Karriere-Workout MBA

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Der MBA ist das Fitness-Studio fĂŒr die Consulting-Karriere. Auch er kostet Schweiß und TrĂ€nen. Aber er entlĂ€sst dich gehĂ€rtet und fit ins Berufsleben – bei bis zu 50 Prozent höherem Gehalt. Der MBA lohnt sich: vor allem in der Beratung.

Business Man beim Workout

Karriere veredeln

Der MBA ist dein Karriere-Workout fĂŒr die Consulting-Karriere. Das postgraduale Management-Studium eignet sich fĂŒr viele Absolventen als perfektes Finish. Ob Informatik, Naturwissenschaften oder Mathematik: der MBA versorgt dich auf dem Weg in die Chefetagen mit dem nötigen Netzwerk und Wissenspaket. Die Grundform dieses Studiums stammt aus den USA der frĂŒhen 1900er Jahre. Harvard war die zweite Uni, die ihn einfĂŒhrte. Seitdem haben sich viele Formen und Spezialisierungen entwickelt. Anders gesagt: MBAs gibt es heute wie Sand am Meer. Dem Studium voran sollte daher eine grĂŒndliche Recherche gehen: Wer bietet was und fĂŒr welches Geld? Übrigens: FĂŒr junge FachkrĂ€fte mit mindesten einem Jahr Berufserfahrung, die sich fĂŒr die Schnittstelle zwischen Jura und BWL interessieren, bietet die Bucerius Law School den Master of Law and Business an.

Kosten 


Ein MBA kostet. An den deutschen Top-Business Schools bist du mit 30.000 bis 60.000 Euro dabei. Der Full-Time MBA an der renommierten WHU schlĂ€gt aktuell zum Beispiel mit 39.000 Euro zu Buche. Nicht wenig, doch wenn man die möglichen spĂ€teren Gewinne gegenrechnet, sind das „peanuts“. Allgemein gilt: Viele Faktoren spielen eine Rolle. Jede Uni lĂ€sst sich gute Inhalte und Programme bezahlen, aber eben auch den eigenen Namen.


 und Nutzen

Hohe Ausgaben und viel investierte Zeit auf der einen Seite, lohnende ErtrĂ€ge auf der anderen. FĂŒr die meisten Absolventen hierzulande ist der MBA der SchlĂŒssel zu verantwortungsvollen Aufgaben im Management, ein TĂŒröffner und Gamechanger. Mit vorheriger Berufserfahrung hilft der Abschluss, mehr aus der eigenen Stellung im Unternehmen zu machen. Denn neben der Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Wissen geht es dabei auch um inter-kulturelle Kompetenz und Softskills wie TeamfĂ€higkeit. Vielleicht öffnet dir der MBA ja ganz neue Themenbereiche?

Der Master in Management (MIM) wird hĂ€ufig mit dem Master of Business Administration (MBA) verwechselt. Dabei unterscheiden sich die beiden StudiengĂ€nge fundamental. squeaker.net stellt dir die Sieger aus Deutschland aus der Kategorie "Beste Masters in Management“ im Ranking vor.

Harte Studienjahre?

In welchem Land das Studium auch geplant ist: Wer seine Nerven schonen will, sollte den Wunsch-MBA vorher grĂŒndlich unter die Lupe nehmen. Passen die Studieninhalte und Studienzeiten? Unter UmstĂ€nden kann beispielsweise ein berufsbegleitendes Programm die richtige Wahl sein. So geht das nötige Kleingeld wĂ€hrend des BĂŒffelns nicht aus. Oder – Kleingeld vorausgesetzt – darf es doch noch mal ein offeneres Studium sein, wie damals? Vorlieben austesten und eigene Ziele spĂ€ter definieren? Geht auch. Aber hier empfehlen sich lĂ€ngere Programme von Unis mit breit gefĂ€chertem Kontakt zu vielen Wirtschaftszweigen.

MBA als Gamechanger

Der Gehaltssprung durch den MBA kann bei bis zu 50 Prozent liegen. Die Zahlen variieren zwar nach Branche, Fach, individueller Situation – und Arbeitsland. Hinzu kommt aber auch immer die enorme VergrĂ¶ĂŸerung des Aufgaben-Spektrums und der beruflichen Möglichkeiten. Zeigt sich die aktuelle berufliche Situation als festgefahren und der Karriere-leiter scheinen ein paar Sprossen zu fehlen, wirkt der MBA wie ein Befreiungsschlag: Karten gemischt, neues Spiel. Vor allem die internationale Ausrichtung wirkt Wunder. Ist das Studium noch thematisch an den Landesgrenzen eingeengt, fĂ€ngt hier der Spaß beim MBA erst an. Nicht selten wird so die weltweite Karriere erst angestoßen.

Beispiel USA

In den USA ist alles eine Nummer grĂ¶ĂŸer. Auch die GebĂŒhren fĂŒr den MBA. Stattliche 150.000 Dollar verlangen hier die Spitzenunis fĂŒr das Karriere-Workout. Der Studienkredit kann aber dank markanter Gehaltserhöhungen durch den MBA auch recht schnell wieder zurĂŒckgezahlt werden. Laut des Onlineportal Poets & Quants und der Relish-Statistik steigt dort das Beratergehalt von rund 86.000 Pre-MBA auf rund 132.000 Dollar Post-MBA: satte 53 Prozent plus. Im Ranking folgt auf die Beraterbranche der Bereich Food, Beverage & Tobacco. Hier sind die GehaltssprĂŒnge zwar höher, die absoluten Zahlen liegen mit circa 104.000 Dollar Post-MBA aber doch unter dem Level der Berater. Es folgen Investment Management und Private Equity, wo der MBA dich ebenfalls auf ein neues Trainingslevel hebt.

Reality Check: Das MBA-Gehalt

Was kannst du als MBA-Absolvent verdienen? Das durchschnittliche Gehalt von MBA-Absolventen hĂ€ngt von Funktion und Branche ab – ihr Einstiegsgehalt bleibt aber höher als das der Master-Absolventen. Erfahre mehr ĂŒber das MBA-Gehalt.

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