The City College of New York (Sprach-/Kulturwissenschaften)

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Erfahrungsbericht Zusammenfassung

Gesamtfazit

Jederzeit wieder. Unbezahlbar - auch wenn man bedenkt, was es unter'm Strich gekostet hat...

Pro

Die Möglichkeit Kurse zu belegen, die in Osnabrueck nicht angeboten werden oder nicht Teil der Amerikanisten-Ausbildung sind.

Contra

Was sollte man verbessern? Am Programm selbst oder am College eigentlich nichts. An der Einstellung der Austauschstudenten vielleicht (besonders in Bezug auf New York). Es ist nicht NUR ein aufregendes Abenteuer mit Bonus für den eigen CV, sondern eben auch eine persönliche Herausforderung. Heimweh und Anpassungsprobleme sind keine "Krankheiten" die nur einige wenige Looser betreffen - auch wenn die Neigung besteht, diese Dinge zu verschweigen. Wer redet schon gern über Probleme? Trotzdem: Es gibt wirklich harte Momente, stressige Zeiten in denen man sich durchbeissen muss. Je jünger und/oder emotional instabiler man ist, desto schwerer ist der Aufenthalt. Wer eine einzige Party erwartet, wird oft enttäuscht.

Gesamtbewertung
 

Allgemeine Informationen

Hochschule The City College of New York
Stadt New York
Studienbeginn August 2000
Studienende Dezember 2000
Titel des Studiengangs Sprach-/Kulturwissenschaften
Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften - BWL
Studiensprache Englisch

Die Hochschule

Studienbedingungen und Ausstattung der Hochschule

Man darf sich nichts vormachen, CCNY ist und bleibt im Grundkonzept ein College für "minderprivilegierte" - nicht mit z.B. Columbia zu vergleichen. Aber es gehört zur CUNY-Kette und erfüllte meiner Meinung nach alle Standards, die ich angemessen fand. Die Bibliothek ist gut ausgestattet und wenn was fehlt kann man es sich an allen CUNY-Campussen holen. Die Lehrenden waren durchweg sehr motiviert. Die Studenten ebenfalls. Die Ausstattung der Computer-Räume kann ich nicht beurteilen, weil ich zu Hause gearbeitet habe. Mit geringen Mitteln bietet CCNY von Lesungen, über Health Care /Counselling, bis zum Pool/Fitness-Center alles an, was man zum studieren benötigt. Fazit: Es muss nicht Ivy-League sein. Die billigeren Alternativen bieten eine ganze Menge - und man kommt leichter an einen Studienplatz.

Ausstattung der Universität
 

Services und Angebote

Karriere-Service

Mit Studentenvisum darf man ja in den USA keiner bezahlten Tätigkeit nachgehen. Möglichkeiten hätte es aber dennoch gegeben, nicht zuletzt auch auf dem Campus. Kontakt zu Unternehmen spielte bei mir eine eher untergeordnete Rolle, deswegen kann ich dazu wenig sagen. Von anderen Austauschstudenten (anderer Programme) weiss ich jedoch, dass wertvolle Kontakte geknüpft worden sind.

Kosten und Gebühren

Es soll ja Lebenskünstler geben, die mit $1500 pro Monat in New York ausgekommen sind. Meine Meinung: völlig utopisch. Das monatliche Metro-Ticket kostet $63, Eintritt in die Discos/Clubs ca. $5-30, allein für Nahrungsmittel gehen easy $200 drauf, und dann noch Wohnung (ca. $600), Telefon (ca. $50-100) und Bücher (ca. $50-100) - um nur einige Posten zu nennen!
Ich würde sagen wenigstens $2000 im Monat sollte man zur Verfügung haben. Es ist halt New York! Bei einem Dollarkurs von ca. DM 2,30 empfiehlt es sich, clever zu rechnen und vorher zu sparen. Sobald man dort ist, spart es sich nicht mehr so leicht...

Studienberatung

Die Betreuung war ausgezeichnet. Zwar gab es keine Einführungswoche für uns, aber das für uns zuständige Dekanat half bei allen Problemen und räumte jede bürokratische Hürde aus dem Weg. In jedem Fall sind die ersten Tage (course registration und Immatrikulation) hektisch und anstrengend - da muss man durch. Sowohl die Osnabruecker Uni, als auch das City College sind kleine Einrichtungen, das Austauschprogramm an sich relativ neu. Wenn man dies berücksichtigt kann man nur sagen: thumbs up, alles lief glatt und man liess uns nicht allein.

