Unsere Kultur, in der jeder unabhängig von der Hierarchiestufe mitsprechen kann, schätze ich sehr.
Sabina Friederichs, Project Lead
Die menschliche Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen und sich anzupassen, bleibt ein Vorteil des menschlichen Beraters.
Benjamin Walz, Sr. Data Scientist & Management Consultant
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AnmeldenAn den allermeisten Wochenenden schaue ich überhaupt nicht auf meine Arbeitsgeräte. Natürlich gibt es Phasen, in denen etwas Dringendes ansteht – zum Beispiel wenn ein Kollege am Montag direkt einen Termin hat und noch Informationen benötigt. In solchen Fällen bin ich selbstverständlich erreichbar. Grundsätzlich versuche ich aber, die Arbeit am Wochenende zu vermeiden.
Mein Arbeitsalltag in der Beratung ist oft von Woche zu Woche unterschiedlich. Ich glaube, das liegt in der Natur des Berufs: Als Berater:in richtet man sich immer stark danach, was im Projekt gerade ansteht. Mal sind es konzeptionelle Themen, mal eher technische Themen oder mal interpersonelle Themen – je nachdem kann sich der Arbeitsalltag stark unterscheiden. Genau das ist aber auch etwas, was mich an der Beratung besonders reizt. Langweilig wird es jedenfalls nie.
Typischerweise starte ich morgens im Büro, lege mir meine Aufgaben für den Tag zurecht und habe ein bis zwei Meetings – oft per Videocall, sowohl mit dem internen Projektteam als auch mit dem Klienten. Dabei geht es meist darum, die Ergebnisse der letzten Tage zu besprechen und die nächsten Schritte abzustimmen.
Am frühen Nachmittag – sofern keine weiteren Termine anstehen – versuche ich, in einen fokussierten Arbeitsmodus zu kommen. Dann arbeite ich zum Beispiel an einem Code, einer Excel-Simulation oder einer Präsentation. Dabei bin ich auch regelmäßig im Austausch mit dem Projektteam: Jede:r bringt unterschiedliche Erfahrungen und Stärken ein, man lernt viel voneinander und unterstützt sich gegenseitig.