Job Trends 2013: Social Media, Start-ups & Gründung

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Jobsuche über Social Media & Karriere-Netzwerke

In den vergangenen Jahren ist die Bedeutung von Online Networking für die Jobsuche stetig gestiegen. Immer häufiger sind offiziell ausgeschriebene Stellen bereits an Kontakte aus dem persönlichen Netzwerk der Abteilungsmitarbeiter oder Personaler vergeben. Daher steigt der Druck auf Bewerber, durch ein eigenes starkes Netzwerk rechtzeitig von freien Jobs zu erfahren. Bewerber sollten daher ihre Profile auf Karriere-Netzwerken wie squeaker.net, Xing oder LinkedIn schärfen und Online-Jobbörsen nutzen, um geeignete Jobangebote zu erhalten und zu finden. Die Unternehmen wiederum müssen ihre Arbeitgebermarke stärken, um qualifizierte Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. „Der Siegeszug von Social Media, iphone und Co wird sich weiter fortsetzen“, prophezeit Jan Bruckmann, Autor des Bewerbungsratgebers Der Weg zum Stipendium. Unternehmen werden im Rahmen der Unternehmenskommunikation und der Personalgewinnung verstärkt soziale Medien nutzen, auch gerade um zukünftige Mitarbeiter verstärkt in und für diese Bereiche zu gewinnen. „Neben Google, Wikipedia und der Unternehmens-Website sollten Bewerber immer auch bei twitter, youtube und Facebook recherchieren, welche Entwicklungsmöglichkeiten der jeweilige Arbeitgeber bietet“, so Bruckmann.  

Job Trend 2013: Gründung & Start-up-Jobs

Eine spannende neue Entwicklung, die mit dem verstärkten Bedürfnis nach Work Life Balance und selbstbestimmtem Arbeiten einhergeht, ist das wachsende Interesse an Unternehmensgründungen und Online Jobs. Die squeaker.net-Studie zu Start-ups als Arbeitgebern bestätigt diesen Job Trend 2013. Start-up-Jobs ermöglichen Einsteigern bei entsprechendem Engagement eine steile Lernkurve und ein hohes Maß an Verantwortung. Unternehmensberater und Start-up-Gründer Stefan Menden: „Bei Absolventen beobachte ich ein hohes Interesse am Thema Gründung und Karrierestart im Start-up. Auch viele Jungmanager und Berater arbeiten in E-Commerce-Firmen, wie ZalandoRocket Internet und Team Europe.“ Einige Start-ups, etwa JustBook und Incubators, bieten sogenannte Entrepreneur in Residence-Stellen an, eine Art 'Gründer-Traineeprogramm' für angehende Jungunternehmer. Jobs in Start-ups geben Einblicke in verschiedene Geschäftsbereiche eines Unternehmens. Ein Teilnehmer der squeaker.net-Umfrage erklärt seine Begeisterung für Start-ups: „Man ist nicht nur ein Zahnrad von vielen, sondern hat die Möglichkeit seine Arbeitserfolge direkt zu erkennen. Wenn das Start-up zukünftig positive Zahlen schreibt und wächst, hat man viel größere und schnelle Aufstiegschancen als im Konzern. Denn man ist mit den anfänglichen Strukturen verwachsen und mitgewachsen.“

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Inhalt

  1. Einleitung: Job Trends 2013
  2. Job Trends 2013: Frauen machen Karriere, Work Life Balance
  3. Job Trends 2013: Social Media, Start-ups & Gründung

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