Legaler Waffenerwerb erst mit 25?

mas... 07.05.02 20:20

Nach dem Amoklauf von Erfurt werden die Stimmen für ein verschärftes Waffengesetz immer lauter. Was haltet ihr davon?

  1. Glo... 07.05.02 21:01

    Ich find den ganzen Aktionismus nach Erfurt unangebracht! welchen Sinn soll denn ein verschärftes Waffengesetz haben? Glauben die Verantwortlichen wirklich, daß Sie durch eine solche Maßnahme, Straftaten mit Waffen reduzieren können?

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  2. Anonym 07.05.02 23:12

    meiner meinung nach gehören alle waffen verboten. lediglich polizei und armee sollten schußwafen tragen dürfen.
    die jäger sollen wieder den guten pfeil und bogen auspacken...

    klar ist das purer aktionismus, aber besser als nichts dagegen zu tun. ich wäre dafür, daß keine waffen ausserhalb gewisser räume gelangen. sprich der hobbyschütze muß deine kawummen in der waffenkammer des vereins deponieren und darf diese nicht zu hause lagern...

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  3. Jan... 09.05.02 10:19

    damit fast nichts erreicht werden könnte: "lediglich polizei und armee sollten schußwafen tragen dürfen."

    Internationale Studie: Amokschützen oft amtliche Waffenträger

    Das Forscherteam unter der Leitung von Armin Schmidtke, Professor für Psychiatrie an der Universität Würzburg, hat insgesamt 143 Amokläufe untersucht, die zwischen 1993 und 2001 in verschiedenen Ländern begangen wurden und ein großes Medieninteresse nach sich gezogen hatten.

    ...

    Überraschend häufig hatten die Täter beruflich einen Bezug zu Waffen gehabt: 28 Prozent der Täter waren Soldaten, 7 Prozent waren Polizisten. Einige wurden auch als "Waffennarren" beschrieben. Die Amokschützen bezogen sich auch bei der Durchführung ihrer Tat häufig auf das berufliche Milieu, in dem sie den Umgang mit Waffen gelernt hatten. Amokläufer, die Soldaten waren, wählten beispielsweise oft Kampfanzüge als Bekleidung bei ihrer Tat.

    Quelle: Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Mannheim sowie einiger amerikanischer Universitäten erstellt haben. Die Studie wurde vor wenigen Tagen auf einem internationalen Kongress von Suizidforschern in Washington vorgestellt. Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse erscheint demnächst in der Fachzeitschrift "Suizidprophylaxe"; http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=121996.

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  4. rap... 09.05.02 11:01

    und was ist mit den restlichen Prozent?

    Waren das Sportschützen?

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  5. Jan... 10.05.02 22:41

    Ist mir nicht bekannt, müsste man wohl die ganze Studie durchschauen.

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  6. Anonym 11.05.02 11:25

    damit hätten wir aber 65% der amokläufer draußen...oder etwa nicht!

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  7. runaway 07.05.02 23:25

    Der Aktionismus ist schon berechtigt. Ein wesentlicher Teil der Täter von Tötungsdelikten in Deutschland sind meist Mgl in Schützenvereinen gewesen. Die Beherrschung einer Tatwaffe erfordert Einweisung+Training und das alles bekommt man dort. Daher befürworte ich stärkere Auflagen für eine Mgl. in Schützenvereinen, so ein Mindestalter von 30 Jahren (!!) und psychologische Eignungstests durch mind. 3 voneinander unabhängigen Psychologen.
    Bis dato war die Lage so, daß fast jeder Schwachkopf in diese Vereine aufgenommen wird, um dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken. Damit muß definitiv Schluß sein.
    Eine weitere zwingende Maßnahme ist die stärkere Verfolgung von illegal geführten Waffen.
    Erfurt ist nur die Spitze des Eisbergs gewesen. Der Exzeß des Schülers sorgte für öffentliche Aufruhr. Es sterben aber in D monatlich fast so viele Menschen an Schußverletzungen.

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  8. Pin... 08.05.02 00:27

    Das war ja klar wir stecken im wahlkampf und so mußte es kommen.
    Wir alle wissen auch das soetwas nicht zu verhindern war nicht zu verhindern sein wird und wenn mann 1000 andere Gesetze macht Gewalt ist ein effektives Mittel um in der Gesellschaft seine Ideen zu vermitteln, und zu verbreiten und wird es auch immer so bleiben.
    Und in keiner Zeit der Menschheit ist es so einfach wie inder heutigen sich mit dieser form der verkörperung zu verständiegen.
    Von der her seit immer auf der hut und zieht die Köpfe ein.

