Interview mit Max Paulenz von BearingPoint

„Als Werkstudent möchte ich umfangreiche berufliche Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke sammeln. Genau das bietet mir der Beruf des Beraters. Im Bereich Financial Services sind viele namhafte Kreditinstitute Kunde bei BearingPoint. Ich habe also die Chance, Schwergewichte der Branche zu beraten und dabei ständig neue und interessante Probleme zu lösen.“

Max Paulenz BearingPoint

Wie war dein Start bei BearingPoint? Warmer Empfang oder Sprung ins kalte Wasser?

An meinem ersten Tag war ich morgens mit meinem Tutor verabredet. Er hat mir das Frankfurter Office gezeigt, mir beim Abholen meiner Technik geholfen und mich einigen Kollegen vorgestellt. Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt. Nach einer ca 4-wöchigen Einarbeitung durfte ich bereits auf mein erstes Projekt.

Welche Qualifikationen sind für den Beruf des Beraters unabdinglich?

Als Berater ist man häufig Generalist und sollte sich deshalb selbstverständlich schnell in komplexe Themen einarbeiten können. Die wichtigsten Kompetenzen für den Job als Consultant sind meiner Meinung nach jedoch Kommunikationsfähigkeit und Menschenkenntnis. Bei der Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen ist Teamfähigkeit und Empathie das A und O.

Gib uns mal einen kurzen Einblick, wie sieht so ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Als Werkstudent bin ich derzeit auf einem Projekt zum Thema Steuern und Compliance in einem großen deutschen Wertpapierhaus eingesetzt. Zusammen mit dem Kunden-Team nehmen wir in Experteninterviews fachliche Prozesse auf und prüfen diese auf steuerliche Risiken. Auch die Beschreibung von Kontrollen gehört zu unseren Aufgaben.

Wie schwer fällt es in diesem Umfeld Beruf und Privates voneinander zu trennen?

Das ist bei mir zurzeit eher die Seltenheit. Tatsächlich bin ich (und die meisten anderen Kollegen auch) 3-4 Tage beim Kunden vor Ort und die restlichen 1-2 Tage entweder im Office oder im Home-Office. Das gibt mir die Möglichkeit, auch Organisatorisches sowie andere Themen, außerhalb des Projektes, zu bearbeiten. Trotz der Vielfalt an Aufgaben habe ich genügend Freizeit für meine privaten Interessen.

Was macht BearingPoint als Arbeitgeber aus? Stichwort Unternehmenskultur!

Bei BearingPoint gibt es keine Ellbogen-Kultur. Ganz im Gegenteil: Alle Kollegen helfen bei Fragen gerne weiter und geben wertvolle Ratschläge. Auch Team-Events wie gemeinsame Abendessen kommen nicht zu kurz.

Was hat dich in den ersten drei Monaten bei BearingPoint besonders überzeugt, dass BearingPoint die richtige Wahl war?

Ab dem ersten Tag durfte ich bei BearingPoint viel Verantwortung übernehmen. Sowohl bei internen Aufgaben als auch beim Kunden werde ich als Werkstudent genauso wie die festangestellten Mitarbeiter mit eingebunden – das ist Wertschätzung pur!

Mit welchem Beraterklischee wolltest Du immer schon mal aufräumen? Welches trifft der typischen Klischees trifft bei BearingPoint vielleicht doch zu?

„Die können nur schöne Folien basteln“, das hört man oft über Berater. Sicherlich sind PowerPoint und Co. wichtige Werkzeuge, um Gedanken strukturiert zu präsentieren. In meiner Zeit bei BearingPoint habe ich aber bisher maximal eine Hand voll Folien erstellt. Unsere Arbeit wird an tatsächlichen Ergebnissen gemessen und nicht an der Anzahl der produzierten Folien.

3 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei BearingPoint

  1. Sei offen für neue Aufgaben und Menschen 
  2. Bringe Deine eigenen Ideen proaktiv in Themen ein, die Dich interessieren 
  3. Nehme Dir Zeit zu netzwerken

Mit welchen Hobbies schaffst du dir einen Ausgleich zum Job?

In meiner Freizeit mache ich vor allem gerne Sport um einen Ausgleich zur „Kopfarbeit“ im Büro und in der Uni zu finden. Egal ob Tennis, Schwimmen oder Fitnessstudio – Hauptsache Bewegung!

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