Erfahrungsbericht

Bayerischer Jugendring (Büro der Präsidentin)

Unternehmen

Bayerischer Jugendring

Job-Titel

Unternehmen/ Job

Standort

München

Zeitraum

August 2007

Position

Job

Bewertung von

Anonym

Gesamtbewertung

5

Lernerfahrung und persönliche Entwicklung

5

Sallary

4

Kooperation untereinander

5

Karrieremöglichkeiten

5

Spaß

5

Unternehmenskultur

5

Environment

5

PRO:

  • - Sehr gute persönliche Ansprechpartner. - Interessantes Aufgabenfeld. - Hohe Flexibilität. - Hilfe bei Schwierigkeiten. - Anleitung. - Professionalität.

CONTRA:

Gesamtfazit

Der BJR ist ein toller Arbeitgeber, der als Institution zwar für Kinder und Jugenliche zuständig ist, in der Arbeit hat man aber eher mit erwachsenen Ehrenamtlichen, Hauptberuflichen, Funktionären, Partnern & Politikern - meistens auf Landesebene - zu tun.
Der BJR ist eine innovative Institution im öffentlichen Dienst, die zwar z.T. staatliche Aufgaben wahrnimmt aber sehr "jung und dynamisch" ist.
Im BJR wird auf Professionalität genau so viel Wert gelegt wie in einem Unternehmen und viele Aufgaben lassen sich vergleichen bzw. finden in Unternehmen in gleicher Form statt.

Beschreibung der Arbeit

Job: Referent für Kommunikation im Büro der Präsidentin des Bayeischen Jugendringes (Referat für Öffentlichkeitsarbeit). Angaben beziehen sich nicht auf ein Praktikum.

- E-Mails checken & Anfragen beantworten.
- Pressemitteilungen schreiben.
- Web-Inhalte via CMS aktualisieren.
- Messe-Organisation.
- Veranstaltungsorganisation.
- Überwachung des Corporate Design.
- interne Besprechungen, jour fixe, Meetings mit Agenturen.
- Gestaltung und Layout von Merchandisematerial und Veröffentlichungen.

Atmosphäre

Die Kooperation mit den Mitarbeitern ist sehr gut. Das Team ist engagiert und sehr nett. Die BJR-Kultur ist geprägt von Commitment und Identifikation mit den Inhalten, ohne dass man dabei "ausgebeutet" wird oder es in "Gutmenschentum" ausartet. Professionalität wird groß geschrieben. Überstunden sind oft notwendig, aber auch das "Abfeiern" wird ermöglicht.
Die Einrichtung ist - nach etlichen Sparjahren - gutes Mittelmaß. Insbesondere in bessere Technik wird jetzt investiert.
Motivierend ist auf jeden Fall das Arbeitsklima, die wechselnden Aufgaben und das interessante Arbeitsumfeld. Anreize sind gute persönliche Kontakte und Menschen, die offen sind.

Diese Persönlichkeit passt ins Unternehmen

Am besten paßt jemand, der Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit hat. D.h. aber nicht unbedingt, dass man Zeltlager gemacht haben muss, sondern v.a. dass man die Themen und Strukturen (in Bayern) kennt. Vieles kann man aber auch neu lernen.

Es geht um professionelles und engagiertes Arbeiten, das sich an der Arbeitsqualität und nicht unbedingt in Uni-Noten zeigt. Anleitung ist wichtig, aber zeitlich oft schwierig, darum sind Kommunikationsfähigkeit und Selbständigkeit besonders wichtig.

Vor allem im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sind Kreativität, Flexibilität, sehr gutes Deutschkenntnisse und der Umgang mit dem Computer wichtig.

Empfehlung

./. Das Aufgabenfeld ist sehr vielseitig und geht von Personalverwaltung über institutionsspezifische Aufgaben bis hin zur Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Themenspezifische Ansprechpartner können über die Homepage herausgefunden werden. Ein gute Ansprechpartnerin für alle Fragen ist die persönliche Referentin der Präsidentin.

Branche

Non-Profit, Öffentlicher Dienst, Verwaltung

Die Stadt

Stadtbericht

München ist München.
Es gibt zahlreiche Internetseiten, auf der sich wirklich jeder ein Bild selbst machen soll.

Die Wohnungssuche über diverse Internetportale, die Süddeutsche Zeitung und "kurz&fündig" war problemlos. Grundsätzlich ist in München alles etwas teurer, auch die Mietpreise.

Es muss nicht unbedingt eine Wohnung/WG in der Innenstadt sein, aber ein guter S-/U-Bahn-Anschluss wirkt Wunder!!!

Bewertung Stadt
 

Das Interview

Ablauf des Interviews

Zum Bewerbungsgespräch - es ging um einen Job, nicht um ein Praktikum (da läuft es u.U. aber ähnlich) - wurde schriftlich eingeladen. 1 Woche vorher kamen 2 Aufgaben, die bearbeitet werden mussten und dann im Gespräch vorgestellt wurden. Außerdem gab es noch eine 3. Aufgabe die spontan gelöst werden musste. Alle Aufgaben waren praktischer Natur und standen mit dem Job in unmittelbarem Zusammenhang. Es gab keine Brainteaser, Fangfragen, etc.

Ansonsten war das Gespräch ein übliches Bewerbungsgespräch, in dem beide Seiten ihre Vorstellungen und Anliegen vortrugen. Klassisch war die Frage nach den persönlichen Stärken UND Schwächen. (Da sollte man eine gute Antwort parat haben.)

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