Germany: The Deadlocked Republic?

Anonym 12.10.02 13:58

Warum ist Deutschland unfähig zur Reform? Ich habe einen sehr spannenden Artikel der Wharton-School zu diesem Thema gefunden:

http://knowledge.wharton.upenn.edu/articles.cfm?catid=9&articleid=634&homepage=yes

(aufpassen, dass ihr den gesamten Link mit copy-paste einsetzt)

Ein Auszug:

The problem is not the politicians. The people in Germany take for granted everything they have, including free education. Germans go to university for seven or eight years and study a little of this and a little of that because it’s free. Germany has an outrageous health care system. Health care is free; there’s no co-pay. Even if they are told they are fine, people don’t give up until they have seen three other doctors. In Germany, we’ve gotten to the point where people don’t take responsibility for their lives. They are used to a state that makes all the decisions for them and pays for everything. If it’s for free, people tend to consume too much.”

Es lohnt sich den gesamten Artikel in seiner schockierend offenen Realität zu lesen.

Was meint ihr? Sind Super-Ministerium und Hartz-Plan mehr als nur Schritte in die richtige Richtung? Was muss noch kommen? Was können wir selber Unternehmen?

  1. dro... 12.10.02 14:30

    ...first of all solltet ihr das leerzeichen bei "homepage" weglassen, sonst habt ihr erstmal den "deadlocked desktop".

    Klasse Artikel, Stefan. Da kann und muss man nicht viel hinzufügen. Aber ich denke, dass ist bei einem Großteil der Gesellschaft eh nicht nötig. Ganz klar bin ich mir auch nicht darüber, ob es wirklich die deutsche Risikoaversion oder die besondere Stärke deutscher Gewerkschaften oder ähnliches ist, was die malaise nun grundlegend verursacht.

    Meine Erfahrung ist, dass wirklich jeder zumindest eine Ahnung hat, dass wir in einer gewissen Bewegungslosigkeit stecken und dass das "Meta-Gerede" über eben diese Probleme, ohne Handlungen erkennen zu lassen, fast jedem zum Halse raushängt.

    Daher erkenne ich mittlerweile einen stabilen Grundkonsens, der auch schmerzhafte Veränderungen bejaht. Ob die jetzt vorgenommenen Schritte eben diese sind und auch ausreichen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich begrüße sie und hoffe auf einen neuen Enthusiasmus in Deutschland, einen Mut pro innovatorischer Initiativen, eben auch und vor allem in der politischen Arbeit und der Gestaltung der uns täglich umgebenden Rahmenbedingungen. Das wir dazu in der Lage sind, davon bin ich überzeugt.

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  2. meydo 12.10.02 17:27

    achtet auch auf das leerzeichen bei
    "artic les"

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  3. Hen... 14.10.02 13:05

    Hallo Nils,

    Du hast zwar Recht dass jeder weiss, dass etwas geändert werden muss - aber jeder schreit "Nicht bei mir!" solange erkennbar ist, dass nur herumgedoktert wird und der grossse Wurf fehlt.

    Ist ja auch logisch - warum soll man selber nachteile hinnnehmen wenn die anderen sich nicht ebenfalls beteiligen.

    Wir brauchen also Reformvorschlaege, die alle mehr oder weniger gleichmässig belasten und die ein Signal setzen, dass man nicht nur bestimmte Gruppen belasten will. Dieses Vertrauen wird wahrscheinlich nur sukzessive aufzubauen sein und die Signale müssen wehtun, um die Ernsthaftigkeit zu demonstrieren.

    Fuer eine rot-gruene Koalition heisst das wahrscheinlich, dass sie bei ihrer eigenen Klientel anfangen muss, um zu signalisieren, dass es ihr ernst ist und die Zustimmung der Opposition zu weitergehenden Sparvorschlägen, Reformen erlangen zu können. D.h. die Reste von (Stein)Kohle und Stahl in NRW, Arbeitsmarktregulierung, Arbeitszeiten und dergleichen. Dann kriegt man die CDU vielleicht(?) zu Reformen im Agrarbereich und bei der Flexibilisierung von Marktzutritten für Handwerker, kleine Gewerbetreibende.

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  4. DaH... 12.10.02 21:05

    Die schockierenden und offenen Worte des Autors sollten uns allen mal in ein gut leserliches Deutsch übersetzt werden, damit diese Problematik jedem klar wird.
    Den genau das ist das Problem. Hier wird darüber diskutiert, vielleicht schlägt auch mal ein einschlägiges Fachblatt ein solches Thema an, aber wie wird dem hart arbeitenden Arbeiter, der jeden Doppelschichten schiebt vermittelt, dass Reformen nötig sind?
    Es ist ja mehr als unstrittig, das wir 'krasse' Einschneidungen hinnehmen müssten, damit die Reformen auch greifen könnten. Sei es nun im Gesundheits- oder im Steuerwesen.

