Erfahrungsbericht

Siemens (Leiterplattenfertigung)

Unternehmen

Siemens

Job-Titel

Unternehmen/ Praktikum

Standort

Karlsruhe

Zeitraum

März 1997 - Februar 2001

Position

Praktikant

Bewertung von

Anonym

Gesamtbewertung

3

Lernerfahrung und persönliche Entwicklung

5

Sallary

4

Kooperation untereinander

2

Karrieremöglichkeiten

4

Unternehmenskultur

2

Environment

4

PRO:

  • Fachliche Spielwiese (studienbezogene, praxisnahe Auseinandersetzung mit der Materie über das hochschulische hinaus), Arbeitszeitverteilung, Kantine, Praktikantenbetreuung,...

CONTRA:

  • Ich arbeite daran... :-)

Gesamtfazit

JA, JA, JA!
Bei einem neuen Chef, ein neues Spiel! :-)
"Was würdest Du anders machen, wenn Du der CEO wärst?"
Sicherlich habe ich Ideen, aber... die behalte ich für mich, bis es soweit ist! :-)

Beschreibung der Arbeit

Bestehende Probleme sollten lokalisiert, analysiert und im Rahmen von - quasi 1-Mann-Projekten - realisiert werden. Die Aufgaben bestanden aus der Informationsbeschaffung, Lösungsfindung und Realisierung von Hilfs- und Optimierungswerkzeugen für die Datenauswertung- & Analyse.
Die Umsetzung lief auf evolutionärer Basis, d.h. die Softwareprojekte wurden in Form eines Experiments erweitert, angepasst, ergänzt, etc.
Beinahe totale Freiheit bei der Umsetzung eigener Ideen, permanente Herausforderung und Lernmöglichkeiten.
Gleitzeit.

Atmosphäre

Wissen ist Macht und die zwischenmenschlichen Beziehungen maßgebend

Diese Persönlichkeit passt ins Unternehmen

Unterschiedlich, je nach Einsatzort, d.h. je nach direkten Vorgesetzten, dies ist entscheidend!

Empfehlung

Siehe offizielle I-Net-Seite der Firma. Entweder direkt bewerben... oder "connections" spielen lassen (vermutlich besser), d.h. Bekannte, Verwandte,... Als "unbekannte Größe" wird es schwierig, die Mitbewerber abzuhängen.

Die Stadt

Bewertung Stadt
 

Das Interview

Beworben für

Praktikum

Ablauf des Interviews

Bin "reingerutscht" in die Abteilung im Rahmen des Praxissemesters und dabei geblieben! Ein Bewerbungsgespräch fand nicht statt, wäre aber je nach Einsatzbereich (Vorgesetzter) und Persönlichkeit/Geschlecht des Bewerbers sicherlich zu differenzieren. Eine Pauschalisierung wäre hier unzweckmäßig!

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