Isabelle Roggenkamp arbeitet seit ca. drei Jahren bei der innogy Consulting. Sie schätzt an dem Unternehmen das freundschaftliche Arbeitsklima und die ständige Herausforderung, die es ihr ermöglicht sich stets weiterzuentwickeln. 

Isabelle Roggenkamp

1. Bei welcher Beratung bist du eingestiegen und was ist heute deine Aufgabe/Position?

Nach meinem Studium bin ich als Consultant bei innogy Consulting, der Inhouse-Beratung des innogy Konzerns eingestiegen. Das ist mittlerweile über drei Jahre her. Seitdem habe ich in verschiedensten Projekten entlang der Wertschöpfungskette gearbeitet. Aktuellfokussiere ich mich als Senior Consultant auf Transformationen und Veränderungsbegleitung.

2. Warum hast du dich für diese Beratung entschieden?

Ich habe bei der innogy Consulting schnell den Vorteil erkannt, die eine Inhouse Beratung bietet. Zum einen ermöglicht es mir in einem Beratungsumfeld zu arbeiten, das sich durch viele Herausforderungen und Lernmöglichkeiten kennzeichnet. Gleichzeitig habe ich die Chance mein Wissen und Können in einer Branche zu vertiefen, die mich besonders interessiert. Die Energiewirtschaft befindet sich in einem großen Umbruch, der Energiewende, und ist stark mit politischen und gesellschaftlichen Themen verknüpft, was mich besonders fasziniert.

Letztlich habe ich mich aber für die innogy Consulting entschieden, da ich während meines Assessment Centers das faire und familiäre Arbeitsklima wahrnehmen konnte und mich der Bewerbungsprozess absolut überzeugt hat.

3. Wie sah deine erste Arbeitswoche aus? Womit hast du nicht gerechnet?

Mein Einstieg in der innogy Consulting begann mit einem intensiven drei-tägigem Onboarding. Das Onboarding wird jeden Monat für Neueinsteiger durchgeführt. Innerhalb kürzester Zeit habe ich hierbei nicht nur die wichtigsten Informationen zu dem Unternehmen erhalten, sondern auch viele meiner Kolleginnen und Kollegen kennen gelernt. An meinem vierten Tag bin ich dann auf mein erstes Projekt gekommen und durfte selbstständig an einer konzernweiten Kommunikation arbeiten, die an über 40.000 Mitarbeiter geschickt wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet – der freundliche Empfang meines Teams und die stetige Bereitschaft zur Unterstützung hat mich dabei sehr begeistert.

4. Wie lässt sich dein Arbeitsalltag als Berater mit deinem Privatleben vereinbaren?

Da wir eine Inhouse-Beratung sind, zentrieren sich viele unserer Projekte auf das Ruhrgebiet. wo auch unsere Hauptkunden ansässig sind. Dies minimiert meine Reisezeit, da ich auch hier wohne. Auch in intensiveren Projektphasen schaffe ich es so mein Privatleben mit meinem Arbeitsalltag zu vereinbaren.

5. Was war bisher dein spannendstes Projekt?

Als ich bei der innogy Consulting eingestiegen bin, wurde diese erst aus der RWE herausgegründet. In diesem Projekt war die innogy Consulting stark beteiligt. Ich konnte seit meinem vierten Arbeitstag bei der Gründung mitwirken in verschiedensten Rollen. In wenigen Monaten habe ich daran mitgewirkt, dass ein neues Unternehmen entsteht und an die Börse geht. Das war eine wirklich spannende Erfahrung für mich.

 

6. Würdest du deinen Freunden empfehlen Berater zu werden? Wenn ja, warum?

Ich würde nicht pauschal empfehlen Berater zu werden. Denjenigen die aber Spaß an der ständigen Herausforderung und Veränderung haben, sich kontinuierlich weiterentwickeln und lernen möchten und bereit sind auch öfters zu reisen, würde ich diesen Beruf jedoch empfehlen.

Wenn ich mit meinen heutigen Erfahrungen auf meinen Einstieg und meine erste Jahre als Berater zurück schaue, würde ich mich auch wieder dafür entscheiden.

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7. Welche drei Skills zeichnen deiner Meinung nach einen erfolgreichen Berater aus?

Aus meiner Sicht sollte ein Berater Spaß an der stetigen Veränderung haben und die Bereitschaft besitzen sich persönlich weiterzuentwickeln und Lernen zu wollen. Eine gute Analysefähigkeit hilft, sich in die vielen verschiedenen Projekte und Aufgabenstellungen zurecht zu finden.

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