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  9. cpo... 08.05.02 11:21

    Ich bin zwar in keinem Schützenverein, aber daß was Du da vorschlägst geht völlig an einer praktischen Umsetzung vorbei.
    Zudem wird es immer weitere Schlupflöcher geben und die möglichen Täter immer stärker in den Untergrund gedrängt werden. Dieser Schwarzmarkt ist dann viel schwieriger zu beobachten.

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  10. Glo... 08.05.02 14:06

    Stimem Dir da völlig zu - warum gehen denn jetzt "alle" auf die armen Schützenvereinmitglieder los und was passiert denn, wenn sich dort sog. Waffenkammer bilden? Haben wir dann Risiko minimier? Denke eher nicht - wobei die praktische Umsetzung wirklich auf der Strecke bleibt!
    Und wie sollen die illegalen Machenschaften und der sog. Schwarzmarkt kontrolliert werden?

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  11. Anonym 10.05.02 16:11

    Das Thema scheint weiter unten ausgeartet zu sein.
    Dennoch sei bemerkt: wer sich im sog. Schwarzmarkt (wir reden hier schließlich nicht vom Wochenmarkt, wohin jeder hinfindet) Waffen holt, wird 2 Dinge mit hoher Wahrscheinlichkeit erleben:
    a) Eine Verhaftung - Der sog. Schwarzmarkt wimmelt von sog. V-Männern, die dir zwar eine Waffe verkaufen, aber gleichzeitig dich auch bei der Polizei verpfeiffen.
    b) einen Schuß ins Bein - Wer eine Waffe nicht gelernt hat zu führen, kann sie unmöglich (ent)sichern, laden, reinigen, geschweige denn sinnvoll damit zielen. Statt dessen wird er sich bei seinen krampfhaften Versuchen irgendwo reinschießen.
    Was die Politiker aktuell machen, interessiert nicht dermaßen, zum. mich nicht. Eine Forderung nach Einengung des Spielraums für Schützenvereine ist keine neue Debatte. Im Wahlfach Strafrecht werden diese Themen offen diskutiert; und Strafrecht an der Juristischen Fakultät der Universität zu Köln ist keine unseriöse Sache, auch nicht "Blinder Aktionismus in Wahlkampfzeiten".
    Das ganze soll keine Mobilmachung gegen Schützenvereine sein, zum. nicht meinerseits!! Aber es gibt nunmal laut Kriminologie 2 verschiedene Kausaltitätsketten bei "Tötungsdelikten". Die eine besagt: Zuerst das Motiv, dann die Waffe. Du hast ein Motiv und besorgst dir die Waffe. Diese ist die häufigere Variante.
    Die andere besagt: Zuerst die Waffe, dann das Motiv. Du hast eine Waffe und bist davon derart begeistert, daß dir die Tat damit vorschwebt. Du nimmst das nächstbeste Motiv (auch wenn es recht kleinlich ist) und verwendest diese Waffe(was du schon immer machen wolltest).
    Die letztere Variante ist vor allem bei jüngeren Tätern häufiger der Fall. Wir reden nicht zwingend von sog. "Amokläufen", sondern von Tötungen allgemein.
    Demnach ist es auch angebracht, sich Gedanken über das Zugangsalter zu machen. "30" ist sicherlich übertrieben von mir gewesen. Bei Leistungssportlern kann man über Ausnahmeregelungen nachdenken.

    P.s.: an die Allgemeinheit gerichtet sei gesagt: mit Polemik und Ironie ist noch kein Problem sinnvoll gelöst worden. ANSTOß hat diese Diskussion an "Erfurt" genommen. In Erfurt sind wir keine Betroffenen gewesen, aber was wir hier vertreten, müssen wir auch imstande sein, den Angehörigen der Opfer gegenüber zu vertreten. Da hätte so mancher mit seiner "komischen" Art ernste Schwierigkeiten.

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  12. runaway 10.05.02 16:14

    time-out!!..
    gruss, run..

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  13. Glo... 11.05.02 16:37

    Bin Deiner Meinung!

