Auf die Planung, fertig, los!

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Die Trainingszeit ist vorbei, dein Uniabschluss geschafft. Jetzt stehst du in den Startlöchern – dein Ziel: die Unternehmensberatung. Doch bevor der Startschuss fällt, solltest du wissen für wen du antrittst.

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Damit dein Sprint zum Traumjob nicht zum Hindernislauf wird, musst du gut planen und erst einmal in dich hineinhorchen. Die passende Unternehmensberatung findest du nur, wenn du weißt, was du kannst, wer du bist und was du willst. Also leg keinen Sprint ein, sondern geh einen Schritt nach dem anderen… 

 

 

…Schritt Nummer 1: Kannst du Beratung?

  • Überdurchschnittliche Studienleistungen
  • Praktika
  • Auslandserfahrung
  • gute Fremdsprachenkenntnisse
  • sehr gute Soft Skills

Ein überdurchschnittlicher Universitätsabschluss, Praktika bei renommierten Unternehmen und Auslandserfahrung sind wichtige Punkte für deine Bewerbung – egal, für welche Unternehmensberatung du später arbeiten möchtest. Gute Englischkenntnisse kommen oben drauf und natürlich solltest du teamfähig sein, denn ein Berater ist niemals nur ein Einzelkämpfer. Da im Berateralltag tägliche neue Situationen und Aufgaben auf dich zukommen solltest du flexibel sein und blitzschnell Umdenken können. Und wenn es darum geht den Kunden behutsam von Änderungsprojekten zu überzeugen, dann braucht ein guter Berater auch Einfühlungsvermögen und Kommunikationsstärke. Hinter diesen Punkten kannst du einen Haken setzen? Perfekt, denn nur dann kann es für dich einen Schritt weiter gehen.  

…Schritt Nummer 2: Bist du ein Generalist oder ein Spezialist?

  • Was hast du studiert?  
  • Möchtest du dich möglichst breit aufstellen? 
  • Oder willst du dich auf bestimmte inhaltliche Themen spezialisieren? 

Bist du ein Generalist oder ein Spezialist? Wenn du keine Antwort weißt, dann frage dich zuerst, was du studiert hast. Lautet die Antwort BWL, dann bist du bestens als Generalist geeignet. Hast du einen Universitätsabschluss im MINT-Bereich, dann kannst du leicht eine Laufbahn als Spezialist einschlagen. Aber auch BWL-Absolventen können Spezialisten werden, wenn sie sich auf bestimmte Themen inhaltlich konzentrieren möchten. Beides bietet dir Vor- und Nachteile: Der Generalist hat oft einen MBA-Abschluss und ist sehr flexibel da er thematisch breit aufgestellt ist. Andererseits weiß ein Generalist nie, welche Projekte er als nächstes betreut – hast du Pech, dann landen Themen bei dir, die dich nicht interessieren. Als Spezialist verfügst du über ein einzigartiges Wissen. Ist dein Spezialthema gerade gefragt, bist du ebenso gefragt und eine gut bezahlte Arbeitskraft. Meistens arbeiten Spezialisten in kleineren und spezialisierten Beratungen, seltener im Full-Service-Bereich. Hier liegt allerdings auch das Problem, denn ein Branchen- oder Arbeitgeberwechsel ist bei zu starker Spezialisierung schwer. Hast du dich entschieden? Dann zum nächsten Schritt. 

… Schritt Nummer 3: Was darf es sein?

  • Große oder kleine Unternehmensberatung? 
  • Full-Service oder Spezialisten? 
  • Inhouse oder externe Beratung? 

Beratung ist nicht gleich Beratung – die Branche ist sehr stark segmentiert. Es gibt große und kleine Strategieberatungen oder Full-Service-Beratungen, die nicht nur Strategien entwickeln, sondern diese auch umsetzen. Und dann gibt es die eher kleineren Spezialisten und Boutiquen, die sich auf einzelne Branchen konzentrieren. Hier kannst du in einem kleinen Team arbeiten, profitierst von der persönlichen Karriereentwicklung und baust Themen mit auf. Wenn es dir jedoch wichtiger ist, dass dein zukünftiger Arbeitgeber bekannt und renommiert ist, dann solltest du dich vor allem mit den großen und namenhaften Full-Service-Beratungen beschäftigen. Große und bekannte Unternehmen bauen zudem zunehmend auf Inhouse-Beratungen, um langfristig eigene Expertenteams aufzubauen. Ausruhen ist hier jedoch nicht angesagt, denn auch die hauseigenen Berater stehen bei der Vergabe von Aufträgen im direkten Wettbewerb mit externen Beratungen. Aber vielleicht schätzt du hier besonders die Möglichkeit, das Sprungbrett ins Konzern-Management zu nutzen. 

...Schritt 4: Recherchieren, recherchieren und recherchieren

Jetzt bleibt nur noch eins zu tun: Sieh nach, welche Unternehmensberatung dir das bietet, was du brauchst. Dabei hilft dir zum Beispiel die neue Consulting-Excellence-Studie von squeaker.net – ein Ranking der besten Unternehmensberatungen. Hier erfährst du auch mehr über die Arbeitsbedingungen, mit wie viel Gehalt du rechnen kannst und worauf deine Mitbewerber bei ihrer Karriereplanung sonst noch achten.

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