Persönlichkeitstest -brauche eure Hilfe!

Mona 03.07.02 10:41

Hallo squeaker! Den folgenden "Fragebogen" bekam eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr gestern von ihrem Personalchef mit der Bitte, ihn auszufüllen. Sie ist zwar nicht verpflichtet, ihn zurückzugeben, aber bis jetzt haben es alle anderen Auszubildenden bereits getan. Anschliessend solle dieser Fragebogen ausgewertet werden und würde unter vier Augen besprochen. Fakt ist doch, dass sie nicht verpflichtet ist, diesen Testbogen auszufüllen, aber es wird mit enormen Gruppendruck auf die "betroffenen Auszubildenden" gearbeitet!

Wie seht ihr das?
Ich bitte um eure Meinung diesbezüglich. Wie kann sie sich am besten aus dieser Situation ziehen? Ist dieser Fragebogen überhaupt in dieser Form zulässig und kennt ihr ähnliche Fälle?

Hier nun erstmal der Fragebogen:

1. Ihr Hauptcharakterzug?
2. Was ist für Sie das vollkomene irdische Glück?
3. Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
4. Ihr Lieblingsmaler, oder -künstler??
5. Ihr Lieblingskomponist oder -gruppe?
6. Ihr Lieblingsschauspieler?
7. Ihre Lieblingsschauspielerin?
8. Ihr Lieblingsfilm?
9. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Mann am meisten?
10. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einer Frau am meisten?
11.Wer oder was hätten Sie sein mögen?
12. Wo möchten Sie leben?
13. Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?
14. Ihr größter fehler?
15. Ihr Traum vom Glück?
16. Was möchten Sie sein?
17. Ihre Lieblingsfarbe?
18. Ihre Lieblingsblume?
19. Ihr Lieblingsvogel?
20. Ihr Lieblingstier?
21. Ihr Lieblingsschriftsteller?
22. Ihr Lieblingsnamen?
23. Was verabscheuen Sie am meisten?
24. Ihr Spitzname?
25. Welche ntürliche Gabe möchten Sie besitzen?
26. Glauben Sie an Gott?
27. Ihr Motto?
28. Ihr Lieblingswetter?
29. Was denken Sie am Morgen gleich nach dem Aufstehen?




So, nun seid ihr dran ;-)
Danke für alle Anregungen!

  1. Sch... 03.07.02 10:47

    wo ist das problem - das sind doch alles völlig harmlose Fragen?! damit dürfte man doch eigentlich kein problem haben und wenn doch, so sollte man auch in der lage sein, diese auszudrücken und die abgabe zu verweigern!
    abgesehen davon ist mir allerdings völlig unklar, was der Arbeitgeber mit diesem quatsch bewirken möchte ;-)

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  2. Anonym 03.07.02 12:54

    Die Fragen an sich mögen harmlos sein, werden sie mir von Freunden in einer geselligen Runde im Rahmen eines "Was ist der Sinn des Lebens" Gespräches gestellt. Die Intention eines Ausbildungsleiters besteht jedoch darin, die Auszubildenden bzgl. ihrer Eignung für eine spätere Weiterbeschäftigung zu überprüfen.

    Und wenn diese Eignung aufgrund eines solchen Sammelsuriums an weltanschaulichen/privaten Fragen festgemacht wird, dann sind das keine harmlosen Fragen mehr.

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  3. PMe... 03.07.02 12:29

    wenn sie sich unsicher fühlt, hier zuviel von ihr preis zu geben, würde ich mir humorvollen antworten überlegen und den chef nach der nützlichkeit dieses fragebogens Fragen... ist allerdings riskant, wenn der chef ein trottel ist (: ansonsten: nicht beantworten. aufgrund von gruppendruck hier zu agieren ist schwachsinn! hth.

