Job im Inhouse Consulting: Unternehmensberatung nah am Puls

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Ein Job in der Unternehmensberatung steht bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Vor allem für Absolventen der Wirtschaftswissenschaften oder Betriebswirtschaftslehre ist eine Karriere bei einer der großen Unternehmensberatungen das Nonplusultra.

Inhouse Consulting

Die Big Player der Branche wie McKinsey, BCG oder Roland Berger locken mit hohen Gehältern und hervorragenden Aufstiegschancen. Und auch die Hidden Champions haben einiges zu bieten. Aber es gibt eine weitere Alternative: Wie wäre es mit einer Karriere als Inhouse Consultant in einem Top-Konzern? 75 Prozent der DAX-Unternehmen verfügen über ein eigenes Inhouse Consulting, darunter AllianzSiemensThyssen Kruppinnogy oder die Deutsche Bahn

Inhouse Consulting Ranking

Im aktuellen Inhouse Consulting Ranking von squeaker.net findest du Top-Arbeitgeber für deinen Einstieg als Unternehmensberater. Viele Inhouse-Beratungen sind bei Bewerbern noch nicht so bekannt wie große Managementberatungen.

Argumente für eine Inhouse Beratung

  • Eine Unternehmensberatung, die inhouse sitzt, verfügt meist über ein eigenes Budget. Oft sind die Inhouse-Berater bei Tochtergesellschaften oder in eigenständigen Serviceabteilungen innerhalb des Konzerns beschäftigt. Vor allem langfristige Aufgaben, etwa Fusionen oder die Integration neuer Firmenteile, wickeln hauseigene Berater oft effizienter ab als ihre externen Kollegen. Betriebsgeheimnisse bleiben zudem garantiert im Konzern. 
  • Effizienz Zeit ist Geld – beides sparen die großen Konzerne mit einer internen Unternehmensberatung ein. Vor allem bei strategischen und operativen Projekten setzen große Firmen auf eigene Berater. Entscheidungen lassen sich so schneller treffen und teure Einarbeitungsphasen für Externe entfallen. 
  • Ganz dicht am Unternehmen Als Teil des Unternehmens sind Inhouse-Unternehmensberater näher an den Arbeitsprozessen und der Firmenphilosophie. Sie kennen langfristige Zielsetzungen und stehen in ständigem Austausch mit der Führungsetage. Mitarbeiter anderer Abteilungen sehen die Inhouse Consultants als Kollegen und akzeptieren notwendige Maßnahmen deshalb leichter.

Mögliche Nachteile bei der Inhouse-Beratung

  • Doch Inhouse Consulting kann auch Nachteile haben: Interne Unternehmensberater könnten nicht so unabhängig agieren wie Berater von außen, bemängeln Skeptiker. Die Berater seien an Chefs und Belegschaft zu nah dran, um unvoreingenommen zu sein, wodurch unpopuläre Entscheidungen mitunter auf der Strecke blieben.
  • Um das zu umgehen, setzen viele Konzerne – vor allem in der Konzeptionsphase eines Projekts – auf Unterstützung durch externe Berater. Inhouse Consultants sind dann Ansprechpartner, wenn es um Arbeitsprozesse und Unternehmensphilosophie geht.
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Inhalt

  1. Einleitung: Dein Job im Inhouse Consulting: Unternehmensberatung nah am Puls
  2. Inhouse-Beratung als Karriere-Sprungbrett

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