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MBA: Fitness-Studio für die Consulting-Karriere

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21.06.2024
Köln
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Der MBA ist das Fitness-Studio für die Consulting-Karriere. Auch er kostet Schweiß und Tränen. Aber er entlässt dich gehärtet und fit ins Berufsleben – bei bis zu 50 Prozent höherem Gehalt. Der MBA lohnt sich: vor allem in der Beratung.

Karriere veredeln

Der MBA ist dein Karriere-Workout für die Consulting-Karriere. Das postgraduale Management-Studium eignet sich für viele Absolventen als perfektes Finish. Ob Informatik, Naturwissenschaften oder Mathematik: der MBA versorgt dich auf dem Weg in die Chefetagen mit dem nötigen Netzwerk und Wissenspaket. Die Grundform dieses Studiums stammt aus den USA der frühen 1900er Jahre. Harvard war die zweite Uni, die ihn einführte. Seitdem haben sich viele Formen und Spezialisierungen entwickelt. Anders gesagt: MBAs gibt es heute wie Sand am Meer. Dem Studium voran sollte daher eine gründliche Recherche gehen: Wer bietet was und für welches Geld? Übrigens: Für junge Fachkräfte mit mindesten einem Jahr Berufserfahrung, die sich für die Schnittstelle zwischen Jura und BWL interessieren, bietet die Bucerius Law School den Master of Law and Business an.

Kosten …

Ein MBA kostet. An den deutschen Top-Business Schools bist du mit 30.000 bis 60.000 Euro dabei. Der Full-Time MBA an der renommierten WHU schlägt aktuell zum Beispiel mit 39.000 Euro zu Buche. Nicht wenig, doch wenn man die möglichen späteren Gewinne gegenrechnet, sind das „peanuts“. Allgemein gilt: Viele Faktoren spielen eine Rolle. Jede Uni lässt sich gute Inhalte und Programme bezahlen, aber eben auch den eigenen Namen.

… und Nutzen

Hohe Ausgaben und viel investierte Zeit auf der einen Seite, lohnende Erträge auf der anderen. Für die meisten Absolventen hierzulande ist der MBA der Schlüssel zu verantwortungsvollen Aufgaben im Management, ein Türöffner und Gamechanger. Mit vorheriger Berufserfahrung hilft der Abschluss, mehr aus der eigenen Stellung im Unternehmen zu machen. Denn neben der Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Wissen geht es dabei auch um inter-kulturelle Kompetenz und Softskills wie Teamfähigkeit. Vielleicht öffnet dir der MBA ja ganz neue Themenbereiche?

Der Master in Management (MIM) wird häufig mit dem Master of Business Administration (MBA) verwechselt. Dabei unterscheiden sich die beiden Studiengänge fundamental. squeaker.net stellt dir die Sieger aus Deutschland aus der Kategorie “Beste Masters in Management“ im Ranking vor.

Harte Studienjahre?

In welchem Land das Studium auch geplant ist: Wer seine Nerven schonen will, sollte den Wunsch-MBA vorher gründlich unter die Lupe nehmen. Passen die Studieninhalte und Studienzeiten? Unter Umständen kann beispielsweise ein berufsbegleitendes Programm die richtige Wahl sein. So geht das nötige Kleingeld während des Büffelns nicht aus. Oder – Kleingeld vorausgesetzt – darf es doch noch mal ein offeneres Studium sein, wie damals? Vorlieben austesten und eigene Ziele später definieren? Geht auch. Aber hier empfehlen sich längere Programme von Unis mit breit gefächertem Kontakt zu vielen Wirtschaftszweigen.

MBA als Gamechanger

Der Gehaltssprung durch den MBA kann bei bis zu 50 Prozent liegen. Die Zahlen variieren zwar nach Branche, Fach, individueller Situation – und Arbeitsland. Hinzu kommt aber auch immer die enorme Vergrößerung des Aufgaben-Spektrums und der beruflichen Möglichkeiten. Zeigt sich die aktuelle berufliche Situation als festgefahren und der Karriere-leiter scheinen ein paar Sprossen zu fehlen, wirkt der MBA wie ein Befreiungsschlag: Karten gemischt, neues Spiel. Vor allem die internationale Ausrichtung wirkt Wunder. Ist das Studium noch thematisch an den Landesgrenzen eingeengt, fängt hier der Spaß beim MBA erst an. Nicht selten wird so die weltweite Karriere erst angestoßen.

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Beispiel USA

In den USA ist alles eine Nummer größer. Auch die Gebühren für den MBA. Stattliche 150.000 Dollar verlangen hier die Spitzenunis für das Karriere-Workout. Der Studienkredit kann aber dank markanter Gehaltserhöhungen durch den MBA auch recht schnell wieder zurückgezahlt werden. Laut des Onlineportal Poets & Quants und der Relish-Statistik steigt dort das Beratergehalt von rund 86.000 Pre-MBA auf rund 132.000 Dollar Post-MBA: satte 53 Prozent plus. Im Ranking folgt auf die Beraterbranche der Bereich Food, Beverage & Tobacco. Hier sind die Gehaltssprünge zwar höher, die absoluten Zahlen liegen mit circa 104.000 Dollar Post-MBA aber doch unter dem Level der Berater. Es folgen Investment Management und Private Equity, wo der MBA dich ebenfalls auf ein neues Trainingslevel hebt.

Reality Check: Das MBA-Gehalt

Was kannst du als MBA-Absolvent verdienen? Das durchschnittliche Gehalt von MBA-Absolventen hängt von Funktion und Branche ab – ihr Einstiegsgehalt bleibt aber höher als das der Master-Absolventen. Erfahre mehr über das MBA-Gehalt.

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Maria Kersting, Senior Consultant bei BearingPoint, arbeitet im Bereich Government & Public Sector in Berlin. Sie ist seit Anfang letzten Jahres Mitglied des Kernteams des BearingPoint-internen Netzwerks Proud@BearingPoint in Deutschland.

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