    Was wir selber Unternehmen können? Mehr drüber reden, ich denke eine andere Möglichkeit bleibt uns da nicht.

    gruß
    alex
    http://go.to/fling

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  5. DaH... 12.10.02 21:07

    Ach ja, liegt es jetzt an Stefan, oder ist das Eingabefenster dran schuld, dass der Link massakriet wurde?

    test:
    http://knowledge.wharton.upenn.edu/articles.cfm?catid=9&articleid=634&homepage=yes

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  6. Che... 13.10.02 17:10

    genauso spannend bzw. erschreckend ist das gleichlautende Titelthema des Spiegel (vor einigen Wochen - "Die blockierte Rebublik"). Ob die Quellen miteinander 'verwandt' sind, konnte ich jetzt nicht testen, da der link irgendwie nicht erreichbar ist. egal

    Bei der Problematik wird der Begriff der Besitzstandswahrung immer wieder genannt. Und da fangen die Probleme erst an. Reformen wollen alle, wenns aber an die eigenen Privilegien geht, schalten alle nur noch auf Durchzug. Kein Wunder, wenn zig Lobbyisten einem Abgeordneten gegenueberstehen. Demnach muss man hoffen, dass Reformen nicht nur halbherzig und inkonsequent durchgesetzt werden.

    Schoen im Zitat oben finde ich den Teil, wo die fehlende Eigenverantwortlichkeit angekreidet wird. Dem kann ich nur zustimmen. Ich halte es fuer ein deutsches Phaenomen, dass Menschen jegliche Verantwortung fuer sich selbst auf andere abwaelzen. Das bevormundete Volk also eine hausgemachte Sache?

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  7. Hen... 13.10.02 19:22

    Hallo Stefan,

    auch wenn der Tenor in die richtige Richtung geht, muss man sich nicht selber immer anklagen und schon gar nicht wenn's nicht stimmt oder Lösungsdruck in eine Richtung aufgebaut wird, die tatsächlich keine bereithält. Der Auszug aus dem Artikel enthält ja schon Fehler:

    Natürlich gibt es Co-payments - Zuzahlungen und Teile des Medikamentensortiments - wie z.B. Hustensaft - sind von den Patienten inzwischen selber zu finanzieren. Das Problem sind auch nicht in erster Linie Patienten die von Arzt zu Arzt springen, was teilweise berechtigt ist, da Gesundheit auch eine subjektive Komponente hat und Ärzte eben nicht die allwissenden Experten sind für die sie gehalten werden.

    Ein viel grösseres (finazielles) Problem ist zum Beispiel das Krankenhaus mit toller Ausstattung das in jedem mittelgrossen Ort da sein muss, obwohl die gleiche Versorgung logistisch und medizinisch auch mit Kooperationen und "örtlicher" Spezialisierung bzw. Abbau zu erreichen wäre. Aber dann gäbe es u.a. auch weniger Posten in der Verwaltung mit denen man verdiente Politiker "versorgen" könnte. Ähnliches gilt für das Management von Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen, das für die Funktion das es ausübt überbezahlt ist - so spektakulär im Heimatort meiner Eltern vorgekommen.

    Ein hervorragendes Beispiel ist auch die zunehmende Abwanderung in die privaten Krankenkassen, die zwar günstiger sind, aber mit dem Risiko eines höheren Beitrages im Alter u.a. durch ungenügende Reservenbildung - hier funktioniert der "Markt" nicht, weil die begrenzende Regulierung zu lax ist.
    Man kann das Solidarprinzip in der Versicherung aufheben, aber dann muss letztendlich der Staat mit Steuergeldern Risiken übernehmen oder und wahrscheinlicher die Dynamik bewegt sich in Richtung eines verstaatlichten Gesundheitswesen wie es in England oder dem ehemaligen Ostblock zu beunder ist/war. Und das dieses gesamtwirtschaftlich vorteilhaft ist wage ich zu bezweifeln. Schlechtere Gesundheit, schlechtere Moral, Produktivität, frühere Verrentung und so weiter.

    Der Punkt ist also bei den Ursachen anzusetzen und eine Vision für ein gesamtgesellschaftlich faires und gleichzeitig hinreichend freies oder flexibles System zu entwickeln. Aber geanu das geschieht nich, sondern es wird inkrementell an kleine Punkten und Symptomen herumgedoktert und natürlich auch verteidigt. Wenn sich das so fortstetzt, dann fährt der Laden in den nächsten Jahrzehnten an die Wand und wir werden erschüttert auf die goldene 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückblicken und darauf dass wir unsere Eltern so einen Unsinn haben verzapfen lassen.

