Als Praktikant oder Werkstudent profitiert man bei FTI-Andersch von einem aufgeschlossenen und motivierten Team, einer steilen Lernkurve und vielen spannenden fachlichen und persönlichen Herausforderungen. Restrukturierung ist ein dynamisches sowie vielseitiges Feld und erlaubt Einblicke in verschiedenste Industrien und Unternehmen.

Wenn man Interesse daran hat, in die finanz- und leistungswirtschaftliche Analyse von Unternehmen abzutauchen und sich gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln, ist FTI-Andersch die perfekte Adresse.

Wie hast du von FTI-Andersch erfahren? Wie verlief dein Bewerbungsprozess?

Ich habe FTI-Andersch das erste Mal an der WHU Konferenz „Campus for Finance“ in Vallendar kennengelernt. Nachdem ich dort zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wurde, habe ich mich im Nachgang mit den Mitarbeitern vor Ort unterhalten und mich dann direkt im Anschluss an die Konferenz auf eine Praktikumsstelle beworben. Das war bereits im Frühjahr 2019.

Nach meiner Bewerbung über das Online-Formular wurde ich innerhalb von wenigen Tagen zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch in das Frankfurter Büro eingeladen. Das Gespräch fand an einem Freitag statt und dauerte ca. eine Stunde. Es bezog sich hauptsächlich auf mich als Person, meine akademischen und beruflichen Erfahrungen und mein Wissen in den Bereichen der Finanz- und Leistungswirtschaft. Das Vorstellungsgespräch war sehr angenehm und freundlich, aber auch fordernd. 

Gleich am selben Tag habe ich bereits Rückmeldung zu meinem Gespräch erhalten. Der Arbeitsvertrag lag dann zu Beginn der darauffolgenden Woche in meinem Postfach.

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Wie sieht dein Arbeitsalltag als Praktikant bei FTI-Andersch aus? – Vor Corona

Ca. eine Woche vor meinem Praktikumsstart hat sich mein Buddy mit mir in Verbindung gesetzt, um mich im Team willkommen zu heißen und mir schon einmal meine ersten Aufgaben zu erklären. 

Als Praktikant ist man Teil des Teams und ab dem ersten Tag fühlt man sich bereits vollkommen integriert. Von Anfang an, konnte ich dann auf einem Projekt mitarbeiten. Da das Projekt sich zum Zeitpunkt meines Praktikumsbeginns bereits in der Endphase befand, habe ich nach einer Einweisung auch gleich meine Aufgaben bekommen, um bei der Projektabgabe zu unterstützen. In diesem Fall fand das Projekt nicht beim Mandanten vor Ort, sondern im Frankfurter Büro statt.. Dadurch, dass man als Praktikant mit den Kollegen zusammensitzt, kriegt man das ganze Geschehen mit und kann zum Beispiel an Telefonkonferenzen teilnehmen.

Die Aufgaben als Praktikant sind vielseitig, zum Beispiel Datenanalysen und -aufbereitungen oder die Unterstützung bei der Erstellung von S6 Sanierungsgutachten, Planungsplausibilisierungen oder kürzeren Unternehmensreports. Zu weiteren typischen Aufgaben zählen die Markt- und Wettbewerbsanalyse, Erstellung von Berichten und Ausblicken bezogen auf aktuelle Entwicklungen (z.B. Brachentrends) oder die Unterstützung bei der internen Weiterentwicklung von FTI-Andersch.

Es wird in jedem Fall darauf geachtet, dass man diverse Aufgaben und Einblicke bekommt. Man kann sich jederzeit an seine Kollegen richten, um nach bestimmten Aufgaben zu fragen oder falls nötig um Erklärungen oder Unterstützung zu bitten. 