Qualität der Studienberatung
 
Qualität der Professoren
 

Das Studienangebot

US History (WWI-WWII)
 
Prof. Judith Stein - graduate seminar history.

Allein ihr zuzuhören war eine Freude, auch wenn die work load es in sich hatte: 6 Sekundärwerke lesen (komplett, nicht nur kapitelweise), dazu diverse Handouts. Von den 3 assignments waren zwei zwar kurz (1-3 Seiten), aber die Hausarbeit am Ende war recht arbeitsintensiv.

Das Niveau war für mich als Nicht-Historikerin okay, die Diskussionen im Unterricht interessant und lehrreich. Das mag aber auch daran liegen, dass mir als Europäerin jedes Insiderwissen abgesprochen wurde, also liess man mich ein wenig links liegen. Dennoch zufriedenstellend das Ergebnis: einen Landeskunde-Schein konnte ich aus dem Seminar hier problemlos anerkannt bekommen.
Independent Media Arts
 
Prof. Jerry Carlson - graduate seminar in media & communication arts (MCA):

Der Fachbereich MCA ist eigentlich denen vorbehalten, die bereits einen Bachelor im Bereich Medien erworben haben. Das hatte ich ja nun nicht. Aber nach einigen Emails konnte ich den (wahnsinnig netten) Prof. überzeugen, dass mein Vorwissen aus den Seminaren in angewandter Literaturwissenschaft mich zumindest befähigen würde, dem Unterricht zu folgen. Er liess mich also 'rein.

Gott sei Dank, kann ich nur sagen. Es gab zwar wieder viel zu tun (3 Bücher lesen, 200 Seiten Handouts durcharbeiten, 2 15-seitige Hausarbeiten), aber ich hatte Riesenspass. Wir hatten 1 privates Screening im Sony-Gebäude ("Girl Fight") und jede Menge Seminar-Partys. Ich lernte mehr über Film (Classical Hollywood Cinema UND Independent) als ich für möglich gehalten hatte und durfte im Abschlussprojekt eine Musil Kurzgeschichte "treaten" - hat irre Spass gemacht! Die Verbindung Lit.-wiss. - Film erwies sich für meine eigene Schreibe als sehr fruchtbar. Ausserdem kann ich jetzt Passagen von Stone's "JFK" (meinem ersten Projekt) auswendig...

Ein Lit.-wiss.-Schein wurde hier anerkannt (Amerikanistik).
Creative Writing Workshop (Fiction)
 
Prof. Mark J. Mirsky - graduate seminar creative writing:

Unbezahlbar! Sich von einem Meister erst den Glauben an jedes eigene Talent nehmen zu lassen, um es dann wieder hochgepäppelt zu bekommen bildet einfach ungemein. Wir schrieben jeder ca. 60 Seiten (Drafts, short prose, novel chapters) und lasen sie laut im Seminar vor. Einen besseren Reality-Check gibt es gar nicht. Ich als "Unveröffentlichte" merkte, dass man für ein Publikum schreibt, und das dieses einen auch ohne böse Absicht komplett missverstehen kann. Sowas übt. Allerdings: je heftiger die Diskussion, desto besser der Text! Und am Ende die grosse Überraschung: auch als Deutsch-Muttersprachler kann man auf Englisch Literatur produzieren. Hilfreich dabei auch der US-amerikanische Ansatz das Schreiben nicht nur als talent-basierte Kunstform zu sehen, sondern eben auch als erlernbares Handwerk.

Wermutstropfen: ich hatte schon alle Scheine in angew. Lit.-wiss. und brauchte keine in Sprachpraxis. Anerkennung hier in D. war also nichts. Trotzdem unbezahlbar.
Web Design
 
Gretchen Skogerson - undergraduate seminar arts:

Zugegeben: nach dem dritten HTML-Projekt merkte ich, dass ich mich übernommen hatte und liess das Seminar fallen. Wichtige assignments für die anderen Kurse wurden fällig, da muss man Prioritäten setzen. Trotzdem hat es irre Spass gemacht. Ich habe nicht nur rasend schnell HTML gelernt, sondern auch wenigstens 1 vorzeigbares Projekt mitgebracht (die ersten beiden waren eher zur Übung des Codes). Web Space als Kunst, als Leinwand. Eine Sichtweise, die meinen Horizont ungemein erweitert hat. Ausserdem kann ich einige Handouts wunderbar für meine Magisterarbeit weiterverwenden. Also: kein Schein, kein credit, aber um einige Erfahrungen und Anregungen reicher. Ein weiterer Beweis dafür, dass man im Auslandssemester Dinge tun soll, mit denen man sich vorher nicht unbedingt auseinandergesetzt hat...

