MBA Erfahrungsberichte
MBA an der Hochschule St. Gallen
Dennis Block berichtet im Interview mit squeaker.net über seine Erfahrungen bei der Bewerbung für den berufsbegleitenden MBA an der Hochschule St. Gallen (HSG).
Herr Block, warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes MBA-Studium an der Universität St. Gallen (HSG) entschieden?
Ich hatte mich - wie ich dachte - eigentlich schon gründlich über den postgradualen Studiengang Master of Business Administration informiert und auch schon eine Zusage inklusive eines Stipendiums für den MBA an der TiasNimbas Business School in der Tasche. Die TiasNimbas hatte ich ausgesucht, weil sie im damaligen MBA-Ranking die Einzige unter den Top 50 weltweit mit einem Part Time Programm war, die man von Deutschland aus gut erreichen konnte bzw. bei der man in Deutschland studieren konnte. Danach erfuhr ich davon, dass die Universität St. Gallen in diesem Jahr zum ersten Mal einen Part Time MBA anbietet. Die HSG tauchte im Ranking der Financial Times noch nicht auf, weil auch das Full Time Programm noch sehr jung ist und daher voraussichtlich 2011 das erste Mal gelistet wird. Da die HSG aber einen fantastischen Ruf in der Wirtschaft hat, wollte ich mir das Programm auf jeden Fall anschauen. Es machte dann auch einen hervorragenden Eindruck auf mich. Besonders attraktiv fand ich drei Dinge: erstens die Internationalität der Teilnehmer, die aus 15 verschiedenen Ländern kommen; zweitens die Größe der Klasse: Es waren etwa 40 Leute, also eine große Gruppe, aber nicht zu groß; und drittens hatte die Zusammenarbeit der Universität St. Gallen mit der ESADE Business School, was die ersten zehn Module im Studium betrifft, für sich selbst gesprochen, da die ESADE ebenfalls ein hervorragendes Renommee besitzt. Dieses Angebotspaket überzeugte mich letztendlich, TiasNimbas abzusagen und mich für den MBA an der Uni St. Gallen zu entscheiden.
