Politik - Sprungbrett oder Bremse für die Karriere?

meydo 02.05.02 03:44

Wie ist Eure Meinung? Was sind Eure Erfahrungen?

Wie geht Ihr damit bzgl. Eurer Karriere um, steht es bei Euch evtl. sogar als außeruniversitäres Engagement im Lebenslauf oder bleibt Ihr damit lieber hinter'm Berg, um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten?

  1. cpo... 02.05.02 06:56

    Also bei einigen Unternehmen kommt das "richtige" Parteibuch vielleicht sogar besser an.
    Grundsätzlich würde ich damit nicht hinter dem Berg halten. Schließlich ist es wirklich ein außeruniversitäres Engagement, was nicht jeder macht. Solltest Du es sogar in irgendwelche Gremien, etc.. geschafft haben, so kann es vielleicht sogar eher nützen, da Du auch hier bewiesen hast, Verantwortung zu übernehmen.

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  2. runaway 02.05.02 09:04

    Eine Parteizugehörigkeit ist ein wesentlicher Teil der Selbstverwirklichung. Irgendwo muß auch die Karriere ihre Grenzen haben. Ich bin FDP-Mitglied - wenn auch nicht besonders engagiert - und wenn irgendein Arbeitgeber damit nicht klar kommt, so ist das sein/ihr Problem.
    Politik persönlich betreiben würde ich ungern, da das Tätigkeitsfeld an sich nicht sonderlich anzieht.

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  3. Anonym 02.05.02 09:41

    Deiner Meinung kann ich mich nur anschließen, auch wenn ich noch nicht FDP Mitglied bin...

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  4. Glo... 02.05.02 14:48

    Stimme run und cpost zu - doch wäre ich äußerst vorsichtig, besonders wenn Du mit alpha-Tieren oder dem VV sprechen solltest - dann lieber mal die Ohren spitzen und nicht unbedingt mit der Partei starten - kann ich einigen Fällen nicht gerade förderlich sein!

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  5. MartinMuc73 16.05.02 17:03

    Hi ...
    ... bin jahrelang aktives Mitglied einer Partei gewesen (samt Jugendorganisation) und habe in vielen Gremien bis hin zur Landesebene (auch als Vorsitzender auf lokaler Ebene) mitgewirkt. Ich denke, daß ich dabei eine Menge gelernt habe. Organisation, Geduld, Ausdauer, Kommunikation (!), uvm... Ich habe diese Info immer auf meinem CV stehen gehabt. (Samt vollem Namen von Partei). Ich hatte nie Probleme damit, wurde nie (negativ) darauf angesprochen und habe zahlreiche Jobangebote bekommen. Und diejenigen Jobangebote, die abgelehnt wurden ... das lag nicht an der Partei.

    Also: hab den Mut das im CV anzugeben!

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