Mittags geht man meist mit den Kollegen etwas Mittagessen und quatscht danach auch gerne noch bei einem Kaffee in der Gemeinschaftsküche. Generell herrscht bei FTI-Andersch ein sehr kollegiales Klima und es wird viel gelacht. Gleichzeitig hat man aber immer die Möglichkeit Fragen zu stellen, Unterstützung zu erhalten oder fachliche Themen zu diskutieren.

Ich hatte das Glück, dass ich im Februar 2020 vor Beginn der Corona Einschränkungen bei FTI-Andersch starten durfte und so auch die Möglichkeit hatte den „normalen“ Arbeitsalltag zu erleben. 

Was hat sich durch Corona verändert?

Als die Pandemie sich im Frühjahr 2020 in Deutschland ausbreitete, ist FTI-Andersch natürlich den neuen Regelungen gefolgt und der Arbeitsort hat sich hauptsätzlich ins Home-Office verschoben. Da FTI-Andersch schon vor Corona digital gearbeitet hat und technisch sehr gut ausgestattet war, war der Übergang zum Home-Office vollkommen problemlos. Alle Mitarbeiter (sowohl Festangestellte als auch studentische Mitarbeiter) wurden bei Bedarf mit Computerzubehör oder anderem notwendigen Equipment für das Home-Office ausgestattet. Auch wenn das Arbeiten von zuhause aus anders war als gewohnt, wurde stets darauf geachtet, dass sich alle wohlfühlen und gerade neue Mitarbeiter am Geschehen beteiligt werden. Hierzu gab es unter anderem unternehmensweite wöchentliche Update-Calls, digitale After-Work Events und Überraschungspakete. 

Als die Büros im Laufe des Jahres wieder öffnen konnten und Mandanten wieder vor Ort besucht werden konnten, wurde stets penibel auf die Sicherheit und Hygiene der Mitarbeiter und Kunden geachtet: die Sitzplätze in den FTI-Andersch Büros wurden reduziert und ein Sitzplatzreservierungssystem eingeführt. Zudem haben alle Mitarbeiter stets Zugriff auf geprüfte Masken und Hygieneartikel. Auch vor Ort bei Mandanten und auf Reisen wurden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten. Trotz Lockerungen wurde jedoch niemand gezwungen, das Home-Office zu verlassen und es arbeiten auch immer noch viele Mitarbeiter problemlos von zuhause aus.

Besonders schön finde ich, dass trotz aller Beschränkungen es noch möglich war, viele Kollegen kennenzulernen. Besonders die digitalen Mittagessen oder Events machen viel Spaß.

Vom Praktikum zur Werkstudententätigkeit

Da mir mein Praktikum bei FTI-Andersch sehr viel Spaß gemacht hat, habe ich mich dazu entschlossen als Werkstudentin zu bleiben. Dazu habe ich mich während meines Praktikums mit meinem Projektteam abgesprochen und nach einem Feedbackgespräch gefragt. Nachdem dieses positiv ausgefallen ist, habe ich einfach das HR-Team gefragt, ob es aktuell Bedarf an Werkstudenten gibt. Innerhalb von ein paar Stunden hatte ich dann den Vertrag vorliegen. 

Als Werkstudentin arbeite ich je nach meiner Verfügbarkeit und Bedarf bis zu 20 Stunden pro Woche. Da bei FTI-Andersch viel Wert auf das Studium gelegt wird, gehen meine Uni-Verantwortlichkeiten stets vor und ich kann jede Woche aufs Neue eintragen, wann ich arbeiten kann bzw. will. Gerade zu Klausurphasen ist es auch völlig in Ordnung, sich für eine gewisse Zeit nur auf das Lernen zu konzentrieren.

Da ich in Mannheim studiere, aber dem Frankfurter Standort zugeteilt bin, ist es sehr angenehm für mich, dass ich flexibel von zuhause aus, arbeiten kann. Sobald die Pandemie jedoch überstanden ist, kann man natürlich als Werkstudent auch in den FTI-Andersch Büros oder wieder beim Mandanten arbeiten.

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