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  4. Anonym 03.07.02 12:56

    Wenn der Ausbildungsleiter solchen Unsinn abfragt, dann ist er ganz offensichtlich ein Trottel ;-)

    Bzgl. des Gruppendrucks teile ich Deine Meinung. ;-)

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  5. Anonym 03.07.02 13:29

    ich würde aufjedenfall erstmal die intention des ausbilders überprüfen...wenn man sich gut aus der affäre ziehen möchte, probieren die Fragen so zu beantworten, wie es es haben möchte...finde es komisch solch einen fragebogen während der Ausbildung auszuteilen...

    vielleicht strebt das Unternehmen ja eine einheitlich coporate identity an, die bei den mitarbeitern anfängt...;-)

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  6. Mona 11.07.02 13:08

    So sehe ich das auch!

    Aber sollten man den Faktor "Gruppendruck" dennoch nicht unterschätzen!
    Es handelt sich hier um eine junge Auszubildende, die "Angst" hat, durch so etwas aufzufallen. Zumindest gibt es ja hier eine klare Hierarchie..auch wenn sie im Recht ist!

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  7. Anonym 03.07.02 12:44

    Liebe Mona,

    anderns als der erste Diskussionsteilnehmer, sehe ich in diesem Fragebogen ein ernstes Problem. Bei keiner der Fragen sehe ich auch nur den geringsten Zusammenhang zur Arbeitsleistung. Die Frage 26 könnte ich bei einem kirchlichen Arbeitgeber aktzeptieren, ansonsten ist sie ebenso wie der Rest eine Unverschämtheit.

    Bei meinem Einstellungstest für die Ausbildung gab' es ebenfalls einen psychologischen test, allerdings ohne Mitwissen des Betriebsrates, der meines Wissens auch anschließend dafür sorgte, daß der Fragebogen nicht ausgewertet wurde. Andererseits war "unser" Fragebogen für mich zumindest verständlich, da er maßgebliche Informationen über sozialen Umgang, Arbeitsmotivation, etc. abgefragt hat.

    Die Auszubildende sollte sich zunächst an die JAV, resp. den Betriebsrat wenden und nachfragen, ob der Betriebsrat sein Einverständnis zur Befragung gegeben hat (gem. § 94 und 95 des Betriebsverfassungsgesetz, siehe "Anhang"). Sollte dies nicht der Fall sein, sollte der Betriebsrat sofort zum Büro des Ausbildungsleiters marschieren und die bereits abgegebenen Fragebögen einsammeln und vernichten, sowie dem Ausbildungsleiter und der Geschäftsführung eine Rüge erteilen. Hat er dem zugestimmt, empfehle ich den Kontakt zur zuständigen Gewerkschaft und weitere Rechtsberatung, da mir die Art der Fragestellung sehr zweifelhaft erscheint.

    Gleichgültig auf welcher Grundlage dieser Fragebogen erstellt wurde, er ist eine Zumutung. Stärke dem Mädel auf jeden Fall den Rücken und hindere sie daran, sich an einem solchen Schwachsinn zu beteiligen.

    ...und auch auf die Gefahr, jetzt einen Rüffel für paranoide Veranlagung zu erhalten: Auch die spirituelle Orientierung des Ausbildungsleiters sollte mal überprüft werden, insbesondere ein u.U. vorhandener Kontakt zu religiösen Sondergruppen und Sekten.

    Viele Grüße,
    Markus

    § 94
    (1) Personalfragebogen bedürfen der Zustimmung des Betriebsrates.
    Kommt es zu keiner Einigung zwischen Arbeitgeber und
    Betriebsrat, entscheidet die Einigungsstelle.
    (2) Absatz 1 gilt entsprechend für persönliche Angaben in
    schriftlichen Arbeitsverträgen...,
    ebenso für die Aufstellung allgemeiner
    Beurteilungsgrundsätze.

    §95
    (1) Sowohl Personalfragebögen als auch Richtlinien über die
    personelle Auswahl bei Einstellungen, Versetzungen,
    Umgruppierungen und Kündigungen bedürfen der Zustimmung des
    Betriebsrates.

