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Interview: Perspektivwechsel mit Andersch

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21.06.2024
Köln
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Ellen-Andersch-Beraterbericht

Durch meinen Berufseinstieg bei der Andersch AG hat sich für mich in gewisser Weise die Perspektive geändert: Während meines betriebswirtschaftlichen Studiums an der WFI – Ingolstadt School of Management sammelte ich als Mitarbeiterin einer führenden deutschen Bank erste Erfahrungen in der Finanzierung mittelständischer Unternehmen. Als Consultant der Andersch AG prüfe ich nun in Restrukturierungsszenarien, ob die Unternehmensplanungen plausibel erscheinen. Hierbei geht es allerdings über die rein finanzwirtschaftlichen Aspekte hinaus, was ich gerne im Folgenden noch weiter erläutern möchte.

Warum Restrukturierungsberatung?

Unsere Mandanten stehen in aller Regel vor großen, oftmals existenzbedrohenden Herausforderungen. Ineffiziente Geschäftsprozesse, geänderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen oder fehlerhafte Kostenkalkulationen – all diese Gründe können Unternehmen in Krisensituationen führen. Die Arbeit innerhalb der Restrukturierungsberatung ist somit nicht ausschließlich auf die finanzwirtschaftlichen Aspekte beschränkt, sondern deckt darüber hinaus nicht selten personelle, leistungswirtschaftliche und strategische Komponenten ab. Ergänzend kommt hinzu, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen stets beachtet werden müssen. Diese Vielfalt unternehmensspezifischer Aufgaben gepaart mit der Herausforderung, direkte Umsetzbarkeit und nachhaltigen Erfolg zu ermöglichen, macht die Restrukturierungsberatung aus meiner Sicht zu einem ungemein spannenden Zweig der Unternehmensberatung.

Was macht Andersch für Sie besonders?

Bei Andersch ist das Prinzip von „Fordern & Fördern“ nicht nur eine Floskel, sondern wird aktiv gelebt. In Anbetracht der kritischen Unternehmenssituationen unserer Mandanten sind wir gefordert, unmittelbare aber dennoch nachhaltig qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Hieraus erwächst zwangsläufig der Bedarf zur Entwicklung neuer, spezifischer Lösungsansätze und Methoden, sowie der Bereitschaft, den Mandanten aktiv bei der Umsetzung zu unterstützen. Diese Erwartung an die eigene Arbeitsqualität sowie der Möglichkeit, mit fachlich erfahrenen Beratern in kritischen Unternehmenssituationen zusammen zu arbeiten, macht Andersch für mich besonders.

Neben diesem Aspekt des „Forderns“ legt Andersch großen Wert auf die individuelle Fortbildung der einzelnen Mitarbeiter. An insgesamt drei einwöchigen Andersch Academies im Jahr werden wir entsprechend unserer Entwicklungsstufe sowohl zu relevanten fachlichen Themen als auch zu Soft Skills geschult. Darüber hinaus wird auf die individuellen Weiterbildungspläne der Mitarbeiter – etwa der WP oder CFA – eingegangen. Neben diesen fachlichen Aspekten bin ich jedoch auch auf exzellente und hoch motivierte Kollegen gestoßen, was aus meiner Sicht ebenfalls entscheidend zur fachlichen und persönlichen Förderung beiträgt. Teamspirit wird bei Andersch nämlich definitiv auch abseits der täglichen Projektarbeit großgeschrieben – etwa durch gemeinsame Kochkurse, sportliche Aktivitäten oder Firmenfeiern.

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Maria Kersting, Senior Consultant bei BearingPoint, arbeitet im Bereich Government & Public Sector in Berlin. Sie ist seit Anfang letzten Jahres Mitglied des Kernteams des BearingPoint-internen Netzwerks Proud@BearingPoint in Deutschland.

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