Erfahrungsbericht

Siemens (Entwicklung Elektromechanische Komponenten)

Unternehmen

Siemens

Job-Titel

Unternehmen/ Job

Standort

Speyer

Zeitraum

Januar 1997 - Februar 2000

Position

Job

Bewertung von

Anonym

Gesamtbewertung

4

Lernerfahrung und persönliche Entwicklung

5

Sallary

3

Kooperation untereinander

5

Karrieremöglichkeiten

5

Spaß

4

Unternehmenskultur

3

Environment

5

PRO:

  • Gute Firmenkultur, sehr moderne Managementmethoden, welche den Mitarbeiter wirklich einbeziehen.

CONTRA:

  • Die aktuelle Marktlage ;-)

Gesamtfazit

Ja, nochmal.

Beschreibung der Arbeit

Als Entwicklungsingenieur habe ich sehr eigentverantwortliche an bestimmten Bauteilen und Technologien entwickelt. Da Siemens in relativ viele "Firmen in der Firma" aufgeteilt ist, war Teamarbeit sehr gut und eng. Jeden bin ich mit meinem Produktionsplaner und meinem Marketing-Mann zusammengekommen, meistens informell kurz "um die Ecke" geschaut. ich war auch häufig in der Produktion und im Werkzeugbau, was mir als Jungingenieur mit mangelndem Erfahrungsschatz sehr zugute kam.
Eine postive Erfahrung.

Atmosphäre

Sehr gut. Sehr hohe Teamkultur. Ein "Wir-Gefühl" gab es definiv.

Diese Persönlichkeit passt ins Unternehmen

Wer gerne im Team arbeitet und auf systematisches, Proaktives Handeln steht war dort gut aufgehoben (bis 2000).
Der Bereich ist inzwischen an die amerianische tyco electronics verkauft, und aktuell macht Siemens ja mehr durch Massen-Entlassungspläne von sich reden...

Branche

High Tech

Unternehmens-Bereich

Technik & Naturwissenschaft

Die Stadt

Stadtbericht

Speyer ist eine ganz prima 50.000 Seelen - Stadt mit hohem Freizeitwert und viel Athmosphäre. Touristischer Anziehungspunkt in der Pfalz.

Bewertung Stadt
 

Das Interview

Erfolgreich?

Ja

Ablauf des Interviews

Das Gespräch war ein "Klassiker" ohne besondere Hürden.
Ich wollte unheimlich viel von den potenziellen Chefs wissen, und die haben sich auch wirklich Zeit genommen.
Ist wohl auch ein Erfolgsrezept: Das Bewerbungsgespräch ist auch für den Bewerber da, nicht nur für den Arbeitgeber. Unbedingt ausnutzen, offensiv nach Gesprächpartnern fragen (potenzielle Chefs, potenzielle Kollegen).
Nur so erfährt man auch mal was "zwischen den Zeilen".

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