    (2) In Betrieben über 1000 Arbeitnehmern kann der Betriebsrat
    Richtlinien zu Absatz (1) verlangen.
    (3) Versetzung an eine andere Arbeitstelle ist:
    Veränderung des Arbeitsplatzes länger als 1 Monat
    oder erhebliche Veränderungen der Umstände.

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  8. PMe... 03.07.02 14:57

    und wie sieht die rechslage aus, wenn der betrieb kein mitglied der gewerkschaft ist und keinen BR hat?

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  9. Che... 03.07.02 21:26

    Jo, es scheint ja sowieso very beliebt in Start-Ups und kleinen und oder jungen Unternehmen die Arbeitnehmerrechte mit Fuessen zu treten, da hier kaum einer ueberhaupt daran denkt das Maul aufzureissen bzw. einen BR zu gruenden - aus welchen Gruenden auch immer.

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  10. Anonym 04.07.02 00:58


    Da bin ich überfragt, darum auch der Hinweis, daß sich das Mädel an die zuständige Gewerkschaft wenden soll.

    Für solche Fälle findet sich dort immer ein offenes Ohr.

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  11. Anonym 03.07.02 17:54

    Gebe dir vollkommen Recht! Der Fragebogen ist alles andere als harmlos!!!

    Ich würde den boykottieren und/oder von den Vorgesetzten verlangen, ihn auch zu beantworten und die Antworten öffentlich zu machen.

    Unglaublich, was es alles gibt.... ts, ts...

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  12. runaway 04.07.02 08:13

    Markus, wir wollen doch nicht vergessen, daß die in den §§ 94, 95 genannten Fragebögen arbeitsplatzrelevant sein müssen. Die obigen Fragen sind rein privater Natur und verstoßen gegen Grundrechte des Arbeitnehmers. Grundrechte haben im Arbeitsrecht eine gravierende Rolle, zum. wenn es nach Gesetz und Gerichte geht.

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  13. Glo... 03.07.02 13:46

    Auf den ersten Eindruck erscheinen mir auch diese Fragen als eher harmlos, wobei ich Markus zustimme, dass besonders Frage 26 mehr als kurios ist und die Wertigkeit dieser Fragen nicht unterschätzt werden darf! Bezgl. des von Dir Mona angesprochen Gruppendrucks, würde ich einfach mal diesen "soften" Aspekt ausklammern wollen - denn Tatsache scheint zu sein, daß jeder diesen Fragebogen ausgefüllt hat und Deine Freundin auch nicht drumherum kommen wird, es sein denn, Sie macht einen heiden Aufstand und ist sich dann auch hoffentlich der Konsequenzen bewußt!?!
    Ich an Ihrer Stelle würde mich bei dem HR Verantwortlichen - wie auch schon von meinen Vorrednern erwähnt - nach dem Sinn und Zweck erkundigen, im Zweifelsfall auch auf einer eher humoristischen Art und Weise diesen ausfüllen - denn schließlich handelt es sich dort um eine Ausbildung! Welche Branche ist es, wenn ich mal Fragen darf und wie alt ist die entsprechende Person?

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  14. Anj... 03.07.02 14:44

    Mann oh mann, was ist das denn für eine Aktion! Ich würde den Fragebogen auch nicht mit "Das sind lächerliche Fragen" abtun. Zum einen sind es nicht nur lächerliche Fragen, zum anderen muss ein tieferer Sinn dahinterstecken, sonst würde nicht so ein Aufwand betrieben werden.

    Zuerst tun sich bei mir auch einige Fragen auf: Wie groß ist die Firma? Welche Branche? Welcher Ausbildungsjob? Wieviele Auszubildende gibt es? Den Fragebogen haben offensichtlich nur Azubis bekommen?
    UND: Wer wertet den Fragebogen aus? Der innovative, kreative, schwachsinnige Fragebögen austeilende Personalchef???

    1 - 3, 11 - 15, 29 finde ich gar nicht lächerlich oder ungefährlich.
    9, 10, 26 gehen den Arbeitgeber REIN GAR NICHTS an.
    4 - 8, 17 - 22 finde ich dann doch lächerlich. Welcher Psychologe möchte danach was ableiten? Bei vielen Dingen hätte ich auch gar nicht nur 1 Antwort.