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  8. limbo 16.10.02 18:56

    Hi,
    das Thema Kosten im Gesundheistssystem wäre nun wirklich fast schon einen eigenen Thread wert.
    Wenn man Bedenkt, was da die Lobby
    so schön bewirken konnte,
    das sogar Krankenkassenvorstände mehr verdienen als der Bundeskanzler,
    na, dann wundert einen nix mehr ;-)
    Jaja und die zuständige Ministerin bekommt als Dankeschön nun noch ein Ressort dazu, oh je mi neh...

    Aber wie du auch schon so schön
    bemerkt hast in deinem Beitrag,
    eignen sich solche Pöstchen halt wunderbar als kleines Dankeschön für "verdiente" Kollegen...

    Besitzstandswahrung ist wirklich der Schlüssel.
    Ich bin mal gespant, wann mal wieder zwischen all den Spardebatten, ganz leise so mal zwischendurch die nächste Diätenerhöhung kommt, spätestens dann
    hat auch die neue Truppe alle Glaubwürdigkeit für mich verspielt...
    Die Jungs(und Mädels) sollten doch einfach auch mal bei sich anfangen und ein paar Privilegien überdenken,
    aber neee, bei den anderen geht das viel einfacher und bei einer breit angelegten Steuer triffts ja eh alle...
    Ääh, da müssen wir übrigens noch die Ausgabenpauschale für Parlamentarier erhöhen, denn der Sprit wird ja ab nächstem Jahr wieder ne Ecke teurer, nicht für die Umwelt, nee für die Rente, sollten wir sie also umbenennen
    in Rentensteuer, aber das geht ja nicht, denn Umweltsteuer höhrt sich doch viel bessser an und die bezahlt man ja auch viel lieber als Rentensteuer,
    denn für die Umwelt machen wir doch immer gern was ;-)

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  9. Hen... 13.10.02 19:35

    Hallo Stefan,

    auch wenn der Tenor in die richtige Richtung geht, muss man sich nicht selber immer anklagen und schon gar nicht wenn's nicht stimmt oder Lösungsdruck in eine Richtung aufgebaut wird, die tatsächlich keine bereithält. Der Auszug aus dem Artikel enthält ja schon Fehler:

    Natürlich gibt es Co-payments - Zuzahlungen und Teile des Medikamentensortiments - wie z.B. Hustensaft - sind von den Patienten inzwischen selber zu finanzieren. Das Problem sind auch nicht in erster Linie Patienten die von Arzt zu Arzt springen, was teilweise berechtigt ist, da Gesundheit auch eine subjektive Komponente hat und Ärzte eben nicht die allwissenden Experten sind für die sie gehalten werden.

    Ein viel grösseres (finazielles) Problem ist zum Beispiel das Krankenhaus mit toller Ausstattung das in jedem mittelgrossen Ort da sein muss, obwohl die gleiche Versorgung logistisch und medizinisch auch mit Kooperationen und "örtlicher" Spezialisierung bzw. Abbau zu erreichen wäre. Aber dann gäbe es u.a. auch weniger Posten in der Verwaltung mit denen man verdiente Politiker "versorgen" könnte. Ähnliches gilt für das Management von Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen, das für die Funktion das es ausübt überbezahlt ist - so spektakulär im Heimatort meiner Eltern vorgekommen.

    Ein hervorragendes Beispiel ist auch die zunehmende Abwanderung in die privaten Krankenkassen, die zwar günstiger sind, aber mit dem Risiko eines höheren Beitrages im Alter u.a. durch ungenügende Reservenbildung - hier funktioniert der "Markt" nicht, weil die begrenzende Regulierung zu lax ist.
    Man kann das Solidarprinzip in der Versicherung aufheben, aber dann muss letztendlich der Staat mit Steuergeldern Risiken übernehmen oder und wahrscheinlicher die Dynamik bewegt sich in Richtung eines verstaatlichten Gesundheitswesen wie es in England oder dem ehemaligen Ostblock zu beunder ist/war. Und das dieses gesamtwirtschaftlich vorteilhaft ist wage ich zu bezweifeln. Schlechtere Gesundheit, schlechtere Moral, Produktivität, frühere Verrentung und so weiter.

    Der Punkt ist also bei den Ursachen anzusetzen und eine Vision für ein gesamtgesellschaftlich faires und gleichzeitig hinreichend freies oder flexibles System zu entwickeln. Aber geanu das geschieht nich, sondern es wird inkrementell an kleine Punkten und Symptomen herumgedoktert und natürlich auch verteidigt. Wenn sich das so fortstetzt, dann fährt der Laden in den nächsten Jahrzehnten an die Wand und wir werden erschüttert auf die goldene 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückblicken und darauf dass wir unsere Eltern so einen Unsinn haben verzapfen lassen.

