Der SQUEAKER Ratgeber

Lebenslauf im Consulting mit Beispielen

Dein Lebenslauf ist im Consulting die Eintrittskarte ins Bewerbungsgespräch. Hier findest du CV-Vorlagen, KI-Prompts, die häufigsten Fehler und vieles mehr. Wähle den Ratgeber, der dich gerade weiterbringt.

Was möchtest du vorbereiten?

Sieh dir CV-Vorlagen für Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals an, kommentiert von HR-Expert:innen. Lerne, Erfolge mit Zahlen zu belegen.

Nutze drei Prompts, mit denen du deinen CV erstellst und an die Stellenanzeige anpasst. Prüfe alle Aussagen danach selbst, denn KI erfindet auch mal Fakten.

Muss ein Foto im Lebenslauf sein? Hier erfährst du, worauf es bei Kleidung, Ausdruck und Platzierung ankommt, mit Do’s und Don’ts für deinen Auftritt.

KI-generiertes Bild

Erfahre, welche Fehler Personaler:innen sofort im Lebenslauf auffallen, von unklarer Struktur bis zu Schummeleien. Mit Checkliste für den finalen Check vor dem Absenden.

Baue deinen Lebenslauf Schritt für Schritt auf und erfahre, was bei Sprachen, Hobbys und Engagement zählt. So bleibt er übersichtlich und liefert im Gespräch Anknüpfungspunkte.

Das Wichtigste in Kürze

Der Lebenslauf im Consulting ist der erste Filter im Bewerbungsprozess. Studierende und Absolvent:innen sollten eine Seite nutzen, Berufserfahrene maximal zwei Seiten. Der Aufbau folgt drei Blöcken in rückwärts chronologischer Reihenfolge. Vorlagen, Beispiele und Fehlerlisten findest du in den verlinkten SQUEAKER-Ratgebern.

FAQ – Häufige Fragen zum Lebenslauf im Consulting

Studierende und Absolvent:innen sollten versuchen auf eine Seite zu kommen. Berufserfahrene sollten auf maximal zwei Seiten gehen, wenn ihre Erfahrung es rechtfertigt. Kürzer ist im Consulting in der Regel immer besser.

Ein bewährtes Gerüst hat drei Blöcke: Bildung, Praktische Erfahrungen und Interessen & Engagement. Innerhalb jedes Blocks gilt dieselbe Logik, zum Beispiel Unternehmen, Ort, Funktion und Zeitraum in immer gleicher Reihenfolge.

Immer rückwärts chronologisch, also die aktuellste Station zuerst. Bei Studierenden folgt nach den persönlichen Daten die Ausbildung. Bei Berufserfahrenen steht die letzte Stelle oben.

Ja, aber nur mit einer konkreten Aussage. „Lesen“ und „Reisen“ sagen wenig, „Historische Romane“ oder „Rucksackreisen durch Lateinamerika“ bieten Gesprächsstoff. Nenne zwei bis drei Hobbys und verzichte auf Aktivitäten mit hohem Verletzungsrisiko.

Erfinde keine Stationen. Benenne die Zeit ehrlich, zum Beispiel als „berufliche Neuorientierung“, und nenne, was du in dieser Zeit gemacht hast, etwa Praktika, Sprachkurse oder einen Auslandsaufenthalt.

Lege Zeugnisse bei, die deine Angaben belegen: Hochschulabschluss oder Notenspiegel, Abitur sowie Zeugnisse zu Praktika und Jobs. Teilnahmebestätigungen von Kursen gehören meist nicht dazu. Sortiere die Anlagen in der Reihenfolge, in der sie im Lebenslauf vorkommen.

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