    Das ganze erinnert ein wenig an einen Eintrag im Büchlein "Meine Freunde" aus der Grundschule, findet ihr nicht?

    Meine Lösung: Einfach weigern sieht schlelcht aus, als hätte man was zu verbergen. Aber nach Sinn und Unsinn sollte sie mal Fragen. Und danach, wer das auswertet. Und vielleicht andeuten, dass sie ein so facettenreicher Mensch ist, dass sie weder einen Hauptcharakterzug hat noch jeden Morgen nach dem Aufstehen dasselbe denkt. Sich also nicht in der Lage sieht, DIESEN Fragebogen auszufüllen, stattdessen eher Interesse an einem GESPRÄCH mit der Person, die das ganze auswerten soll, hat.

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  15. Anonym 03.07.02 17:55

    zu "einfach weigern sieht schlecht aus":

    Es ist Dein RECHT, dich zu weigern. Un dman kann das gut erklären. Ich finde den Fragebogen höchst bedenklich (s.o.)! Zumindest solange er nicht annonym ist.

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  16. Anj... 03.07.02 18:39

    Recht hin, Recht her. Wir verstehen das, denke ich. Doch wer solche Fragebögen austeilt, wird komisch gucken, wenn sich jemand weigert - was natürlich kein Argument ist, richtig richtig.
    Aber was ist mit den ganzen anderen Azubienen und Azu.. Azuwespen... (was sind männliche Bienen?), die den Bogen schon abgegeben haben? Es ist immer dumm, nicht der dümmste zu sein. ;-)

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  17. Che... 03.07.02 21:31

    Yepp, stimme ich nur zu.
    Wenn einem etwas nicht koscher vorkommt, wuerde ich das generell nicht machen. Gruppendruck (bis zum Mobbing schlimmstenfalls) ist natuerlich nicht zu unterschaetzen, aber ich bin der Meinung, eine gesunde Portion Selbstvertrauen muss man schon aufbringen, sonst kommt einem sowas immer wieder unter.
    (Wenn ich immer diese Betrugsopfer im Fernsehen sehe, die sich am Telefon breitquatschen lassen und Kontonummern rausruecken...Ja selber schuld - irgendwie dasselbe Phaenomen)

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  18. Anonym 04.07.02 01:03


    Ich denke Dein Hinweis ist der unproblematischste von allen. Wenn ein bißchen Mumm dabei ist und keine JAV und kein Betriebsrat existieren, sollte man das mal in Angriff nehmen.

    Mich erinnert das ganze eher an "Psychologie für Dummies", die etwa das gleiche Level erreicht wie die gelegentlich verlangten handschriftlichen Lebensläufe.

    Auf meine Einstellungstests habe ich mich mit Büchern von Hesse/Schrader vorbereitet. Und zwar wirklich gut vorbereitet. Allerdings bin ich dann fast vom Stuhl gefallen, als ich in einem Bewerbungsgespräch die Fallstricke aus dem Buch in exakt der gleichen Reihenfolge (und vollständig) gestellt bekommen habe. Da hat wohl jemand das gleiche Buch gelesen ;-)

    Aber meine Antworten haben voll überzeugt ;-)

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  19. Che... 03.07.02 21:39

    soo, zum Fragebogen selbst wollte ich auch noch kurz meinen Senf losweren, obwohl vieles schon gesagt worden ist.

    Ich halte einen Fragebogen ohne Begruendung in jedweder Form fuer bedenklich (mir fehlt auch der psych. Hintergrund diesen oder andere im detail zu durchleuchten). Man bedenke zB was man schon aus der Handschrift auslesen kann, was sagt einem dann ein solcher Fragebogen - und je nachdem welcher Bauernfaenger den auswertet, wird man auch noch falsch ausgeleuchtet.

