T-Systems (Bewerbung Einstiegsposition)

(4.2/5)   3 Votes
Organisation T-Systems
Position (Jump In!) IT- Architect
Stadt München
Beworben für Einstiegsposition
Wann? 2010
Erfolgreich? Ja
Schwierigkeit der Bewerbung
 
Bewertung des Interviewers
 
Gesamtbewertung
 

Bewerbungsprozess

• Ende Oktober 2010: Online- Bewerbung
• Dienstags, 02.11.2010: Telefon- Interview
• Donnerstags, 18.11.2010 : Assesment- Center
• Mittwochs, 24.11.2010 : Feedback- Gespräch/Zusage/Terminbestimmung f. Probearbeiten.
• Dienstag & Mittwoch, 07.12. bis 08.12.2010: Probearbeiten im künftigen Team.

Ablauf des Interviews

Vor dem Recruiting Day:

Telefon- Interview

Völlig überraschender Anruf ca. 2 Wochen nach Bewerbungseingang.

Am Telefon musste ich gleich mal meinen Lebenslauf auf Englisch bringen. Danach kamen Fragen wie: Wie arbeiten Sie? (Zeit gut planen, Aufgaben Priorisieren, etc…) Wieso haben Sie sich bei uns beworben? (unabhängig von der Position die Sie bei uns einnehmen werden) Was wissen Sie über uns? Was bedeutet für Sie Kundenorientierung? (ging insgesamt eine halbe bis drei viertel Stunde).
Nach ca. einer Woche wurde ich per Email zum Assesment Center (bzw. Recruiting Day) nach München, Ismaning (Tagungshotel) eingeladen. Der Email- Einladung war außerdem ein Link für ein Online- Test beigefügt, den man VOR dem Recruiting Day (innerhalb 2-3 Tage nach Einladungseingang) durchführen musste.

Der Online Test war relativ einfach. War so eine Art Charakter/Persönlichkeitstest. Anhand dieser Ergebnisse (also je nachdem wie du die Punkte beim Test vergibst) wird dann ein Kompetenzprofil für dich erstellt in folgenden Persönlichkeits- Qualifikationen:

• Werteorientierung
• Leistungsorientierung
• Verantwortungsbewusstsein
• Interkulturelle Kompetenz
• Kommunikationsfähigkeit
• Fachkompetenz
• Ergebnisorientierung
• Veränderungsbereitschaft

Dieses Ergebnis wird in einer Matrix dargestellt, und ein Bericht über deine Stärken und Schwächen geschrieben.
So wenn du diese Dinge gut berstanden hast kommst du zum Recruiting Day.

Hier der Ablauf des Assesment Centers bei mir:

10.00 Uhr bis 10.45 Uhr Begrüßung und Unternehmenspräsentation (hier gilt gut zuhören)

10.45 Uhr bis 11.00 Uhr Pause (hier wurden wir in Gruppen aufgeteilt)

11:00 Uhr bis 11.15 Uhr Vorbereitung der Selbstpräsentation

Thema: Es waren die Leitlinien der Deutschen Telekom gegeben, insgesamt fünf. Diese waren: Kundenorientierung, Teamfähigkeit, etc.

Die fünf Leitlinien der Deutschen Telekom

• Kunden begeistern
• Integrität und Wertschätzung leben
• Offen zur Entscheidung – geschlossen umsetzen
• An die Spitze! Leistung anerkennen – Chancen bieten
• Ich bin die Telekom – auf mich ist Verlass

Liest euch grundsätzlich das Konzernprofil gut durch dann habt ihr die erste Aufgabe schon so gut wie in der Tasche.

Man bekommt 15 Minuten zum vorbereiten der Präsentation. Hierzu wird ein Moderationskoffer bereitgestellt, bedient euch aus diesem silbernen Koffer (benutzt bunte Karten etc.) für eure Präsentation. (Je mehr Präsentationsmittel ihr einsetzt, desto besser… ) Das gleiche gilt für die Gruppenarbeit später.