Weitere Einblicke

Verkehrsmittel

Natürlich fliegt man, auch wenn gerade im August die Flugpreise irre sind :-). Ob man in JFK oder Newark landet, spielt kaum eine Rolle. In jedem Fall geht man schnurstracks zum nächsten Shuttle-Bus Service Center und reserviert sich einen solchen Bus, der einen für ca. 20$ direkt zur Wohnung oder zum Hotel fährt. Wer will schon am ersten Tag mit schwerem Gepäck die Subway nehmen (wenig empfehlenswert). Taxis sind meist teuerer als die Shuttle-Busse.

Zum Campus kommt man dann mit Subway Linie 1 oder 9, Station 137th Street - City College. Dann muss man nur noch 3 Minuten zum College laufen. Der Bus (Linie vergessen) geht natürlich auch, und der hält sogar direkt am Campus.

Was soll ich sonst zu Manhattan sagen? Monatliches Metro-Ticket für $63 kaufen und Subway nehmen. Alternativen gibt's nicht... Nur, wer schweres Gepäck oder reiche Eltern hat, leistet sich Taxis.

Das sollte man mitbringen

Bank:
Unbedingt EC-Konto bei der Citibank eröffnen (am besten gleich mit Visa-Karte). In NYC gibt es Citibank-Filialen an jeder Ecke und man spart sich die Gebühren.

Visum:
Aktuelle Informationen unter http://www.us-botschaft.de oder unter http://www.embassy.de. Unbedingt 2 Monate vorher Unterlagen einreichen.

Impfungen:
Impfpass oder auch Schreiben vom Hausarzt nicht vergessen. Nachweisen muss man dort 2 Masern-Impfungen (measles), 1 Röteln-Impfung (rubela) und 1 Mumps-Impfung (mumps). Zusätzlich empfiehlt sich Hepatitis A und B (die Kosten von ca. DM 100 erstattet die Krankenkasse ggf. zurück).

Kleidung:
Im Sommer ist es wie auf Ibiza, im Winter wie auf Grönland. Einfach an alles denken, Klamotten sind dort auch nicht billig...

Krankenversicherung:
Zwingend erforderlich! Kostet für ein Semester ca. DM 220 und erspart einem manchen Ärger.

Telefon/Internet vor Ort:
Beware of Verizon! Das typische Monopol: dauert 4-8 Wochen bis zur Freischaltung und kostet 'ne ganze Menge (ca. $100 um es zu bekommen, danach ca. $20-30 nur um es zu haben - ohne überhaupt telefoniert zu haben). Dafür hat man dann Flatrate für ca. $10-20 im Monat (z.B. von Earthlink).

Unterkunft

Wohnungssuche in NYC - oh je, was kann ich dazu sagen? WG-Zimmer kostet schon ab $500, von daher war an ein eigenes Apartment (ab $1000 aufwärts) nicht zu denken. Das College kann einem bei der Wohnungssuche nicht behilflich sein, und selbst im International House kostet ein Zimmer ca. $800.

Aber da ich nun mal unbedingt direkt in Manhattan wohnen wollte, galt es, Kompromisse zu machen. Elizabeth Murray (emurray@pennclubny.org) vermietet in Washington Heights (Dominikanisch, Puerto-Ricanisch) 1-2 WG-Zimmer ab $600. Ist nicht weit vom College und der (schlechte) Ruf der Gegend ist masslos übertrieben. Mir ist jedenfalls auch nachts alleine auf der Strasse nichts passiert. Ausserdem erweitert man gleich seine Spanisch-Kenntnisse! Natürlich ist eine Bleibe an der Upper Westside oder im Süden der Insel repräsentativer, aber das New York der Touristen ist auch nicht das Echte... Schliesslich will man ja seinen Horizont erweitern, oder nicht?

Ansonsten: Online-Research mindestens 3 Monate vor Abreise beginnen. Tips:
http://www.csi.cuny.edu/housing/
http://www.thesublet.com
http://www.roommatebbs.com
http://www.easyroommate.com
http://village-voice.com
http://www.yahoo.com (Privatanzeigen Wohnungsmarkt)

Unterkunft
 

Lustige Geschichte

Die beeindruckenste Bekanntschaft: Prof. Mirsky. Er hat trotz einiger "heated debates" über meine Geschichten dafür gesorgt, dass ich nicht mehr mit dem Schreiben aufhöre und auf die ersten Veröffentlichungen hinarbeite.

