Frankfurt School of Finance & Management (BWL, VWL, Unternehmenskultur, Betriebswirtschaftslehre)

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Erfahrungsbericht Zusammenfassung

Gesamtfazit

Ich bleibe dort aber nicht um zu studieren sondern, weil meine Freundin eine echte Frankfuterin ist und weil ich bessere Möglichkeiten für mein Berufsleben habe....

Pro

Die Disziplin

Contra

Die Offenheit

Gesamtbewertung
 

Allgemeine Informationen

Hochschule Frankfurt School of Finance & Management
Stadt Frankfurt am Main
Studienbeginn September 1999
Titel des Studiengangs BWL, VWL, Unternehmenskultur, Betriebswirtschaftslehre
Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften - BWL
Studiensprache Deutsch, Englisch

Förderprogramm

Erasmus

Die Hochschule

Ausstattung der Universität
 

Services und Angebote

Karriere-Service

habe ich nicht die Eindrück gehabt...

Career Services
 

Kosten und Gebühren

Das Leben und die Miete in Frankfurt ist nicht besonders billig und das Erasmus Stipendium reicht wirklich nicht (Eur
50/Monat).
Meine Miete war DM 500 im Vergleich zu DM 300 in Caen für eine grössere Wohnung

Wenn meine Eltern nicht da wäre, um mich ab und zu zu unterstützen, hätte irgendwelches Nebenjob gemacht...


Studienberatung

Nichts los...oder zu wenig

Qualität der Studienberatung
 
Qualität der Professoren
 

Das Studienangebot

BWL
 
Den Begriff Betriebswirtschaftslehre existiert in Frankreich nicht so.....
In der Uni gibt es nicht ein BWL Studium..
Viele Begriffe der BWL sind aber In VWL Studium einbezogen.
Nach 2 Jahren (4 Semester)=D.E.U.G im VWL spezialisiert sich man im Finanzwesen oder Ökonometrie usw...

BWL (Hauptstudium) bei der HfB ist in drei Semester geteilt:
6. Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung
7. Konzernrechnungslegung
8. Controlling


Controlling war für mich ganz neu
Bankbetriebslehre
 
Nichts neues...nur etwas tiefer und mit anderen Worten
Unternehmenskultur und Personalführung
 
Die Inhalt ist sehr interessant aber zu komplex wenn man nicht alle Begriffe kennt.....
zu Abstrakt....

Nun bleibt, daß ich das lernen will...
Economic Research
 
Als Allegemeines Wahlpflichtfach habe ich Economic Reseach gewählt
( Corporate Finance, Steuern, und Marketing waren auch im Angebot)...

Da wir (Die Gaststudenten) keine VWL Vorlesungen bei der HfB haben, habe ich ER gewählt, um Spaß zu haben.

Es war sehr praxisorientiert und also eine gute Ergänzung zu meinem Studium in Frankreich.

Ich habe meine Diplomarbeit in dem Fach geschrieben: Finanz- und wirtschaftliche Transformationsprozesse im Osteuropa.


Firmenkundengeschäft
 
Leasing, Asset Backed Securities, Projekt Finanzierung.....Jetzt kenne ich mich schon ein bißchen mehr aus !
Europäische Währungsunion
 
Europa....Die Osterweiterung, Die institutionellen Reformen, Euro...alle Begriffe, die noch wichtiger als Begriffe der New Economy sind...


Weitere Einblicke

Das sollte man mitbringen

Als EU Mitbürger kriegst du eine Aufenhaltsgenehmigung...Es ist automatisch aber du muß das machen sonst mußt du bezahlen !
Es gibt viele administrative Dinge zu tun in Frankfurt...es ist fast schlimmer als in Frankreich !

Sonst ist Deutschland genauso entwickelt als in Frankreich !

Unterkunft

Als ich Frankfurt gelandet bin, kennte ich niemand....außer mein Schwester, die au Pair Mädchen in Mainz war.
Ich habe eine Wohnung In einer Zeitung gefunden ( Inserat)

Unterkunft
 

Die Stadt

Stadtbericht

Bei der HfB gibt es keine Freizeit...

ein paar Kneippe in Sachsenhausen, in Bornheim...
Promenade le long du Main....
Grüneburgpark, Palmengarten....

Manchmal ist die Stadt ziemlich tot außer WE...


Bewertung Stadt
 

Das Interview

Ablauf des Interviews

Ich habe echte Schwerigkeiten gehabt mich bei der Studenten der HfB zu integrieren ( Wie alle Anderen Gaststudenten vor allem aus Frankreich und Spanien ).
Vielleicht waren wir zu schüchtern. Vielleicht auch zuviel zusammen....Wir haben Angst gehabt zu den deutschen Komilitonen zu gehen....und umgekehrt war es auch so !
Ich war mit 6 anderen Studenten aus Caen und am Anfang waren wir immer zusammen...dann haben wir versucht, uns zu trennen.
Glücklicherweise gab es ein oder zwei deutsche Komilitonen, die sich vertraut haben, den ersten Schritt zu machen.
Ich habe den zweiten Schritt gemacht, der vielleicht auch ebenso wichtig ist..

Auch bei der HFB gibt es Studenten, die französisch können oder einfach Frankreich kennen..

Umgekehrt ist es auch so...


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