11.15 Uhr bis 13:15 Uhr Selbstpräsentation und Gruppenarbeit

Selbstpräsentation
Ich hab mir Kunden begeistern /bzw. Kundenorientierung ausgesucht und mir gute Argumente überlegt wieso ich diesen Punkt für den wichtigsten halte.
Es war eigentlich relativ einfach weil einiges davon liest sich aus dem Konzernprofil (Webauftritt Deutsche Telekom-siehe unter Konzernleitlinien) der deutschen Telekom. Außerdem steht als Einleitung zur Aufgabe was Kundenorientierung für die Telekom bedeutet, da sagst du dann halt ja ich halte diese Leitlinie am wichtigsten weil ich denke, das …. (hier bringst du Argumente, z.B. bestimmt unsere Wettbewerbsfähigkeit, unterscheidet uns von den Konkurrenten, Image, etc.).
Ihr werdet während eurer Vorbereitung und Präsentation von 7-8 Leuten beobachtet (darunter auch eine Diplom- Psychologin.
Zuerst sollte man etwas über sich selbst erzählen, was dich fachlich/persönlich ausmacht etc…. abschließend wieso man zur Telekom möchte (dafür hat man ca. 5minuten Zeit). Am Anschluss darauf sollte jeder seine Ergebnisse aus der Leitlinienaufgabe präsentieren (hier auch ca. 3-4 min.) es kamen kaum fragen aus dem Publikum und ging zügig.
-----------------Break-----------------ca. 12.15 Uhr Rückzug der Beobachter ---------Break------------------

12.30 Uhr weiter geht’s mit Gruppenarbeit:

Gegeben: Allgemeines / Bericht / Balkendiagramm (ca. 3 Seiten), weiterhin stehen sämtliche Präsentationsmittel zur Auswahl wie. z.B. Moderationskoffer / Flip Chart / Tafel…

Thema der Aufgabenstellung:

Deutschland /demographischer Wandel/ Geburtenrate 1,4 … (dazu gibt es genügend Berichte wie z.B. Bundesamts für Statistik, Magazine wie Spiegel und Focus können euch Romane darüber erzählen).

Die Kernaspekte zusammenfassen und davon Maßnahmen ableiten wie die Deutsche Telekom diesem Wandel entgegenwirken könnte…Sozusagen: Was müssen wir tun damit unser Umsatz mit der älter werdenden Generation nicht abnimmt? Ideen? Innovationen etc.Dabei kommt es nicht nur auf die Lösung an sondern auch auf das Verhalten / das Arbeiten im Team und die Herangehensweise an.

Zuerst hat sich es jeder konzentriert durchgelesen.

Wir waren insgesamt 7 Jungs und sind in dem kleinen Raum dann Zusammengerückt und es besprochen.

Einer hat den Projektleiter gespielt. Vom Team kamen Ideen die ein weiterer auf der Tafel zusammengetragen hat.

Dabei immer auf eine strukturierte Darstellung geachtet. Maßnahmen von den Kernaspekten abgeleitet und diese in kurz- mittel- und langfristige Planung eingeteilt.

Gegen ca. 13 Uhr haben wir abgesprochen wer welchen Teil vorträgt (da jeder etwas vortragen musste) und haben unsere Ergebnisse präsentiert.

13.15 Uhr bis 14.00 Uhr Finger Food (belegte brötchen :)

Wer sich nicht mit den Beobachtern unterhalten will kann nochmal schnell wichtige Englisch Vokabeln durchgehen  (wie ich) denn…..

14:00 Uhr bis 14.40 Uhr Individualaufgabe I (schriftlich auf Englisch)

Zur Aufgabe: Es waren die fünf Leitthemen von T- Systems gegeben. Diese könnt ihr euch auch über die T- Systems Seite- Leitthemen durchlesen, es gibt dazu auch ein Video.

• Dynamic Net- Centric Sourcing
• Collaboration
• Mobile Enterprise
• Security & Governance
• Sustainability & Corporate Responsibility
• Cloud Computing

 zu jedem dieser Leitthemen stand auf Englisch was sie für die Telekom bedeuten. Man sollte sich diese durchlesen (insgesamt 1 DINA4 Seite / Quer) und sich selbst Gedanken über ein Leitthema machen und diese schriftlich (ohne präsentieren) am Ende so ca. 16 Uhr abgeben.

Ich saß da also zwei Stunden am Thema Collaboration und wurde während dieser Ausarbeitung um 14.40 zum Einzelinterview rausgezogen.

Zur Aufgabe:

Ich habe zunächst in einer Mind- Map so meine Ideen aufgeschrieben was ich noch so aus den Vorlesungen über Collaboration bzw. Collaboration- Plattforms (dessen Zweck, Nutzen, die Möglichkeiten, die Vorteile so alles weiß….).

Danach hab ich als Einleitung auf Englisch geschrieben was es bedeutet und in kurzen einfachen Englisch- Sätzen ein paar meiner Punkte aus dem Mind- Map zusammengetragen. Es waren dann am Ende zwar nur 1,5 Seiten aber die Kernpunkte sollten reichen. (Der Kollege mit dem Master of Science (Business School London) hatte 8 Seiten). -- Leute kommt nicht ins labern, fasst euch kurz und bündig.

14.40 bis 15.15 Uhr – Einzelinterview

• Zunächst Begrüßung
• Dann Einstieg

Personalchefin: Sie haben 5minuten Zeit bitte erzählen Sie über sich, über Ihre Qualifikationen, was haben Sie bisher gemacht (die auch für Ihre künftige Stelle sehr wichtig sind, und sie persönlich ausmachen).