Rauschendste Party:
Im East Village, bei einem Mitstudi aus dem MCA-Seminar. Er ist schwul, Puerto-Ricaner, und hat einen deutschen Freund und Lebensgefährten. Auf der Party versammelten sich mindestens 20 Nationalitäten. Gesprochen wurde ein Misch-Masch aus Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Koeranisch und Griechisch - und das den ganzen Abend lang, bis man die Sprachen kaum mehr auseinander halten konnte. Ebenfalls empfehlenswert: Parties im International House.

Kulturelle Missverständnisse:
Das übliche: es gibt eben doch Amerikaner, die arrogant und oberflächlich sind. Viele Frauenfreundschaften finden ihren Anfang in Komplimenten über Äusserlichkeiten (gewöhnungsbedürftig), und man wird als Europäer oft wirklich für dumm gehalten. Deutsche Hygieneverhältnisse darf man nicht als Massstab ansetzen, sonst gibt es Frust. Und die Sache mit dem "land of the free" darf man auch nicht allzu wörtlich nehmen. Es gibt dort Gesetze und Verbote, die für Deutsche schwer nachvollziehbar sind (schliesslich ist in vielen Staaten sogar Oralverkehr illegal...aber das nur als Amusier-Info. am Rande). Als Beispiel seien die strikten Alkoholgesetze genannt, und am Strand darf man nicht allzu freizügig sein. Dass man nicht gleich für immer dort bleiben will, sondern seine Heimat auch prima findet, stösst bei vielen Amis auf Unverständnis. Fazit: nicht alle Vorurteile sind wahr, aber Macken hat jeder. Auch man selbst.

Interessante Information

Wenn man dort neben dem Studium auch noch Spass haben will sollte man nicht mehr als 4 graduate Seminare belegen. Viele Deutsche unterschätzen die work load erheblich. Und nicht vergessen: es herrscht Anwesenheitspflicht!

Websites

Die Stadt

Stadtbericht

Ganz einfache Sache: den Reiseführer in die Ecke schmeissen und sich den anderen Studenten anschliessen. Die kleineren Bars mit Live-Musik sind dabei alle mal interessanter, als die teuerste Nobel-Disco. Trotzdem sollte man wenigstens einmal auch in die Disco im World Trade Center (Name vergessen). Nicht billig und von Touristen überlaufen, aber sehenswert.

Bewertung Stadt
 

Das Interview

Ablauf des Interviews

Pro Jahr bewerben sich ca. 20-50 Osnabruecker Studis für die 2 Plätze nach New York City. Ansprechpartner ist in erster Linie Prof. Dr. Karrer vom FB Sprach- und Literaturwissenschaft, der auch den persönlichen Kontakt zu Lehrenden in NYC hält. Die Bewerbungsunterlagen gehen zwar an Frau Teutloff vom Akademischen Auslandsamt, aber die Auswahl trifft auch Prof. Dr. Karrer.

Es empfiehlt sich, im Grundstudium bereits bei ihm Seminare belegt und Scheine erworben zu haben, damit er einen kennt (aber kein Muss).
Weiterhin empfiehlt sich, alle Grundstudiums-Scheine benoten zu lassen, auch wenn das im FB SL (noch) nicht zwingend erforderlich ist. Ein Durchschnitt von 1-2, sowie ein sehr gutes Zwischenprüfungsergebnis ebnen den Weg. Theoretisch kann man zwar auch vor der Zwischenprüfung den Austausch machen, aber ich rate davon ab. Zum einen, weil man als Haupstudiums-Student in NYC die interessanteren graduate-Seminare belegen kann. Aber auch, weil wenige vor dem 5. Semester bereits wissen wo ihre Lücken liegen und in welche Richtung sie sich spezialisieren wollen.

So man nicht Amerikanistik studiert - und selbst wenn man es tut und er einen kennt - führt er auf jeden Fall Teile des Gesprächs in Englisch. Natürlich sollte man bereits relativ fliessend Englisch sprechen. Man sollte sich auch bereits die CCNY-Site ausgiebig angesehen haben. Ein genaues Bild vom dortigen Angebot ist genauso wichtig wie eine detaillierte Vorstellung darüber, was man dort erreichen will. Wer nur seine Englischkenntnisse verbessern will, hat kaum Chancen.

Und schliesslich: äussert Euch begeistert über die CCNY Studi-Clubs, von denen Ihr am besten einige schon kennt. Das Programm lebt davon, dass die Osnabruecker Studis in CCNY Flagge zeigen und sich unters Volk mischen. Ob man am Ende dafür auch noch Zeit hat, bleibt einem ja selbst überlassen...


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