Erfahrungsbericht

Eilbote Boomgaarden (Online-Redaktion)

Unternehmen

Eilbote Boomgaarden

Job-Titel

Unternehmen/ Job

Standort

Winsen

Zeitraum

Februar 2013

Position

Studentischer Mitarbeiter

Bewertung von

Eva R...

Gesamtbewertung

Lernerfahrung und persönliche Entwicklung

3

Wie interessant waren die Aufgaben?

4

Kooperation untereinander

5

Spaß

3

Unternehmenskultur

5

PRO:

  • immer und überall (freie Zeiteinteilung) zu erledigen, sofern PC mit Internetzugang vorhanden
  • absolut angemessener Stundenlohn

CONTRA:

  • manchmal recht stupide Arbeit, da man - abgesehen vom Rechercheteil - nur mit Excel und Typo3 arbeitet und Informationen hin und her überträgt

Gesamtfazit

Der eilbote Boomgaarden Verlag bietet die Möglichkeit, neben dem Studium (vorzugsweise Agrar oder Maschinenbau mit Schwerpunkt Land- und Kommunaltechnik) einem interessanten Nebenjob nachzugehen. Diese berufliche Erfahrung und die dadurch entstandenen Kontakte möchte ich nicht missen.

Beschreibung der Arbeit

Bei dem Job handelt es sich um eine reine Nebentätigkeit als Ergänzung zum Studium, die als kleine Einkommensquelle genutzt wird.
Meine Aufgaben umfassen die Recherche und die Bearbeitung von Informationen zu Traktoren und Mähdreschern verschiedener Hersteller für ein Online-Verzeichnis auf der Homepage des Verlags bzw. des Landtechnik-Magazins eilbote (www.eilbote-online.com). Dabei arbeite ich seit dem vergangenen Jahr auch mit dem CMS-Tool Typo3, mit dem ich theoretisch auch Zugriff auf die weiteren Inhalte für das Magazin bzw. die Homepage hätte.
Die Möglichkeit zu einer ausgedehnteren redaktionellen Mitarbeit ist gegeben, ich habe sie jedoch nicht wahrgenommen, da ich dazu noch anderweitig tätig bin, d.h. im Bereich des Angelns bei sogenannten Special Interest Magazinen.

Durchschnittliche Arbeitszeit

8 - 10 h

Stunden pro Woche

Atmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen kann ich nicht direkt beschreiben, da ich eigentlich nur für das Vorstellungsgespräch vor Ort war und ansonsten im "Home Office" arbeite. Denn man benötigt lediglich einen PC mit Internetzugang, um diesen Job zu erledigen.
Während der kurzen Zeit im Verlag waren alle Mitarbeiter sehr nett und höflich, ich habe jeden, der/die anwesend war, kurz kennengelernt und bekam die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten läuft immer gut, man kann offen miteinander sprechen und es ist eigentlich jederzeit jemand erreichbar, falls Probleme auftreten oder sonstige Dinge geklärt werden müssen.

Diese Persönlichkeit passt ins Unternehmen

Um gut in das Unternehmen zu passen, sollte man am besten aus der Landwirtschaft stammen oder aber eine große Affinität für Landtechnik mitbringen. Denn hier geht es rein um die Agrarbranche bzw. vorwiegend um Entwicklungen in der Landtechnik.
Wer zudem "richtig" journalistisch aktiv sein möchte, sollte Spaß am Schreiben (dazu zählt auch ein gewisses Talent, um die Inhalte angemessen transportieren zu können), Fotografieren und dem Umgang mit vielen verschiedenen Menschen mitbringen. Zudem sind ein wenig ausgeprägtere IT-Kenntnisse, insbesondere hinsichtlich der einschlägigen Office-Programme und Content-Management-Systemen, wie z.B. Typo3, absolut von Vorteil.

Branche

Medien & Verlage, Maschinen- und Anlagenbau

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