• Was unterscheidet Sie von den anderen Bewerbern?

• Wieso sollten wir gerade Sie nehmen? Wieso wollen Sie zu Telekom?

• Dann Fragen zum Lebenslauf wie z.B. an was für Projekten haben Sie sich denn während Ihrem BA- Studium beteiligt?

• Dann kamen fragen auf die künftige Stelle bezogen (ich hatte mich ja als IT- Architect beworben) Fragen wie z.B. Was verstehen Sie denn unter Anforderungsmanagement?

Requirements Enigeering?

Welche Technologien kennen Sie?

Datenbankmanagementsysteme?

Mit welchen Betriebssystemen schon gearbeitet? Phasen der Softwareeinführung? Welche Modelle gibt es? Scrum Model? V- Model? Welche Programmiersprachen? Welcher dieser Themen interessiert Sie so am meisten? Fach- DV- Konzept sollte ein Begriff sein?

• Wie gehen Sie Probleme an?

• Wie würden Sie damit umgehen wenn Sie unbedingt Ihre Meinung durchsetzen möchten, jedoch ich das ebenso möchte? -Kompromiss? Ich würde ihre Ideen sofern sie Sinnvoll sind mit in mein Konzept aufnehmen  hahaha sorry aber was soll ich auf so eine Frage antworten?

Die Gefahr bei zu viel reden und sich selbst ins Aus zu kicken besteht jederzeit …

• Danach die Frage: Wo sehen Sie sich in 3 Jahren?

• Was bedeutet für Sie Kundenorientierung? (Frage von Personalchefin)

• Was bedeutet für Sie Teamfähigkeit? Woran machen Sie das fest? (Frage von künftigem Chef und Projektleiter)  wichtig hier interkulturelle Kompetenz und generell die soziale Kompetenz

• Können Sie mit Menschen anderer Kulturen /Sprachen/ Abstammung zusammenarbeiten?

• Wieso möchten Sie den AG /bzw. den Job wechseln?

• Wie stellen sie sich ihren künftigen Job vor? Welchen Aufgabenbereich könnten Sie sich denn schwerpunktmäßig vorstellen? Also wie würden Sie unseren Projektleiter hier neben mir in Projekten unterstützen? Welche Stärken könnten Sie beitragen?

• Danke und auf Wiedersehen.

Ein Feedback- Gespräch bezüglich des Recruiting- Days wird telefonisch durchgeführt (im Rahmen der Ab- bzw. Zusage). Man sollte ganz am Ende des Tages seine Telefonnummer und seine Erreichbarkeit in den nächsten 10 Tagen angeben.

15:15 Uhr bis 16:00 Uhr weiter mit Individualaufgabe TEIL II (auf Englisch)

Hier wieder weiter an der schriftlichen Englisch- Aufgabe. Bis 16 Uhr. Dann mussten alle abgeben.

16:00 Uhr bis 16.15 Uhr Kaffeepause

16:15 Uhr bis 17:00 Informationen und zum Einstieg und zu Karriereoptionen bei T- Systems.

Hier gab es eine Präsentation durch den Chef. Hier wurde auch erstmals erwähnt, dass sofern man eine Zusage erhält. Zunächst für ein- zwei Tage zum Probearbeiten eingeladen wird und dort dann auch mit dem künftigen Chef und dem Team zusammenarbeitet um zu sehen ob auch wirklich alles passt. Die Vorstellungskosten (also die Fahrt) werden natürlich komplett erstattet. Überweisung der Spesen dauert halt 3-4 Wochen. Übernachtung etc. wird nur bei Anfahrt ab 350km bzw. 3,5 Stunden Anfahrt übernommen. Das bekommt ihr aber alles schriftlich. Was ich krass fand: Manche haben im Zug übernachtet und sind direkt mit 2-3 Stunden Schlaf ins Assesment Center gekommen, manche haben sich privat ein Hotel gebucht (denke ist eine sinnvolle Investition wenn man diesen Tag ernst nimmt), und manche haben bei Kollegen in München übernachtet. 
Verabschiedung  Rückfahrt warten auf positive Rückmeldung  4 Tage später