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  14. Suesse 08.05.02 20:15

    Wäre mal interessant zu wissen, ob denn früher, als das Waffengesetz noch ein Stück laxer war als mittlerweile, wirklich mehr Menschen durch Schussverletzungen zu Tode kamen. Das kann ich mir nicht so recht vorstellen, um ehrlich zu sein. Denn wer wirklich eine Waffe haben will, kauft sie eben sonst Schwarz - was auch zeigt, dass strengere Auflagen für Schützenvereine absoluter Blödsinn sind. Zur Not wird dann eben der nächste Amokläufer mit dem Küchenmesser losziehen (denn die werden wohl kaum verboten werden...)

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  15. runaway 08.05.02 20:43

    no comment..

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  16. runaway 10.05.02 16:39

    'komme um ein Kommentar doch nicht umhin:
    ein Küchenmesser ist ja wohl, was Ausmaße der Anwendung und die Leichtigkeit der Überwindung des "Opfer"-Widerstandes betrifft, bei weitem nicht mit einer Schußwaffe vergleichbar.

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  17. Anonym 08.05.02 00:45

    Soweit ich mitbekommen habe, ist ein verschärftes Waffengesetz fast schon beschlossene Sache. Nur leider glaube ich nicht, dass es viel nützen wird. Wer unbedingt eine Schusswaffe haben will fährt - wenn alle Stricke reissen- zur Not nach Osteuropa/Russland und geht dort auf Einkaufstour. Meiner Meinung nach sollte man vielmehr versuchen an den Wurzeln des Problems anzusetzen. Zunehmende Gewalt allgemein bedeutet doch, dass mit unserer Gesellschaft etwas nicht mehr stimmt. Anstatt sich auf moralische Grundwerte zu besinnen, dominiert eine Kultur des Konsums und des Egoismus. Insofern halte ich die Diskussion um Gewaltverherrlichung in PC-Spielen und im Fernsehen für einen fruchtbareren Ansatz um das Problem zu bekämpfen.

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  18. Anonym 08.05.02 08:52

    Was haltet ihr von dem Spruch der NRA (National Rifle Association) "Weapons don't kill people ! People kill people" ! Meiner Meinung nach völliger Schwachsinn wenn jeder Verrückte in der nächsten Tankstelle eine PunpGun kaufen kann ! Da Deutschland eh schon die schärfsten Waffengesetze hat bleibt abzuwarten inwieweit eine weitere Verschärfung Erfolg haben wird. Der beste Vorschlag kam meiner Meinung nach von Schily: Volljährigkeit erst wieder ab 21 ....

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  19. mas... 08.05.02 10:17

    Ich denke, daß hinter diesem Spruch schon etwas steckt. Schließlich kann man auch nicht behaupten das jeder Sportschütze gleich ein potentieller Amokläufer ist. Der Amokläufer war einfach psychisch gestört. Dagegen werden auch in Zukunft keine neuen Waffengesetze wirksam sein. Daher sehe ich die Sportschützen nur als Bauernopfer, und man könnte gleich jeden Wehrdienstleistenden mit ins Boot holen. Denn spätestens dort lernt man ja das Töten!!!
    In meinen Augen halte ich den momentanen Aktionismus der Politiker für reinen Stimmenfang. Komisch finde ich in diesem Zusammenhang nur, daß man jetzt über eine Volljährigkeit ab 21 spricht, aber vor einigen Monaten nach 16jährige zur Wahl schicken wollte.
    Tja, es ist ja Wahlkampf!!!!

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  20. cpo... 08.05.02 23:46

    Ich möchte nur mal wissen, was eine Anhebung der Volljährigkeit auf 21 Jahren überhaupt bringen soll. Mal ganz abgesehen davon, daß sie mit Sicherheit nicht durchsetzbar ist.
    Oder ist der durchschnittliche Amokschütze männlich, zwischen 16 und 20 Jahren alt, intakte Familie, ...
    Also dürfte man die Volljährigkeit auch nur für das männliche Geschlecht auf 21 Jahre hochgesetzt werden, da es weibliche Amokschützen ja nicht gibt.

    Für mich sind die Diskussionen blinder Aktionismus, zu der sich jeder Politiker mal eben ausläßt, um noch ein paar Punkte in der nächsten Wahl zu gewinnen. Schade!