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  10. dos... 15.10.02 08:10

    Ich denke das zumindest die Berufung von Wolfgang Clement in das Super Ministerium Wirtschaft/Arbeit endlich etwas bewegt. Auch die Umsetzung des Hartz-Planes wird etwas Besserung bringen, aber wahrscheinlich nicht genug.
    Wenn aber nicht alle Lobbyisten kapieren, das dringend schmerzhafte Reformen notwendig sind, dann wird auch am Ende der zweiten Legislaturperiode von Rot/Grün (2006) eine enorm hohe Arbeitslosenzahl in Deutschland vorhanden sein.

    Ein interessanter Artikel vom 14.10.02 unter Heise-Online lautet:"IG Metall warnt Hightech-Branche vor kopfloser Personalpolitik"
    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/anw-14.10.02-003/
    Dieser Artikel ist imo besipielhaft für Deutschland, jder weiss es müssen Reformen durchgeführt werden, aber abstriche bitte schön nicht bei mir.

    Warum wird nicht endlich, vieleicht nach dem Rasenmäherprinzip überall 10% der Subvention gestrichen?
    Fällt dieser Bundesregierung tatsächlich nichts weiter ein, als wiederum einige Steuern,- oder Sozialagaben zuerhöhen um damit die Kaufkraft in unserem Land noch weiter zulähmen.

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  11. Hen... 15.10.02 13:39

    Ich denke auch das die Schritte in eine vernuenftige Richtung gehen oder zumindest signalisieren, dass man begriffen hat, wohin die Reise gehen muss. Hartz bin ich kritischer, aber Clement gefaellt mir - kein Populist, sonder eher ein sachlicher Mensch. Mal schauen was er bewegen kann.

    Eine Einschaetzung der Hartz Pläne findet sich auch bei der Ludwig Erhard Stiftung im Klartext 08/02.

    Was die Personalpolitik in der Krise angeht - schwierig, schwierig,.. persoenlich stimme ich der Position der IG-Metall, dass das Know-How an Bord bleiben soll, zu. Da habe ich vielleicht eine mittelständisch geprägte Haltung, dass Mitarbeiter und Unternehmen eine Schicksalsgemeinschaft sind, und man so weit möglich zusammen durch die Krise muss. Insofern wuerde ich mich auch der Kritik an viel zu kurzfristig orientierten Managern, die von einem Extrem (Klotzen nicht kleckern) in das andere (soviel Kostensenkung wie möglich) fallen anschliessen.

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  12. limbo 16.10.02 18:44

    Hi,
    Warum wird nicht endlich, vieleicht nach dem Rasenmäherprinzip überall 10% der Subvention gestrichen?

    Weil die Lobbyisten nicht überall gleich "schlecht" arbeiten und so etwas zulassen würden ;-)

    Ich finde es immer wieder interessant/unterhaltsam,
    aus welchen Löchern Kritiker gekrochen kommen, egal zu welchem Thema und welchem Standpunkt.
    Siehe die eigentlich Total auf Gerüchten usw. aufgebaute Debatte um die Koalitionsverhandlungen.
    Dawurde schon gejammert und mit den Zähnen geklappert, obwohl noch gar nix
    entschieden war.
    Da wurden wohl einfach mal ein paar Details lanciert um die Reaktion der Bevölkerung zu checken.
    War diese zu heftig konnte man dann genüßlich zurückrudern...

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  13. dos... 17.10.02 20:02

    Ich denke man hat während der Koalitionsverhandlungen so einige Versuchsbalons steigen lassen - was geht, was geht nicht.
    Habe heute Abend in den Nachrichten gehört, das unsere Staarsdefinizit ca. 30 Millarden betragen soll und das die 3% Neuverschuldung gemäss Maastrichvertrag zum Euro ebenfalls dieses Jahr nicht eingehalten werden. Dies war wohl auch unserem Finanzminister auch schon im Wahlkampf klar, aber wie das so ist nirgends wird mehr gelogen als im Wahlkampf. Ich weiss jetzt nur nicht ob ich mich betrogen und belogen fühlen soll, denn es war klar das eine sehr schwerde Zeit auf Deutschland zukommt.

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  14. Hen... 04.11.02 11:41

    Hat unser Geschichts/Wirtschaftslehrer schon vor ca 12 Jahren vorausgesagt -- damals war ich noch skeptisch und dachte, die Politiker wüssten auf was sie sich eingelassen haben, und was zu tun wäre. Daraus, dass bis heute wenig wirklich substantielles geschen ist kann man langsam schliessen dass diese Generation das auch in den nächsten Jahren nicht auf die Reihe kriegt. Und jetzt? Selber machen. Iregndjemand mit Politikinteresse unter uns?

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