Erfahrungsbericht

Hugo Boss (Sales Department)

Unternehmen

Hugo Boss

Job-Titel

Unternehmen/ Praktikum

Standort

New York

Zeitraum

Juli - September 2001

Position

Praktikant

Bewertung von

sho...

Gesamtbewertung

2

Lernerfahrung und persönliche Entwicklung

2

Sallary

1

Kooperation untereinander

3

Karrieremöglichkeiten

2

Spaß

2

Unternehmenskultur

2

Environment

5

PRO:

  • Prozente auf Klamotten, die Stadt, Atmosphaere bei der Arbeit!

CONTRA:

  • Es ist kein Praktikum fuer BWL Studenten, da keine der Aufgaben in Relation mit dem Studium steht. Fuer die Aufgaben die man erledigen muss, braucht man keine Kenntnisse ueber nichts, somit ist es sehr anspruchslos und groesstenteils langweilig.

Gesamtfazit

Nein, ich wuerde es nicht wieder machen.
Dieses sind allerdings nur meine persoenlichen Erfahrungen, dies ist nicht zu verallgemeinern und trifft auch nur auf meine Arbeit zu. Es soll Praktikanten mit anspruchsvollen Jobs gegeben haben...!

Wenn ich CEO von Hugo Boss waere, wuerde ich sicher nicht mit Bundeswehrhosen und Iron Maiden T-Shirt herumlaufen, waehrend Kunden ihre Einkaeufe erledigen. Ausserdem wuerde ich nicht staendig ueber parties und clubs etc mit den Kunden reden. Das naemlich war der Fall...
Jedoch muss ich zugeben, dass der jetzige CEO damit sehr viel Erfolg hat, wie die Zahlenbeweisen, und das ist ,wie es scheint, alles was zaehlt .

Beschreibung der Arbeit

Die Arbeitszeiten waren Montag bis Donnerstag 8:30 - 18:00 und Freitag 8:30 - 13:30. Falls Not am Mann war, musste ich auch mal am Wochenende ran, wurde aber pro extra Tag mit $125 bezahlt.
Bezahlung: $400 pro Monat, was fuer New York sehr wenig ist, allein ein Apartment (Zimmer mit Bad, keine gute Wohngegend!!) kostet mehr.
Meine Aufgabe war es vor allem den Verkaeufern zu helfen. Leider war das auch Stoffe schneiden und kleben, kopieren, Briefe verschicken, Verkaufszahlen in Excel tippen und Aufkleber auf die Fabrikate zu kleben.
Interessant wurde es nur bei den Verkaufsgespraechen, bei denen ich immerhin dabeisitzen durfte. Von einer "aktiven Teilnahme" kann allerdings kaum die Rede sein.
Die meiste Zeit hatte ich nichts zu tun, und ich meine NICHTS, da wesentlich zu viele Praktikanten fuer diese Art von Arbeit angestellt waren.
Das Gute, man bekam auf den Einkaufspreis der Anzuege etc. noch 20% Rabatt und konnte sich somit auch mal einen "Boss" leisten.
Gelernt habe ich wohl eher weniger, for allem in Bezug auf mein Studium.
Alles in allem war es aber interessant mal zu sehen wie in der Fashion Branche gearbeitet wird.

Atmosphäre

Coole, sehr relaxte Atmosphaere in einem wahnsinns Buero mit Showrooms, Wasserfall, staendiger Hintergrundmusik und einem unglaublichen Ausblick ueber den Hudson River!
Die Leute sind sehr nett aber auch sehr Oberflaechlich und es wird viel gelaestert. Leider haben sich auch die Praktikanten diesem oberflaechlichen Laestern sehr schnell hingegeben und ich musste sehr vorsichtig sein, wem ich was erzaehlt habe. "Die Verraeter sind in den eigenen Reihen!"

Diese Persönlichkeit passt ins Unternehmen

Ohne jemanden Beleidigen zu wollen, glaube ich, dass eine oberflaechliche Person, welche viel Wert auf sein/ihr Aeusseres legt gut passt.
Besondere Faehigkeiten muss man nicht haben, einige Praktikanten konnten nicht mal gutes Englisch.

Empfehlung

? Recruiting Manager? Bei Hugo Boss New York erledigt das Ursula Rieber bzw. ihre Praktikantin!!! Einfach Unterlagen schicken, ich habe ehrlich keine Ahnung nach welchen Kriterien Praktikanten ausgewaehlt werden.

Die Stadt

Stadtbericht

UNGLAUBLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber auch unglaublich teuer.

Bewertung Stadt
 

Das Interview

Beworben für

Praktikum

Ablauf des Interviews

Es gab kein Gespraech, nur eine schriftliche Bewerbung.

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