Interview-Fragen

• Zunächst Begrüßung
• Dann EinstiegPersonalchefin: Sie haben 5minuten Zeit bitte erzählen Sie über sich, über Ihre Qualifikationen, was haben Sie bisher gemacht (die auch für Ihre künftige Stelle sehr wichtig sind, und sie persönlich ausmachen).
• Was unterscheidet Sie von den anderen Bewerbern?
• Wieso sollten wir gerade Sie nehmen? Wieso wollen Sie zu Telekom?
• Dann Fragen zum Lebenslauf wie z.B. an was für Projekten haben Sie sich denn während Ihrem BA- Studium beteiligt?
• Dann kamen fragen auf die künftige Stelle bezogen (ich hatte mich ja als IT- Architect beworben) Fragen wie z.B. Was verstehen Sie denn unter Anforderungsmanagement? Requirements Enigeering? Welche Technologien kennen Sie? Datenbankmanagementsysteme? Mit welchen Betriebssystemen schon gearbeitet? Phasen der Softwareeinführung? Welche Modelle gibt es? Scrum Model? V- Model? Welche Programmiersprachen? Welcher dieser Themen interessiert Sie so am meisten? Fach- DV- Konzept sollte ein Begriff sein?
• Wie gehen Sie Probleme an?
• Wie würden Sie damit umgehen wenn Sie unbedingt Ihre Meinung durchsetzen möchten, jedoch ich das ebenso möchte? -Kompromiss? Ich würde ihre Ideen sofern sie Sinnvoll sind mit in mein Konzept aufnehmen  hahaha sorry aber was soll ich auf so eine Frage antworten? Die Gefahr bei zu viel reden und sich selbst ins Aus zu kicken besteht jederzeit …
• Danach die Frage: Wo sehen Sie sich in 3 Jahren?
• Was bedeutet für Sie Kundenorientierung? (Frage von Personalchefin)
• Was bedeutet für Sie Teamfähigkeit? Woran machen Sie das fest? (Frage von künftigem Chef und Projektleiter)  wichtig hier interkulturelle Kompetenz und generell die soziale Kompetenz
• Können Sie mit Menschen anderer Kulturen /Sprachen/ Abstammung zusammenarbeiten?
• Wieso möchten Sie den AG /bzw. den Job wechseln?
• Wie stellen sie sich ihren künftigen Job vor? Welchen Aufgabenbereich könnten Sie sich denn schwerpunktmäßig vorstellen? Also wie würden Sie unseren Projektleiter hier neben mir in Projekten unterstützen? Welche Stärken könnten Sie beitragen?
• Danke und (hoffentlich) auf Wiedersehen.

Einblicke und Insider-Tipps

Dienstag & Mittwoch, 07.12. bis 08.12.2010: Probearbeiten im künftigen Team.

Ich bin wieder am 06.12. also am Vorabend gemütlich zu meinem Kollegen, und am nächsten Tag um 9 Uhr zum Arbeiten an den Münchener Flughafen gefahren. Überhaupt kein Plan was mich erwartet.

Dort angekommen  war ich mitten in einem Software- Einführungsprojekt.

Zweck / Nutzen des ganzen sollte sein:

• Der Bewerber soll sich eine Vorstellung über die künftige Arbeit machen und die Anforderungen kennenlernen.
• Damit der Projektleiter auch ein Feedback von anderen Kollegen über den Bewerber bekommt.

Was hab ich an den zwei Tagen gemacht?

Zunächst:

• Termin für Interviews mit sämtlichen Team- Leads und Projektleitern gemacht.
• Nach dem Motto: Was sind die Aufgaben und Funktionen der verschiedenen Teams
• Sämtliche Interviews in einer Text- Datei dokumentiert
• Eine Power Pont Präsentation daraus gezaubert
• Diese am 2.Tag um 16 Uhr vor den Projektleitern präsentiert
• Die letzte Folie hieß bei mir Fazit: hier hab ich meine Eindrücke wieder gegeben habe und in diesem Zusammenhang auch gesagt habe wo mein fachliches Interesse und meine Stärken liegen. Also in welchem Bereich ich es mir später vorstellen könnte zu arbeiten? Danach kam ein ebenso positives Feedback zurück und auch das war geschafft.
• Und am Ende wurde ich in einem separaten Raum vom Projektleiter nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt. So das war dann auch die allerletzte Frage 
Nun wart ich auf den Anruf vom PL um Vertragsdetails zu besprechen u. baldmöglichst loszulegen.

Wünsche allen Viel Glück und Viel Erfolg.

Feedback des Unternehmens

Mittwochs, 24.11.2010 : Feedback- Gespräch/Zusage/Terminbestimmung f. Probearbeiten.
18:30 Uhr Anruf des Projektleiters aus dem Einzelinterview

Feedback- Gespräch:
Zusage RIESENFREUDE… !!!
Er nannte mir sowohl positive als auch negative Punkte aus dem Einzelinterview. Jedoch habe er sich trotzdem für mich entschieden weil…. Am Ende des Gesprächs haben wir gleich einen Termin für zwei Tage Probearbeiten ausgemacht und auch diese zwei Tage habe ich nun mittlerweile hinter mir...

Branche

Informationstechnologie, Telekommunikation

Unternehmens-Bereich

EDV & Telekommunikation


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