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Das Programm hat sich für mich definitiv gelohnt. Die Schule bekommt zunehmend mehr Anerkennung und die meisten Erfahrungen (besonders bzgl. anderen Kulturen) zahlt sich langfristig aus.
Definitiv für Globetrotter, die nicht nach dem Studium 100%-ig wieder nach Deutschland wollen, sondern evtl. in China, US, UAE oder London anfangen möchten.
Master (MSc, MA, etc.)
Ich wollte definitiv in einem internationalen Umfeld studieren. Außerdem suchte ich einen Beratungs-nahen Studiengang, sowie kein Frontalprogramm sondern Fallstudien und Diskussionen mit anderen Studenten. Alternativ hatte ich mir Cass in London und einige Französische B-School angeschaut – alles recht teuer und wenig international. Hult als Ex-Arthur D Little School of Business brachte außerdem viele Profs von Top-Unis und Beratungsnähe mit.
Der Besuch eines Vortreffens war für mich ausschlaggebend. EInfach die Profs mal persönlich treffen.
DIe Schule war früher viel kleiner, hat nun aber 5 Standorte in Shanghai, Boston, SF, London und Dubai, wobei studenten an 3 Standorten studieren können. Auch die Reputation wächst durch Zusammenarbeit mit Top-Firmen (Abschlussprojekte) und Kooperation mit der Clinton Stiftung.
1:1 wie ein klassischer MBA.
Viel Cases und Diskussionen, sowie Gruppenprojekte.
Später im Jahr kommen dann Wahlkurse dazu (PE, M&A, Corp Fin, Marketing, Social Entr,...).
Abschlussprojekt ist ein Beratungsprojekt in Konkurrenz zu andern Studenten des Campus. In meinem Jahrgang waren die Kunden u.A. GE, Akzo Noble und Nike.
Dozenten sind top. In China war der Campus gerade neu, daher gabs auch Ausnahmen (Prof mit Wharton MBA war schlimm). Ein paar Profs hatten Harvard PhDs (perfekt für Cases Studies) oder unterrichten an Boston U oder Harvard.
Die Studenten im MIB haben etwas weniger Erfahrung als die MBAs (1-2 Jahre statt 3-5), was dem ganzen aber keinen Abbruch tut. Am Campus arbeiten MIB und MBA in den selben Clubs zusammen. Auf die Clubs wird viel Wert gelegt und sie tragen zusätzlich zum Lernen bei, da z.B. Vertrater von Beratungen (Shanghai) oder Grüder aus dem Valley (San Fran) am Campus sprechen.
Die setzt auf moderne Medien. In unserm Jahrgang (ich glaube ist immer noch so) wurden wir alle mit den aktuellen IPads ausgestattet und diese aktiv im Unetrricht benutzt (Hult-eigene Apps für Readings etc.).
Die Räume sind generell Brandneu und mit 1-2 Beamern sowie Whiteboard für Case diskussionen ausgestattet. Zusätzlich gibt es viele kleinere Team-Rooms in denen die Cases bearbeitet werden. Diese sind fast immer mit LCD-TV und immer mit Whiteboard ausgestattet.
Zusätzlich gibt es an den meisten Standorten Lounge Areas und Lern-Areas, sowie Küchen.
Zugriffe auf Research-Datenbanken und Karrieretools (z.B. Vault) werden bereitgestellt.
Das wichtigste ist eine offene Persönlichkeit. Man wird immer wieder mit andern Persönlichkeiten und Kulturen konfrontiert. Gerade als Deutscher hat man schnell mal den Ruf in den Gruppen die Koordination zu übernehmen, weshalb man sich auf ein "don't be so German" einstellen muss. Besondern wenn man den Campus 1-2 mal wechselt muss man aufs Neue Kontakte knüpfen und kann sein Netzwerk erneut erweitern.
Der Frauenanteil war in meinem Jahrgang knapp unter 50% und die Klasse bestand in Shanghai aus 30 Nationen (Viele US, viele D) am Campus aber mit MBA schon über 40 Nationen. Die Studenten bringen ihre Feste an dem Campus und ihre lokalen Marktgegebenheiten in den Classroom.
39.900 USD, Lebenshaltung in China definitiv günstiger als London oder San Francisco.
Es werden Partner-Banken mit Studienkrediten vermittelt.
Außerdem existieren eine Reihe von Stipendien und Special Tracks, auf die mal sich aber früh (Jan/Feb) bewerben sollte.
Dauert nur ein paar Sekunden und kostet nichts 🚀
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