Einblicke

State of the Media Industry 2012

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Online steht für Optimismus

Die weltweite Medienbranche sieht verhalten optimistisch in die Zukunft. Während Printmedien stark zu kämpfen haben, stellen sich Onlineunternehmen für die kommenden Jahre auf hohe Wachstumsraten bei Umsätzen und Gewinnmargen ein. Da sich die Mediennutzung immer stärker von den klassischen Medien hin zu digitalen Produkten und Services verlagert, steht die Branche vor entscheidenden Veränderungen. Das sind Ergebnisse der aktuellen Oliver Wyman-Studie „State of the Media Industry 2012“, für die 150 Führungskräfte von Medienunternehmen weltweit befragt wurden. 

Der Markt entwickelt sich weiterhin positiv, doch haben viele Segmente das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Lediglich der Bereich Online-Content und -Services steht heute besser als vor dem Jahr 2008 da: Ausgehend von einem Marktwert von 100 Prozent für 2007 konnten die untersuchten Webunternehmen den Wert bis heute auf 113 Prozent steigern. Mediaagenturen bleiben mit 98 Prozent, TV mit 94 Prozent und Print mit 84 Prozent nach wie vor hinter dem Niveau von 2007 zurück. Im Vergleich zu 2010 verzeichnen Mediaagenturen und Print sogar einen rückläufigen Trend. Somit wirkt nicht mehr primär der konjunkturelle Effekt. Es vollzieht sich auch ein struktureller Wandel, der immer mehr an Fahrt aufnimmt – weg von den klassischen, hin zu digitalen Medien. Eine regionale Verschiebung findet zudem von Kontinentaleuropa hin nach China, in die USA und nach Indien statt. 

Das liegt insbesondere daran, dass die Branchengrößen der Internetwirtschaft vor allem aus Ländern außerhalb Kontinentaleuropas, in erster Linie aus den USA kommen. Google, Amazon, Apple, eBay oder Facebook führen den weltweiten Markt an und profitieren dabei unter anderem vom großen Heimatmarkt, der englischen Landessprache und den attraktiven Rahmenbedingungen für Firmengründungen. Traditionelle Medienhäuser setzen dagegen in erster Linie auf lokale Geschäftsmodelle. „Um international besser mithalten zu können, sollten europäische Unternehmen ihr digitales Geschäft deutlich aggressiver globalisieren und bereit sein, auch über die Marktgrenzen ihrer traditionellen Medien hinaus zu expandieren“, sagt Denis Burger, Partner und Head of Media Central Europe bei Oliver Wyman

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