Erfahrungsbericht

Bayer (Business Consulting)

Unternehmen

Bayer

Job-Titel

Unternehmen/ Praktikum

Standort

Leverkusen

Zeitraum

September - November 2006

Position

Praktikant:in

Bewertung von

Stu...

Gesamtbewertung

4

Lernerfahrung und persönliche Entwicklung

5

Gehalt / Kompensation

3

Kooperation untereinander

5

Karrieremöglichkeiten

3

Spaß

4

Unternehmenskultur

4

Gehalt

500 € - 1.000 € (Monat)

Gesamtfazit

Sehr gerne nochmal. War eine tolle Erfahrung für mich. Das nächste mal würde ich nur gerne noch mehr vom Konzern sehen wollen, als die ganze Zeit auf einem einzigen Projekt zu sein.

Beschreibung der Arbeit

Gegen acht halb neun ins Büro; erst mal einen Kaffe holen und dann mit Kollegen Infos austauschen und ein Briefing für den anstehenden Arbeitstag mit Kollegen machen. Ab neun Uhr gehen dann die vereinbarten Interviews mit Abteilungsleitern und Mitarbeiter los. Zwischendrin immer wieder seine Analysen fortführen und Präsentationen vorbereiten. Auf meinem Projekt gab es sehr viele Workshops, sodass diese vorzubereiten waren und ich sogar teileweise einen Teil schließlich vortragen durfte. Im Schnitt war so gegen acht Uhr Feierabend.

Atmosphäre

Das Arbeitklima war sehr entspannt, kollegial und trotz vieler Arbeit war immer Zeit für ein kleines Spässchen. Meine Kollegen hatten eine sehr breite Wissensbasis, sowohl über Bayer selbst als auch in ihren Fachgebieten. Wenn auch das Inhouse Consulting nicht unbedingt repräsentativ für das Klima, die Kultur im ganzen Unternehmen ist, so möchte ich doch sagen, dass alle Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, sehr professionell und mit hoher intrinsischer Motivation arbeiten.

Empfehlung

Alle Praktikumsstellen (auch international) sind auf der Homepage ausgeschrieben. Teilweise kann man sich auch direkt bei den Abteilungsleitern bewerben, was einen aber letztenendes nicht die Bewerbung über das Online-Tool ersparen wird.

Branche

Pharma, Chemie, Medizin, Biotech

Das Interview

Beworben für

Praktikum

Ablauf des Interviews

Ich hatte zwei Gespräche. Das erste enthielt natürlich abgesehen von Fragen zur Person eine kleine Case Study. Frage war: Würde Sie in Südamerika ein weiteres Büro eröffnen? Das zweite Gespräch war dann nochmal sehr entspannt und wollte mehr so die Vielschichtigkeit des eigenen Denkens abprüfen. Auf jeden Fall kann es nicht schaden, wenn man auch vor dem Gespräch die Tagespresse etwas durchforstet (bei mir damals ging es um die Fusion mit Schering).

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