    Unklar ist mir noch (Frage an die Juristen vielleicht):
    Bei Bewerbungen/Personalfrageboegen bei Einstellung sind bestimmte Fragen ja nicht erlaubt (bzw. der unwahrheitsgemaesse Beantw. erlaubt) - kann man das hierauf anwenden?
    Und wie sieht das mit dem Datenschutz aus? Dies ist doch eine Erhebung (und Speicherung?!) personenbezogener Daten, darf dat dat ueberhaupt?

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  20. runaway 04.07.02 08:10

    also die Fragen 1-29 gehen den Arbeitgeber nichts an; das ist PRIVATSPHÄRE und die darf man sich nicht nehmen lassen. Ich würde hierauf nicht antworten. Und wenn die anderen Azubis das machen, ist das ihr Fehler, den man nicht aus Gruppenzwang heraus auch begehen sollte.
    Das arbeitsrechtl. Fragerecht des Arbeitgebers umfasst diese Fragen nicht, ohnehin kann er nur bei der Einstellung davon Gebrauch machen. Also entbehrt das ganze einer rechtlichen Grundlage.

    Für mich ist diese Frageaktion absoluter Unsinn.

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  21. lon... 04.07.02 11:33

    Die Fragen sind absolut privat und nicht geeignet
    um von einem Hobby-Psychologen ausgewertet
    zu werden. Dazu habt Ihr schon genug gesagt.

    Sinn des ganzen soll es wohl sein, den
    Charakter der Azubis zu "diagnostizieren".
    Gerade deshalb denke ich, dass Deine Freundin
    die Stärke haben sollte zu sagen: Ich bin nicht
    bereit diese privaten Fragen zu beantworten.
    Sollten Sie Fragen oder Gesprächsbedarf zu
    meiner Arbeitsleistung haben, können wir uns
    gerne zusammensetzten.

    Auch wenn alle den Bogen ausfüllen, wird der
    Ausbilder hoffentlich anerkennen, dass sie sich
    treu bleibt und eigenständig eine Entscheidung
    trifft.

    P.s. Wenn Du mit dem Betr.VG nicht weiter
    kommst, dann empfehle ich die
    Ausbildungsverordnung. Daran ist nämlich jeder
    Betrieb, der ausbildet, gebunden.

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  22. Mona 11.07.02 13:12

    Danke!
    Genauso sehe ich das auch!
    Ich hoffe, dass meine Freundin ihrer Schwester soweit den Rücken stärken konnte, diesen Fargebogen nicht auszufüllen!

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  23. Anonym 04.07.02 12:45

    Wo haben die denn solche Fragen her?
    Aus dem Wissenschaftsteil der "amica",
    "GQ" oder "Bild der Frau"?

    Da würde ich niemals arbeiten.
    Wenn schon der Personalchef so drauf ist, was ist dann erst mit dem Rest der
    Kolleginnen/Kollegen los?

    Meine Empfehlung:
    Den test auf jeden Fall mitmachen; allein
    schon um mal ein -sagen wir- unkonventionelles Feedback zu bekommen ;-)
    Und nach nem anderen Ausbildungsplatz
    Ausschau halten. Glücklich wird man in dem Betrieb höchstwahrscheinlich nicht.

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  24. Glo... 04.07.02 15:25

    Interessantes Phänomen - jeder von uns hat an was negatives gedacht - vielleicht ist ja "nur" ein Scherz und der HR Chef will seinen MA etwas gutes tun und herausfinden, wo Ihre Vorlieben, etc liegen - mal mit dieser (recht unwahrscheinlichen) Variante geliebäugelt? Der Name des U würde mich auch mal interessieren!

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  25. runaway 04.07.02 17:15

    genau GP, vielleicht wollte der gute Mann zum Geburtstag den MAs ihren Lieblingsfilm usw. schenken...;-)

    das kommt davon, wenn der Arbeitgeber mir nichts dir nichts mit einem Fragebogen ankommt und nichts dazu erläutert...da kann man schon hysterisch werden;-))

    ich würde zu gerne wissen, wie die ganze Geschichte endet..

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