

Wie hast Du Deine derzeitige Position erreicht?

Die Unterstützung durch ein starkes Netzwerk im privaten Bereich, innerhalb von BearingPoint und kundenseitig haben mit Sicherheit eine wesentliche Rolle gespielt. Mein Geheimrezept liegt neben meiner Fachkompetenz in meiner Beharrlichkeit in der Sache und einem guten menschlichen Kontakt mit Kunden und Kollegen.

Gab oder gibt es ein weibliches Vorbild?

Ja, ohne diese Vorbilder, die mich stets ermutigt haben weiterzumachen, hätte ich sicher schon längst den Job gewechselt. Stefani Rahmel, Düsseldorfer Partnerin und Mutter, sowie meine langjährige Kollegin Ina Schetter, Senior Managerin und Mutter, sowie Marion Schulte, Hamburger Partnerin haben mich auf meinem Weg stets unterstützt und mir vorgelebt, dass Karriere für Frauen in der Beratung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie funktioniert und sich nicht ausschließen muss.

Wie unterstützt BearingPoint die Vereinbarkeit von Familie & Beruf?

Durch Flexibilität in Bezug auf den Projekteinsatzort und Arbeitszeiteinteilung hat mich BearingPoint über die Jahre unterstützt, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Es gibt immer wieder Lebensphasen, in der die Arbeit weniger Platz einnehmen muß. Die Familiensituation ändert sich beständig, Kinder werden größer und selbständiger und die Zeiteinteilung kann sich dann wieder zugunsten der beruflichen Weiterentwicklung verändern. 

Bist Du in einem Frauen-Netzwerk aktiv?

Ja – mir war wichtig, meine positiven Erfahrungen auch an Kolleginnen und Kollegen innerhalb des eigenen Unternehmens weiterzugeben und gemeinsam Wege zu finden, damit diese Vorteile von BearingPoint auch anderen zu Gute kommen und hierdurch die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben erleichtert wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Mitarbeiterin bei BearingPoint, die in Ihrer Familien- und Lebensplanung positiv und vertrauensvoll von BearingPoint unterstützt wurde, auch mit Freude Ihr umfassendes Potential loyal in den Dienst des Unternehmens stellen wird, sobald die private Situation dies ermöglicht.Deswegen haben wir 2015 mit einer Handvoll von Kolleginnen das Netzwerk Women@BearingPoint initiiert und erfolgreich deutschlandweit etabliert, um Kolleginnen besser zu vernetzen und zu fördern.Jeder BearingPoint Standort hat für das Netzwerk Standortbotschafterinnen – ich bin beispielsweise mit drei anderen Kolleginnen für den Standort Düsseldorf zuständig. Angeboten werden regelmäßige Veranstaltungen, wie fachliche Schulungen oder Coachings. Hierzu gehören auch Veranstaltungen, um gezielt Beförderungen zum Manager und Senior Manager zu besprechen oder die Karrierewege anderer Kollegen und Kolleginnen und damit Role-Models vorzustellen. Durch Mentoring und das „Female Leadership Program“ mit gezielten Kursen und Coachings fördern wir die Karrieren von Frauen im Unternehmen

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