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  21. Jan... 09.05.02 10:36

    Also ich bitte Euch, die aktuelle Debatte greift viel zu kurz. Unsere Politiker sehen gar nicht die Chance, die sich ihnen hier anbietet, um uns ein "sicheres" Leben anzubieten.

    Weder die Heraufsetzung des Waffenbesitzdürfensalters, noch die Debatte über die Volljährigkeit werden alleine viel nützen, da sollten gleich überall Kameras installiert werden, die Abeitslosen werden zu "Big Brother is Watching You"-Mitabeitern geschult, "beschützen" jeweils 100-1000 Staatsbürger, dann natürlich brauchen wir "Beschützer" für diese Mitabeiter, damit sie selbst nichts "Böses" tun.

    Gewaltblider (Filme, PC-Spiele, Malereien [kenne da ein Paar Meister aus dem späten MA und Renaissance], Comix, etc.) werden verboten, was in den Medien (Print, Online, Musik, etc.) kommen soll, wird "vorsorglich" nach "subversiven" Gedankengut "untersucht", etc.

    Als nächstes würde ich sagen, müssten wir unsere gesamte Weltliteratur nach der "Verleitung" zu Straftaten absuchen. ich bin mir sicher, dass wir da einiges finden.

    Soldaten werden wir an Waffen ausbilden die nicht funktionieren und wie man richtig schießen darf, wird selbstverständlich nicht gelernt.

    Achja, alle Vereine, die Sportarten anbieten werden nach ihrem Potential Aggresionen aufzubauen untersucht und "zum Wohle des Volkes" verboten. Angefangen bei Karate, etc. bis zu Fußball-, Rugby-, Football- etc. Clubs.

    Weitere Ideen werden bestimmt folgen.

    Dann müssten wir eine perfekte Gesellschaft erhalten. Oder?

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  22. Anonym 09.05.02 16:35

    nein, mit so viel ironie bestimmt nicht. ;-)

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  23. runaway 27.06.02 19:48

    o.k., hier noch einige Neuigkeiten zu dieser Diskussion:

    Bundestag billigt verschärftes Waffenrecht
    Das erst am 26. April vom Bundestag geänderte Waffenrecht wird als Folge des Amoklaufs in Erfurt nochmals verschärft.
    Der Bundestag billigte am 14.6.2002 die Vorschläge des Vermittlungsausschusses, die im Einvernehmen mit dem Bundesrat erarbeitet worden waren. Die FDP - bei der ersten Abstimmung noch dagegen - enthielt sich der Stimme. Die noch ausstehende Zustimmung der Länderkammer ist sicher. Nach dem jetzt verschärften Gesetz wird die Altersgrenze für den Waffenerwerb bei Sportschützen von 18 auf 21 Jahre erhöht. Für Jäger wird sie von 16 auf 18 Jahre angehoben. Wer das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, muss für die erstmalige Erteilung einer Schusswaffenerlaubnis auf eigene Kosten ein amts- oder fachärztliches oder fachpsychologisches Zeugnis über die geistige Eignung vorlegen. «Kampfmäßiges Schießen» wird untersagt, so genannte Pumpguns werden verboten. Die vom Bundestag zunächst beschlossene Absenkung des Mindestalters für das Schießen in Vereinen auf 10 Jahre wird rückgängig gemacht. Kinder sollen auch zukünftig erst ab 12 Jahren Zugang zum Schießsport erhalten. Allerdings sollen begabte Kinder Ausnahmegenehmigungen erhalten können. Bevor Jugendliche am Schießsport teilnehmen dürfen, soll es eine Abfrage beim Erziehungsregister geben. Inhaber eines Jugendjagdscheins erhalten keine Erlaubnis für den Erwerb von Schusswaffen und entsprechender Munition. Der Besitz und das Schießen wird auf die Dauer der Jagd oder des Trainings im jagdlichen Schießen beschränkt. Sie dürfen die Jagdwaffen nicht schussbereit ohne Erlaubnis führen. In Deutschland sind rund 7,2 Millionen Waffen legal in Privatbesitz. Sie gehören rund 2,3 Millionen Bürgern, die entweder ein besonderes Schutzbedürfnis nachweisen können (15 000) oder zum großen Kreis der Jäger, Sportschützen und Sammler zählen.




    Quelle: dpa vom 14.6.2002



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