Die Young Management Consultants von OSCAR

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OSCARianer

Es ist 8:00 Uhr morgens, die Kaffeemaschinen in den Kölner und Stuttgarter OSCAR-Räumlichkeiten werden das erste Mal an diesem Tag in Betrieb genommen. Die Büros mit Blick auf die belebten Straßen füllen sich nach und nach. Während die Berater und Abteilungsmitarbeiter ihre Computer hochfahren und die ersten Mails verschicken, flitzen die Personalerinnen über den Flur und bereiten das Assessment-Center vor. Einmal pro Woche finden sich Bewerber aus allen Ecken Deutschlands bei OSCAR ein und stellen sich den herausfordernden Aufgaben des ACs, die nicht nur testen, ob die Bewerber zu OSCAR passen, sondern auch das analytische Verstehen sowie Teamfähigkeit und Stressresistenz prüfen.

Wer ist OSCAR?

„OSCAR positioniert sich zwischen studentischen Unternehmensberatungen und den klassischen Unternehmensberatungen wie McKinsey, PWC und Oliver Wyman. Wir sind, im Gegensatz zu den studentischen Unternehmensberatungen nicht in einem Verein, sondern in einer GmbH organisiert, beschäftigen aber ausschließlich Jungabsolventen und Studenten mit ersten Praxiserfahrungen. Im Schnitt sind unsere Mitarbeiter daher 26 Jahre jung. Auch wenn unsere Wurzeln in der studentischen Unternehmensberatung liegen, haben wir uns in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und professionalisiert“, erklärt Personalmanagerin Gabriele Zeh, im Rahmen der AC-Vorstellungsrunde. Im Schnelldurchgang werden die Bewerber über das grundlegende Konzept von OSCAR aufgeklärt: Seit der Gründung 1992 kann das Unternehmen auf über 1100 erfolgreich abgeschlossene Projekte und ein Netzwerk mit mehr als 3000 Alumni zurückblicken. Neben der Konstanz, die durch das sorgfältig gepflegte Wissensmanagement sowie weitreichende Erfahrungswerte der Alumni und der Geschäftsführung gewährleistet wird, zeichnet sich OSCAR vor allem durch die stetige Veränderung aus, die das Konzept mit sich bringt. 300% Fluktuation und damit verbunden ständig wechselnde Mitarbeiter garantieren eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Beratungsunternehmens und immer neue Ideen und Ansätze, die individuelle Impulse für die Kunden ermöglichen, zu denen auch etliche der DAX30-Unternehmen zählen.

Für die OSCAR-Mitarbeiter bedeutet das vor allem eines: die Chance in kürzester Zeit tiefgreifende Erfahrungen in der Consultingbranche zu sammeln und über OSCAR den gewünschten Schritt in eine weiterführende Anstellung zu schaffen. „Wir sehen uns als Karrieresprungbrett“, beendet Gabriele die OSCAR-Kurzvorstellung und leitet in die erste Gruppendiskussion über.

Nach dem AC ist vor dem Projekt

Wer das AC erfolgreich besteht, wird in den Beraterpool von OSCAR aufgenommen und kontaktiert, sobald es ein Projekt zu besetzen gilt, das den Interessen und Fähigkeiten des Bewerbers entspricht.

„Man ist von Tag eins direkt mit dabei. Mein Projekt hat ohne große Einarbeitungszeit begonnen, am dritten Tag war bereits die Vorstellung beim Kunden“, erzählt Lea Stöver, die zusammen mit ihrem Teampartner Marvin Lenk im großen Kölner Beraterraum sitzt und die nächsten Schritte des Projektes plant. Zusammen arbeiten die beiden am Aufbau einer Personalabteilung. Momentan erarbeiten sie die letzten Schritte einer Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage, die vor Ort beim Kunden durchgeführt werden soll.

„Da das mein drittes Projekt bei OSCAR ist, habe ich bereits eine gewisse Routine“, erklärt Marvin, „nichtsdestotrotz bleibt es spannend. Bei diesem Projekt haben wir einen hohen Koordinationsaufwand und viele verschiedene Aufgaben, die zu erledigen sind, wie die Mitarbeiterbefragung, eine externe Analyse und die Erstellung einer Roadmap für die Umsetzung der zukünftigen Personalabteilung. Es bleibt auf jeden Fall abwechslungsreich“.

Wenn man die beiden nach ihrem bisherigen Werdegang fragt, kommen ganz verschiedene Antworten. Während Marvin in seinem Bachelor BWL studiert hat, bringt Lea einen Master in Ethnologie mit. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hilft ihnen mit verschiedenen Blickwinkeln an die Aufgabenstellung heranzugehen und bereichert das tägliche Miteinander.

Noch mehr OSCARianer

„Ich glaube wir lernen voneinander und miteinander. Für mich ist definitiv die Art des Arbeitens hier eine gute Erfahrung – bei OSCAR geht es schnell und sehr aktiv zu. Außerdem werde ich auf jeden Fall in puncto sicherem und professionellem Auftreten einiges an Erfahrungen mitnehmen“, sagt Lea.

Zum Abend hin leeren sich die Büros langsam wieder, auch wenn noch immer etliche Schreibtische besetzt bleiben. Ein 9-to-5-Job ist die Beraterarbeit nicht – knappe Deadlines müssen eingehalten, Termine nachbereitet und Änderungen im Projekt umgesetzt werden. Dass auch stressige Phasen Spaß machen können, dafür sorgt vor allem die freundschaftliche Atmosphäre unter den OSCAR-Mitarbeitern. Es wird zusammen gekocht, gegessen und zur abendlichen Stunde auch ein Feierabendbier getrunken.

„OSCAR bietet ein einzigartiges Konzept! Dass ich nach zwei Projekten mit Prozessoptimierung nun die Gestaltung einer Personalabteilung vorantreiben kann, ist einfach genial! Ich empfehle jedem diese einmalige Erfahrung mitzunehmen“, sagt Marvin, während er den PC herunterfährt. Für heute ist Feierabend.

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